Hallo zusammen,
gestern bin ich über diesen Artikel gestolpert: Shiitake-Rätsel: Blitze lassen Pilze wachsen - Spektrum der Wissenschaft
Dachte mir, das ist doch was für das Forum. Habe vorher kurz gesucht und bin bei diesem Thread gelandet. Das Thema gab es also schonmal, ist aber leider etwas Richtung Mond abgedriftet.
Hier jedenfalls die fortgeführte Forschung. Scheinbar ist es nicht der Stromfluß, sondern die "Stoßwelle" der Blitze und die dadurch entstehenden Schwingungen, die die Pilzfäden beschädigen und somit zur Fruchtkörperbildung anregen.
Interessant fand ich übrigen das Zitat: "Schon sehr lange weiß man von Beobachtungen, dass rund um die Orte von Blitzschlägen ungewöhnlich viele Pilze zu finden sind."
Hat jemand von euch Erfahrungen hierzu?
Vielleicht sollte man solche "einschlagsträchtigen" Orte mal gezielt aufsuchen. Fragt sich nur welche das wären: Gipfel, evtl. mit Sendemasten drauf? Solitärbäume?
Andererseits scheint es ja die Erschütterung zu sein, die anregt. Wie könnte man das denn prüfen? Nahe von Eisenbahn- oder Autobahnbrücken vielleicht? Jemand Ideen?
Gibt's nicht im Oberrheingraben hin und wieder mal Erdbeben? ![]()
Und ist die wütende Wildschweinrotte etwa doch manchmal vorteilhaft?
Grüße
Peter

