Hallo Thorben,
finde ich gut den mal zu zeigen. Wie der gewöhnliche Grauschimmel, den ebenfalls fast jeder schon gesehen hat, bleiben solche Arten meist unerwähnt.
LG Karl
Beiträge von Karl W
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Hallo Malone
Das sind ja wunderbare Eindrücke
Das "Knabenkraut" zur Begrüßung ist die Pyramidenorchis oder auch Pyramiden-Hundswurz (Anacamptis pyramidalis)
Das noch geschlossene "Knabenkraut" halte ich für eine andere Art. Das könnte sich zu der Nr. 30 entwickeln. Mückenhändelwurz (Gymnadenia conopsea)
Das erste Widderchen erinnert mich an das Beilfleck-Widderschen.
Bocks-Riemenzunge (Himantoglossum hircinum) kann in der Gegend auch die ähnliche Adriatische Riemenzunge (Himantoglossum adriaticum) sein. Hast Du dran gerochen?Hummelragwurz kann ich mir so nicht vorstellen. Bei der Hummelragwurz ist die Lippe zur Spitze hin verbreitert und nicht verjüngt. Tolle Aufnahme aber auf jeden Fall
LG Karl -
Hallo zusammen,
Ich sehe mir seit dem Erscheinen der Arbeit von den Bakker & Noordeloos also immerhin seit mehr als 10 Jahren die Rauhfussröhrlinge genauer an, ohne jedoch dabei die Arbeit von Lannoy & Estades aus den Augen zu verlieren. Bei Funden von Leccinum pseudoscabrum s.l. habe ich noch keine verwertbaren Unterschiede in der HDS gesehen obwohl ich, auch in Abhängigkeit der variablen Hutfarbe, immer wieder Kollektionen untersucht habe. Nachdem ich 2014 die abgebildete nicht zusammengestellte Kollektion fand, schaue ich in die Gruppe allerdings nur noch selten rein.
LG Karl -
Liebe Pilzfreunde
Julia Kruse (Jule) hat Ihr Buch über Pilze an Pflanzen fertiggestellt
Näher Informationen und eine Darstellung des Inhalts durch die Autorin findet ihr hier.
LG KarlFaszinierende Pflanzenpilze
Erkennen und Bestimmen
Julia Kruse
„Pflanzenpilze sind eine faszinierende und bemerkenswert artenreiche Gruppe innerhalb der Pilze. Wenn im Garten mal wieder die Kürbispflanzen schneeweiß überzogen sind oder der Birnenbaum vorzeitig seine Blätter mit auffällig großen runden Blattflecken fallen lässt, dann haben wir es mit Pflanzenpilzen zu tun. Allein in Deutschland sind mehrere tausend Arten bekannt. An fast jeder Pflanzenart kann mindestens ein Pflanzenpilz vorkommen, stellenweise sogar mehrere. Der Pilz lebt als Parasit auf lebenden Organen der Wirtspflanze und ernährt sich von ihr. Dieses durch brillante Bilder unterstützte Bestimmungsbuch stellt die ca. 500 wichtigsten und auffälligsten in Deutschland vorkommenden Pflanzenpilzarten vor und gibt weiterhin noch zusätzliche Informationen zur Biologie und Ökologie dieser Arten. Ein herausragendes Werk für Pilz- und Pflanzenfreunde, Gärtner, Land- und Forstwirte, Biologen sowie Naturschützer!“
Erscheinungsdatum: Oktober 2018
QM-Verzeichnis_2018_2_Halbjahr_Kruse_Faszinierende Pflanzenpilze.pdf
Liebe Phytobegeisterte,
Es ist vollbracht, die Vorschau zu meinem Buch ist nun endlich auf der Seite von Quelle & Meyer verfügbar. Ein Auszug aus den Neuheiten des 2. Halbjahres habe ich Euch als pdf und jpg angehangen.
Ich hatte schon länger die Idee ein Buch für Einsteiger zu schreiben, um jedem Naturgucker, Biologen, Naturinteressieren, Botaniker und auch Mykologen dieses Thema näher zu bringen. Es ist eine Pilzgruppe die immer noch sehr wenig beachtet wird. Für viele handelt es sich dabei einfach nur um Schadorganismen die es zu bekämpfen gilt. Aber phytoparasitische Kleinpilze sind viel mehr und verdienen die Anerkennung als eigene Organismengruppe, die es auch zu schützen gilt. Die wenigen Parasiten die im Garten- und Landschaftsbau schädlich sind, sind nichts im Vergleich zu den zahlreichen Arten die einen in der Natur draußen erwarten. Man kann auf fast jeder Pflanzenart mindestens einen Pilz finden. Um diesen zu bestimmen, muss allerdings erstmal die Wirtspflanze bestimmt werden. Hier beginnt wohl auch das grundlegende Problem, weshalb viele diese Thematik eher scheuen. Botaniker beachten diese Pilzgruppe zu wenig, vielleicht auch weil sie gar nicht wissen dass es sie gibt und wie interessant sie eigentlich ist und Mykologen scheuen die Pflanzen/Wirtsbestimmung (natürlich gibt es auch Ausnahmen).
Mein Buch soll den Einstieg in die Materie erleichtern und das Bewusstsein für das Vorkommen dieser Gruppe wecken. Man sieht nur das was man kennt und das stimmt. Bevor ich mich vor nun schon mehr als 10 Jahren angefangen habe mit dieser Thematik intensiver zu beschäftigen habe ich immer nur „Gesunde“ Pflanzen gesehen, die „Kranken“ habe ich gar nicht beachtet scheinbar. Das Buch kann natürlich nicht alle in Deutschland vorkommenden Phytoparasiten enthalten. Dies war auch gar nicht Ziel oder Intention meines Buches. Ich wollte die Lücke zwischen dem Einsteiger und dem Gebrauch vom Klenke & Scholler (2015) schließen. Mein Buch bildet ungefähr 500 verschiedene Phytoparasiten aus unterschiedlichsten Gruppen (Falsche Mehltaue, Echte Mehltaupilze, Brandpilze, Rostpilze und weitere) mit makroskopischen Fotos/Detailaufnahmen ab. Die Auswahl der Arten habe ich basierend auf meinen Erfahrungen getätigt. Es werden zum einen alle häufigen oder verbreiteten Arten abgebildet, die man regelmäßig finden kann, außerdem auch seltene auffällige Arten. Verwechslungsmöglichkeiten der jeweiligen Pilze sind immer im Text genannt. Ich habe bewusst auf die Darstellung von mikroskopischen Merkmalen verzichtet, da ich einen Feldführer schreiben wollte und niemanden abschrecken möchte. Ein Mikroskop braucht man wenn man mit Phytoparasiten anfangen möchte nicht zwingend, es reicht erstmal überhaupt ein Bewusstsein für diese Gruppe zu entwickeln und vielleicht hier und da mal einen Fund näher zu betrachten. Ich habe mich bemüht immer den Wirt abzubilden, auf dem die Art auch am häufigsten gefunden wird.
Das Buch hat einen kleinen Einleitungsteil, in dem die verschiedenen Gruppen der Pflanzenparasiten vorgestellt werden. Um diese Pilze zu bestimmen ist es nämlich von Vorteil die Merkmale der Gruppen zu lernen um schon im Feld einen Brandpilz von einem Rostpilz unterscheiden zu können (das gelingt einem nach etwas Übung). Informationen zur Biologie werden natürlich auch gegeben, sowie ein kleines Kapitel zur Bestimmung und Sammeln der Arten. Ein Schlüssel zu den Hauptgruppen rundet das ganze ab. Weiterhin habe ich ein Kapitel über Phytoparasiten im Garten erstellt, indem die häufigsten Arten aufgezeigt werden. So kann jeder Interessierte sich erstmal über die Pilze im eigenen Garten an diese Thematik herantasten.
Den größten Anteil im Buch nimmt natürlich der Bestimmungsteil ein. Sortiert ist dieser nach dem wissenschaftlichen Namen der Wirtspflanzen/Gattungen, die deutschen Namen sind aber ebenfalls gelistet und finden sich auch im Register mit den entsprechenden Seitenzahlen wieder. Innerhalb der verschiedenen Wirtspflanzen sind die Pilze nach Pilzgruppe und alphabetisch sortiert (Brandpilze, Echte Mehltaupilze etc.). Um den Einstieg zu erleichtern sind auch die Phytoparasiten mit deutschen Artennamen versehen. Einige Namen davon sind schon lange gebräuchlich, andere wiederum wurden für dieses Buch neu aufgestellt. Zu den jeweiligen Arten werden neben Habitus und Detailfotos Informationen zum Erscheinungsbild, jahreszeitlichem Vorkommen, Wirtspflanzen, Häufigkeit und Verwechslungsarten gegeben.
Das Buch hat ein umfassendes Register mit allen wissenschaftlichen und deutschen Namen die im Buch auftauchen. Abgerundet wird das Buch mit einer phänologischen Tabelle, aus der man das jahreszeitliche Vorkommen der einzelnen Arten ablesen kann.
Ich hoffe dass ich mit diesem Buch bei vielen von Euch das Interesse für dieses „Stiefkind der Mykologie“ wecken konnte und das der eine oder andere von Euch jetzt Lust bekommen hat sich mit der Thematik zu beschäftigen. Ihr dürft gerne Werbung für dieses Buch machen und die pngs oder auch das pdf verbreiten innerhalb von Eurem Freundeskreis, Pilztreffen etc.
Viele Grüße,
Julia
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Hallo zusammen
Gratulation an die klaren Sieger. Mit einem Platz auf dem Treppchen (diemal ohne Raritätenbonus
) bin ich sehr zufrieden.
LG Karl -
Toller Fund Thorben,
wenn du mir noch das Funddatum verrätst nehme ich die Art neu in die NRW-Liste der Agaricales auf
LG Karl -
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Hallo Karl,
Klasse Bild

Ist das der Fund von 1999 der auch auf Pilze-Deutschland verzeichnet ist ?
VG : Thorben
Ja genau Thorben. Ist ein eingescanntes Dia
LG Karl -
(und jetzt höre ich hier bei den Hydnum-Arten mit dem off topic hinsichtlich des neuen Codes auf)
Liebe Grüße,
Christoph
Ich habe dagegen gestimmt
LG Karl -
Hallo Stefan,
immer gut, wenn mal wieder was von einer interessanten, viel zu wenig beachteten Gruppe von Pilzen gezeigt wird. Deine Taphrina farlowia solltest Du allerdings umtaufen
aber Deine Freude über die Pfirsichkräuselkrankheit kann ich nun gar nicht nachvollziehen. Die hat mir einen wunderbaren
Pfirsichbusch gekillt.

Hallo Claudia
Stefan zeigt aber doch Taphrina farlowii an Später Traubenkirsche und das ist eine aus Amerika eingeschleppte Art, die in unseren Wäldern teilweise zur Plage wird.
Dein "Pfirsischkiller" nennt sich Taphrina deformans und nach meiner Beobachtung treiben die befallenen Pflanzen immer wieder neu aus.
LG Karl -
Die rote halte ich für Orchis morio, die zwei gelben Orchideen könnten Orchis pallens sein. Gibt es dagegen Einwände?
Hallo Ralph,
Orchis pallens sollte keine gefleckte Lippe haben. Ich denke Du hast das Holunerknabenkraut (Dacthylorhiza sambucina) gefunden, welches in beiden Farben vorkommt.
LG Karl -
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Hallo Karl,
tolle Zusammen- und Gegenüberstellung ... das muss man erst einmal "sacken" lassen.
Da kann man ja immer wieder mal prima drauf zurückgreifen - mit den Hybriden haben wahrscheinlich die meisten "Orchideen-Gucker" riesige Probleme.
Das sehe ich bei den Anfragen im Pflanzenbestimmungsforum - da antworten dann nur die ausgemachten Experten, die sich jahrelang damit beschäftigen und auch die kleinen Details einschätzen können.
Hallo abeja,
jetzt muss ich aber vorsorglich mal gegensteuern
Von einem Experten bin ich meilenweit entfernt. Ich zeige ja nur die Funde, bei denen ich relativ sicher bin und habe daneben jede Menge Funde, bei denen ich absolut im dunklen stehe. Meinen ersten Fund von Orchis militaris x Orchis anthropophora habe ich beispielsweise als Orchis simia angesehen und ein wirklicher Experte hat mich auf den Irrtum hingewiesen
. Auf Orchis militaris x Orchis purpurea hat mich ein gleichzietig anwesende wirklicher Experte aufmerksam gemacht.
LG Karl -
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Hallo, Karl!
Wunderbare Blütenptacht, danke für diese schönen Spielereien der Natur mit Form und Farbe!
Aber wenn Geflecktes und Fuchs' Knabenkraut nun getrennt werden, dann heißen doch nicht beide Dactylorhiza fuchsii?
Mitte Mai zeigte sich das Fuchs' Knabenkraut (Dactylorhiza fuchsii) das früher nicht vom Gefleckten Knabenkraut (Dactylorhiza fuchsii) getrennt wurde
LG, Pablo.
Hallo Pablo,
danke für´s Aufpassen. Das Gefleckte heißt natürlich D. maculata. Werd ich mal schnell korrigieren
LG Karl -
Hallo Christoph.
danke für Deine tolle Arbeit. Bisher habe ich nur wenige Kollektionen untersucht, da zeitgleich mit dem Erscheinen der Semmelstoppelpilze einfach zu viele Täublinge auftraten, die dann Vorrang hatten. Ich werde in diesem Jahr mal genauer hinsehen
Die Problematik um die Antrage für den nächsten Kongress habe ich mitbekommen und ebenfalls dagegen gestimmt.
LG Karl -
Hier würde ich auf Fingerwurz, Gefleckter, Breitblättriger oder Fuchs, tippen.
Naja, also ich weiß es nicht.Aber immerhin, Gattung stimmt wohl!
Hallo Brassella
Eine Unterscheidung der drei genannten Arten nach einem Foto der Blüte ohne Laubblätter kann ich leider auch nicht vornehmen. Das breitblättrige Knabenkraut ist normalerweise dunkler in der Blüte, bevorzugt feuchtere Standorte und blüht etwa eine Woche früher. Ich kann mir meist nur am Standort ein Bild machen, wenn ich größere Populationen der genannten Arten sehe und Hybridbildung weitgend ausgeschlossen ist.
Hier mal ein Bild einer Wiese wo D. maculata ss. l. und D. majalis gemeinsam vorkommen. Ein undurchdringliches Chaos.
Hier ein reiner Bestand von D. fuchsii
Bretiblättriges Knabenkraut (Dacthylorhiza majalis)
LG Karl -
Sag mal, konntest du beobachten, was bei Wiki über Orchis simia steht: "Sicheres Zeichen für eine Hybride ist das Aufblühen von unten nach oben."? Bin mir nicht ganz sicher, ob ich das richtig verstanden habe. Gilt das jetzt nur für Hybride mit O. militaris oder auch mit O. purpurea? Letzteres würde ja nicht zu deiner Aufsammlung passen...
Hallo Verena
Nach meiner Beobachtung blühen Hybriden und alle mir bekannten Arten von unten nach oben, was man bei voll aufgeblühten Exemplaren natürlich nicht mehr sehen kann. Ein schönes Beispiel dazu ist ja O. ustulata. Einzige Ausnahme ist die nicht hybridisierte O. simia, bei der sich Blüten auch im obere Teil des Blütenstandes früher öffnen. Das heißt allerdings nicht von oben nach unten, sondern unregelmäpig verteilt.
O. purpurea
O. militari
O. simia
LG Karl -
Das sind wirklich schöne Exemplare, vor allem die Vielzahl der Blüten überrascht mich. Ich kenne überwiegend nur die mit ~4-6 Blüten aus dem Gartencenter, die behütet in der Wohnung stehen. Sind eure Orchideen im Freien? Wie überstehen die das Wetter?
In Deutschland gibt es schon ohne Unterarten, Formen und Hybriden mehr als 60 wildwachsende Arten. Einige sind recht anspruchslos und weit verbreitet, viele wachsen auf Kalkböden und/oder an wärmebegünstigten Standorten, wieder andere bevorzugen Feuchtgebiete und manche können sogar an nährstoffreicheren Standorten überleben. Das Spekturum ist da recht groß.
LG Karl -
Liebe Forumsleser,
wie in den vergangenen Jahren lassen uns die Pilze noch in Stich und ich habe mich mit Rainer wieder näher mit Orchideen beschäftigt. Nach Orchideenlust vs. Pilzfrust und Wonnemonat Mai hier wieder einge schöne und interessante Funde.
Den Anfang machte bereits im April das Kleine Knabenkraut (Anacamptis morio) in unterschiedlichsten Farben.
Nur wenig später erschien das Purpur-Knabenkraut (Orchis purpurea) ebenfalls in erheblicher Farbenvielfalt
Etwas Mühe bereitete die Bestimmung verschiedener Hybriden, die aber so hoffe ich letztlich richtig gelungen ist.
Purpur-Knabenkraut (Orchis purpurea), Hybride, Helm-Knabenkraut (Orchis militaris)
Purpur-Knabenkraut (Orchis purpurea), Hybride, Ohnsporn (Orchis anthropophora)
Für mich neu war das Affenknabenkraut und dann gleich mit einer Hybride dabei.
Purpur-Knabenkraut (Orchis purpurea), Hybride, Affen-Knabenkraut (Orchis simia)
Hummel-Ragwurz (Ophrys holoserica), Hybride, Fliegen-Ragwurz (Ophrys insectifera)
Hummel-Ragwurz (Ophrys holoserica) apochrom und in verschiedenen weiteren Erscheinungsformen
Mitte Mai zeigte sich das Fuchs' Knabenkraut (Dactylorhiza fuchsii) das früher nicht vom Gefleckten Knabenkraut (Dactylorhiza maculatafuchsii) getrennt wurde. Danke Pablo für die Korrektur
Den Schluss macht diesmal das Brand-Knabenkraut (Neotinea ustulata)
Seine volle Schönheit zeigt das Brand-Knabenkraut nach meiner Meinung im halb aufgeblühtrn Zustand
Sollte sich der ein- oder andere über ungewohnte Gattungsnamen gewundert haben kann ich nur sagen "Warum soll das anders sein als bei den Pilzen"
LG Karl -
Dann müsste man das Ornament von Peziza varia auch ohne Anfärben sichtbar machen können (hier in Leitunsgwasser):
Hallo Pablo
Du meinst sicherlich den oben zitierten Buchenwaldbecherling
LG Karl -
Hallo Thorben,
das sieht doch gut aus. Hier Bolbitius_lacteus ist ein Fund ausführlich dokumentiert.
LG Karl -
Ich beobachte einen "in der Luft schwebenden" Buchenstamm mit Fomes fomentarius, wo die neuen Pilze so eine verwirrend leuchtend-rote Zuwachskante hatten.
Hallo abeja,
tolle Ergänzung und "verwirrend" beschreibt sehr gut mein Gefühl, als ich diesen Zunderschwamm an einem liegendem Birkenstamm fand.
LG Karl -
Hallo Pablo,
ein wirklich interessanter und schwieriger Fall. Zur Eingrenzung wäre die Schäffer-Reaktion möglicherweise hilfreich, aber ich bin nicht sicher, ob man die am Exsikkat durchführen kann.
LG Karl -
Hallo Karl,
sensationell! Ich hoffe, das war nicht deine Wohnung!


Hallo Grüni,
nein war es nicht und der Bereich ist inzwischen saniert, sodass keine Fruchtkörper mehr aufgetreten sind.

LG Karl -
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Hallo Claudia,
das ist mit Sicherheit ein Rötling. aus der Untergattung Nolanea. Für eine mögliche Bestimmung sind An- Abwesenheit von Schnallen / Zystiden und Pigmentierung erforderlich.
LG Karl
PS Basidien zwei oder viersporig und Kaulozystden an der Stielspitze wären auch noch von Interesse.
