Hi
Verdächtig, wenn jemand im ersten Post gleich so kleine braune Pilze bestimmt haben will.
Warum das? Ich sehe nichts Blaues.
GR I![]()
Hi
Verdächtig, wenn jemand im ersten Post gleich so kleine braune Pilze bestimmt haben will.
Warum das? Ich sehe nichts Blaues.
GR I![]()
Wo steckt eigentlich unser Ritterlingsspezi ingosixecho ?
Hallo Harald,
sehr aufmerksam. Aber dieser Artkomplex gehört zu den Sachen, die für mich wie Kaiserling und Satanspilz nicht greifbar sind. Kalkbuchenwälder?!? Naja - Buchenwälder gibt es hier schon. Ich bin heilfroh, dass ich zwei Stellen kenne, wo hin und wieder Flockenhexen wachsen. Ganz anders sieht es auf Sand und bei Kiefern aus. Ich zähle fest mit dem nächsten Monat.
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Schau mal, alle braunhütig. ![]()
Grüßlis Ingo
p.s. du findest mich natürlich immer mal wieder im Regionalthread B-BB
Hallo Norbert,
Gemäß Regenradar sollte es bei dir auch demnächst losgehen. Nach Clitocybe gibba und Gelber Lohblüte würde ich dem Ganzen noch eine Woche Zeit geben.
Grüßlis Ingo
p.s. Die Würzigen Rüblinge sehen schon merkwürdig aus. Die sollten eher unregelmäßig, wellige Hutränder haben. So wie riesige Pfifferlinge etwa.
Hallo Miteinander,
das wars dann wohl, mit der Antipilzsaison hier in B und BB. Seit gestern fielen zwischen 20 und 50 mm je qm.Ich bin vorhin mit Gummistiefeln durch den Wald inmitten von riesigen Pfützen geschlürft. Ich denke, ab nächstem WE geht es wieder voll los. Täublinge waren jetzt schon super am Start, die Restmaronen waren allerdings verbrannt. Wie gesagt - der Oktober wird rocken.
Hallo, Ingo!
Da schau her. Die becherkoralle kannte ich bisher nur an Laubholz, dort aber zumindest in Südwestdeutschland inzwischen recht häufig. Dein Fund an Nadelholz ist durchaus bemerkenswert.
LG; Pablo.
Hallo Pablo,
ein Erstfund war's allemal. Die Kiefer ist zu 100% sicher. Deshalb habe ich auch gar nicht in Richtung Becherkoralle "ermittelt".
Der avisierte Regen kommt vom timing her gerade nocht rechtzeitig für einen pilzreichen Oktober. Gegen 20:00 Uhr ist in meinem Revier ein Restschauer durchgezogen und hat ca. 3 - 5 Liter je qm dagelassen - nach mehr als drei Wochen ohne einen Tropfen.
Die Regengebiete werden aktuell sehr unterschiedlich simuliert, so dass einige der ausgetrockneten Regionen leider auch wieder leer ausgehen könnten. Ich drücke allen hier die Daumen für reichlich Niederschläge in den kommenden Tagen. Badewetter hatten wir nun auch genug!
Grüßlis Ingo
Alles anzeigenAhoj, mitsammen,
diese Koralle mag ich sehr gerne sehen.
In meinem ganz privaten Sprachgebrauch tauchen dabei Begriffe auf
wie Burgmauer, Zinnen u.Ä.
Das ruft Bilder hervor und hilft mir bei der deutschen Benennung.
"Becher" finde ich dabei eher danebengegriffen.
Aus einem derlei ausgefransten Gefäß mag ich jedenfalls nicht trinken...
("Becher-mit-ausgefranstem-Rand-Koralle"?
Nee, dann lasst uns lieber Orks jagen...)
Prosit!
LG
Malone
Ahoi Malone!
jetzt schon im APR Modus? Oha. Das kann ja was werden. ![]()
GR I
Hallo Ulla,
vielen Dank dafür! ich dachte schon, dass sich die Artfindung schwieriger gestalten könnte. Ich bin natürlich sehr erfreut, dass die Becherkoralle auch mal bei mir vorbei schaute. Ich kannte die bisher nur von andere Pilzbeiträgen aus diesem und benachbarten Foren.
GR Ingo
Hallo Pilzfreunde,
ich habe keine Ahnung, was mich eben zu dieser Überschrift veranlasst hatte.Möglicherweise hatte ich das Zitat im Wetterbericht aufgeschnappt, als die berühmte "Hochdruckbrücke" thematisiert wurde, die maßgeblich für die pilzfeindliche Großwetterlage zuständig ist, die uns hierzulande seit 2015 immer häufiger heimsucht. Immerhin konnte das Schema einmal kurz Ende August durchbrochen werden. So gab es bei mir in den vergangenen beiden Wochen gut durchfeuchtete Böden und erste Pilze zu bewundern.
Da waren doch tatsächlich erste Anzeichen von Krausen Glucken zu sehen
An meinem geschotterten Saftlingsweg ging eben auch die Post ab
Es waren sogar verschiedene Hygrocyben am Start, hier ziemlich eindeutig H. conica
möglicherweise schwärzende Saftlinge
sowie irgendwas aus der persistens Ecke. Näher untersucht habe ich sie aber nicht. Es sind meist die gleichen Arten am Ort, wenn denn mal Pilze wachsen.
Der nächste passt farblich auch ganz gut dazu:
Der hüpfende Saftling sozusagen.
Allgegenwärtig übrigens auf dem Campingplatz am Helenesee - auch bei Trockenheit.
Immer wieder gerne gesehen, weil nicht allzu häufig sind die Hasenboviste.
Mittlerweile kenne ich drei verschiedene Standorte, allein auf dem Campingplatz-Gelände.
Zum guten Ende noch was rätselhaftes:
Von weitem sah sie erst aus wie eine junge Glucke. Die Maria stand direkt auf dem Kiefernstumpf. Zwei Ableger befanden sich seitlich am Stamm. Nach einer Woche hatte sich nicht viel getan, außer dass die Korallen an den Astspitzen bräunlich anliefen.
Es entwickelten sich keine irgendwie anders gefärbten Spitzen. R. apiculata kommt ja durchaus auf Kiefernholz vor, aber das hier war definitiv eine andere Art. Vielleicht hat ja Jemand eine Idee dazu. Rein von der Optik her käme die kleinsporige Bauchwehkoralle in Frage. Aber das soll ja eine Art aus dem Buchewnwald sein. Die Größe der FK lag etwa bei 7 cm. Geruch - obstartig - krautig.
Nochmal zurück zum Thema. Im Berliner Raum sind für die kommenden 10 Tage keinerlei Regenprognosen vorhanden - in keinem Wettermodell. Wenn das Wetter weiterhin Brücken baut, werden von Osten immer kältere Luftmassen einströmen, was dem immer niedrigeren Sonnenstand geschuldet ist. Kein Regen - Ostwind - Nachtfröste.
Oh weh. Da hilft fast nur ein Wunder.
Naja. Wir werden es wohl überleben. ![]()
Grüßlis Ingo
Hübsch! Sind das Birkenrotkappen? Ich hatte letzten Freitag mal wieder eine bei Friedersdorf gefunden. Nach fünf Jahren!
GR Ingo
Hallo Miteinander,
leider wird es das nun gewesen sein. Nennenswerter Regen ist in den nächsten beiden Wochen nicht in Sicht - leider. Dabei sah es schon viel versprechend aus. Die paar Steinpilze im Kiefernwald waren sowieso dem Untergang geweiht. Schon Ministeinis waren total verwurmt. Zum Glück gab es an einigen Stellen am Standort Friedersdorf und vor allem auch bei Müllrose schöne, knackige Maronen. Die Vielfalt hielt sich imho in Grenzen. Ein Täubling hier und da, einige Butterpilze - finito.
Hoffentlich geht es im Oktober nochmal los.
GR Ingo
Hallo lolli,
bin das weibliche Pendant zum Peterhäschen.
Natürlich haben auch die Temperaturen Einfluss auf das Wachstum der Pilze.
In den Nächten sollte es nicht zu kalt sein.
Hi,
natürlich haben die Temperaturen Einfluss auf das Pilzwachstum. Maronen zum Beispiel brauchen einige kühle Nächte unter 10°C. Das konnte ich schön im Oberharz vor einigen Jahren beobachten. Da ist es in 700m Höhe Nachts auch im Juli manchmal schön kühl. Warme Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit mögen vor allem alle Arten von Insekten wie Pilzmücken und auch Stechmücken. Dann sind die Stenpilze schön zerfressen und auch die Pilzsammler kommen auf ihre Kosten.![]()
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Zum Thema Mond gibt es eigentlich nicht viel zu sagen.Der dreht jeden Tag seine Runde und ist immer gleich groß.
Ob die Pilze sehen können, wieviel Sonne reflektiert wird, wage ich zu bezweifeln. Falls ja, besteht der Lichtsensor jedenfalls nicht aus Chlorophyll. Aber die Erde ist ja mitunter auch erst 6500 Jahre alt - oder so.![]()
GR I
Alles anzeigenHallo Pilzfreunde,
schaut man auf die Wetterlagen soll es ja wieder sehr trocken werden...
Also wird es wieder nix mit dem Pilzen bei uns in Brandenburg so richtig oder?
Lg
Hallo auch,
Brandenburg ist ja nicht klein und wurde insgesamt mal wieder unregelmäßig beregnet - wie ungerecht! Das Regengebiet, welches am 31.08. in Frankfurt/O und südlich davon min. 30 Liter brachte, war nordwestlich davon am Ende. Die Schorfheide und die Prignitz waren leider nicht dabei.
Diese Karte zeigt das deutlich.
Kalibr. Niederschlagsumme, 72std) vom 01.09.2020, 07:50 Uhr | Wetter von kachelmann.
In den beregneten Gebieten sollte es nun los gehen. Erst Butterpilze und Parasole, dann der Rest. Die kommende Trockenphase ist zwar doof, aber zumindest in den kommenden zwei Wochen dürfte das in den befeuchteten Gegenden keinen allzu negativen Einfluss auf das Pilzwachstum haben. Auch wenn es mal 25°C gibt.
GRI
Ich war heute in LDS unterwegs. Autobahnabfahrt Friedersdorf. Im letzen Jahr konnte man ein ganzes Ende in den Wald fahren jetzt ist alles nur noch für Anlieger. Echt schade im Wald wurde viel gerodet und überall stehen Baumaschinen. Werde ich mich wohl nach einer Alternative umschauen müssen. Jemand einen Tipp ?
Hallo Schecke,
ich kenne den Standort bestens und würde an deiner Stelle dort weiter suchen. Das Schild mit den Anliegern stand dort auch schon vor 20 Jahren. Die Wühlerei liegt daran, dass 500 m hinter der Abfahrt die Gasleitung für Nordstream verklappt wurde. Parke einfach gleich vorne und gehe dann per Pedes weiter. Das Gebiet scheint nicht mehr allzu frequentiert zu sein. Siehe auch hier:
Der Wald der vergessenen Steine
GR Ingo
Hallo Landsleute,
der flächendeckende Regen setzte am 22.08. ein. Das ist eben mal zwei Wochen her. nach meinen langjährigen Beobachtungen brauchen die Myzelien ca. drei Wochen, um Fruchtkörper auszubilden. Folgezersetzer kommen immer als erste. Im Schlaubetal bei Eisenhüttenstadt war tatsächlich noch tote Hose. In meinem Hauswald am Helenesee eigentlich auch. Es gibt dort allerdings einige Standorte mit Gras und Gräben, wo es von Vorteil ist, wenn man nicht nur Maronen, Steinpilze und Pfifferlinge kennt.
Das Ergebnis war gar nicht so mickrig, wie es in dem geräumigen Korb aussieht. Drei Maronen, ebenso viele junge Parasol und den Rest mit jungen Butterpilzen aufgefüllt ergab schon mal eine respektable Wildpilzmahlzeit.Obwohl - das nächste mal lasse ich die Butterpilze weg. Man könnte auch Tofu in den Topf tun.
Die "Krause Glucke" ist übrigens eine Koralle. Die habe ich natürlich nicht mit geschmort.
Grüßlis Ingo
Samstag Mittag - wie so oft. Der Frühe Vogel sieht meist nichts.![]()
Ich denke, ich fahre mal wieder irgendwo in die Nähe von Fünfeichen. Ist nur eine knappe halbe Stunde vom Campingplatz entfernt.
szivas: Ich starte also nicht von Berlin aus
GR Ingo
Hallo Miteinander,
wer Zeit und Muße hat, sollte vielleicht am WE mal das Schlaubetal aufsuchen. Ich starte meine Exkursionen meist vom Helenesee aus. A12 Abfahrt FFO und dann B112 nach Eisenhüttenstadt. Mich interessiert vor allem Artenvielfalt. Zum Verputzen suche ich kaum noch Pilze.
Grüßlis Ingo
Hallo Miteinander,
östlich und südlich von Berlin ist reichlich Regen runter gekommen. Bei mir am Helenesee in den vergangenen 10 Tagen ca. 70 Liter. Erste Anzeichen (Miniboviste, Nelkenschwindlinge, Clitocybe gibba) waren jetzt schon zu sehen. In den betreffenden Regionen wird es demnächst rocken. Da keine Hitzewelle mehr ansteht - eher wird noch etwas Regen fallen - sollte es auch den ganzen September über halten.
Kalibr. Niederschlagsumme, letzte 7 Tage) vom 01.09.2020, 07:50 Uhr | Wetter von kachelmann.
Nördlich von Berlin (Schorfheide etc.) sieht es nicht ganz so gut aus. Ich werde am WE mal nachsehen und berichten.
GR Ingo
Hier der aktuelle Stand.
Kalibr. Niederschlagsumme seit Monatsbeginn vom 25.08.2020, 07:50 Uhr | Wetter von kachelmann.
Irgendwo ist etwas herunter gekleckert. Im Wald bei Müllrose etwa 30 Liter in der letzten Woche. Im Großen und Ganzen aber viel zu wenig. Außer in Richtung Sachsen. Von dort gab es ja auch schon erste Beifallsbekundungen. Das einzig Positive sind die niedrigeren Temparaturen in den kommenden Tagen, gepaart mit Chancen auf Regen.
Ab Mitte September könnte es also in den meisten Regionen mit Pilzfreuden losgehen.
GR Ingo
Hallo Holger, hast du mal einen Link zu der Kachelmann-Seite? Gibt es da irgendwo eine Statistik der Niederschlagsmengen im Monat oder so? Ich habe da mal rumgeklickt aber nichts passendes gefunden. Danke schonmal!
Hallo Rene,
versuche es mal mit diesem Link:
Kalibr. Niederschlagsumme, letzte 30 Tage) vom 04.08.2020, 07:50 Uhr | Wetter von kachelmann.
Du kannst mit einem Klick in deinen Landkreis hineingehen.
GR Ingo
Denke auch nicht, dass der Regen ausreicht zumal es unter der Woche ziemlich heiß sein wird und der Pilzwachstum gebremst wird. Ich war gestern im Schlaubetal unterwegs. Kein einziger Pilz weot und breit. Ich glaube dass die Hohen Temperaturen alle Pilze zestören.
Schaut euch mal die Niederschlagssummen der letzten 30 Tage auf Kachelmannwetter an. Mitunter kommt es da auf jeden Kilometer an. Bis Mittwoch sollte noch was gehen. Die darauf folgenende Hitzewelle wird dann wohl jegliches Pilzwachstum unterbinden.
GR Ingo
Ich war schon dieses Jahr 3x im Wald unterwegs und habe nicht einen Pilz gefunden...
Hallo shawn228,
momentan herrscht weitgehend Dürre in den meisten brandenburgischen Kiefernwäldern. Das könnte sich ändern, wenn es mal regelmässig und auch ausreichend regnen würde. In einigen Regionen, die von Gewittern beregnet wurden, gibt es aktuell Pfifferlinge. Ab September, wenn die Sonne tiefer steht, sind die Chancen besser. Eigentlich haben wir hier bei uns ein relativ großes Artenspektrum.
Als Massenpilze kommen immer wieder (gemeine) Steinpilze, Maronenröhrlinge, Sandröhrlinge, Kuhröhrlinge und Butterpilze zum Vorschein - sowie die erwähnten Pfifferlinge. Dazu noch einige schmackhafte Täublingsarten sowie Riesenschirmlinge.
Wenn du Zeit hast, kannst du ja mal in meinen Beiträgen aus den vergangenen Jahren stöbern.
GR Ingo
Hallo Miteinander,
offiziell gibt es mehrere Formen, die alle das Gleiche sein sollen. Ich kenne die schmächtigen Teile mit den gelben Ringen (var. annusulfurea) aus den sandigen Kifernwäldern in Brandenburg und die stämmigen, die du hier zeigst, aus dem Laubwald. Letztere fand ich in sandigen Buchenwäldern, aber auch schon mal im Harz bei Fichten. Vom Geschmack her sind die stämmigen 1A während die Schwindformen mit den gelben Ringen ausnahmslos muffig schmecken. Auch nach Entfernung der Huthaut.
Wurden die verschiedenen Varianten schon molekular untersucht? Würde mich schon interessieren.
GR Ingo
aus der pilzfreien Steppe.
Hallo Miteinander,
in der Gegend von Frankfurt / Oder gab es in diesem Frühjahr zum allerersten mal, seit ich mich dort regelmäßig umsehe (1998), keinen einzigen frischen pilzigen Fruchtkörper auf dem Boden oder an Baumstämmen zu sehen. Das passt irgendwie zu diesem Jahr. Die Pilzsaison ist deshalb noch lange nicht verloren. 2007 z.B. folgte auf den viel zu trockenen und warmen April ein recht durchfeuchteter Frühsommer und ein recht guter Pilzherbst. Ich meine mich zu erinnern, dass es Mitte Juli sogar schon Maronenröhrlinge gab.
Vielleicht müssen wir einfach mal diese Witterungsperiode durchstehen und die andere Periode auch, die gerade alles beeinflusst.
GR Ingo
Alles anzeigenHallo Ingo,
Anfang der Woche haben wir in Frankfurt Oder die 200 Grad der Grünlandsumme überschritten. Nun sollte doch die Spitzmorcheln so langsam kommen. Was denkst du, wann werden sich die ersten zeigen?
Einen guten Start in die Spitzmorchelsaison!
Viele Grüße,
Mario
Hallo Mario,
die ersten Morcheln werden an ihren Standorten bestimmt schon anwesend sein. Die Forsythien blühen ja bereits. Vielleicht mache ich nächstes WE mal ein paar Bilder. Am 29.02. waren leider noch keine zu sehen. Das wäre schon was Besonderes gewesen. Mitte März dann...OK..hatten wir alles schon.
GR Ingo
Hallo Willy,
kennst du Stellen in kalkreicher Umgebung? Spitzmorcheln wachsen ganz gerne an gestörten Standorten. Viel Kalk brauchen die nicht. Frühjahrslorcheln hingegen brauchen schon Kalk. Gekalkte Apfelplantagen zum Beispiel.
GR Ingo
