Beiträge von Radelfungus

    Hallo Radelfungus, wir haben die roten Gesellen bei uns jedes Jahr und ich bin immer wieder von neuem beeindruckt. Eine exakte Bestimmung geht nur übers Mik. Wenn es dort noch Linden gibt, kommt sogar noch der S. jurana ins Spiel.


    Man muss nicht alles bestimmen !

    Tolle Funde.

    Grüsse Stephan

    Hallo,


    hier sind die drei Kameraden gut beschrieben: sjuran.php


    Der Markus Enderle trennt ja gar nicht zwischen S. jurana und S. coccinea, sondern benamst als S. emarginata.

    Hallo Stefan,


    Hm, da standen halt so Schautafeln herum, vom Landkreis oder der Naturschutzbehörde, da wurde behauptet, das sei der zinnoberrote Kelchbecherling. Ob´s stimmt ? Sei´s drum, so oder so, unheimlich schön sind sie, egal wie sie heißen.


    Zum Mikroskopieren fehlt mir leider das Mikroskop, und zum Interpretieren dessen, was ich da sehen würde leider die entsprechende mykologische Kompetenz ;(.

    :ghurra:Jippie :ghurra:,


    endlich habe ich mal selbst welche gefunden, zinnoberrote Kelchbecherlinge:




    Dann gab´s noch ganz frühe Märzenbecher, und alte Nester von Eichenprozessionsspinnern:



    .......Judasohren......




    ......keine Ahnung-Erdsterne, Durchmesser ca 10mm.....


    .......Weidenkätzchen......



    ........viel zu frühe Bienchen auf Schneeball......



    .......keine Ahnung - Trameten........



    ......und für die Allergiker unter uns ist auch schon wieder gut gesorgt:

    Hallo Radelfungus ,


    gut aufgepaßt!

    Nee, das soll auf Dauer nicht so sein. "Kagni" und "Gnüni", und auch die "gnolmigen Gnüße" gehören noch zu meiner APR-Signatur, die nur während der APR-Zeit gilt. Auch mein Avatar wird demnächst wieder geändert...Habe das alles noch nicht wieder an den normalen Forumsalltag angepaßt, denn es laufen noch ein paar Auswertungen und "Nachwehen" zum großen "Rätzel".

    ==Gnolm8

    die E-Biker sind hier kein Problem, die bleiben schön auf dem Radweg unten im Tal.

    Ich meine die E-Mountainbiker, das sind bei uns die Frevler. Die vermehren sich bei uns wie die Karnickel.


    Nicht alle, aber bei vielen fährt die Einstellung mit, wenn man sich für 5000, 8000 oder noch mehr Euros ein Sportgerät gönnt hat man automatisch das Recht eingebaut, alles tun und lassen zu dürfen.


    In den Alpen sind die Schlimmsten die Rabauken, die das Bike gemietet oder all-inklusive mit dabei haben. Die fahren wie der Henker, als ob es kein Morgen mehr geben würde, aufs Material muss ja keine Rücksicht genommen werden.

    Hallo, Maria,


    Wenn der Typ sich damit brüstet durch die Naturschutzgebiete zu brettern, andere Leute dazu animiert und dadurch irgendwie eine Ordnungswidrigkeit ausgelöst wird sollte das geahndet werden. Deshalb ist es richtig, das Video an die zuständigen Behörden weiterzuleiten.


    Wir haben hinterm Haus ein Landschaftsschutzgebiet mit Magertrockenwiesen. Da wachsen diverse Orchideen, Knabenkräuter, Ragwurze etc.. Fahrradfahrer waren solange kein Problem, solange es keine E-Bikes gab. Die wenigen fitten Pedaleure, die genug Kondition für die Steigung hatten blieben einfach auf dem Weg.


    Seit es diese vermaledeiten Atomstrommopeds gibt wird aber auch mal direkt in Falllinie den Hang hochgefahren, und schlimmer, auch runter, mit pubertären Bremsmanövern und entsprechenden Schäden.

    Das geht mir mächtig auf den Zeiger. Wenn es die Gelegenheit hergibt, stelle ich mich deshalb den Fritzen in den Weg, und dann ist Ende mit der Weiterfahrt. Leider ist es so, wer derart rücksichtslos und egoistisch durch die Natur pflügt und nur sein eigenes Vergnügen hoch hängt ist keinerlei vernünftigen Argumenten zugänglich.


    Hassi´s Tip mit den Krähenfüßen hat natürlich auch einen gewissen Charme :haue:, aber die gehen halt auch durch leichtes Schuhwerk durch =O.


    Im Prinzip gehören die E-Bikes als das behandelt, was sie sind: Mopeds. Und mit denen darf man nur im öffentlichen Verkehrsraum herumfahren.


    Leider sind die E-Biker bestens vernetzt und die Branche leistet excellente Lobbyarbeit.

    Hallo Thorben,


    das könnte zutreffen mit tulostoma squamosum.


    Ich persönlich bin ja schon voll darauf stolz, die Kandidaten überhaupt als (Stiel-)Bovist erkannt zu haben :cool::saint:.

    Hallo Tuppie, Ihr alten Rätzelbratzen guckt aber auch ganz genau hin ==Gnolm7 ! Ich habe heute mal überlegt, wie lange ich das Lametta eigentlich habe und bin zu dem Schluss gekommen, dass es 40 Jahre oder älter ist. Es ist nämlich von meiner Oma aus dem Westen, die 1981 verstorben ist. Da es jedes mal wieder sorgfältig abgenommen und aufbewahrt wird, hält es quasi ewig. Du kannst Dein Lametta ruhig verwenden, es geht nicht kaputt. Es macht halt nur ein bisschen Arbeit. Und man sollte wirklich bewusst damit umgehen. Blei ist giftig und gehört nicht in die Umwelt.

    Meine Oma hat das Bleilametta nach dem Abhängen immer mit dezenter Hitze und mit Pergamentpapier abgedeckt gebügelt, und ist trotzdem unter meist widrigen Umständen fast hundert Jahre alt geworden.

    Das Blei in Form von Lametta auf den Christbaum zu hängen ist so ziemlich die harmloseste Art, damit umzugehen.