Beiträge von boccaccio

    Hallo zusammen,


    nach längerer Zeit gibt es mal wieder ein bißchen Neues vom Schaf zu vermelden.


    1. Schon vor längerer Zeit gab es ein Schizothecium. Die Sporen messen 17-18 µm x 11 µm, das Pedicel ca. 7 µm x 2 µm, so daß ich bei Schizothecium vesticola auskomme.


    2. Heute dann ein einzelner Saccobolus in gelb. Die Sporen messen 19-20 µm x 7-8 µm. Mit van Brummelen lande ich dann direct bei Saccobolus citrinus. Dummerweise hat Doveri noch einen S. succineus mit sehr ähnlichen Sporenmaßen, der im wesentlichen über die Farbe getrennt wird. Für mich ist der Unterschied zwischen zitronengelb und berstein- bis schwefelgelb aber nicht ganz klar....


    3. Noch mal ein Schizothecium. Diesmal 32 Sporen pro Ascus und Sporenmaße von 19-23 µm x 12-14 µm: Schizothecium dakotense


    Björn

    Hallo zusammen,


    warum macht Ihr Euch das eigentlich alle so kompliziert? Ein mikroskopischer Blick auf die Lamellenschneide und die Trennung von S. aeruginosa und S. caerulea ist ein Kinderspiel. Pilze sind nun einmal Mikroorganismen, da muß man schon damit rechnen, daß der Einsatz des Mikroskops entweder zwingend erforderlich ist oder wenigstens den Weg deutlich vereinfacht. Oft sind Mikromerkmale ja auch deutlich stabiler als Makromerkmale.


    Björn

    Hallo Karl,


    Sporen mit mehr als sieben Septen sind mir nicht bewußt aufgefallen, ich habe da aber auch nicht gezielt nach Ausschau gehalten. Und mittlerweile haben die Erdzungen schon ihren Weg ins einen mageren, vermoosten Vorgarten gefunden :D


    Björn

    Hallo noch mal,


    Nachtfrost mag die Inocybe-Bestimmung schwierig bis unmöglich machen, aber wenn der Mikroskopiker ein Brett vor dem Kopf hat, wird es auch nicht einfacher. Ich habe seit Mitte Oktober eine neue Kamera, dere Chipgröße von der der alten Kamera abweicht. Entsprechend hat sich natürlich auch die Umrechnung von Pixeln in Mikrometer geändert, aber das hatte ich in meinem Meßprogramm nicht umgestellt. Also waren alle Messungen oben um ca. 10 % zu groß. Jetzt ist aber alles korrigiert.


    Björn

    Hallo zusammen,


    das Geheimnis der großen Sporen ist gelüftet! Ich hatte mir Mitte Oktober eine neue Spiegelreflexkamera geholt, deren Chip pixelmäßig etwas größer ist als bei der alten Kamera. Damit stimmte natürlich die Skalierung in meinem Meßprogramm nicht mehr und alle Sporenmaße sind um den Faktor 0.87 zu verkleinern. Damit landet man dann bei


    Lepiota boudieri 8.4-11.0 µm x 3.1-4.0 µm, im Mittel 9.6 x 3.6 µm

    Lepiota oreadiformis 11.5-13.2 µm x 5.5-6.2 µm, im Mittel 12.4 x 6.0 µm

    Entoloma rhodopolium s.l. 7.9-8.9 µm x 6.0-7.3 µm, im Mittel 8.3 µm x 6.5 µm

    Lepiota pseudolilacea 6.2-7.8 µm x 3.6-4.6 µm, im Mittel 6.8 x 4.1 µm


    Damit erscheinen mir die Sporen für L. pseudolilacea arg klein. Mit dem Gröger werde ich dann aber nicht recht glücklich: L. subincarnata sieht makroskopisch anders aus und L. lepida sollte in der Huthaut eine Unterschicht aus kürzeren Elementen haben.


    Björn

    Hallo Ingo,


    der Schimmel ist wirklich sehr beeindruckend unter dem Mikroskop. Der Rost auf Alnus ist allerdings keiner. Diese relativ kräftigen, orangenen Gebilde sind tierischen Ursprungs.


    Björn

    Hallo zusammen,


    im Prinzip gibt Stropharia ja schon selber die Antwort: Dort, wo es keinen wissenschaftlichen Konsenz gibt, gibt es auch nicht DIE aktuelle und korrekte Taxonomie. Wenn es die gäbe, würden die nämlich einfach alle benutzen und gut ist. Ansonsten ist das mit der Taxonomie aber ja auch kein großes Problem. Ob ich einen Pilz jetzt als Agaricus phalloides Vaill. ex Fr. oder als Amanita phalloides (Vaill. ex Fr.) Link anspreche, macht keinen Unterschied, weil man über Datenbanken wie Index Fungorum und Mycobank eben sofort feststellen wird, daß beide Namen synonym sind.


    Björn

    Hallo zusammen,


    nachdem wir ja am letzten Wochenende Erdzungen in allen Formen und Farben hatten (na gut, alle zungenförmig und alle schwarz), kam von gdno81 der Hinweis, daß er vor 4 Wochen in Bottrop auf einem Friedhof nicht nur Trichoglossum hirsutum sondern sogar Trichoglossum walteri gefunden habe. Also habe ich dem Friedhof dann am Mittwoch mal direkt einen Besuch abgestattet. Auch wenn es in der Nacht Frost gab, waren schnell Erdzungen gefunden. Schon im Feld wirkten die aber nicht wie Trichoglossum, sondern eher wie Geoglossum. Der Blick unters Mikroskop hat das dann schnell bestätigt: Unseptierte Sporen im Abwurf mit einer Länge zwischen 70-90 µm, also Geoglossum fallax. Der Vorteil ist, daß man dann bei der Zuordnung von Makro- und Mikrofotos weniger Probleme hat :D



    Björn

    Hi Steve,


    you have to distinguish two different average values. The first one is the average of the sample that you have measured. That's easy and just given by 1/N*sum_i l_i where l_i is the length of spore i and you sum overall spores from 1 to N. The second average is the average to the true distribution, i.e. if you could measure all spores of all specimens of a given species. Obviously, one cannot determine this value by a direct measurement, but one can infer it using statistical methods which implies that one usually ends up with a certain interval in which this average is with a certain probability. It is this second value which is indicated by the range [m, M].


    Björn

    Hallo zusammen,


    zunächst mal vielen Dank für das ganze Lob zur Erdzungenpräsentation. Auch vielen Dank an Karl für die verlinkten Artikel. Gerade der spanische Artikel gefällt mir sehr gut, weil das endlich mal eine Zusammenstellung der ganzen Geoglossum-Arten ist. Ansonsten findet man ja oft nur hier und da häppchenweise Information zu dieser Gattung. Was Geoglossum elongatum im Roobeekschen Sinne angeht, bin ich schon gespannt auf das Ergebnis der Sequenzierung. Vielleicht schaffe ich es dieses Jahr auch noch mal in die Borkenberge und kann von da auch noch Material dieser Art besorgen.


    Und um Grüni ein noch schöneres Bild im Kopf zu geben, sei darauf verwiesen, daß einige Exemplare des Zungenreigens ja sogar eine haarige Zunge haben :D


    Björn

    Hi guys,


    from my understanding of the manual (as you already said, it's in French after all), the Min [m ; M] Max provides the following information:

    The interval [Min, Max] is centered around the average of the sample and there is a 95% probability (at least if you use the standard settings of Piximetre) that a random spore will have a size inside this interval.

    The interval [m, M] tells us that there is a 95% (standard settings) probability that the average spore size is inside this interval.


    To come back to my original argument: Obviously, one can spend more or less time thinking about the statistics of spore measurements (if I remember correctly, there was an older, very long and detailed thread on this topic in the forum). The important point for scientific publications is that one should be 100% sure about the method that one has used. That means that if one is in doubt one should rather calculate averages, standard deviations, minimal & maximal values etc. by oneself and state the used approach in the method section of the publication.


    Björn

    Hi Ingo,


    there are two things that one should distinguish. One is the use of Piximetre by amateurs like you and me who use it to measure spores and then get to some ID that is (hopefully) correct. In this case, one does not have to worry too much about the details of the statistics provided one measures a sufficiently large number of spores (whatever that number is but typically 20 spores should be ok). However, when you want to publish in a scientific journal, you have to be clear about the methods that you use. If you as an author don't know what the programme that you used for measurement does, nobody else will be able to verify of falsify your observations. It is in this case that one should know whether Piximetre calculates deciles and uses them to display some result of the measurements or whether it calculates averages, standard deviations and maximal/minimal spore sizes.


    Björn

    Hallo Claudia,


    wenn man ins Depot mitgenommen wird, muß man ja auch mindestens eine für das Gebiet neue Art zur Fundliste beisteuern. Und da ich ja nur Pflanzenpilze kann, muß ich dann eben da mein Glück versuchen ;) Wobei das Gebiet pflanzentechnisch nicht so ergiebig ist, deshalb sind die Phytofunde da auch sehr übersichtlich.


    Björn

    Hallo zusammen,


    hier nun das schon angekündigte Finale furioso. Erdzungen am laufenden Band. Während unserer Exkursion haben wir uns langsam gesteigert. Gab es an der ersten Stelle nur drei kleinere Grüppchen mit Zungen, wuchsen am nächsten Splitterschutzwall dann Erdzungen en masse. Danach waren wir dann quasi so gesättigt, daß die Erdzungen am dritten Standort fast schon komplett ignoriert wurden.


    1. Glutinoglossum glutinosum. Flutscht schön zwischen den Fingern und ist damit schon im Feld ansprechbar


    2. Hier messen die Sporen 55-71 µm, im Mittel 62 µm und sind siebenfach septiert. Die Paraphysen sind zylindrisch und das letzte Glied ist keulig verdickt. Da würde ich dann Geoglossum umbratile dranschreiben wollen.


    3. Hier messen die abgeworfenen Sporen 70-83, im Mittel 77 µm und sind unseptiert. Damit landet man dann bei Geoglossum fallax. Bei dem, was Roobeek unter Geoglossum elongatum versteht, wären die Sporen kleiner.


    4. Auch wieder unseptierte Sporen im Abwurf, diesmal 73-91 µm, im Mittel 84 µm, also auch Geoglossum fallax


    5. Und zum dritten Mal unseptierte Sporen im Abwurf mit 69-90 µm, im Mittel 81 µm, also wieder Geoglossum fallax


    6. Jetzt wird es aber mal Zeit für etwas Neues. Sporen messen 61-77 µm im Mittel 69 µm und sind siebenfach septiert. Die Paraphysen sind moniliform, so daß wir es hier mit Geoglossum cookeanum zu tun haben.


    7. Diese kleine Gruppe hatte ich offenbar nicht eingesteckt.


    8. Zum krönenden Abschluß dann noch die Erzunge mit den längsten Sporen: 129-146 µm, im Mittel 140 µm und fünfzehnfach septiert. Dazu noch mit hübschen Setae ausgestattet: Trichoglossum hirsutum.


    Björn

    Hi guys,


    the manual of piximetre explains in very much detail how the statistics is done, see here. So the limits are by no means erroneous, you just have to interpret in the right way. Concerning the use of spore statistics of Piximetre in papers, it is crucial that the author of the paper understands what Piximetre is doing and explains it in the paper in such a way that the reader can also understand the approach used. Otherwise, one will just produce crap instead of good science.


    Björn

    Hallo zusammen,


    weiter geht es mit dem zweiten Teil meines Berichts aus Karls Wohnzimmer. Die Erdzungen lassen weiter auf sich warten....


    1. Aber die Saftlinge legen los. Cuphophyllus virgineus


    2. Gliophorus psittacinus


    3. Die Koniks im Gebiet leisten natürlich auch ganze Arbeit: Psilocybe fimetaria


    4. Poronia punctata, hier auch mal in anamorpher Form


    5. Clavaria argillacea


    6. Byssonectria fusispora


    7. Russula sanguinaria


    8. Cortinarius croceus


    9. Hier hatte Karl im Feld gesagt, daß das Entoloma turbidum sein könnte, wenn am Stiel keine Kaulozystiden sind. Der Stiel ist aber sehr haarig und die Sporen sind mit 10.1+-0.4 x 7.5+-0.3, Q=1.3+-0.1, 9.4-10.7 x 7.2-8.1, Q=1.2-1.5 auch deutlich zu groß. Damit komme ich aktuell zu keinem Ergebnis...

    Huthaut ohne Schnallen, mit inkrustiertem Pigment

    Stiel

    Basidien 4-sporig mit Basalschnalle, keine Cheilozystiden

    IMG_9968.JPG


    10. Sarcodon squamosus


    11. Clavulinopsis corniculata f. bispora


    12. Eigentlich gibt es im Gebiet keine Prunus serotina, aber eine Pflanze streckte ihre fleckigen Blätter dann doch durch den Zaun: Miricatena prunicola. Wahrscheinlich nicht selten, aber bis dato gab es noch keine Nachweise in Deutschland


    Björn

    Hallo zusammen,


    am letzten Samstag hatte Karl W in sein Wohnzimmer eingeladen und so ging es dann gemeinsam mit JanMen und coprinusspezi ins Depot. Wie nicht anders zu erwarten, war es wieder mal eine großartige Tour bei der es Pilze in Hülle und Fülle gab. Inbesondere die Erdzungen liefen zur Hochform auf, so daß sie hier im ersten Teil des Berichts gar keinen Platz finden und ihren eigenen Beitrag bekommen werden.


    1. Direkt am Parkplatz ging es schon los: Tricholoma cingulatum


    2. Lactarius controversus


    3. Lepiota echinella


    3. Neottiella rutilans


    4. Clavaria greletii


    5. Ein namenloses Keulchen mit langem, dünnen Stiel


    6. Ascocoryne albida


    7. Entoloma infula. Sporen messen 8.0+-0.8 x 5.8+-0.4, Q=1.4+-0.1, 6.7-9.4 x 5.4-6.6, Q=1.2-1.6, Basidien 4-sporig mit Basalschnalle

    IMG_0001.JPG


    8. Clavaria krieglsteineri


    9. Pseudaleuria fibrillosa


    10. Lycoperdon utriforme


    11. Simocybe haustellaris, die Hans anschleppte, während wir einen mageren Streifen nach Keulchen absuchten


    12. Und wenn man für die Simocybe niederkniet, kann man ja auch direkt den nächsten Pilz finden, damit sich das auch lohnt: Lamprospora miniata var. ratisbonensis


    13. Laetisaria fuciformis


    14. Entoloma sericellum. Sporenmaße: 9.4-11.1 x 6.2-8.1, Q=1.3-1.6


    15. Phyllotopsis nidulans

    IMG_9736.JPG


    16. Hypholoma elongatum. Bei ganz jungen Exemplaren sind die Lamellen hell, so daß man erstmal gar nicht an einen Dunkelsporer denken würde.


    17. Eine Entoloma, die wahrscheinlich Entoloma conferendum ist, die Karl aber zur Sicherheit auch noch eingesteckt hat.


    18. Melampsoridium betulinum ex Betula sp.


    Björn

    Hallo Pablo,


    die Saftlinge hatte ich nicht eingesteckt (im H. conica-Aggregat mag ich eigentlich nicht trennen...). So klein waren die Fruchtkörper aber auch gar nicht, die hatten das gewohnte conica--Format.


    Björn

    Hallo Matthias,


    echte Mehltaue sind in der Tat sehr hübsch im Mikroskop - zumindest, wenn man die richtige Menge Druch anwendet, so daß sie sich sanft wie Pacman öffnen. Drückt man etwas zu fest, hat man ganz schnell nur noch unansehnlichen Mehltaubrei :D


    Björn

    Hallo zusammen,


    hier kommt der zweite Teil meines Berichts vom Peringsmaar.


    1. Eine Entoloma mit am Rand etwas gerieftem Hut und leichtem Buckel. Deutlicher Mehlgeruch. Schnallen sind vorhanden, Zystiden fehlen, Sporen messen 7.8-8.9 x 6.1-7.5, Q=1.1-1.3, bzw. 8.3+-0.3 x 6.9+-0.3, Q=1.2+-0.1. Die Elemente der Huthaut sind auffallend kurz. Kann ich den als Entoloma vindobonense ablegen?


    2. Hier bin ich unschlüssig. Es war eine Subgleba vorhanden, bräunlich. Sporen leicht warzig, 3.6-4.5 µm Durchmesser bzw. 4.2+-0.2 µm. Pedicel sehr kurz, um 1 µm. Capillitium ohne Septen, mit zahlreichen Poren. Der einzige Bovist, der überhaupt in Frage käme ist B. aestivalis, aber da sind die Sporen zu groß. Bei Lycoperdon lande ich dann am ehesten bei L. lividum. Kann das passen?


    3. Pluteus salicinus


    4. Sieht auf den ersten Blick wie ein klarer Fall aus: Encoelia furfuracea. Haken: Die Erscheinung wäre sehr früh im Jahr und das Substrat war Salix. Kann Encoelia furfuracea das auch?


    5. Inonotus radiatus


    6. Phragmidium sanguisorbae ex Sanguisorba minor

    IMG_9415.JPG


    7. Erysiphe platani ex Platanus sp.


    Björn

    Hallo zusammen,


    an Allerheiligen haben wir eine Exkursion in ein für uns neues Gebiet gemacht: Das Peringsmaar bei Bedburg. Hierbei handelt es sich um ein Rekultivierungsgebiet des Braunkohlebergbaus, in dem es einen künstlichen See (das Peringsmaar), etwas Wald, Wiesen und eine sehr interessante, magere Sandfläche im Süden des Gebietes gibt. Wie nicht anders zu erwarten gab es einige interessante Pilzfunde, die ich hier vorstellen möchte.


    1. Cercospora beticola ex Beta vulgaris


    2. Diatrype bullata an Salix


    3. Claviceps purpurea ex Lolium perenne


    4. Bei diesen kleinen Bovisten lande ich bei Bovista pusilla.


    5. Hygrocybe conica


    6. Thelephora terrestris


    7. Auf der Sandfläche standen vereinzelt junge Kiefern unter denen sich auch Rhizopogons finden ließen. Die Peridie färbt sich mit KOH rötlich, mit Eisensulfat grünlich. Die Gleba färbt mit beiden Reagenzien nicht. Sporen messen 7.5-9.1 x 2.6-3.4, Q=2.4-3.2, im Mittel 8.2 x 2.9, Q=2.8. Bei der Beurteilung der Peridie tue ich mich schwer, würde das aber am ehesten für den Roseolus-Typ halten. Rhizomorphen bedecken nicht den ganzen Fruchtkörper. Junge Basidiolen sind dickwandig. Mit der Monographie von Paz Martin und der Funga nordica landet ich dann bei R. roseolus. Mit Montecchi und Sarasini kommen R. vulgaris, R. roseolus und R. marchii in die engere Auswahl, wobei R. marchii und R. vulgaris von der Sporengröße und -form besser passen. Insgesamt fehlt mir in der Gattung aber die Erfahrung. Kann da jemand weiterhelfen? Tricholomopsis

    Peridie


    8. Laccaria proxima


    9. Octospora humosa


    Björn