Hallo Ben,
das wird wohl der gesellige Dolomiten Duft-Hartpilz sein. Aber Spaß beiseite ohne Hinweise und Bild wird keine Antwort kommen können.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Ben,
das wird wohl der gesellige Dolomiten Duft-Hartpilz sein. Aber Spaß beiseite ohne Hinweise und Bild wird keine Antwort kommen können.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Maria,
der Erlenkrempling hat kleinere Sporen als der kahle Krempling und hat als Mykorhizzapartner eben die Erle. Zu beachten wäre eventuell auch, daß beim kahlen Krempling der Hutrand weniger scharf ist und viel länger eingerollt bleibt.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Stefan,
als Lärchenröhrling käme vom Standort her Suillus bresadolae in Frage, der im Stiel die hier zu sehende grünliche, blaugrünliche Verfärbung bietet. Das ringbildende sattgelbe Velum ist hier aber nicht zu sehen.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Freunde,
laut Singer (1996): Schmier- und Filzröhlinge in Europa, gibt es von Suillus bovinus die Varietäten luteoporus (Gelbporiger Kuhröhrling) und viridocaerulescens (Blauender Kuhröhrling) denen die grünlichblaue Verfärbung des Fleisches, auch im Stiel, zu eigen ist. Vielleicht kennt ja jemand aktueller Literatur zu den varianten des Kuhröhrlings.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Craterelle,
super deine Bild-Beispiele zum Kokeltest. Bei Chroogomphus helveticus, dem filzigen Gelbfuß klappt das ebenso.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Pablo,
danke für die tolle Gegenüberstellung. Wichtig ist, daß man beachtet, daß die Lamellen beim Gelbfuß am Stiel herablaufen, beim Raukopf aber breit angewachsen sind.
Hallo Craterelle,
der filzige Gelbfuß zeigt auch diese tolle Farbreaktion beim Erhitzen. Der Kokeltest würde auch hier funktionieren. Man ist/ißt eben nur sicher, wenn man sich die Pilze sehr genau anschaut.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Craterelle,
sehr guter Hinweis, besonders der filzige Gelbfuß wäre ein guter Verwechselungskandidat. In einem meiner Reviere habe ich beide in unmittelbarer Nachbarschaft. Vielleicht gelingen mir im Herbst mal ein paar gute Fotos zum Vergleich.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Stefan,
als Literatur sind mir die Weitbrecht-Biotop-Bestimmungs-Bücher Band 1-6 aus den 90iger Jahren schon begegnet. Die sind wirklich inhaltsreich und sehr gut lesbar. Ich gebe dir mal eine Leseprobe per Mail.
Beste Grüße
Stefan F.
Liebe Freunde,
ich finde, wenn sich die Definitionen in großer Mehrheit gleichen, sollte man die Begriffe auch in diesem Sinne verwenden. Das erfordert schon einen Lernaufwand und eine gewisse Disziplin.
Es werden sicher nicht willkürlich und oberflächlich Definitionen niedergeschrieben. Darum gibt es sicher viele, heiße Diskussionen.
Unter Experten ist man da auch oft uneins, wie man den Klagen Dörfelts und Görners in "Die Welt der Pilze" entnehmen kann.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo,
vielen Dank Nobi, für die außergewöhnliche Kurzweil. Es hat Spass gemacht. Im Photoshop gibt es eine Filterfunktion "Strudel" mit der man einige Bilder etwas "entstrudeln" konnte.
Wenn man dann die Zeit hat und den richtigen Namen findet...
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Thomas,
vielen Dank für die gute Erklärung des Sachverhalts. Schön, wenn man wieder was gelernt hat. Obwohl, nun steht ja die Frage wozu das so ist und ob es so etwas nur bei lichenisierten Pilzen gibt?
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo,
ich erinnere an die bipolaren Anhängsel an der Spore der Riesenlorchel und denke schon an irgendetwas Geometrisches.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Thomas,
ich kenne mich leider nicht mit der Materie aus, aber eine Suche mit Google: >"bipolar Spores"< , ergibt einige Treffer. Vielleicht findest Du etwas Passendes.
Da der Begriff nun in mein Gehirn gedrungen ist, würde ich mich freuen, wenn Du mir ganz knapp etwas dazu mitteilen könntest. Was zeichnet bipolare Sporen aus?
Beste Grüße
Stefan F.
Danke Nobi,
für die feine Kurzweil. Der Pilzstrudel war lecker. Mal sehen, ob ich den richtigen Dreh gefunden habe.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Magellan,
ich kenne den rillstieligen Seitling kompakter und dickfleischiger, besonders im Stielbereich, und halte die gezeigten Pilze auch für den Lungenseitling.
Beste Grüße
Stefan F.
Danke Christoph,
sehr begrüßenswert das Thema.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Christoph und Pablo,
ich habe einen Beitrag im DGfM Forum zum Thema erstellt.
Ich versuche gerade lesend in die Materie einzudringen.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Freunde,
bei den ersten 3 Bildern kann ich durchaus ganz schwach ausgeprägte Velumreste am Hutrand ausmachen. Der Optik der ersten 3 Bilder folgend, würde ich dann Agrocybe dura, den rissigen Ackerling (bei Trockenheit) ins Spiel bringen. Der Geruch könnte dann in Richtung gemähtes Gras gehen. Auch der jung halbkugelige Hut und der durchgängig helle Stiel würde gut passen. Der ähnliche halbkugelige Ackerling hat keinen Ring.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Bernhard,
die Stielriefung oberhalb des Ringes passt auch zu Agrocybe erebia.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Freunde,
Nach Ludwig, Band 4, S.121f und GPBaWü, Band 5, S.368f dürfte sicher die Kiefer der Mykorrhizapartner sein, falls es tatsächlich Hebeloma laterinum (Hebeloma senescens) sein sollte. Birke wird nicht genannt.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Pablo,
das dünne 1200 Seiten Heftchen von 2016 kann ich leider nicht befragen. Die UB Leipzig hat generell keine gescheiten neuen Monografien zur Mykologie und über Fernleihe war ich bisher ohne Erfolg. Bei nur 2 verzeichneten Exemplaren in Bibliotheken für ganz Deutschland auch kein Wunder. Später, lieber wäre mir früher, werde ich es mir kaufen, sollte es dann noch erhältlich sein.
Wenn ich künftig den Steinpilz besser vom Pfifferling unterscheiden kann, wären eventuell die Hebelomas ein Gebiet, was mich interessieren könnte.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Pablo,
ganz vorsichtig möchte ich mal Hebeloma laterinum den bräunenden Fälbling ins Spiel bringen. Da passen der Geruch und die Sporengröße. Dextrinoid ist der auch.
Ich hab dir eine Mail geschickt.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Bernhard,
bei möglicherweise interessanten Funden, ist es auch hilfreich eine ausreichende Menge zu trocknen, sofern genug Material zu finden war. Versendet man einen Teil davon hat man auch selbst noch eine ausreichende Menge für die eigene Dokumentation und Untersuchung des Fundes. Wichtig ist lange genug zu trocknen. Ich habe durch zu kurzes Trocknen auch schon gute Funde verloren, die mir durch Restfeuchte im Druckverschlussbeutel verschimmelt sind. Gelentliches verfrachten der Exikate für einige Tage in die Gefiertruhe ist auch eine nützliche Empfehlung. Das ist so die Handhabe in den großen Herbarien.
Beste Grüße
Stefan F.
Danke schön für den interessanten Krimi, den ich mit Vergnügen und Spannung verfolgt habe. Beim ersten gedruckten Auftritt von Persoon 1790 Bibliothek Christian Volbracht - Antiquariat MykoLibri geht es ja um einige Blätterpilze. Die Variante Schriftwechsel, finde ich durchaus plausibel.
Beste Grüße
Stefan
Hallo Nosozia,
ich denke es könnte ein Tausenblattrübling (Baeospora myriadophylla) sein.
Beste Grüße
Stefan
