Beiträge von Maria

    Hallo Waldelbe,


    erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum.


    Ich bin keine Expertin, dies vorab bemerkt, allerdings sehe ich auf Deinen Fotos, soweit ich dies beurteilen kann, nur Sandröhrlinge. Aber ich sehe auch überwiegend ziemlich alte Pilze die ich persönlich niemals mitnehmen, geschweige denn verspeisen würde. Und wenn ich dies richtig sehe, sind doch einige zudem verwurmt oder?

    Ach so, dass gelegentlich ein Sandröhrling im Hut etwas blaut ist, so glaube ich, normal. Aber da bekommst du sicher noch Antworten.

    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    diese Anfrage ist einmal zu meiner eigenen Absicherung. Auch aber wegen dem Habitat.

    Funddaten: 17.10.2022, Altmühltal, Steinbruch


    Dieser Steinbruch ist noch nicht allzu lange (ein paar Jahre natürlich schon) stillgelegt und wird nun als Lagerplatz für alles mögliche, Grillplatz etc. genutzt. Der Boden ist logischerweise Stein mit nur einer sehr dünnen Erddecke. An Bäumen habe ich da nur Kiefern und Birken gesehen, zumindest kann ich mich nur an die erinnern, aber wesentlich mehr Bäume als auf dem Habitatfoto zu sehen gab es da nicht. Wenn ich mir nun die Beschreibungen der diversen Lorcheln durchlese, dann steht da immer Mischwald ...

    Gerne kann ich natürlich noch genauere Daten zu den Pilzen an sich liefern, vorerst aber nur die Fotos. Dort standen übrigens an die 30 dieser Lorcheln.



    Die Farben stimmen nicht ganz - reines Weiß und mittleres Grau trifft für das innere des Stiels zu.


    Für Eure erneute Hilfestellung danke ich Euch bereits jetzt.


    Liebe Grüße


    Maria

    Lieber Nobi,


    bei den allermeisten Pilzen bin ich mit der Gattungsebene zufrieden, da habe ich kein Problem damit. Häufig kommt man ja sogar etwas weiter und kann ein s.l. oder ähnliches dazu angeben.

    Aber bei den Erdsternen dachte ich bisher, dass man da rein makroskopisch schon ziemlich weit kommt. Und da war ich gestern halt etwas frustriert.


    Liebe Grüße


    Maria

    Dass viele Leute erschreckend gammelige Exemplare sammeln, steht außer Frage.


    Allerdings würde mich interessieren, ob weiches Fleisch eines Steinpilzes an sich schon ein Merkmal des Verwesungsprozesses ist. Ich würde sagen, nein. Es macht natürlich die Zersetzung wahrscheinlicher, aber für sich allein genommen ist es nur das Merkmal eines ausgewachsenen Fruchtkörpers. Oder sehe ich das falsch?


    Eine andere Frage wäre, ob solche Exemplare noch gut schmecken. Immerhin sind sie ja wohl relativ wässrig.

    Hallo Menedemos;

    Deinem Namen nach kennst Du Dich ja ein wenig in der griechischen Philosophie aus und demnach hat er wohl von sich gegeben, dass es nur ein einzig Gutes gibt (oder so ähnlich ;) ). Auch bei Pilzen und auch bei Steinpilzen gibt es für mich nur ein einzig Gutes und dies ist "STEINHART"!

    Jeden Steinpilz, die im übrigen meiner Meinung nach absolut überbewertet werden, aber wirklich jeden der auch nur leicht weich ist und eben nicht wirklich steinhart ist, lasse ich stehen! Das selbe gilt für die weiteren "Renner" der Speisepilzsammler, den Maronen die ja wirklich lecker sind - nur die wirklich absolut harten und festen kommen ins Körbchen.

    Liebe Grüße

    Maria

    Vielen Dank liebe Ulla (@lamproderma)

    Mmmh - nun aber kann ich hier ja nicht einmal s.l. oder ähnliches schreiben. Nun braucht es unbedingt ein Mikroskop und da fange ich in diesem Fall an zu streiken - dann halt nicht, dann ist es eben nur ein Erdstern und basta!

    Neuordnungen, Unterscheidungen sind meiner Meinung nach richtig und gut. Zumal hier ja wohl schon vor über 60 Jahren derartiges ins Spiel kam. Wie aber kann jemand wie ich nun damit umgehen ohne sich ein Mikroskop anschaffen zu wollen?

    Liebe Grüße, bitte auch an Deinen Mann


    Maria

    Hallo Schupfi,


    erst einmal vielen Dank.


    Und dann - irgendwie verliert man gelegentlich die Lust sich die Pilze genauer anzusehen .... Ich meine, dass man viele Pilze nur mit Mikroskop bestimmen kann ist ja noch im Rahmen und in Ordnung, aber was da jetzt zunehmend passiert, zumindest soweit ich dies verstehe und mitbekommen habe, ich weiß nicht ...

    Eine Frage habe ich aber noch: Die wuchsen direkt aus dem Baumstamm. Darüber habe ich nirgends etwas gelesen. Ist dies eine Laune der Natur?


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    zeigen die nachfolgenden Fotos die Grubenlorcheln? Ich bin unsicher zumal die alle direkt aus einem Baumstamm herauswuchsen.

    Funddaten: 16.10.22, Altmühltal, Mischwald, dort überwiegend verschiedene Laubbäume. Welcher Baum dies einmal war aus dem die Pilze heraus wuchsen kann ich nicht sagen.

    Einen Pilz habe ich mitgenommen.

    Der Pilz riecht nach etwas, irgendwie nicht so angenehm, aber nach was kann ich nicht sagen. P.S.: Als ich gerade den Stiel durchgeschnitten habe roch er etwas angenehmer - Pilz mit noch einer Note, irgendwie süßlich.
    Die Lappen, eigentlich sehe ich nur einen der rundum zu gehen scheint, sind mit dem Stiel verbunden. Die Farbe ist dunkles braun-grau außen und nur minimal heller innen.
    Der Stiel ist gefurcht und dabei leicht gedreht. Die Furchen oben sind beinahe schwarz, die Vertiefungen heller. Der Stiel ist ziemlich zäh und lies sich kaum durchschneiden, Er ist nicht richtig hohl, aber als gekammert würde ich dies jetzt auch nicht beschreiben. (Foto ist weiter unten)


    Ich füge jetzt einfach einmal alle Fotos der verschiedenen Lorcheln dieses Baumstammes ein



    Bei den beiden nachfolgenden Fotos stimmen die Farben nicht - diesen Pilz habe ich mitgenommen. Der Hut ist ziemlich dunkel, braun-grau, und der Stiel ebenfalls, dieser stellenweise beinahe schwarz.









    Und hier noch der Baumstamm aus dem die ganzen Lorcheln herauswuchsen, zwei sieht man auch.



    So, ist dies nun die Grubenlorchel? Wenn ja, ist die immer so unterschiedlich? Und warum wächst die direkt aus einem Baumstamm und eben nicht aus der Erde?

    Wie immer bin ich für Eure Hilfestellung sehr dankbar.

    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,

    ich habe mich eindeutig zu lange nicht mehr mit Pilzen beschäftigt. Ist dies hier evtl. der Geastrum berkeleyi - Starkbehöfter Erdstern?

    Funddaten:
    15.10.2022, Altmühltal, Mischwald - dort nur Fichten


    5 Lappen. Kein Stiel erkennbar aber der Pilz ist ja auch total jung (vielleicht kommt da ja noch etwas). Die Lappen des vor mir liegenden Pilzes sind nun nach unten eingerollt, der Durchmesser insgesamt daher nur abschätzbar. Eingerollt ist der Durchmesser ca. 2,5 cm.






    Welchen Erdstern habe ich denn da nun tatsächlich gefunden?

    Vielen Dank für Eure Hilfe.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    heute Nachmittag besuchte mich wieder einmal unser Oehrling . Welch eine Freude war dieses Wiedersehen und wir verbrachten ein paar wunderbare Stunden in den hiesigen Gefilden. Nachfolgend einige Fotos wobei ich es mir heute ganz einfach mache - die Benamsung und Bestimmung überlasse ich dem Stephan ^^


    1
    Nicht der erste heutige Pilz aber mein erstes Pilzfoto von heute - Rauchblättrige Schwefelköpfe


    2

    Mir gefallen die ja unheimlich gut - Grünspan-Träuschling


    3

    An Erdsterne komme ich ja nie vorbei. Aber ich befürchte, hier werde ich wohl selber versuchen müssen herauszufinden welcher dies sein könnte. Oder helft Ihr mir?


    4

    Und dann die ersten Cortinarien und da schweige ich jetzt einmal höflich (und warte auf den Stephan)




    5

    Die einzige Cortinarie mit weißem Sporenpulver ... so, aber wie war denn jetzt der Name?


    6

    Dort, unter den Fichten, war auf kleinstem Raum ein kleiner Hotspot





    7

    Die unterschiedlichen Farben der Pilze und der KOH-Reaktionen sind einfach faszinierend.



    8




    9

    Wenn man schon mit Oehrling unterwegs ist darf so ein Pilz und Foto natürlich nicht fehlen ;)


    10
    Man hätte eine ganze Kompanie versorgen können so viele standen da erntereif auf diesem Plateau.


    Auch flotte Vierer waren anzutreffen


    11

    Stephan war schon vorher von anderen Ritterlingen begeistert, die er zum Teil auch mitnahm um sie seinen Kollegen zu zeigen, aber leider habe ich diese Ritterlinge nicht fotografiert. Dieser hier war der erste den ich festhielt.
    Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube dies ist der Fastberingte Ritterling (Tricholoma batschii) - bitte korrigiert wenn ich falsch liege.


    12

    So und der, den hat mir der Stephan extra noch gezeigt - mmmh - wenn ich mich richtig erinnere ein Täubling aber selbst da bin ich total unsicher. Was für ein Pilz war dies denn wieder?



    13

    Ich glaube der Orangerote Ritterling (Tricholoma aurantium)



    14

    Von diesem Pilz habe ich Fotos gemacht, aber warum? Stephan hattest Du den mitgenommen? Naja, ich stelle einmal eines der Fotos ein.


    15

    Wie immer habe ich keine Ahnung, aber hübsche Pilzchen sind dies


    16

    Aufgrund meiner weiteren Fotos und da ich die vorher schon einmal oder zwei Mal gefunden hatte, tippe ich einmal auf Schillernder Zitzen-Riesenschirmling (Macrolepiota affinis), aber ob dies stimmt?



    17

    Stephan machte dann wegen den Cortinarien noch einmal einen Abstecher in den Wald und wurde dort auch gut fündig. Mir war es bereits zu dunkel und ich ging daher nicht mit sondern besah mir die Pflanzen auf diesem Hang. Allerdings habe ich das Versprechen, dass Fotos Seitens von Stephan nachgeliefert werden.

    Dieses letzte Foto meinerseits soll die "Berufskrankheit" darstellen - Pflanzen/Botanik. Bei mir noch schlimmer wie die Sucht nach Pilzen. ;)



    Ich hoffe, Euch hat diese kleine Vorstellung gefallen und jetzt bist Du lieber Oehrling an der Reihe ^^

    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Brynn,

    ich kann mich meinen beiden Vorschreibern nur anschließen - auch bei mir sind die Reizker Standort treu und zwar egal um welchen der diversen Reizker, und damit um welchen Standort, es sich handelt.

    Allerdings habe ich bei den diversen Reizkern was das Wachstum angeht Unterschiede festgestellt. Wenn hier Reizker-Fotos gezeigt wurden, dann bedeutete dies nicht zwangsläufig, dass ich an meinen Standorten dann auch welche fand. Die kamen dann schon, aber eben manchmal etwas zeitversetzt (vorher oder nachher) und je nach Regenmenge mehr oder weniger.

    Viele Glück bei Deiner Suche und ja, auch einer meiner bevorzugten Speisepilze ist der Reizker um nicht zu sagen: Ich liebe sie!.

    Liebe Grüße

    Maria

    Vielen Dank Oehrling

    Leider habe ich keine Fotos der KOH-Reaktionen. Kann es aber sein, dass, da ich das KOH ja erst am nächsten Tag aufgetragen habe (fast 24 Stunden später), die Reaktion nicht so war wie wenn man das KOH auf den frisch aufgeschnittenen Pilz gibt?


    Liebe Grüße


    Maria


    P.S.: Zu Pilz 1 habe ich gerade einmal meine weiteren Fotos angesehen - nö, Blautöne kann ich da nicht erkennen, keinen Hauch davon.

    Hallo Ihr,


    ohne jetzt wirklich Bescheid zu wissen erinnert mich der angefragte Pilz doch sehr an einen uralten Pappel-Raufuss, bin da also bei Nobi.

    Den Leccinum variicolor kenne ich nicht persönlich. Birken sollen dort ja nicht gestanden haben, allerdings übersieht man Birken auch sehr gerne. Würde denn das für diesen Pilz erforderliche Habitat (Moor, Sumpf, etc.) passen?


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    nach langer Zeit in der ich leider meine geliebten Wanderungen im wunderschönen Altmühltal nicht mehr machen konnte habe ich mir gedacht, ich könnte ja wieder anfangen die aktuellen Fotos hier einzustellen.

    Am 07.10. konnte ich endlich wieder einmal in der Natur unterwegs sein.

    Ein paar "Beifänge" von meiner "Speisepilz-Sammel-Orgie". Ein Wahnsinn wie viele Steinpilze, Rotkappen, Maronen, Flockenstielige Hexenröhrlinge, Reizker, usw., usw. ich so fand, aber die habe ich alle nicht fotografiert.


    Foto 1

    Es leuchtete rund einen Kilometerlang neben dem Wanderweg gelb - so schön. Ich nehme an, der Dottergelbe Spateling (Spathularia flavida)


    Foto 2

    Immer wieder schön - Herbstlorcheln



    Foto 3 und 4

    Gartenflüchtlinge am Rande eines Naturschutzgebietes? Oder eine weiße Variation? Keine Ahnung, aber so mitten im Wald neben einem Nebenarm der Altmühl schon auffallend. Pfirsichblättrige Glockenblume (Campanula persicifolia)




    Foto 5

    Das Cortinarienfieber ist geweckt. (Und alles was mit Pilzbestimmung zu tun hat ist noch in irgendwelchen Umzugs-Kartons irgendwo :( )


    Foto 6

    Es gab noch so viele "Keine-Ahnung-Pilze", diese hübschen kleinen Pilzchen hier zum Beispiel, aber ich habe momentan leider keine Zeit zur Bestimmung. Ein fb-Freund verriet mir dann Inocybe lilacina agg.



    Foto 7

    Immer wieder wunderschön und an diesem Tag in diesem Wald massenhaft anzutreffen.


    Foto 8

    Ich weiß, ein schlechtes Foto, aber von diesem Standort aus fiel mir beim Speisepilzsammeln hinter dem liegenden Baumstamm eine Pflanze auf ...


    Foto 9

    Bei näherer Betrachtung entpuppte diese sich als diese hier. Ein kleiner Fleck mitten im Wald dick voll mit Sprossendem Bärlapp.


    Foto 10

    Auch wenn ich noch so viele leckere Speisepilze und weitere schöne Pilze fand, am meisten habe ich mich über diesen Erstfund, zumindest habe ich diese Pflanze bisher nicht gesehen, gefreut. Sprossender Bärlapp (Spinulum annotinum)


    So, dies war es erst einmal. Über Feedback Eurerseits freue ich mich wie immer.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Pablo,


    ja, nach langer unfreiwilliger Natur-Abstinenz kann ich nun zumindest sporadisch wieder unterwegs sein.

    Bei Pilz 1 und 2 dachte ich zunächst auch, dass es die gleichen wären, bin aber unsicher. Die Lamellen haben zum Beispiel eine unterschiedliche Farbe bei den Pilzen die in etwa im gleichen Wachstumsstadium sind. Die KOH-Reaktion ist unterschiedlich und schließlich auch die Stielbasis, was aber auch Zufall bei den begutachteten Pilzen sein kann.

    Bei Bedarf habe ich natürlich noch mehr Fotos und die Pilze liegen noch vor mir.


    Liebe Grüße und lass uns doch wieder einmal telefonieren - würde mich echt freuen


    Maria


    Edit: Ich sehe gerade, Du hast nicht von Pilz 2 sondern von Pilz 3 gesprochen. Für mich waren die Pilze 1 und 3 unterschiedlich aber ich kann ehrlich gesagt nicht erklären woran ich dies festgemacht habe.

    Hallo Jörg,

    dies ist ebenfalls gut möglich, Sandröhrlinge wachsen dort ebenfalls. Allerdings war die Hutoberfläche etwas anders. Aber keine Ahnung. Mich hat einfach nur der Zapfen irritiert der wirklich völlig lose auf dem Boden lag und ich dachte, dass ich da doch einmal nachfragen könnte.

    Liebe Grüße und danke


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,

    ich weiß, dass ich die nachfolgenden Cortinarien alle bereits gefunden habe und diese mit Eurer unschätzbaren Hilfe bestimmt wurden.

    Aber ich bin gerade umgezogen und leider ist meine Pilzliteratur und fatalerweise auch meine externe Festplatte auf der ich alles was Pilze betrifft abgespeichert habe noch in irgend einem der unendlich vielen Kartons vergraben. Zum Recherchieren hier im Forum oder anderweitig im Netz fehlt mir, umzugsbedingt, leider die Zeit. Daher die Bitte an Euch mir hier zu helfen.


    Pilz 1
    Altmühltal, 09.10.22, Mischwald dort allerdings ausschließlich Fichten, Größe des abgebildeten Pilzes: Hutdurchmesser 5,5 cm, Pilzhöhe 7,5 cm, KOH-Reaktion ? (heute rötlich-braun)





    Pilz 2

    Altmühltal, 09.10.22, Mischwald dort allerdings ausschließlich Fichten, Größe des abgebildeten Pilzes: Hutdurchmesser 3,5 cm, Pilzhöhe 5,5 cm, KOH-Reaktion heute keine




    Pilz 3
    Altmühltal, 09.10.22, Mischwald dort allerdings überwiegend Buchen, Größe des abgebildeten Pilzes: Hutdurchmesser 6 cm, Pilzhöhe 10 cm, KOH-Reaktion heute rötlich-braun bis pink





    Pilz 4

    Altmühltal, 09.10.22, Mischwald dort allerdings Buchen, Größe des abgebildeten Pilzes: Hutdurchmesser 9,5 cm, Pilzhöhe 12,5 cm, KOH-Reaktion heute pink (nur an der Stielbasis)





    Ich danke Euch bereits jetzt für Eure Unterstützung und drückt mir einmal die Daumen, dass ich die zwei Kartons mit der Literatur und der Festplatte schnell finden werde, das KOH habe ich heute morgen ja schon einmal gefunden.


    Liebe Grüße

    Maria

    Hallo Lukus,

    wie schön noch einen "Altmühltaler" hier entdeckt zu haben. Ich bin allerdings genau am anderen Ende des doch recht langen Altmühltals. Aber egal wo, die Natur und auch die Pilzwelt hier im gesamten Altmühltal samt Nebentälern ist einfach nur fantastisch!!!

    Liebe Grüße

    Maria

    Hallo Schupfnudel,

    da hast Du absolut Recht - die Fotos sind wirklich schlecht, leider :(


    Kuhröhrlinge kenne ich natürlich und die habe ich gestern auch ein paar Kilometer weiter gefunden. Denkbar ist natürlich alles, allerdings waren die doch auch einen Takt anders als die Kuhröhrlinge. Diese Pilze waren irgendwie zwischen den diversen Röhrlingen denen sie ähneln.

    Ach so, der Zapfen aus dem sie wuchsen hatte keine erkennbare Verbindung zum Erdreich, also die Pilze schienen nicht mit dem Boden verbunden zu sein sondern nur mit dem Zapfen.

    Liebe Grüße und Danke für Deinen Kommentar

    Maria

    Hallo Ihr Lieben,

    nach sehr langer unfreiwilliger Abstinenz konnte ich endlich wieder einmal in die Natur und finde natürlich prompt mir unbekannte Pilze die mir allerdings sofort auffielen ....

    Auf einem Kieferzapfen, denke ich zumindest, wuchsen diese zwei Pilze, die zwar entfernt den dort massenhaft wachsenden Maronen (andere Röhrlinge sah ich dort nicht) ähnelten, aber eben doch nur sehr entfernt. Blöderweise war ich aber gestern derart auf das Sammeln von Speisepilzen fixiert, dass ich weder an den zwei Pilzen gerochen habe, geschweige denn sie mitgenommen habe. Erst beim Recherchieren zuhause entdeckte ich, dass diese zwei Pilzchen ja vielleicht ein schöner Fund sein könnten .... Naja, vielleicht könnt Ihr anhand der Fotos ja etwas sagen.

    Gefunden habe ich sie gestern beim Fränkischen Seenland in einem Mischwald mit überwiegend Nadelbäumen und darunter sehr vielen Kiefern. Der Boden ist dort noch kalkhaltig aber bereits oberflächenversauert. Ich hänge einmal alle Fotos an die ich habe.

    Vielen Dank schon einmal für Eure Hilfe.

    Liebe Grüße

    Maria