Beiträge von Josef-08

    Es ist so, dass ich nun Picolay gerade so in den Grundfunktionen halbwege kenne. Und andere Programme zu lernen und zu probieren dazu fehlt mir die Muße. Und die Panasonic hat da auch ihre Grenzen.

    Hallo Alis,


    Combine ZP ist in den Grundfunktionen eigentlich ganz einfach zu bedienen. Dazu brauchst Du nicht mal ne Anleitung.

    Programm starten. 'New' drücken. Ordner auswählen. Bilder markieren. 'Öffnen' drücken. Oben im Auswahlfeld 'All Methods' auswählen. 'Go' drücken und dann 'Kaffee trinken' gehen;). Das wars eigentlich schon. Wenn das fertige Bild erscheint und es Dir zusagt, kannst Du mit dem Rechteck den Ausschnitt markieren u. mit 'Save' abspeichern. Du kannst aber auch eine andere Version des Bildes auswählen.

    'All Methods' dauert zwar am längsten, hat aber den Vorteil, dass das Bild auf verschiedene Arten berechnet wird und Du dann die beste Version aussuchen kannst. Wenn Du aber die Stackmethode jeweils einzeln auswählst, mußt Du ggfs. zunächst die Bilder mit 'Align and Balance...' ausrichten lassen (bei 'All Methods' ist das bereits enthalten).


    Herzliche Grüße

    Josef



    nö, tut er nicht! Wenn ich mein Kameraobjektiv so einstelle, dass jedes scharfgestellte Objekt auf dem Sensor so groß abgebildet wird wie es in Wirklichkeit ist, dann haben wir einen Abbildungsmaßstab von 1:1. Wenn ich mit der Kamera jetzt vor oder zurückgehe, wird unverändert jedes im Fokus befindliche Objekt im Maßstab 1:1 abgebildet. Stell Dir das doch mit einer von der Kamera wegführenden Reihe von Erbsen vor, durch die Du Dich mit dem Einstellschlitten durcharbeitest. Auf Deinem fertig gestackten Bild wären alle Erbsen genau gleich groß.

    Hallo Ralph,


    So gesehen muss ich Dir natürlich Recht geben.

    Da haben wir beide mit Abbildungsmaßstab wohl jeweils etwas anderes gemeint.

    Ich hatte das so gemeint, dass ein einzelnes Objekt (z.B. der Pilz) umso größer abgebildet wird, je näher man rangeht.


    Liebe Grüße

    Josef

    Hallo Alis,


    Mit Geister meinst Du wohl das:


    Diese Ränder hatte ich mit Picolay mehr oder weniger bei fast allen gestackten Bildern. Das scheint mir ein spezielles Problem von Picolay zu sein.

    Wenn ich dann den gleichen Bilderstapel mit Combine ZP stacke, erhalte ich in der Regel ein wesentlich besseres Ergebnis.

    Auch bei Combine ZP gibt es schon mal sog. Halos oder unschöne Ränder. Die haben aber m.E. andere Ursachen.


    Bei Combine ZP wähle ich einfach "All Methods" und suche mir dann das beste Ergebnis heraus.


    Hallo Alis,

    mit Fokus-Bracketing klappt das nicht, das ist klar. Sobald Du an der Entfernungseinstellung des Objektivs drehst, veränderst Du nämlich den Abbildungsmaßstab und da kapituliert jede Stackingsoftware. Wenn Du häufiger stacken möchtest, wirst Du um einen vernünftigen Einstellschlitten nicht herumkommen.

    Hallo Hassi,

    Das ist m.E. nicht ganz richtig . Auch wenn Du mit dem Makroschlitten näher ranfährst, verändert sich der Abbildungsmaßstab.

    Ich habe schon beide Methoden ausprobiert und m.M. ist es egal, ob Du den Bilderstapel mit Fokusbracketing oder mit dem Makroschlitten machst.

    Seit ich eine Kamera mit automatischem Fokusbracketing habe, verwende ich nur noch diese Methode.


    Herzliche Grüße

    Josef

    Tja , ich habe auch schon mal Frischpilze (Champignons) vom ALDI fotografiert , mikroskopiert und als 'sicher bestimmt' abgeheftet.

    Hallo Norbert,


    Wohl dem, der ein Mikroskop hat. Makroskopisch wäre das natürlich sehr viel schwieriger, weil bei denen ja immer die Stielbasis abgeschnitten ist:giggle:.


    Herzliche Grüße

    Josef


    Übrigens:

    Hab' gestern in der Kneipe ein Schild gesehen "Heute frische (^^^^:D) Pfifferlinge". Hätte da mal fragen sollen.

    Hallo, Jan-Arne,


    Ich fände es zwar wirklich schade, wenn es den Mottowettbewerb künftig nicht mehr geben wird, habe jedoch volles Verständnis dafür. wenn Du diesen aus Zeitgründen nicht mehr weiterführen willst oder kannst. Ich kann mir sehr gut mir vorstellen, dass da eine ganze Menge Arbeit und Zeitaufwand dahintersteckt und möchte mich für Dein bisheriges Engagement recht herzlich bedanken, aber natürlich auch dafür, dass Du trotz Zeitmangels den Monatswettbewerb weiterführen willst.

    Auch wenn ich mich mangels passender Bilder nur hin und wieder daran beteiligt hatte, so fand ich es doch immer wieder spannend, wie die Teilnehmer die manchmal ganz schön verzwickten Themen umgesetzt haben.

    Vielleicht findet sich ja auch noch jemand, der das gerne übernehmen und weiterführen möchte, vielleicht auch in anderer Form oder größeren Zeitabständen oder vielleicht auch nur einmal im Jahr mehrere Themen zusammengefaßt (z.B.: kreative u. ungewöhnliche Pilzbilder, lustige u. witzige Pilzbilder, Pilze und Tiere, usw.)


    Herzliche Grüße

    Josef

    Hallo Michael,


    So was ähnliches gibts auch unter der Bezeichnung Angler- oder Fliegenfischerkorb.

    Einen solchen hatte ich mal vor einigen Jahren von einem Bekannten günstig gebraucht gekauft.

    Abgesehen davon, dass bei meinem der Gurt für mich etwas zu kurz war, erwies sich das Ding als nicht so praktisch, wie ich vorher gedacht hatte.

    Ist eher was für kleinere und kompaktere Pilze wie Pfifferlinge usw.. (oder wenn man diskret u. unauffällig auf Morchelsuche gehen will)
    Bei größeren Pilzen wie einem großen Steinpilz oder Parasol oder empfindlicheren Pilzen wie Täublingen gibts da möglicherweiser nicht nur Platzprobleme, sondern die Pilze können auch eher kaputt gehen, weil sie da mehr aufeinander liegen und durchgeschüttelt werden als bei einem normalen Henkelkorb,

    Luft bekommen die Pilze eigentlich auch nur durch das kleine Loch im Deckel. Und "aus Stoff" heißt ja nicht, dass der Stoff auch aus Naturfasern ist.

    Ich hatte das Ding ein- oder zweimal mit und bin dann reumütig zu meinem normalen Pilzkorb zurückgekehrt.
    Aber das ist auch Ansichtsache und das muss jeder für sich entscheiden.


    Herzliche Grüße

    Josef

    Ja, mir geht's auch so.


    Keine Pilze und nichts vernünftiges mehr im Archiv. Da muss wohl ein sogenanntes "Füllbild" herhalten. Mal sehen, ob sich was findet.


    Das mit dem "Blauen" habe ich auch nicht verstanden. Hat das vielleicht etwas mit "Hefepilsen" zu tun?


    Liebe Grüße

    Josef

    Hallo Norbert,


    Über diese Frage hatte ich mir auch schon Gedanken gemacht.

    Ich selbst hab' zwar keine Ahnung davon, aber bei meinen Recherchen im Netz bin ich zu dem gleichen Ergebnis gekommen wie Mausmann.

    Nämlich, dass es hunderte von Arten geben soll, die auf verschiedenste Art den Pilz befallen bzw. ihre Eier sowohl am Pilz als auch in der Erde ablegen können, wobei manche Arten sogar in der Erde/im Substrat überwintern oder ihre Larven sich bereits am Myzel gütlich tun sollen. Das würde mir auch erklären, warum auch ganz junge Fruchtkörper bereits befallen sind.


    Herzliche Grüße

    Josef

    Hallo, Jan


    Zunächst einmal herzlich willkommen im Forum.


    Wichtig ist auch immer die Ökologie, das Substrat.
    Das zeigst Du recht eindeutig. Das kann man hier ganz gut eingrenzen. Ich tippe auf blauschwarzes Automobil. Wenn Du das noch ein wenig eingrenzen kannst, bist Du schon auf dem richtigen Weg. Da bleiben nicht viele Möglichkeiten übrig...

    Stimmt!

    Ich würde wetten, dass das der erst kürzlich entdeckte "Motorhauben-Scheibenwischer-Pilz" ist. ^^ *)


    Liebe Grüße

    Josef


    *) P.S.: sollte ein Scherz sein

    Liebe Abeja,


    Herzlichen Dank für Deine netten und spannenden Kommentare zu den Bildern. Auch wenn diese inzwischen nicht mehr so umfangreich ausfallen wie in früheren Zeiten, warte ich immer wieder mit Spannung darauf.


    Dass Dein Steinpilzbild auf dem achten Platz gelandet ist, finde ich persönlich etwas bedauerlich. Ich hätte es doch etwas höher eingeschätzt.

    Ich finde, dass es Dir trotz der erkennbar schwierigen Lichtverhältnisse (Sonne von rechts, Vorderseite im Schatten) recht gut gelungen ist, die charakteristischen Merkmale des Pilzes einzufangen. Und auch vom Bildbau und der Motivgestaltung ist meinerseits nichts auszusetzen. Mir persönlich gefällt das Bild eigentlich sehr gut. Man könnte jetzt darüber spekulieren, ob man diesen Licht/Schatten-Effekt durch Abschattung hätte vermeiden oder abmildern können; aber ob das dann besser gewesen wäre oder ob es nur die ganze Spannung aus dem Bild herausgenommen hätte? Wer weiß?


    Liebe Grüße

    Josef

    Hallo,


    Herzlichen Glückwunsch an Doris u. Helmut und auch an Dieter.


    Über meinen punktgleichen zweiten Platz freue ich mich natürlich, obwohl es bei mehr Bildern noch mehr Spaß gemacht hätte. Aber wer weiß, ob es dann für den zweiten Platz gereicht hätte.



    Liebe Grüße

    Josef

    Hallo,


    den habe ich am Samstag auf dem Friedhof gefunden. War mein persönlicher Erstfund.

    Stand zwar am Fuße einer Kiefer auf Kalkboden. Sind aber Laubbäume (Hainbuche, Ahorn, Hasel) in unmittelbarer Nähe.



    (1200x800 - 739,4 kb)



    Herzliche Grüße

    Josef

    Hallo Leute,


    Ich weiß, es sieht z.Zt. etwas mau mit den Pilzen aus,

    Kramt doch mal etwas in Euren älteren Bildern rum.

    Das ist doch vielleicht die Gelegenheit, auch mal Bilder einzureichen, die technisch nicht so perfekt sind, aber einen tollen Pilz zeigen oder umgekehrt.


    Liebe Grüße

    Josef

    Hallo alle zusammen


    Ich muss mich immer wieder wundern, was da so alles schon gefunden wird.

    Bei uns im nördlichen Saarland ist trotz vieler Gewitterschauern immer noch nicht allzuviel los. Feucht genug wäre es ja.

    Hin und wieder findet man mal zerfressene Einzelpilze wie Perlpilze, Scheidenstreiflinge u. grauer Wustling.

    An meinen Pfifferlingsstellen tut sich noch nichts. Bis auf eine Handvoll normaler junger Pfiffferlinge und die kleinen Knöpfchen, die nicht wachsen wollen und zu klein sind zum Sammeln, habe ich noch nichts gefunden.
    Na ja, es ist ja noch früh und man darf um diese Zeit noch nicht zu viel erwarten. Sonst bin ich ja immer erst so ab Mitte Juli auf Pfifferlingssuche gegangen.


    Herzliche Grüße

    Josef

    Hallo.


    Da glaubte ich, den glänzenden Lackporling sicher zu kennen und muss jetzt erfahren, dass es da noch einen Verwechselungskandidaten gibt, der dem verdammt ähnlich sieht. Ich hätte hier auch auf den glänzenden Lackporling getippt. Ich sehe da zumindest nach den Fotos keinen Unterschied zu denen, die ich letztes Jahr gefunden hatte. Ich hatte meine allerdings im Laubwald an Eichestümpfen gefunden. Wenn der aber an Weißtanne wächst, könnte Beli vielleicht doch recht haben.

    Bin mal gespannt, was da rauskommt.


    Herzliche Grüße

    Josef


    @ Frank (Takumi)

    Herzlichen Dank für die Wiederherstellung. Wäre ja schade gewesen, wenn ein so spannendes Thema wegen fehlender Bilder hier untergangen wäre.

    Hallo Christoph,


    Wenn ich das richtig verstanden habe und Anisegerlinge zu den Minores gehören, müßten sie mit KOH o. Alkohol ebenfalls gilben?
    D.h. man müßte sich dann doch auf die Nase verlassen?


    Herzliche Grüße

    Josef

    Hallo Rudi,


    Schön, dass es sich jetzt aufgeklärt hat.


    Mit den Gerüchen ist das nicht so ganz einfach. Da habe ich auch manchmal so meine Probleme. Oft hilft es, wenn man den Pilz etwas liegen läßt oder ihn in der Hand (auch durch Anhauchen) etwas erwärmt. Mein Karboli roch auch anfangs nicht so eindeutig nach Heftplaster, wie ich das sonst so kannte. Erst am nächsten Tag konnte ich den Geruch eindeutig wahrnehmen.

    Den schiefknolligen Anischampignon habe ich auch schon öfters büschelweise angetroffen, den Karbolchampignon bisher nur einzeln. Aber ich glaube nicht, dass das ein Bestimmungsmerkmal sein könnte. Zumindest ist mir das nicht bekannt und würde ich mich auch nicht darauf verlassen.

    Hast Du meinen Versuch mit Alkohol gelesen? Wenn auch die Gegenprobe beim Anischampignon klappt, würde ich den lieber nehmen . Ist wahrscheinlich unproblematischer zu handhaben als KOH und auch leichter zu beschaffen (gibts in jeder Apotheke).


    Herzliche Grüße

    Josef

    Hallo Heide,


    Stimmt. Deine Feststellungen stimmen größtenteils mit meinen überein.


    Auch bei mir sind diese kleinen Knöpfchen oft mit einem weißlichen Belag überzogen (sieht man auch auf meinen Bildern), etwas violettes konnte ich bisher aber noch nicht ausmachen. Amethystpfifferlinge finde ich in einem anderen Wald an meiner Hauptsammelstelle (auch Fichtenwald, aber moosig u. bewachsen). Die sind zwar dort auch meist ziemlich kompakt und schirmen nicht so ganz extrem weit auf, erreichen aber zumindest mittlere Größe (so wie sie zum Sammeln normalerweise ideal sind).


    Offensichtlich scheint es so zu sein, dass Pfifferlinge an nackten kahlen Stellen oder auf reiner Nadelstreu klein bleiben, während sie an bewachsenen Stellen (Moos, Gras usw.) größer werden. Soweit ich mich erinnern kann, habe ich meine größten Pfifferlinge auch meist an grasigen oder stärker bewachsenen Stellen gefunden.



    Herzliche Grüße


    Josef

    Hallo Christoph,


    auf Glas.

    Hatte was schwarzes darunter gelegt. Da sah das für mich weiß bis leicht cremefarben aus. Kann bei Zimmerbeleuchtung natürlich aber auch täuschen.

    Spiegelte auch ziemlich stark. Da es hier ja auch hauptsächlich darum ging, ob er überhaupt aussport, hatte ich auch nicht so genau darauf geachtet. Ein Sporenmuster war jedenfalls vorhanden. Hab's leider schon abgewischt, so dass ich es nicht mehr überprüfen kann. Dann müßte ich das ggfs. nochmals auf weißem Papier wiederholen.


    Herzliche Grüße

    Josef

    Hallo Christoph,


    Herzlichen Dank für Deine Informationen. Das ist ja sehr interessant.

    Dass Champignons nicht einfach sind, war mir bekannt. Deshalb hatte ich auch sehr lange gebraucht, bis ich mich da überhaupt rantraute.

    Dass es auch Karbolis gibt, die an der Stielbasis nicht gilben, wußte ich bisher auch noch nicht. Ich hielt das neben dem Geruch immer für ein sicheres Erkennungsmerkmal. Jetzt bin ich natürlich wieder etwas unsicher geworden und weiß, dass ich künftig noch mehr aufpassen muss.

    Mit Chemie hatte ich mich bisher noch nicht beschäftigt. Danke für den Tipp.


    Frage: KOH gibts in verschiedenen Konzentrationen. Welche ist die richtige?


    Herziche Grüße

    Josef


    Übrigens:

    Das mit dem Alkohol hat funktioniert, Am besten gings auf der Huthaut mit reinem Alkohol (96 %), da gabs direkt einen leuchtend gelben Fleck, mit Wodka 40 % dauerte es etwas länger und war nicht ganz so intensiv, aber doch deutlich sichtbar. Wäre jetzt nur noch bei Gelegenheit die Gegenprobe zu machen.

    (also, wenn Ihr mal wieder leere Schnapsfläschchen im Wald findet ==11- da wurden wahrscheinlich Pilze geprüft ==Pilz27)