Hallo Peter,
ich habe unter Quercus rubra schon zahlreiche Mykorrhizapilze gefunden, auch in aufgeforsteten Beständen. Täublinge, Wulstlinge, Cortinarien usw.
LG Karl
Beiträge von Karl W
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Ups, da hab ich ja was verpasst. Nach dem Klettern
Ich gelobe Besserung
LG Karl -
Hallo zusammen,
der Fund sollte auf jeden Fall mikroskopiert werden. Hans Bender hat dabei schon eine Überraschung erlebt.
https://www.bender-coprinus.de…/_leucocoprinus_spec.html
https://www.bender-coprinus.de…ocoprinus_birnbaumii.html
LG Karl -
Bei -5" hat es nicht geklappt
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Hallo zusammen,
wer weiß schon, nach welcher Literatur bestimmt wurde. Jahn hat in der ersten Auflage von "Pilze die an Holz wachsen" die Art an Weißtanne H. coralloides genannt und die Art an Buche H. clathroides. Auch in der überarbeiteten zweiten Auflage von 1990 steht es noch so drin. Die dritte Auflage habe ich nicht.
LG Karl -
Hallo Björn
Glückwunsch zum ersten Nachweis für NRW. Ich leite dann mal an Petra & Werner weiter, damit der Fund noch in die nächste NRW-Liste kommt.
LG Karl
PS falls schon geschehen, dann hält doppelt halt besser
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Ich komme wohl dazu
LG Karl -
Hallo zusammen,
die Gruppe wurde 2014 bearbeitet und mehrer neue Arten beschrieben. Ob das noch immer der Weisheit letzter Schluss ist, kann ich nicht sagen.
https://www.researchgate.net/p…GARICALES_-_BASIDIOMYCOTALG Karl
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Alles anzeigen
Hi,
ich habe das Angebot auch schon in der Ostsächsischen Pilzcommunity publik gemacht. Ich rühre auch gerne noch Mal die Werbetrommel. Die Großpilze BW hast du losbekommen, wenn ich fragen darf?
l.g.
Stefan
Dake Dir und ja die Großpilze BW sind weg
LG Karl -
Ich biete im Auftrag eine älteren Pilzfreundes an:
Versand kommt jeweils dazu
Dörfelt/Heklau, Die Geschichte der Mykologie 1998 50€Engel, H. Dickröhrlinge 1983 25€
Dennis, R.W.G. British Ascomycetes 1981 25€
Jahn, H. Pilze die an Holz wachsen, 1979 15€
Jülich, W. Kryptogamenflora Bd. IIb/1: Nichtblätterpilze,Gallert - und Bauchpilze 1984 30€
Stangl, J. Die Gattung Inocybe in Bayern, 1989, Hoppea Regensburg 25€
Regensburger Mykologische Schriften Band 11, 2003 (Gattungsbestimmung der Blätter-, Leisten- und Röhrenpilze) 15€
Maas Geesteranus, Die terrestrischen Stachelpilze Europas 1976 (mit 40 Farbtafeln) 30€
Einhellinger, Die Gattung Russula in Bayern, 1985 50€
Bei Interess bitte PN
LG Karl -
Hallo zusammen,
ich finde für fast neuwertige Bücher 2/3 des Neupreises zwar schon sehr günstig, aber die Bücher sind noch zu haben.
Vielleicht macht noch jemand ein faires Angebot per PN, sonst versuche ich es anderweitig.
LG Karl -
Im Auftrag zu verkaufen, Zustand fast wie neu
Inhalt: Die kleineren Gattungen der Lamellenpilze (89 Gattungen mit 648 Taxa)
Textband: 750 Seiten mit 659 sw.-Mikrozeichnungen
Bildband: 188 Tafeln mit 1.075 Farbabbildungen
Beide Teile zusammen 160 € plus Versand
Bei Interesse bitte PN -
Im Auftrag zu verkaufen Zustand fast wie neu
Lieferung 1- 4 mit allen Tafeln und Begleitheften
130 € plus Versand
Bei Interesse bitte PN -
Im Auftrag zu verkaufen Zustand fast wie neu
Ich denke keinesfalls an die z. T. extremen Preise, die im Netz verlangt werden, möchte die Bücher aber auch nicht zu preiswert abgeben und hinterher bei Ebay sehen.
Faire Angebote bitte per PN
LG Karl -
Hallo Schrumz,
Bei 17. schwanke ich ebenfalls zwischen nd erinnern an miniata quieta und chlorophana wogegen die zweiten gelben eher an chlorophana erinnern. Die roten Saftlinge scheinen trocken zu sein und erinnern an miniata.
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Ich biete im Auftrag an:
Pilze der Schweiz Breitenbach, J. and F. Kränzlin Band 1 - 6 in neuwertigem Zustand
560 € + Versand
LG Karl
Bei Interesse bitte PN -
Hallo Raphael,
um M. juniperina bist Du zu beneiden. Ich war einmal im dem Glauben, die Art gefunden zu haben aber letzlich war es nur M. meliigena. Da wusste ich noch nicht, dass die Art ebenso wie M. pseudocorticola und weitere Arten auch an Wacholder vorkommen können.LG Karl
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Hallo Marcel,
sicher meinst Du G. vleugelianum.
Leider wird auf die inzwischen zahlreichen neu beschriebenen Arten bei Glutinoglossum nicht eingegangen und alles von 0 - 7 Septen in einen Pott geschmissen. Im Schlüssel sind weder Microglosum tenebrosum noch M. truncatum enthalten (in Vlaanderen wohl nicht gefunden), die ich beide schon in der Eifel hatte. Die bei Kees Roobeek sehr überzeugend dargestellte Trennung von G. fallax und G. elongatum ss. Roobeek wird nicht mitgetragen sondern auch bei Sporen unter 60 mµ zu G. fallax gezogen. Lediglich die Tatsache, dass der Typus von G. elongatum nicht identisch ist kann man als neu ansehen. Das man heute mit molekularen Methoden wichtige zusätzliche Informationen erhalten kann wurde komplett ignoriert. Einen erheblichen Teil des Buches nehmen endlose Listen von untersuchtem Frischmaterial und Herbarbelegen ein.
LG Karl -
Für NRW bin ich ebenso verfahren.
LG Karl -
Hallo,
Ich bin unterwegs ins Allgäu und weiß noch nicht ob es passt.
LG Karl
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Hallo Thorben,
der Fund fehlt mir in der Gesamtliste für Alme. Ich hatte heute Kontakt zu Ingo Sennepilz und kopiere mal seine Mail hier rein:Was nun die beiden Formen von Gamundia striatula betrifft (die eine auf
Nadelstreu, die andere auf Peltigera) so sollte man sie meines Erachtens
getrennt kartieren, so wie es in Dänemark schon seit langem praktiziert
wird. Dort aber auch anderswo in Europa hat sich für die auf
Schildflechten parasitierende Spezies Gamundia xerophila als Artname
etabliert (siehe https://svampe.databasen.org/taxon/71848 ) und diese G.
xerophila ist auch in Norddeutschland nicht allzu selten.
Mir sind aus Ostwestfalen mittlerweile 9 Fundpunkte bekannt und wo
Schildflechten in nennenswerten Beständen im Offenland vorkommen, findet
sich meist auch G. xerophila. Dabei ist sie mindestens so verbreitet wie
die ebenfalls auf Schildflechten parasitierende Arrhenia peltigerina. Zu
95 % ist der Wirt die häufige Peltigera rufescens, ich fand G. xerophila
aber auch schon auf P. canina und P. neckeri. Wahrscheinlich werden alle
im Offenland vorkommenden Schildflechten-Arten genutzt. Von der
eigentlichen Gamundia striatula habe ich dagegen nur einen Fund (auf
Heidekrautstreu), allerdings bin ich nahezu ausschließlich im Offenland
unterwegs und kann nicht sagen, was sich so alles auf der Nadelstreu in
unseren Kiefern- und Fichtenwäldern findet.
Ich tendiere nun dazu, meine Gamundia striatula (sofern aufSchildflechten gefunden) in G. xerophila umzubenennen, zumal dieser
Artname auf pilze-deutschland schon zu finden ist. Ganz aktuell hat
Jesko Kleine (Sachsen) einen Fund aus dem Januar 2023 so benannt,
hinzukommen Funde aus SH.
Ist das aus Deiner Sicht sinnvoll oder sollte man bei Gamundia weiterauf eine Klärung mittels Gensequenzierung warten? Aus ökologischer Sicht
sind es definitiv zwei verschiedene Arten, das "Problem" ist, dass sie
sich makroskopisch nur in der Färbung und mikroskopisch wohl gar nicht
unterscheiden.
Mir ist bekannt, dass auch Lothar Krieglsteiner dazu tendiert, die Arten
getrennt zu erfassen und ich schließe mich der Auffassung von Ingo an.
LG Karl -
Hallo Peter,
die Sporen haben doch deutliche Verbindungen und wirken sogar partiell netzig.
Schau mal hier https://fundkorb.de/pilze/russ…-lederstiel-t%C3%A4ubling
LG Karl -
Hallo Björn,
meine erste Idee ist G. "pseudoumbratile" aus der Arbeit von Arauzo et al.Versuche es mal hier: https://myfg.org.uk/tombiovis/…identikit/geoglossum.html
oder hiermit: Key-to-Earth-Tongues-2019.pdfLG Karl
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Bei mir wird es evtl. etwas später aber einige Pilze bring ich mit
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Tuppie Du hast die Haare schön
LG Karl
