Beiträge von Wutzi

    Banause bin ich auch. Aber Künstlerin - nee. Nur Kleinkunst und die ganz im Verborgenen, das wisst ihr, aber sonst weiß fast niemand, womit ich mich beschäftige. Und beim ersten Versuch des Körbeflechtens bin ich ja sogar gescheitert, wie Du ja weißt.

    Hallo ihr drei Wrestlers,

    dass diese wunderbaren Pilze jetzt gefunden wurden, kann ich kaum glauben. Glückwunsch und Beineid!

    Greifvögel verenden oft an Bleivergiftung. Sie fressen mit bleihaltiger Munition geschossene Tierkadaver. Nicht jedes Tier wird so geschossen, dass es gleich tot ist. Einiges Wild verendet irgendwo und wird dann gefressen. Deshalb gibt es Initiativen, die bleihaltige Munition durch Stahl zu ersetzen. Das ist teurer, deshalb stoßen solche Initiativen nicht auf Begeisterung.

    Ich lasse sogar den Namen auf schlau gelten😂.
    Habicht, Habicht. Die Dame ist Künstlerin, Du Banause:gaufsmaul::grofl:

    Ich denke, dass ich jetzt mal den Doppeljoker bringe: Der heißt U.W.E und sieht so aus


    Ich geb zu, auch der Joker ist fies, aber nur ein bisschen==Gnolm7

    Hallo Thomas, mein Hauptproblem ist, die Vogelstimmen zu erkennen. Wenn man sie sieht, kann man mit Literatur oder Google vergleichen. Beim Gesang ist das schwieriger, weil man den wieder vergisst, bevor man eine passende Melodie ergoogelt hat. Jetzt ist gleich wieder alles so belaubt, dass man sie kaum noch zu sehen bekommt, wenn sie nicht gerade am Futterhaus sitzen.

    Moin zusammen, so struppige und unaufgeräumte Wälder finde ich ganz schön. Und ja, das ist oft ein Kreuz mit dem Naturschutz. Ich glaube, das hängt sehr von den jeweiligen Menschen in den Behörden ab. Gebiete werden als Naturschutzgebiete ausgewiesen - manchmal verantwortungsvoll, aber manchmal auch lieblos und oft erscheint das Ganze wie Aktionismus. Am meisten ärgert mich, dass in "Käferzeiten" plötzlich schwere Technik zumEinsatz kommen darf, wo sonst Wanderer nicht einmal die Wege verlassen dürfen. Wenn die befallenen Bäume unbedingt gefällt werden müssen - was ich nicht einschätzen kann - gibt es auch schonendere Methoden.

    Also nicht, dass ich falsch verstanden werde. Seltene Habitate, Pflanzen, Pilze und Tiere zu schützen ist sehr wichtig. Aber die Wahl der Mittel einerseits und die Ausnahmeregelungen andererseits sind für mich oft nicht nachvollziehbar.

    Hi


    Ich denke es gibt die bessere und die schlechtere Marone. Hier vor Ort gibt es diese schlabber Maronen die sind auch meistens dünner vom Stiel. Oder ebend die mit dem dicken Stiel die auch etwas fester sind. Aber dafür fahre ich dann weiter weg aber es lohnt sich. Irgendwie müste man die Maronenröhrlinge mal aufteilen da gibt es halt Unterschiede.


    LG Tomas

    Hallo Tomas,

    das wurde hier schon öfter diskutiert, aber genetisch sollen die dünnstieligen Schlabber- und die festen Gnubbelmaronen wohl gleich sein. Ich denke schon, dass der Standort grundsätzlich eine Rolle spielt, dass aber, wie Werner schreibt, die Myzelien unterschiedliche Anlagen haben und so entweder die Schlabber- oder eben die begehrteren Gnubbelmaronen hervorbringen. Eigentlich würde es lohnen, das in der nächsten Saison (falls die nicht ausfällt) einmal zusammenzutragen und zu dokumentieren. Hier im Forum sind ja ziemlich viele Pilzbegeisterte unterwegs, da sollte das doch funktionieren. Ich habe beispielsweise auch einige Orte, an denen immer wieder die festen Maronen zu finden sind.

    Und gleich noch die Fortsetzung.

    Der braune Chlorreiniger-Fleck war vorhin so gut wie weg. Also habe ich die gesamte Experimentierfläche mehrfach mit Wasser geschrubbt und die sich immer wieder entstehende orangegelbe Farbe feucht abgetupft. Am Ende blieb eine ein Rest Gelbfärbung, der sich nicht entfernen ließ. Jetzt lasse ich das Ganze trocknen und warte vorsichtig optimistisch ab, dass sich die Farbreste mit dem Luftsauerstoff oder womit auch immer verbinden und neutralisiert werden.


    Der braune Chlorreiniger-Fleck ist fast völlig verblasst


    Die gesamte Fläche wurde mit Wasser und bürste abgeschrubbt. Das Ergebnis ist ziemlich hässlich.

    Vergesst einfach die Hinweise! Die sind ja oft recht subjektiv. Einen Tipp vor dem Joker solltet Ihr wagen, danach wird’s einfach zu einfach.


    Und Rotfuß: Wutz? Niemals, das bringt nur durcheinander, weil alle glauben, dass Wutz männlich sein muss.

    Moin zusammen,

    danke für die Idee, Alex. Ziemlich starker Tobak, aber Wahrscheinlich wird es anders funktionieren.

    Gestern Abend zeichnete sich eine überraschende Entwicklung ab. Als ich den Chlorreiniger auftragen wollte stellte ich überrascht fest, dass die Gelbfärbung an den beiden mit Seifenlauge bzw. Wasser behandelten Stellen verschwunden war. Einfach weg. Ich habe die Stellen erst einmal nicht weiter verändert, sondern die Chlorchemie auf eine dritte Stelle aufgebracht. Diesmal wurden die Flechten nicht orange, sondern eher braun. Heute morgen war das Braun ausgeblichen aber noch nicht weg.

    Vermutlich wird auch der braune Fleck heute Abend Geschichte sein. Das Ausblassen ist während der Nacht geschehen. Ich habe heute früh im ersten Licht fotografiert, die Chlorbehandlung fand gestern Abend statt, nach 19:00 Uhr. Gelegenheit zum Ausbleichen durch das Sonnenlicht bestand also nicht. Warum die Farbe heller wird, ist für mich erst einmal nicht nachvollziehbar.

    Ich habe vor, den gesamten Fleck heute Abend mit Seifenlauge abzuwaschen und abzuspülen. Mal sehen, wie sich die drei behandelten Stellen verhalten. Ich halte euch auf dem laufenden.


    Die zuvor orangefarbenen Flecke waren stark ausgeblichen.


    Nach Behandlung mit Chlorreiniger entsteht ein kräftig orangebrauner Fleck


    Chlorreiniger-Fleck nach 12 Stunden über Nacht: deutlich aufgehellt

    Hallo Wutzi,


    naja Indien, China etc... sind ja gerade gesperrt...... :evil: Hühnersafari am Rhein hat mir jedenfalls spaß gemacht!


    Ach so, in diesem Beitrag ist kein Tier gestorben, oder wie heißst's?! hihi

    Ja zweifelsohne Chris, das ist schöner Beitrag und ein erfreulicher Anblick, seufz!

    Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich... - das ist übrigens kein Pfahl. Dat is nur meine fiese Charakter. Ich will euch ein bisschen verwirren. Hab schon ein paar Richtige - aber nicht nur==Gnolm13.

    Nein, nein, so fix bin ich mit dem Joker bzw. den Jokern nicht, den kündige ich vorher an. Vielleicht in einer Woche so - oder morgen, mal sehn.:gcool:

    Hallo, Chris!


    Soll noch einer sagen, am Rhein könnte man nicht auf Safari gehen. ==Gnolm7



    LG; Pablo.

    Tigersafari könnt ich ja noch nachvollziehen, Pablo, auch wenn ich das nicht gutheiße, aber Hühnchensafari==Gnolm11?

    Hallo Wutzi,


    die fehlenden Lamellen stören hier überhaupt nicht, aber kannst/willst Du uns noch verraten, ob aus Deiner Sicht der lateinische Name optisch, kulinarisch oder duftmäßig nicht richtig zum Pilz passt.

    Optisch, lieber Josef==Gnolm7, hach macht mir das Spaß, euch zu quälen==19

    Hi Seenixe,

    (welcome)auch von mir. Schupfnudel hat dir schon eine Quelle zum Equerte-Syndrom zukommen lassen. Wir haben früher auch Grünlinge gegessen, ohne dass uns etwas geschehen ist. Viele haben Kremplinge, Nebelkappen und andere heute als giftig erkannte Pilze gegessen. Warum? Hmm, vielleicht ist das am besten mit Asbest oder Zigaretten vergleichbar. Die Wissenschaft bringt immer neue Ergebnisse hervor. Durch Forschung aber auch der Zufall und durch die weltweite Vernetzung werden Zusammenhänge deutlich, die früher übersehen wurden. Bei den Grünlingen hatte ich immer Sand zwischen den Zähnen, insofern fehlt der mir nicht besonders, zumal der hier auch recht selten ist. Ich würde den Grünling aber vorsichtshalber nicht mehr essen, obwohl mein Risiko wohl nicht übermäßig hoch wäre, da ich niemals mehrere Pilzmahlzeiten derselben Art in kurzer Abfolge esse. Der Essgenuss lebt von der Abwechslung, finde ich.