Na Heintje isses jedenfalls nich - vermutlich beide nicht so meine Stilrichtung.
...und rückwärts Bilder googeln kann ich auch nicht
Na Heintje isses jedenfalls nich - vermutlich beide nicht so meine Stilrichtung.
...und rückwärts Bilder googeln kann ich auch nicht
Selber Schuld, wenn mir Ihr mir nicht traut. Ich werde Euch doch nicht anschwindeln.![]()
Aber ich habe ja auch schon richtige Tipps. Also, immer schön Wutzi glauben, dann wird alles gut
.
Dann verabschiede ich mich hier gleich mal wieder. Lauter komische Bilder. Grummel. Vielleicht mag ja mal jemand einen deutlich sichtbaren Pfahl setzen
[...]
Ich bin übrigens Läufer, die Bezeichnung "Jogger" ist schon eine schwere Beleidigung.
[...]
Stimmt, danach kommen gleich die Stockenten
Oh je, ich habe keinen Marathon unter 4 Stunden geschafft - kurz vor den Stockenten also. Und nun drei Wochen lang war ich sogar eine Krückenente - nein keine Krickente, das sind eher Schwimmenten, sondern mit echten Krücken. Aber zumindest gehen geht wieder.
Ich hatte übrigens beim "kurz vor dem Stockenten" Training fast nie Probleme mit Hunden, vielleicht weil ich fast immer einen an meiner Seite hatte, außer bei den langen Läufen. Das hielt mein (damals großer hässlicher) Hund für Tierquälerei. Er hat es geahnt bzw. an meinen Flüssigkeitsvorräten erkannt und am Gartentor beigedreht. Vielleicht habe ich aber auch einfach nichts an mir, was für Hunde von Interesse ist.
Vielleicht einigen wir uns darauf, dass sich in der Regel das Problem mit Hunden am anderen Ende der Leine befindet.
Dass "Große Hunde dazu tendieren, Ihre Kraft in Form von frontalem Anspringen zur Geltung zu bringen“, halte ich für eine bemerkenswerte These. Das muss ich mal mit unserer Verhaltenstrainerin diskutieren. Ich lerne immer gern dazu.
Hallo Marcel,
die von mir vorgeschlagenen Verhaltensweisen betreffen Nur unerwartete Wildschweinbegegnungen.
Bei Hunden dagegen wäre ignorieren das Mittel der Wahl, Wenn Mensch dazu in der Lage ist. Im Übrigen gibt es bei Hunden keine allgemeingültigen Regeln. Dazu müsstest Du wissen, ob der Hund eine Dominanz- oder Angstaggression zeigt, oder ob er einfach nur spielen will
. Dieser Spruch der Hundehalter ist ja bekannt. Angst zeigen und weglaufen ist bei Hunden fehl am Platz. Zurückziehen kann aber im Einzelfall z.B. bei einer Angstaggression durchaus geboten sein. Ein weites Feld.
Hallo Murph,
diese kleinen weißen Spinnen sind echte Killer. Ich hatte im letzten Jahr etliche durch die kleinen hübschen Spinnen gemeuchelte Käfer, Grashüpfer etc. gesehen. Übrigens: Deine Beiträge sind immer schön, mich langweilst Du jedenfalls nie damit.
Hallo, Norbert sagt es. Ein Steinpilz, sogar recht typisch.
Hallo Marcel,
das ist sicher die Ausnahme, dass man seine Schweine am Gang erkennt und die einen auch. Körperhaltung und Gesten zu üben fehlt mit Sicherheit der Nerv, wenn man in Schreckstarre fällt, weil einen die unerwartete Begegnung mit ausgewachsenen Schweinen überrumpelt.
Ich bin Hundebesitzerin und weiß, dass Angst vor Hunden oft gerade das Problem ist, weil Hunde unsere Angsthormone riechen können und einige von ihnen dann erst recht herumprollen. Aber es ist wenig hilfreich, den Menschen zu sagen, dass ihre Angst überflüssig und eher kontraproduktiv ist, weil sich Ängste auf Kommando nicht steuern lassen. Damit sich meine Mitmenschen besser fühlen, nehme ich meinen Hund bei Begegnungen mit Fremden an die Leine, egal ob Trethupe oder Amstaff und ich finde, dass das von allen Hundehaltern erwartet werden kann.
Für jemanden, der regelmäßig dieselben Strecken läuft, ist ein entsprechendes Verhaltensrepertoir gegenüber Wildschweinen und auch Hunden mit Sicherheit hilfreich. Für die Einzelbegegnung hilft das wenig. Da ist es besser allgemeingültige Verhaltensmuster auf dem Schirm zu haben. Rückwärtsgang, nicht in die Augen starren, langsame Bewegungen. Wer gar keine Wildbegegnungen mag, sollte singen oder Gedichte aufsagen, mit Topfdeckeln schlagen, pfeifen, klingeln.
Bei mir in der Gegend sind allerdings glücklicherweise keine Leute unterwegs, die lärmend durch den Wald ziehen, weil sie Angst vor Wildbegegnungen haben.
Eieiei, da hab ich euch also unwissentlich in die Irre gelotst. Das tut mir leid. Dafür ist dieser kleine braunweiße Pilz ein recht einfacher, nicht wahr? Das ist übrigens schon RP 7! Die Kunst bei der Rätzelstellerei ist, wie ich inzwischen feststellen muss, nicht den Rätzelpilz, sondern den einschlägigen Joker zum Pilzbuch zu finden.
Das meiste davon dürfte jedoch auf das Konto von Wildschweinen gehen.
......welche, wenn sie konsequenter bejagt werden würden, keine Orchideenwiesen umpflügen müssten. Wir haben für jeden Unsinn Geld, da kann man den Abschuss der Schwarzkittel auch soweit subventionieren, dass sich die Jäger mal eine neue Flinte kaufen können.
Hallo Radelfungus, ich will die Jäger nicht in Schutz nehmen. Aber ich glaube, dass das mit der Wildschweinjagd wirklich nicht so einfach ist, wie es aussieht. Die Schweine werden quasi durch uns Menschen gepäppelt, z.B. mit riesigen Maisplantagen. Da sind sie ein halbes Jahr vor Jägern geschützt und fresssen sich üppige Reserven an. Den Schwarzkitteln geht es inzwischen so gut, dass sie ganzjährig Frischlinge werfen. Naturgemäß wird es im Winter mit dem Futter eng, sodass sie dann alles Verfügbare auf der Nahrungssuche zerwühlen. Zuletzt sogar meine Lieblings-Saftlingswiese. Und Wildschweine sind eben schlauer als Rotwild und wenn ein Wildschwein geschossen wird, passen die anderen umso mehr auf. Geändert daran haben auch Abschussprämien nichts. Auch hier wird wohl nur ein Umdenken in der Landwirtschaft Abhilfe schaffen. Und da gibt es ja bekanntlich etliche Widerstände.
Alles anzeigenMoinMoin!
Wenn man das in Zukunft noch mal forcieren würde, könnte man das bei den Portraits auch deutlich einfacher machen: Gültiger Name + gängige Synonyme; dazu eine Fundbeschreibung. Also kurz die morphologischen Details, die man auf Bild nicht erkennen kann + mikroskopische Eckdaten = fertig.
Bei häufigen Arten ist das schön wenn's ausfürhlicher wird und auch mit Verwechslungsoptionen, aber nicht zwingend erforderlich, denke ich.
Also im grunde genommen habt ihr bei vielen Funddokumentationen schon alles drin, was man braucht.
LG, Pablo.
Moin Pablo, der Vorteil der Pilzportraits in diesem Forum ist, dass sie ergänzt und diskutiert werden und so ziemlich ausführliche und aussagekräftige Darstellungen entstehen. Auch Fehler schleichen sich nicht ein. Ich finde, das ist ein großer Vorteil ggü. Pilzportraits auf anderen Seiten. Ich jedenfalls würde Deinen Vorschlag aufs schärfste begrüßen, auch wenn ich wenig beitragen kann.
Na gut. Bin heute das erste mal ohne Krücken unterwegs gewesen. Nicht weit, aber immerhin und zwei schöne große Feuersalamander habe ich getroffen, weil es geregnet hat. Und ich hab mir einen Trainingsplan überlegt. Und weil es mir so gut geht, soll es Euch auch gutgehen
.
Dann am Abend ist mir beim Durchsuchen der alten Fotos ist mir dieses Detail aufgefallen. Was könnte das wohl für ein Pilzfragment sein? Wie immer: vor dem Joker 10, danach 8, ggf. 5 Gattungspunkte
Muss nur noch intensiv über den Joker nachdenken. Dieser Beitrag ist zu 100% pfahlfrei.
Hallo Dieter und Matthias,
da habt Ihr wieder einmal großes Pilzkino abgeliefert. Danke fürs Zeigen!
Hallo Klausi,
.
Beim Schwefelporling kommt es immer auch auf das Substrat an, worauf er wächst. Manche Gehölze sind giftig oder beinhalten Gerbsäure. Beides nicht empfehlenswert. Insofern solltest Du nicht nur den Pilz, sondern auch den Ursprung des Astes bzw. Stammes identifizieren, bevor Du darüber nachdenkst, ihn zu verspeisen.
Hallo Marco,
. Schleimer magst Du also. Da wirst Du mit Sicherheit bald von Ulla hören. Ich freu mich auf Deine Beiträge.
Hallo Matthias,
auch von mir. Ich freue mich auf Deine Beiträge. Und mit Deiner Einschätzung, dass man hier viel über Pilze lernen kann, liegst Du goldrichtig.
Da hast Du uns ja mal wieder ganz schön (fies) reingelegt
gerne doch, liebster Josef![]()
Ja klar gibts Gattungspunkte, aber inzwischen habt Ihr ihn alle.
Es ist der Granatrote Saftling oder der Größte Saftling, wie Lupus sofort herausbekommen hat. Wolfgangs Einstieg war ja auch so eine Art Gattungsjoker.
Aber dass Ihr nicht realisiert habt, dass ich einen Ausschnitt von meinem Avatarpilz gezeigt habe, Nee.
Der ist im Vergleich zu anderen Saftlingen wirklich ein kapitaler Brocken. Hier mal ein paar Bilder, damit Ihr den nicht wieder vergesst.
im Vergleich zu Gräsern und Kräutern wirklich groß für einen Saftling
jung und alt
Und hier die Platzierung:
Werner, Sandra, Rotfuß und Wolfgang 10
alle anderen 8 Punkte
Gesamtwertung:
Werner 48
Sandra 46
Grüni, Irmtraud 42
Hans 41
Rotfuß 40
Josef 38
Thomas 28
Wolfgang 10
Ich weiß nicht wie das bei anderen so läuft, aber ich musste meinen Urlaub fürs Folgejahr immer bis Ende November einreichen. Sollen wir Anfang November mal in die Runde fragen?
Liebe Grüße
Ralph
Gerne Ralph, nimmst du das in die Hand?
Ich gehe davon aus, dass sie mich noch kannte und wußte, dass von mir keine Gefahr droht.
Hallo Josef, davon kannst Du ausgehen. Wildschweine tricksen die Treiber bei Drückjagden regelmäßig aus. Statt vor dem Lärm wegzulaufen drücken sie sich an den Boden und verharren still, bis die Radaubrüder vorbei sind. Rotwild tut das nie. Da ich Treibjagden unmöglich finde, macht mir das die Schwarzkittel sehr sympathisch.
Danke Kauz,
von der Wismut weiß ich wenig. Nur das Wichtigste
: Die Russen waren scharf auf das Uran. Radongas und strahlendes Zeugs hat die Menschen krank gemacht und die Bergarbeiter haben Schnapsdeputate bekommen.
Insofern, danke für die Horizonterweiterung.
