Beiträge von zuehli

    Hallo zusammen,

    der nächste Teil der Bücher von Wolfgang Schößler. Bei Interesse bitte direkt ihn kontaktieren:

    wolfgang.schoessler@t-online.de



    Mycena d´Europa Giovanni Robbich Lubi, korrigierter Nachdruck August 2007. 110,00 €


    Schmier- und Filzröhrlinge s.l. In Europa, H. Engel, 1996, 200,00 €


    Funga Nordica, Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera. H. Knudsen and J. Vesterholt, 2008, 150,00 €


    Poroid fungi of Europa, L. Rycarden and I. Melo, 2014, 80,00 €


    Genere RUSSULA in Europa, Band 1, Mauro Sarnari, 2007, 100,00 €


    Genere RUSSULA in Europa, Band 2, Mauro Sarnari,, 2005, 100,00 €


    Die Gattung Ramaria in Deutschland, J Christan, 2008, 90,00 €


    Fungi of Temperate Europe, Bd.1, Thomas LÆSSØE , Jens H. Petersen, 2019, 100,00 €


    Fungi of Temperate Europe, Bd. 2, Thomas LÆSSØE , Jens H. Petersen, 2019, 100,00 €


    Corticiaaceae s.l., A. Bernicchia and S.P. Gorjon, 2010, 85,00 €


    Bestimmungsschlüssel für Blätterpilze und Röhrlinge in Europa, Teil I, F Gröger, 2006. 28,00 €


    Bestimmungsschlüssel für Blätterpilze und Röhrlinge in Europa, Teil II, F Gröger, 2014. 28,00 €


    Die Gattungen Hydropus bis Hypsizygus, A. Bresinsky, 2008. 12,00 €


    Pilzkundliches Lexikon, E. Kajan, 1988, leichte Gebrauchspuren, 75,00 €


    Alles zzgl. Versandkosten

    Hallo,

    die Suche nach Acanthozystiden kann sich mitunter als etwas mühsam gestalten. Nach meiner Erfahrung scheint sich St. insignitum zumindest in meinem "Jagdgebiet" deutlich häufiger zu zeigen als subtomentosum. Auffällig bei insignitum ist, dass der oft in ziemlich üppigem Vorkommen an Buche zu finden ist, während subtomentosum wohl lieber Eiche mag.

    Hier wird mal anschaulich auf die makroskopischen Unterschiede eingegangen:

    Stereum insignitum (Braunsamtiger Schichtpilz, Prächtiger Schichtpilz) – Fundkorb


    Beste Grüße

    Harald

    Wolfgang Schößler, der den Altgedienten noch als "Piwo" aus dem pilzepilze-Forum bekannt sein dürfte, möchte aus Altersgründen seine Pilzbuchsammlung auflösen und macht mit diesen Werken mal den Anfang:


    Russularum Icones (2 Bände), Marxmüller, neuwertig, 470,00 € plus Versand


    Die Großpilze Baden-Württembergs Bd. 1-5, 550,-- € plus Versand


    Pilzkompendium Bd. 1-4 fast neuwertig, 675,00 € plus Versand


    Pilze der Schweiz Bd. 2-6 mit Gebrauchsspuren, 250,00 € plus Versand


    Schmier- und Filzröhrlinge, Engel, neuwertig 390.00 € plus Versand




    Bei Interesse wendet euch bitte direkt an Wolfgang
    wolfgang.schoessler@t-online.de

    Ist der Anilin-Test zur Artabgrenzung zuverlässig?

    Hi Frank,


    ich denke schon, dass das zur Abgrenzung clypeatum/saepium zuverlässig funktionieren sollte. Wenn das Anilin etwas älter ist, muss man ca. 10 min. warten bis die Rosafärbung bei saepium erscheint.

    Mikroskopische Unterschiede gibts - soweit ich erinnere - zwischen den beiden Arten kaum oder gar nicht.


    Beste Grüße

    Harald


    PS. So sollte das dann aussehen:

    Ja, das stimmt schon. Aber im Grunde ist das doch eine der sinnvollsten Tätigkeiten, die man als PSV machen kann/sollte.


    Grüße Harald

    Man muss nicht alle Pilze bis auf Artebene bestimmen können, aber eben doch genug um die Prüfung zu bestehen.

    Und da liegt oft der Hase im Pfeffer.

    Ich mache ja jetzt schon einige Jahrzehnte in Sachen Pilze und habe auch einige PSV-Prüfungen als Beisitzer begleitet. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Artenkenntnis bei einigen Prüflingen stellenweise zu wünschen übrig lässt, so dass die Prüfung letztendlich nicht bestanden wird. Den Theorieblock packen die meisten, da wird halt ordentlich gepaukt, aber bei der Praxis hapert es dann schonmal. Da kommt es vor, dass ein angegammelter Perlpilz nicht erkannt wird, oder ein Scheidling noch nicht mal auf Gattungsebene.

    Artenkennntnis lässt sich nur durch lange Erfahrung ordentlich aufbauen und mit der Kenntnis von 100 Arten könnte es bei der praktischen Prüfung knapp werden. Das kommt allerdings auch darauf an, was dann im konkreten Fall auf dem Tisch liegt und wie sich der Prüfling insgesamt gibt. Eine gewisse Selbstsicherheit sollte schon vorhanden sein.

    Wie dem auch sei, man ist letztendlich froh über jedwede Verstärkung im PSV-Wesen, es gibt immer noch etliche weiße Flecken auf der Landkarte, wo Bedarf an Pilzberatung besteht.

    Letztendlich sei aber auch noch bemerkt, dass das Tätigkeitsfeld eines PSV sich nicht nur auf die reine Speisepilzkontrolle beschränkt, sondern im Vergiftungsfall sollte man auch Krankenhäuser und Ärzte beraten können. Das klingelt auch nachts um halb drei mal das Telefon...


    Beste Grüße

    Harald

    Dann komme ich aber schnell drauf, dass im lateinischen Namensteil zuerst der Art- und dann der Gattungsname geführt wird.

    Das ist auf jeden Fall auch eine logischere Art einen Index aufzubauen. Mittlerweile ändern sich ja gefühlt alle 2 Wochen die Gattungsnamen, da weiß man wirklich nicht mehr, wo man anfangen soll zu suchen.


    Beste Grüße

    Harald

    Hallo,


    das könnte schon etwas Pilziges sein, ich denke nicht, dass davon eine besondere Gefahr ausgeht.

    Ich würde die Wand mit einem üblichen Steinreinigungsmittel behandeln, dann sollte sich das Problem erstmal erledigt haben.


    Beste Grüße

    Harald

    Interessant wäre, ob die FK wetterunabhängig, immer zum selben Datum auftauchen oder nicht.

    Scheint wohl so zu sein an jener Stelle. Pünktlich zum Jahresanfang immer wieder und das nachgewiesenermaßen seit ca. 40 Jahren.


    Beste Grüße (auch an Piwo, der hier immer noch heimlich mitliest)

    Harald

    Moinsen,


    ihr großes Werk "1200 Pilze" ist zwar schon älter und hat mehr den Charakter eines Bilderbuchs mit realtiv spärlichen Beschreibungen, ist aber trotzdem eine lohnenswerte Anschaffung, falls einem das mal vor die Füße fällt. Ein Vereinskollege hat mal gesagt: Wenn ich einen Pilz finde, der sieht immer aus wie bei Dähncke.


    In diesem Sinne seien der alten Dame die besten Wünsche übermittelt

    Harald

    Da kann ich doch nicht widerstehen! Zuletzt war ich dort vor vielen Jahren mit Wolfgang Schößler

    Wolfgang hat die Art dort seit bald 40 Jahren beobachtet und die roten Schönheiten kommen mit schöner Reglmäßigkeit alle Jahre wieder.

    Hier ein frostiges Exemplar aus 2008, noch mit schlechter Kamera fotografiert:



    Frostige Grüße

    Harald

    Hallo Gabi,


    wie Matthias sagte, ist das die einfachste Möglichkeit. Ich erläutere es noch mal.

    Pilz auf einem Objektträger aussporen lassen. Die Sporen mit einer Rasierklinge oder einem scharfen Kneipchen zu einem Häufchen zusammenschieben und einen zweiten Objektträger darüber. Das Ganze mit Klebeband oder kleinen Etiketten fixieren und beschriften. Hält ewig und man kann immer auf einfache Weise die Sporenpulverfarbe mit Farbtabellen vergleichen.

    Also, kein Hexenwerk...


    Beste Grüße

    Harald