Beiträge von frank2507

    Hallo und Danke der Nachfrage, mir geht es bestens *rülps*


    Natürlich habe ich die überständigen Exemplare ausgemustert, siehe beigefügte Fotos.


    Beste Grüße,


    Frank


    ... hat Schwiegermutter gestern beim Waldspaziergang eine kleine Portion für die Bratpfanne gefunden. Die erste Pilzmahlzeit dieses Jahr.


    Grüße,


    Frank


    Hallo Andreas!


    Könntest Du den Geruch der Dünen-Stinkmorchel beschreiben? Wikipedia schreibt dazu :


    "Die Dünen-Stinkmorchel verströmt einen starken Geruch, riecht jedoch, im Gegensatz zur Gemeinen Stinkmorchel nicht nach Aas."


    Beste Grüße,


    Frank

    Hallo!


    Das ist ein Lichtreflex auf der feuchten Hutoberfläche, der Steinpilz ist m.E. in einem guten Zustand. Anders ist die Sache bei den Semmelstoppelpilzen, da musste ich einige Frostschäden (wässrig-glasige Konsistenz) wegschneiden.


    Grüße,


    Frank

    Hallo!

    Trotz Frost und Schnee habe ich heute eine ordentliche Portion für die Bratpfanne zusammen bekommen. Highlight war zweifellos der gut erhaltene Steinpilz, leider nur dieses Einzelexemplar.


    Grüße,


    Frank


    Hallo!


    Die gelblichen Lamellen, stellenweise mit lachsrosa Schimmer erinnern mich an den Riesen-Rötling Entoloma sinuatum. 2017 hatte ich den einmal gefunden, allzu häufig scheint der zumindest in Hessen nicht zu sein. Angenehm süßlich-mehlartiger Geruch, Buche als Mykorrhiza-Partner, eher kalkhaltig-basische Böden. Zwar vermisse ich bei den angefragten Pilzen die seidig-glänzende Hutstruktur, aber das sind ja auch nicht mehr die frischesten Exemplare.


    Beste Grüße,


    Frank

    Hallo!


    Gestern habe ich dieses Einzelexemplar im Kiefern-Lärchen-Buchenmischwald auf eher saurem Buntsandstein gefunden. Weinbauklima, 360 Meter über NN. Alleine der rauschuppig-längskörnige Stiel hat meine Neugier an diesem lädierten Täubling geweckt. Geschmack mild, erst nach mehreren Sekunden war ganz schwach eine ansatzweise Schärfe festzustellen. Huthaut zu ca. ein Drittel abziehbar. Sporenabwurf ist in Bearbeitung. Gibt es irgendeine Nachweisreaktion (Ammoniak, FeSO4 etc.), womit ich das Feld der Kandidaten eingrenzen kann?


    Beste Grüße,


    Frank


    Guten Abend!


    Sandröhrlinge gehören nicht zur ersten Liga der Speisepilze, daher schenke ich dieser Art normalerweise wenig Beachtung. Wenn aber das Angebot an Frischpilzen im Wald abnimmt, sinken zwangsläufig die Ansprüche, sofern man die Bratpfanne ausreichend füllen möchte.


    Heute habe ich zwei Sandröhrlinge gefunden und mich über das Basalmycel gewundert, ist das bei dieser Art immer so stark ausgeprägt?


    Beste Grüße,


    Frank


    Hallo!


    Ein Teil der Pilze scheinen nebelgraue Trichterlinge zu sein, das sind keine Speisepilze. Vom milden Geschmack und angenehmen Geruch kann man KEINESFALLS auf Essbarkeit schließen! Außerdem sind einige der Exemplare schon ziemlich alt und schon deshalb ungeeignet für die Bratpfanne. Sowas kann zu einer sogenannten "unechten Pilzvergiftung" führen. Die letzten beiden Exemplare auf dem untersten Foto sind wahrscheinlich keine nebelgrauen Trichterlinge , sondern was anderes.

    Bitte nicht essen!


    Beste Grüße,


    Frank

    Einen schönen guten Abend,


    auf dem Rückweg meiner heutigen Pilztour habe ich am Waldwegesrand diese Cortinarien (Phlegmacien?) gefunden, deren Hutstruktur mich an Reifpilze erinnerte. Es sind aber definitiv keine Reifpilze, denn diese habe ich heute auch gefunden (die drei Exemplare rechts im ersten Bild). Größe der Fruchtkörper bis 12 x 12 cm, im frischen Schnitt ein wahrnehmbarer Geruch irgendwo zwischen fruchtig und muffig, eher unangenehm. Im Stielinneren und besonders in der Stielknolle eine deutlich orangebraune bis rotbraune Reaktion mit NaOH, die Huthaut und Lamellen verfärben sich praktisch nicht. Begleitbäume Buche, Eiche und Kiefer, Lehmboden auf eher saurem Buntsandstein, Weinbauklima, durch mit Basaltsplitt geschotterten Waldweg könnte der pH-Wert deutlich angehoben sein.


    Über Hinweise würde ich mich sehr freuen ...


    Beste Grüße,


    Frank


    Hallo!


    Stockwerkspilze findet man hin und wieder, sooo selten sind die nicht. Heute habe ich aber einen Reizker mit "Zwischenetage" gefunden, sowas ist mir noch nicht begegnet.


    Beste Grüße,


    Frank


    Hallo Luca!


    Es gibt auch ein paar giftige Röhrlinge (z.B. Satansröhrling), trotzdem sollte man mit Röhrlingen anfangen. Die Verwechslungsgefahr ist nicht so groß und es gibt auch keine so große Artenvielfalt wie bei den Lamellenpilzen. Die allermeisten tödlich giftigen Pilze haben Lamellen auf der Hutunterseite.


    Beste Grüße,


    Frank

    Hallo!


    Die Pilzsaison nähert sich dem Ende, wie letztes Jahr um diese Zeit gibt es Schnecklinge. Drei verschiedene Arten habe ich heute gefunden.


    Das Exemplar ganz links hatte ich bereits vor einem Jahr an gleicher Stelle gefunden, es wurde hier


    Eichen-Schneckling, verfärbender Schneckling oder was anderes?


    diskutiert. Die Farbänderung beim Eintrocknen und die Reaktion mit NaOH ist identisch, auch der ranzig-ölige Geruch. Allerdings habe ich noch zwei andere Arten, die anders bzw. gar nicht mit NaOH-Lösung reagieren. Die mittleren Exemplare reagieren auf der Stieloberfläche schnell orange, allerdings nur auf der unteren Stielhälfte, nach ein paar Minuten verblasst die Farbe etwas, keine Reaktion auf Huthaut und Lamellen. Das rechte Exemplar zeigt gar keine Reaktion mit NaOH, Begleitbäume waren Lärche, Kiefer und Esskastanie. Hat jemand eine Idee ?


    Beste Grüße,


    Frank



    Hallo Norbert!


    Bei einem Abgleich mit der sehr guten Zeichnung von Marcel Bon war das auch meine Idee.


    Aber


    ob die Saftlinge bei Bon vollständig sind oder zumindest die Verwechslungsmöglichkeiten dort genannt sind, entzieht sich meiner Kenntnis.


    Grüße,


    Frank

    Hallo zusammen!



    Beim Rasenmähen ist mit heute ein Saftling unter die Räder gekommen. Shit happens, es ist Freitag der 13.


    Die Rasenmäherattacke hat er zwar gerade so überlebt (ein paar Millimeter vom Hut sind abgesäbelt worden), meine Neugier aber nicht.


    Ein schneller Bildabgleich bei Marcel Bon führte mich zum papageigrünen Saftling. Schmieriger Stiel passt ebenso wie die Farbveränderung des Hutes bei älteren Exemplaren und Frosteinwirkung. Gibt es noch irgendwelche Alternativen, die in Betracht kommen könnten, oder kann ich den so ad acta legen?


    Beste Grüße,


    Frank


    Hallo Bernd!


    Nummer 2 könnte auch eine durch Virusinfektion bedingte Wachstumsanomalie sein. Die Uni Hamburg könnte evtl Interesse an diesem Exemplar haben, schau mal hier:


    Aufruf Uni Hamburg


    Wenn die Interesse an dem Exemplar haben, bekommst Du nicht nur das Porto ersetzt, sondern zusätzlich eine molekulargenetische Artbestimmung. Präziser gehts nicht ...


    Beste Grüße,


    Frank

    Hallo!


    Seit ich von dieser Problematik des ohrförmigen Seitlings weiß, ist mir der Appetit auf Lungenseitlinge vergangen. Laut der mir vorliegenden Literatur sollte der Lungenseitling auf Laubholz und der ohrförmige Seitling auf Nadelholz wachsen, was ja ein gutes zusätzliches Abgrenzungskriterium wäre.

    ABER

    Früher hieß Galerina marginata "Nadelholzhäubling", jetzt "Gifthäubling".

    Solange ich den ohrförmigen Seitling nicht mindestens einmal persönlich in den Händen hatte, um mich mit den Merkmalen vertraut zu machen, werde ich die Lungenseitlinge weiter meiden. Pilzbücher und Fotos im Internet sind die eine Sache, persönliche Anschauung und Erfahrung ist meiner Meinung nach eine andere Sache.


    Warum sollte ich ein Risiko eingehen, wenn es Dutzende von Alternativen für die Bratpfanne gibt?


    Vielleicht denkt der PSV genau so ...


    Grüße,


    Frank