Dann könnte man auch noch an Pholiotina (Glockenschüppling) denken
Jetzt, wo du es sagst...
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Harald
Dann könnte man auch noch an Pholiotina (Glockenschüppling) denken
Jetzt, wo du es sagst...
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Harald
Hallo
Pholiota sp - Schüppling
Hm, Schüpplinge sehe ich da erstmal nicht. Finde schon, dass das nach Galerina aussieht.
Der Geruch wird auch nicht sonderlich weiterhelfen.
Grüße Harald
Ein Schüppling. Vielleicht Pholiota lenta, oder evtl doch gummosa.
Grüße Harald
Hallo zusammen, kleines Update zum Thema.
Aktuell habe ich vorgestern einen Vortrag gehört von einem Lebensmittelchemiker der Uni Gießen. Da war unter anderem was über den Vitamin-D Gehalt bei Pilzen zu hören gewesen. Ich habe die Zahlen nicht mehr genau im Kopf, aber bei den Untersuchungen kam heraus, dass man z.B. bei Trompetenpfifferlinge sehr viel Vitamin D nachweisen konnte (~ 25 µg), während es bei Kulturchampignons verschwindend geringe Mengen waren (~ 0,2 µg). Das hat durchaus was mit der Sonneneinstrahlung bzw. UV-Strahlung zu tun. Wenn man Zuchtpilze mit UV-B (nicht UV-C) bestrahlt, kommen ordentlich höhere Vitaminwerte heraus. Mittlerweile werden hin und wieder auf solche Manier behandelte Pilze als "Lichtpilze" verkauft.
Hier gibts einen Bericht dazu: https://www.ardmediathek.de/tv/alles-wissen/lichtpilze/hr-fernsehen/video?bcastid=3416170&documentid=57310438
Beste Grüße
Harald
Es gibt noch einen ganz seltenen, den Mehlstiel-Schneckling (Hygrophorus arbustivus
Der sähe so aus:
ich wüsste noch nicht mal, welches eine aktuelle und gute Schnecklings - Monografie ist.
Die hier vielleicht?
und ich weiß auch nicht, ob man mit 70 Arten in europa auskommt, Harald.
Hab sie lange nicht mehr durchgezählt, vielleicht sinds ja auch 80, oder so... ![]()
Wir können nun alle raten was Du da gefunden hast
Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
Und wenn man schon raten sollte, bräuchte es noch ein paar mehr Informationen, wie sieht der Stiel aus, wie riecht das Teil, ein Schnittbild...
Allein in Mitteleuropa gibt es ca. 70 verschiedene Champignons, davon sind auch eine ganze Reihe giftig. Was exotisch wächst, kann zudem noch was ganz anderes sein.
Ergo: Nichts für die Pfanne!
Grüße
Harald
Nee, Schnecklinge sind nicht meine Baustelle, sorry.
Nichts für ungut
Harald
Wunderbar, Danke Euch sehr, nun bin ich natürlich etwas im Zweifel, der Trompetenschnitzling ist eigentlich ungenießbar, aber die Species, die ich gefunden habe, ist recht aromatisch (auch im Rohzustand). Wollte mir ein paar sie mir gerade zubereiten .
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was denkst Du, was das für einer sein kann?
Eigentlich denke ich da nix. Klar ist nur, dass es ein Schneckling ist. Ohne genauere Untersuchung wirds dabei bleiben.
Grüße
Harald
lande ich beim Orangeschneckling
Du meinst H. pudorinus?
Glaube ich nicht, vergleiche mal Geruch und Wuchsort.
Grüße
Harald
Also, Dachpilz ja, Scheidling nein. Da sollte ja zumindest der Ansatz einer Volva zu sehen sein.
Wenn er nach Rettich gerochen hat, meine ich fast, dass man beim Mikroskopieren Hakenzystiden zu Gesicht bekommt. Dann müsste man sich noch die HDS anschauen...
Vom makroskopischen Eindruck her habe ich erstmal keine Idee.
Beste Grüße
Harald
Das, was Du uns zeigst sind wahrscheinlich Falten-Tintlinge, Coprinopsis atramentaria.
Die können in Verbindung mit Alkohol Vergiftungserscheinungen hervorrufen.
In Bezug auf die Kinder sollte man Erziehungsmaßnahmen ergreifen, dass eben nichts im Mund landet. Pilze wachsen nämlich theoretisch immer und überall.
Beste Grüße
Harald
Aber ich glaube ein wichtiges Merkmal für Mellea ist die stark zugespitzt, spindelige Basis. Und die fehlt mir ein wenig im 2ten Bild.
Das Bild würde ich jetzt auch nicht als die typische Erscheinungsform abtun. Davon abgesehen scheint da auch ein Stück vom Stiel zu fehlen.
Grüße
Harald
Standort Garten ist auch typisch und er sieht halt aus wie mellea. Manchmal ist das Bauchgefühl ein guter Hinweis... ![]()
Grüße
Harald
Hallo Hoffi,
Willkommen hier im Pilzforum. Ich denke, Du hast Hallimasch gefunden.
Und zwar den Honiggelben, mit sehr großer Wahrscheinlichkeit...
Grüße Harald
Hallo,
das ist das, was der Fachmann als LBM* bezeichnet! Ohne Sicht auf Lamellen und Stiel wird es zur Kaffeesatzleserei. Selbst wenn man einen makroskopischen Eindruck bekommt, wird man in diesem Fall ohne mikroskopische Untersuchungen wahrscheinlich nicht weiter kommen.
Davon abgesehen gibt es wenig Erkenntnisse darüber, ob Pilze, die für Menschen giftig sind, bei Tieren genauso wirken. Mein Tipp zum Schutz des Hundes: absammeln.
Grüße
Harald
* Little Brown Mushroom
Das ist eine Leiche, ganz klar.
Da wird auch das Durchsehen der "verschiedenen Faserlinge" nichts nutzen.
Grüße
Harald
Der Fleischfarbene, gallica (nicht Galicia), hat schon dickere Füße und idealerweise gelbe Bänder unter dem Ring. Die fehlende Stielnatterung spricht ja hier auch für mellea. Der gut ausgeprägte Ring ist auf den ersten Bildern doch gut zu erkennen, außerdem hat er kaum Schüppchen auf dem Hut.
Ich bin da genau wie Christoph beim Honiggelben, auch der Standort spricht dafür, mellea ist ein typischer Garten-Pilz.
Beste Grüße
Harald
Bin aber auf den Riesen-Scheidenstreifling, Amanita ceciliae gestoßen
Auf die Idee kann man natürlich kommen, allerdings sieht der "irgendwie komisch" aus. Und wie ich schon sagte, sind die Scheidenstreiflinge eine verzwickte Sache, da gabs in den letzten Jahren viele neue Erkenntnisse.
Beste Grüße
Harald
Wenn er keine dicken Füße hat, könnte es u.U. tatsächlich mellea sein. Sieht aber von oben irgendwie untypisch aus.
Beste Grüße
Harald
Ist das Bild authentisch, nicht gePhotoshopt?
Grüße
Harald
Nein, kein Panther, das ist einer der Scheidenstreiflinge.
Schwieriges Terrain...
Beste Grüße
Harald
