Hallo.
ich bin zwar nicht in der Rätselrunde, glaube aber, dass ich ihn erkannt habe.
Bin mal gespannt, ob ich richtig liege.
HG, Josef
Hallo.
ich bin zwar nicht in der Rätselrunde, glaube aber, dass ich ihn erkannt habe.
Bin mal gespannt, ob ich richtig liege.
HG, Josef
Hallo Rudi,
Ich habe Verständnis, wenn in Gegenden mit hohem Sammeldruck, wie z.B. dem Südschwarzwald, derartige auch lokale Einschränkungen erfolgen. Das Problem sehe ich eher in der mangelnden Information. Meist werden solche Einschränkungen nur in der lokalen Presse bekannt gegeben. Auf den Internetseiten der betreffenden Landkreise findet man dagegen entweder nichts oder es ist so versteckt, dass man es auf Anhieb nicht findet.
Mit den Massensammlern wie z.B. den beiden erwischten Senioren habe ich kein Mitleid. Die wissen, dass sie zuviel haben und bei 19 kg kann man sich mit Sicherheit nicht mehr auf Eigenbedarf berufen.
Schlimm fände ich allerdings, wenn ein sonst verantwortungsvoller Pilzfreund, der dort seinen Urlaub verbringt, überwältigt von der Masse an Pilzen, in Unkenntnis der lokalen Einschränkungen sich am letzten Urlaubstag ein Körbchen voll macht, das Pech hätte, von einem übereifrigen "Kontrolleur" mit 200 o. 300 gr. "zuviel" erwischt zu werden u. dann dafür bestraft würde. Da würde m.M. dann auch eine mündliche Verwarnung oder ein klärendes Gespräch genügen.
LG, Josef
Ach ja, ist ja schon der 18.
LG, Josef
Hi, Alex
Such mal unter "Bußgeld+Pilze". Da findest Du einiges dazu.
Hallo Alex,
Es gibt in Deutschland, ausser in einigen wenigen Landkreisen, keine festen Sammelbeschränkungen.
Grundsätzlich dürfen geringe Mengen für den eigenen Bedarf gesammelt werden. Wieviel das genau ist, ist nicht festgelegt. Im allgemeinen geht man von 1-2 Kg pro Person und Tag aus (Pilze insgesamt, nicht pro Art). Das gilt auch für nicht geschützte Pilze. Gewerbliches Sammeln bedarf einer Genehmigung.
Siehe auch hier: Wieviel Pilze darf ich sammeln?
Solange mir in meinem Landkreis keine Sammelbeschränkungen bekannt werden, werde ich mich an die 2-Kilo-Grenze halten und nicht noch durch Anrufe oder entsprechende Anfragen "schlafende Hunde wecken".
Ausserhalb heimischer Gefilde wäre ich da etwas vorsichtiger und würde mich auf ca. 1 Kg beschränken.
HG, Josef
Hallo,
In meinem Lieblingspilzwald muss es wohl zwischenzeitlich mal etwas geregnet haben.
Letzte Woche war mit den Steinpilzen noch tote Hose, Heute war ich wieder dort, hatte aber nur eine Tüte dabei.
Das Ergebnis (hab's zum Spass mal nachgewogen): knapp 800 gr. kleine bis mittlere Steinpilze und ca. 200 gr. andere Pilze.
Das ist ungefähr die Menge, die ich üblicherweise maximal mitnehme, mehr würde auch nicht in mein Körbchen passen.
Also alles im grünen Bereich. Eine Waage werde ich daher nicht mitnehmen müssen.
1 Kg hört sich erstmal wenig an, ist aber doch mehr als man vielleicht denkt. Ich hätte meine ungewogen nahe der 2 Kg-Grenze geschätzt, war aber nur knapp 1 Kg. Da die Pilze unvermadet waren und ich nur wenig Abfall hatte, ergab das bei mir 3 Portionen als Beilage und noch 3 Siebe zum Trocknen. Mehr könnte ich sowieso nicht auf einmal verarbeiten.
@ Radpilz:
In meinem Beitrag ging es mir eigentlich nicht um die Windräder selbst; ich wollte damit nur sagen, dass sich anscheinend niemand ausser uns für das Thema Zerstörung der Wälder und damit des Lebensraums für Pilze interessiert.
HG, Josef
Hallo Anna & Jan
"Flockenstielige" haben Preetzer und Stefan schon gesagt.
HG, Josef
Nur, wer bestraft eigentlich die sog. ökologische Forstwirtschaft, die durch den Einsatz der panzerähnlichen Maschinen im Wald die Pilzhabitate in 24h nachhaltiger schädigen als es 3 Generationen exzessiver Pilzsammler während ihres ganzen Lebens jemals vermöchten?
Genauso so ist es!
Ich wollte das kürzlich bei einer parteiinternen Mitgliederversammlung, in der es u.a. auch um eine geplante Trasse für Windräder mitten durch den Wald ging, mal zu Sprache bringen. Da hatte ich allerdings den Eindruck, dass mir überhaupt nicht zugehört wurde. Das einzige, was interessierte, war die befürchtete Geräuschentwicklung.
HG, Josef
herzlichen Dank für Eure schnelle Hilfe! So kann ich mir mein Pilzmahl aus Birkenpilzen, netzstierigen Hexenröhrlingen und Stockschwämmchen noch als Abendessen zubereiten und schmecken lassen.
Wenn ich es überlebe, dann melde ich mich wieder
Hallo Ralf,
Wenn ich Deine Anfrage richtig interpretiere und Du das ganze nicht nur ironisch gemeint hast, hast Du Pilze gesammelt, die Du zwar für Stockschwämmchen hältst, Dir aber nicht sicher bist. Du zeigst hier Fotos von einigen Exemplaren und obwohl Du weißt, dass Dir hier keine Essensfreigabe erteilt werden kann, verspeist Du dann einfach alle, in der Hoffnung, dass Du es überlebst?
Ich möchte Dich hier wirklich nicht gerne belehren, aber wenn das so ist, halte ich diese Vorgehensweise für sehr bedenklich.
Stockschwämmchen sollte man dann erst dann essen, wenn man sich zu 100 % sicher ist. Eine Verwechselung mit dem Gifthäubling könnte tödlich sein.
Da genügt eine Bestimmung anhand von Fotos nicht.
HG, Josef
Hallo Heide,
19 Kg? .... in diesem Jahr?.....unmöglich!
Herzliche Grüße
Josef
Hallo,
IrfanView war für mich immer ein treuer Begleiter seit ich mit Windows unterwegs bin.
Toll finde ich, dass man, sofern man auch die Plug-Ins installiert hat, fast alle Formate öffnen kann.
Das geht sogar mit meinen Raw-Bildern.
Wer Windows 10 hat, sollte aber auch mal das interne Fotoprogramm "Fotos" ausprobieren.
Hier nutze ich insbesondere die einfache Zuschneidefunktion, aber auch von der Fleckenentfernung mache ich gerne Gebrauch (z.B. um kleine Schmutzkörner auf den Pilzen zu entfernen). Weiter kann man auch Belichtung, Kontrast, Schatten, Lichter, Farben, Schärfe (Klarheit) und die Randhelligkeit (Vignette) beeinflussen.
Einfach mit der rechten Maustaste auf das Bild klicken, "Mit Fotos bearbeiten" auswählen und dann "Zuschneiden" oder "Anpassen" auswählen.
Die Bedienung der "Fleckenentfernung" ist etwas gewöhnungsbedürftig. Man führt zunächst den Mauszeiger (blauer Punkt) ohne zu klicken an die betreffende Stelle und vergrößert dann diese mit dem Mausrad.
Herzliche Grüße
Josef
ich wäre froh überhaupt mal wieder einen Speisepilz zu finden.
Hallo Nosozia,
Nun ja, bei uns im Saarland geht's jetzt langsam los. Es ist hier sehr unterschiedlich. In manchen Wäldern findet man überhaupt nichts, weil's immer noch viel zu trocken ist. Aber da, wo es öfters mal ein Gewitter gab oder in Bachtälern findet man schon was. Es ist zwar nicht die große Masse, aber für ein bis 2 Portionen als Beilage reichts dann schon. Wir sind ja inzwischen sooo bescheiden geworden.
Gruß, Josef
Hallo,
Am Sonntag hatte ich das Glück, ein paar Würzige Tellerlinge zu finden.
Nach Bestätigung durch einen PSV habe ich sie gestern zusammen mit 2 Wieseltäublingen verkostet.
Und ich muss sagen: dafür würde ich jeden Steinpilz stehen lassen.
Zusammen mit den beiden Wieseltäublingen u. Schalottenwürfeln in Öl u. Butter etwas kross gebraten, mit Salz, Pfeffer u. etwas Petersilie gewürzt (ohne Sahne oder sonst etwas) war das für mich ein richtiger Genuss. Überzeugt hat mich nicht nur der Geschmack, sondern vor allem auch die schöne feste Konsistenz. Da konnte meine Pilzmischung vom Sonntag (Steinpilze, Marone, Pfifferlinge, Kuhmäuler) nicht mithalten.
Wer ihn findet und sicher erkennen kann, sollte ihn unbedingt mal probieren.
L.G, Josef
Hallo Michael,
Das ist eine Frage, die Dir wohl nur ein Lebensmittelchemiker beantworten kann.
Grundsätzlich sollte man gefrorene Lebensmittel, die aufgetaut wurden, nicht wieder einfrieren.
Meine persönliche Meinung:
Wenn die Pilze gut durchgebraten und in einem Gericht verarbeitet sind, hätte ich für mich persönlich keine Bedenken, das Gericht kurzfristig (für ein paar Tage) einzufrieren oder bis zum nächsten Tag im Kühlschrank aufzubewahren, würde das aber nicht gerne für andere entscheiden, d.h. auch nicht anderen Personen bedenkenlos vorsetzen wollen.
Ich würde Dir daher empfehlen, nur soviele Plätzchen zu machen, wie voraussichtlich auch gegessen werden.
Herzliche Grüße
Josef
Auch von mir herzliche Grüße ans Treppchen.
Mein Bild war eines meiner älteren Bilder, die ich von Wettbewerb zu Wettbewerb immer wieder zurückgestellt hatte.
Wegen des Pilzmangels hatte es nun seine Chance, und ich freue mich natürlich, dass es auf den vierten Platz kam.
Herzliche Grüße
Josef
Wenn Du an der Grenze wohnst, kannst Du ja vielleicht Kontakte zu einem Pilzverein auf französischer Seite knüpfen. Die Mitglieder können Dir dann bestimmt genaueres sagen.
Hallo Tuppie
Das würde ich gerne, aber das ist eine eher ländliche Region mit kleineren Ortschaften. Ich glaube nicht, dass es in Grenznähe einen Pilzverein gibt, zumindest ist mir das nicht bekannt. Der nächste, den ich gefunden habe, wäre in Nancy.
Das wäre aber doch schon etwas zu weit und meine Sprachkenntnisse würden da leider auch nicht ausreichen.
Nun ja, ich muss ja nicht unbedingt nach Frankreich sammeln gehen.
LG, Josef
Nachtrag:
Ich habe noch etwas recherchiert:
Lt. Wikipedia sollen nur 10% des Waldes im Staatsbesitz sein, ca. 3/4 privat u. 15 % kommunale Wälder. https://de.wikipedia.org/wiki/franz%c3%b6sischer_wald
Im Geoportal Frankreich (IGN Karte) sind die stattlichen Wälder als "Foret domaniale" bezeichnet. Carte - Géoportail
Danke Tuppie,
Ich kann zwar nicht genug französisch, um das alles zu verstehen, habe es mir von daher von Goggle übersetzen lassen.
Da sollte man sich aber genau erkundigen, oder lieber die Pilze nur fotografieren.
Denn soweit ich das verstanden habe, gibt es ausser den Staats- und Privatwäldern auch noch kommunale Wälder, in denen nur die Einwohner sammeln dürfen. Und da die Wälder nicht gekennzeichnet sein müssen, könnte man da schnell in die Falle tappen.
Jetzt verstehe ich auch, warum die französischen Nachbarn auf Pilzausstellungen immer fragen, ob sie Pilze kaufen können.
Herzliche Grüße
Josef
Hallo Jürgen,
Die gesetzlichen Bestimmungen in Frankreich würden mich auch interessieren, da ich hier in Grenznähe wohne.
Leider konnte ich bisher nichts herausfinden. Ich kenne zwar Leute, die schon öfters in Frankreich, auch in den Vogesen, auf Pilzexkursion waren. Die wissen es aber auch nicht. Die sammeln allerdings auch nicht zu Speisezwecken.
Das einzige, was ich auf einer französischen Pilzseite gefunden habe, ist das hier (Zitat, übersetzt):
"Pilze und französisches Recht: Im Allgemeinen erfordert die Ernte auf den Feldern und privaten Wäldern die Zustimmung des Eigentümers; Es ist in staatlichen Wäldern toleriert. Präfekturdekrete können die Sammlung in einem Département präziser regulieren (Orte und Zeiträume, maximale Menge, die pro Person und Tag gesammelt werden kann, Arten, die vermarktet werden können)."
Herzliche Grüße
Josef
ich hätte die auch als Phallus rubicundus eingestuft. Für Hundsruten sind die mir zu kräftig gebaut und diese stinken auch alle. Dein Fundort in Italien paßt auch aber ich bin kein Fachmann. Mal sehen was die Profis dazu schreiben.
Hallo Stephan, Hallo Jörg,
Ich bin zwar kein Profi, aber das ist auf jeden Fall eine Hundsrute.
Phallus rubicundus hätte wie alle Stinkmorcheln ein deutlich vom Stiel abgesetztes Hütchen. Das ist hier nicht der Fall.
Im übrigen soll die Gemeine Hundsrute (Mutinus caninus) auch nur einen schwach ausgeprägten Geruch haben.
Herzliche Grüße
Josef
Hallo Marco (Kozaki)
Schön, dass Du wieder im Forum aktiv bist.
Der Schwefelporling hat gut geschmeckt (nur der Geruch beim Braten ist etwas gewöhnungsbedürftig).
Ich gehe zur Zeit nur wandern. An Pilze ist ja kaum zu denken.
Eine geplante Pilztour mit Hans-Werner mußte wegen der Trockenheit leider schon ausfallen.
Herzliche Grüße
Josef
Hallo, liebe Trockenheitsgeschädigte,
Nachdem mir hier einige mit ihren Pilzfunden den Mund wässerig gemacht haben, kann ich heute endlich mal "zurückschlagen".
Auf meiner gestrigen Wanderung im Hunsrück habe ich - als einzigen Pilz- dieses noch ganz junge und zarte "Hühnchen" (Schwefelporling) gefunden.
Und das ausgerechnet im "Hahnenbachtal".
Natürlich konnte ich es nicht so ganz allein im Wald zurücklassen und werde es mir heute abend schmecken lassen.
Ansonsten gibt es hier trotz einiger kurzer Regenschauer leider immer noch keine Pilze.
Herzliche Grüße
Josef
Es ist so, dass ich nun Picolay gerade so in den Grundfunktionen halbwege kenne. Und andere Programme zu lernen und zu probieren dazu fehlt mir die Muße. Und die Panasonic hat da auch ihre Grenzen.
Hallo Alis,
Combine ZP ist in den Grundfunktionen eigentlich ganz einfach zu bedienen. Dazu brauchst Du nicht mal ne Anleitung.
Programm starten. 'New' drücken. Ordner auswählen. Bilder markieren. 'Öffnen' drücken. Oben im Auswahlfeld 'All Methods' auswählen. 'Go' drücken und dann 'Kaffee trinken' gehen
. Das wars eigentlich schon. Wenn das fertige Bild erscheint und es Dir zusagt, kannst Du mit dem Rechteck den Ausschnitt markieren u. mit 'Save' abspeichern. Du kannst aber auch eine andere Version des Bildes auswählen.
'All Methods' dauert zwar am längsten, hat aber den Vorteil, dass das Bild auf verschiedene Arten berechnet wird und Du dann die beste Version aussuchen kannst. Wenn Du aber die Stackmethode jeweils einzeln auswählst, mußt Du ggfs. zunächst die Bilder mit 'Align and Balance...' ausrichten lassen (bei 'All Methods' ist das bereits enthalten).
Herzliche Grüße
Josef
Danke, Heide
LG, Josef
nö, tut er nicht! Wenn ich mein Kameraobjektiv so einstelle, dass jedes scharfgestellte Objekt auf dem Sensor so groß abgebildet wird wie es in Wirklichkeit ist, dann haben wir einen Abbildungsmaßstab von 1:1. Wenn ich mit der Kamera jetzt vor oder zurückgehe, wird unverändert jedes im Fokus befindliche Objekt im Maßstab 1:1 abgebildet. Stell Dir das doch mit einer von der Kamera wegführenden Reihe von Erbsen vor, durch die Du Dich mit dem Einstellschlitten durcharbeitest. Auf Deinem fertig gestackten Bild wären alle Erbsen genau gleich groß.
Hallo Ralph,
So gesehen muss ich Dir natürlich Recht geben.
Da haben wir beide mit Abbildungsmaßstab wohl jeweils etwas anderes gemeint.
Ich hatte das so gemeint, dass ein einzelnes Objekt (z.B. der Pilz) umso größer abgebildet wird, je näher man rangeht.
Liebe Grüße
Josef
Hallo Alis,
Mit Geister meinst Du wohl das:
Diese Ränder hatte ich mit Picolay mehr oder weniger bei fast allen gestackten Bildern. Das scheint mir ein spezielles Problem von Picolay zu sein.
Wenn ich dann den gleichen Bilderstapel mit Combine ZP stacke, erhalte ich in der Regel ein wesentlich besseres Ergebnis.
Auch bei Combine ZP gibt es schon mal sog. Halos oder unschöne Ränder. Die haben aber m.E. andere Ursachen.
Bei Combine ZP wähle ich einfach "All Methods" und suche mir dann das beste Ergebnis heraus.
Hallo Alis,
mit Fokus-Bracketing klappt das nicht, das ist klar. Sobald Du an der Entfernungseinstellung des Objektivs drehst, veränderst Du nämlich den Abbildungsmaßstab und da kapituliert jede Stackingsoftware. Wenn Du häufiger stacken möchtest, wirst Du um einen vernünftigen Einstellschlitten nicht herumkommen.
Hallo Hassi,
Das ist m.E. nicht ganz richtig . Auch wenn Du mit dem Makroschlitten näher ranfährst, verändert sich der Abbildungsmaßstab.
Ich habe schon beide Methoden ausprobiert und m.M. ist es egal, ob Du den Bilderstapel mit Fokusbracketing oder mit dem Makroschlitten machst.
Seit ich eine Kamera mit automatischem Fokusbracketing habe, verwende ich nur noch diese Methode.
Herzliche Grüße
Josef
