Leute, grämt Euch nicht, denn ich kann hier jeden mühelos unterbieten:
Beiträge von Radelfungus
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Das kann ich mühelos unterbieten:
Damit sind im August immerhin schon straffe 2,5 mm gefallen.
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Hallo Christopher,
Knoblauch so lange braten, bis er braun ist, geht bei mir gar nicht. Ich hasse den Geschmack. Schon leichte Farbe macht ihn für mich ungenießbar. Aber ist es nun mal.

Viele Grüße,
Steffen
Magst Du ihn dann wenigstens roh ?
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Am Montag und am Dienstag drohen satte 5mm Niederschlag:
Nun ja, wir haben im Landkreis neuerdings so eine Sandsackfüllmaschine, angeschafft aus dem Sondervermögen. Damit werden wir das hoffentlich unbeschadet überstehen.
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Aber Austernfischer sind das nicht, das weiß ich. Die brüten jedes Jahr bei uns gegenüber.
Stimmt. Danke.
Ich hab´s geändert. Es sollten Brandseeschwalben sein.
Austernfischer sehen so aus:
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Mehr davon gab´s hier, am Urlaubsort:
Zu Hause, wo es allerallerdringendstens nötig wäre gab es mal wieder das da:
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UFO!!!
I WANT TO BELIEVE
Na, sei mal vorsichtig. Man hört doch immer davon, was die Außerirdischen mit dir anstellen, wenn sie dich im Raumschiff untersuchen …

In diesem Fall könnte das aber für die Außerirdischen schlecht ausgehen.
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Hallo in die Runde,
ich möchte gerne auch noch etwas zum Kantinenthema beitragen.
Folgendes Szenario:
Person A isst rein pflanzlich ('vegan'), Person B isst pflanzlich, Milch-Produkte und Eier, evtl. Fisch ('vegetarisch'), Person C isst alles; also pflanzlich, MoPro, Eier, Fisch und Fleisch ('omnivor').
Nun wird in der Kantine/Mensa der neue Essensplan ausgehängt: Wer kann theoretisch jeweils mitessen?
Montag: Spaghetti mit Tomaten-Kräutersoße --> alle
Dienstag: Schnitzel mit Pommes und Salatbeilage --> Person C
Mittwoch: Gemüse-Lasagne mit Käse überbacken --> Person B und C
Donnerstag: Gebackenes Gemüse mit Sojasauce und einem Gemüsebratling auf Seitanbasis --> alle
Freitag: Seelachsfilet mit Kartoffeln und Jogurt-Zitronen-Dip --> Person C, evtl. Person B
Fazit: Die pflanzlichen Tellergerichte sind der kleinste gemeinsame Nenner. Hier können alle mitessen.
Ansonsten wären Gerichte, die sich komponentenweise zusammenstellen lassen am praktischsten.
So kann jede/r wählen, was für sie oder ihn passt.
Liebe Grüße
Sus(h)i
Am Dienstag könnten die Fleischlos-Esser das Schnitzel weglassen und dafür mehr Pommes und Salat bekommen. Oder statt dem Schnitzel so einen Sojakörnerbratling wählen dürfen.
So würde ich das als Kantinenbetreiber handhaben.
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Kannte ich noch nicht!
Das ist nicht dein Ernst? Diesen Klassiker ?
Dann gefällt Dir das vielleicht auch:
UFO: "Boogie" (noch ohne Michael Schenker):
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UFO!!!
I WANT TO BELIEVE
Da hast Du dein UFO:
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Niemand muss verhungern, nur weil es an einem Tag der Woche in der Kantine kein Fleisch gibt.
Es muss auch niemand verhungern, wenn es einen Tag in der Woche in der Kantine nichts Fleischloses gibt.
Kein Vegetarier zwingt einen Carnivoren zum Fleischverzicht.
Da Du weißt, dass das nicht stimmt frage ich mich, warum Du das schreibst.
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Warum aber manche Leute meinen, sie müssten ihr Verhalten auch anderen aufdrängen, das erschließt sich mir nicht.
Das ist oft ideologiegetrieben. Und häufig hängt doch noch so einiges Schlimmeres mit dran.
Das führt dann zu so Bevormundungen wie z.B.:
- einem Veggie - Day
- zur Elimination der Curry - Wurst ( Teile - Nr. 199 398 500A ) vom Speiseplan der Werkskantine bei der Volkswagen AG ( die Curry-Wurst ist mittlerweile nach massiven Protesten der Belegschaft wieder im Portfolio).
- fleischlosem Essen in Kitas (wenn die Leitung oder die Trägerschaft mit entsprechendem Sendebewusstsein ausgestattet ist)
- Auseinandersetzungen bei Kindergarten- und Schulfesten, ob denn noch eine Bratwurst, ein Steak oder eine Scheibe Leberkäs angeboten werden darf.
Ich übe mich da in Toleranz:
Von mir aus kann jeder essen, was er will - solange es keine kannibalischen Züge annimmt.
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Wie ich schon schrieb: Meinung haben können alle.
Das ist gut. Dann von mir ganz kurz noch etwas, obgleich das ebenfalls unter "Thema verfehlt" firmiert:
Und zwar nicht zu Fleischersatzstoffen und der Öko- und Kostenbilanz derselben sondern zum gänzlichen Weglassens des Fleisches, z.B. aus dem Kartoffel- oder auch dem Krautsalat, in welchen das Fleisch in Form von Speck traditionell in vielen Landstrichen hinein gehört, sondern auch den Geschmack verbessert.
Es gibt doch tatsächlich Gastronomen, die bieten wegen den kümmerlichen 10 - 12% (in Deutschland) fleischlos essenden Menschen den Kartoffel- und/oder Krautsalat ohne Speck an und missachten damit die große Mehrheit von 90%.
Ich will das jetzt nicht zu einer Diktatur der Minderheit hochschreiben, finde so ein Vorgehen aber grundlegend falsch, wenigstens antidemokratisch.
Ich esse seit Jahrzehnten kein Fleisch, weil ich nicht will, dass Tiere getötet werden, damit ich sie essen kann
Nun, es gibt durchaus ernstzunehmende Experten, die behaupten, dass auch Pflanzen Empfindungen haben können. Da will ich jetzt gar nicht zu sehr ins Detail gehen.
Also ist das Ernten / Abschneiden fleischloser Kost auch ein Rohheitsdelikt, weil es eindeutig eine Tötung darstellt.
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ein, von dir so heiß geliebtes, Windrad sein
Kabeloma : Moment mal, die Trümmer sind von mir keineswegs heiß geliebt, ich betrachte sie lediglich als notwendiges Übel, und in Waldgebieten würde ich die gar nicht erst erlauben.
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Hier ein Brandgansküken:
......mit einem Geschwisterchen und einem Elternteil:
Hier die Schnarre, welche es vorzog, mich kühl zu ignorieren:
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Die essen ja dort auch Meerschweinchen.......
Nein, alles muss man nicht probieren.
Wenn ich mich entscheiden müsste zwischen den Meerschweinchen und dem Maispilz wäre mein Mahl nicht vegetarisch.
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toll cremig-maisig.
Hm, dann ist das nichts für mich.
Mais mag ich nur und dann nicht zu oft als Kolben vom Grill, leicht gesalzen, zum Abnagen.
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Gerade eben ist ein wilder Gewitterschauer niedergegangen und hat fette 0,2 Liter gebracht:
Allen Blättern gefällt das. Sie haben einen kurzen Verdunstungsschutz bekommen.
