Beiträge von Wutzi

    Hallo Sandra,

    wenn Du versucht hättest, das Glibberdings aufzunehmen, wüssten wir jetzt, ob es angewachsen ist. Sternenrotz wäre nur draufgespuckt.

    Aber nach den letzten Beiträgen könnte es sich vielleicht doch um irgendeinen Zitterling oder Drüsling handeln. Nur der von mir in die Diskussion gebrachte ist es nicht. Ich habe beim Googeln z.B. Exidia thuretiana - den Weißlichen Drüsling entdeckt, dem ich aber persönlich noch nie begegnet bin. Das ist jetzt wirklich eine Frage an die Experten. Aber allein anhand von Fotos lässt sich auch nicht jeder Pilz von Ferne bestimmen.

    Moin Ralph,

    das ist doch nur ein kleiner Waldweg, oder? Völlig unangemessen! Märzenbecher stehen doch unter Naturschutz, oder? Wenn die untere Naturschutzbehörde fit ist, hilft manchmal ein Tipp. Naja, leider nicht mehr für dieses Biotop.

    Außer abwatschen hätte ich noch den Tipp auf Geldentzug. in meinem Dorf bricht deshalb alles zusammen. Das ist auch nicht immer schön, aber für solchen Mist ist eben auch einfach kein Geld da.

    Hallo Kagi, toll, Erdsterne im Garten! Die hab ich nicht mal im angrenzenden Wald, weil hier der Kalk fehlt. Ich freu mich derzeit über Winterliche, Märzenbecher, Krokusse und Schneeglöckchen. Also all die Frühblüher, die hier sonst erst Ende März die Blüten öffnen. Die blühen schon 2 Wochen lang. Verrückt.

    Ah ja, ich dachte der kann auch Laubholz und ist so variabel, dass er auch mal glasig daherkommt. Der Sternenrotz war für mich zweite Wahl, weil die Gallerte so sorgfältig auf dem Stamm lag und nicht i. der Gegend herum verteilt war. Danke für die Aufklärung:daumen:.

    Danke für die Erklärung, Andreas. Ich hatte schon befürchtet, dass der Pilzspürhund eine Aktie an dem üppigen Wachstum haben könnte, da der Zweig mit den Pilzen gleich hinterm Haus am Weg liegt.

    Hallo Harzi, bitte weitermachen! Wie schön für uns,, dass Du nicht auf er faulen Haut liegst!

    nein bestimmt nicht, liebe Claudia

    Morgen bin ich mit Dagmar unterwegs, sie hat mir von dir erzählt.

    Vielleicht klappte es ja mal mit einem Treffen.

    LG Harzi

    Ah, klasse, das klingt nach neuen Pilzfunden und einem Exkursionsbericht==Gnolm13. Dann grüß die Dagmar bitte lieb von mir. Wenn Ihr mal eine schöne Harzexkursion macht, komme ich gern mit, wenn Ihr Nerv für mich im Doppelpack mit meinem PSH (Pilzspürhund) habt.

    Hallo Ihr zwei, da hänge ich mich gleich einmal an mit meinen Funden. Ich dachte letztens, für diese Findlinge an Laubholz käme eigentlich nur der Klebrige Schleierseitling infrage. Im Bon wurde er allerdings als Pilz von maximal 1 cm Durchmesser beschrieben. Die hier waren deutlich größer. Ansonsten hat alles gepasst. Ich hab das dann aus den Augen verloren und das Porträt von Pablo hatte ich bislang eben no hc nicht entdeckt.

    Inzwischen bin ich ziemlich sicher, dass es doch dieser Pilz ist und dass Pilzbüchern (oder Pilzen?) nicht 100%ig zu trauen ist.

    Lustig finde ich, dass die Pilze mitunter an der Hutoberseite mittig angewachsen sind. Beim oberen Foto rechts zu sehen



    Hallo Matthias, hallo Dieter, Ihr zeigt wieder einmal eine sehr schöne Serie. Besonders hübsch sind aus meiner Sicht die Borstlinge. Und richtig passend finde ich, dass Ihr Hängebecherchen zeigt, die ich vor einer Woche zum ersten Mal life erleben durfte.

    Hamster sind nachtaktiv und vermehren sich gerne. Der nächtliche Vermehrungslärm wirkt sich negativ auf die Nachtruhe der Hamsterkäufer aus. Der fehlende Schlaf macht müde und aggressiv und kann zu Kurzschlusshandlungen führen, die dann unweigerlich eine Katastrophe auslösen.

    :cool:

    Nun ja Zuehli, das ist sicher ein sehr ernst zu nehmendes Argument. Allerdings spricht letzteres ja deutlich gegen das Argument der befürchteten Lieferengpässe.

    Außerdem kann genau dieser Aspekt möglicherweise ein neues Konjunkturprogramm zu begründen. Lärmschutzmaßnahmen gegen diesen Vermehrungslärm, der tatsächlich als störend empfunden werden könnte, würde u.U. den gerade stark schwächelnden DAX stärker stützen, als neue Zinssenkungen durch die EZB.

    Wichtig ist allerdings eine Aufklärungskampagne für den richtigen Umgang mit den Hamsterkäufen, Risiken und Nebenwirkungen. Es ist wie immer eine Frage eines klugen Managements.

    Für die Beantwortung aller Fragen haben wir 2,5 Monate gebraucht (immer mal wieder am Wochenende). Ich bin mal gespannt ob wir es schaffen. 😁

    Lg

    Erfolg ist planbar. Das ist eine Lebensmaxime, mit der ich ganz gut zurechtgekommen bin. Also wenn ihr das Konvolut schon einmal durchgeackert habt und das vielleicht in einem Pilzkurs noch einmal rekapituliert, wäre ich da optimistisch.

    Hallo Sandra,

    wir haben im letzten Winter ganz entspannt hier im Konversationsmodus in einer kleinen Lerngruppe die Fragen jeweils in Fünferpaketen pro Tag beantwortet und diskutiert. Das war ganz hilfreich als Prüfungsvorbereitung, da es für einen Menschen allein ziemlich nervtötend sein kann, sich die jeweils 5 Merkmale der einzelnen Pilzgattungen zu überlegen - besonders hübsch bei makroskopischen Merkmalen der Gattungen Entoloma==Gnolm13 - da hilft eine Diskussion unter Gleichbetroffenen ungemein weiter. Da sollten sich doch jedes Jahr ein paar Leute finden lassen, die sich auf die Prüfung vorbereiten wollen. Kleiner Tipp: die Fragen mixen, dann macht es sogar richtig Spaß.

    Meiner Kenntnis nach haben alle Aktive der Lerngruppe die Prüfung geschafft. z.Teil sogar mit Sternchen - sprich fehlerfrei. Zu denen gehörte ich allerdings nicht.


    Viel Erfolg Dir!