Niedrigwasser-Lagebericht Bayern vom 25.09.26

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  • Hallo Ihr Lieben,


    Pilze brauchen unter anderem ja wohl Wasser, bestimmte Temperaturen, gelegentlich bestimmte Bäume/Pflanzen (die ja wiederum Wasser benötigen), usw., usw. Wenn man den aktuellen Niedrig-Wasser-Bericht für Bayern liest und dann mit den aktuellen Prognosen des DWD kombiniert ... mmmh

    Vielleicht interessiert dies ja noch jemanden ... Niedrigwasser-Lagebericht Bayern vom 25.09.26


    Gedanken mache ich mir ehrlich gesagt aber (unabhängig von den Pilzen) vor allem über den Grundwasserspiegel.

    Liebe Grüße (und, viel Spaß beim Lesen kann man da leider nicht wirklich sagen)

    Maria

  • Hallo Maria,


    ja schlimm! Bei uns auf der schwäbischen Alb gibt es sogenannte "Hunger-Brünnele", also Quellhorizonte, die nur fließen, wenn es im Winterhalbjahr genügend Niederschläge gab. Die letzten Jahre waren diese Quellen trocken.

  • Eigentlich wollte ich ja nur den Link hier bekannt machen aber nun bin ich so erfüllt von heute - naja, ich schreibe jetzt einfach etwas:

    Ich komme gerade von einer Exkursion in die Hersbrucker Schweiz (Nördliche Frankenalb) zur vom Aussterben bedrohten endemischen Gaucklers Mehlbeere (Sorbus gauckleri) zurück und natürlich habe ich mich auch nach möglichen Pilzen umgesehen, habe mir den Zustand in Bezug auf Trockenheit der Gegend angesehen, ...
    Es erscheint mir dort nicht ganz so trocken zu sein wie zum Beispiel in Teilen der südlichen Frankenalb aber es ist auch dort ziemlich, ziemlich trocken. Eine Quelle in dem besuchten Gebiet (Houbirg - kann ich ja sagen, da die S. gaucklerie nur dort wächst) gibt noch ganz gut Wasser, nach Aussage der Einheimischen aktuell aber auch ziemlich wenig. Pilze habe ich dennoch so gut wie keine gesehen!!! Einzige Ausnahme waren an einem Baumstamm traumhaft schöne Lungenseitlinge und direkt an der Quelle in einer Feuerstelle Pilze die ich noch nie gesehen habe. (Könnte sein, dass da morgen noch eine Anfrage kommt ;) ) Ansonsten extrem wenige Pilze und die waren dann alle vertrocknet.

    Ich denke, es ist eine Kombination aus vielen Faktoren! Und irgendwie zeigen eigentlich alle Faktoren in Richtung "extrem" - zu lange: zu heiß, zu trocken, zu ... Und Regen ist erst einmal hier in meiner Region, wenn überhaupt, nur sehr vereinzelt und sehr wenig in Sicht. Ich hoffe nur einfach, und dies hat jetzt nichts mit Pilzen zu tun, dass im Winter auch hier unglaublich viel Niederschlag kommen wird, dass sich der Grundwasserspiegel ein ganz klein wenig erholen kann, dass sich die Seen und Wasserauffangseen wieder füllen können! Ob dies aber so sein wird? Naja, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt!

    Liebe Grüße


    Maria

  • Hallo Maria,


    ja schlimm! Bei uns auf der schwäbischen Alb gibt es sogenannte "Hunger-Brünnele", also Quellhorizonte, die nur fließen, wenn es im Winterhalbjahr genügend Niederschläge gab. Die letzten Jahre waren diese Quellen trocken.

    Unser Hungerbrunnen bei Altheim / Heldenfingen sprudelte 30 mal, im Zeitraum der Jahre 1900 - 2000. So richtig oft war das auch nicht. Die frühen Male habe ich verpasst.


    Er lief durchgehend von Dezember 2007 bis März 2008.


    Letztmals, leider entging das meiner Aufmerksamkeit, Anfang 2017.


    Ich erinnere mich an ein Jahr mit anhaltend starker Schüttung, derart, dass ich kilometerweit "fluß"abwärts radfahrend die Füße von den Pedalen heben musste um keine nassen Hufe zu bekommen.

    Das würde ich sehr gerne einmal wieder erleben.

  • Die Forstwirtschaft in Deutschland könnte da gut auf den Klimawandel reagieren, indem sie einfach auf die Fichte, Kiefer oder Douglasie als "Brotbaum" in Monokulturen verzichtet, wieder Laubmischwälder wachsen lässt, und die Wälder mal eine Weile in Ruhe lässt und nicht mit schwerem Gerät befährt (Bodenverdichtung). Und natürlich keine Kahlschläge mehr macht, sondern eine Plenterwirtschaft.


    Alte Laubmischwälder und Urwälder können das meiste Wasser nachhaltig speichern, und übrigens auch CO2; nicht nur im Holz sondern vor allem in den Böden. Das weiß man alles schon längst ... vielleicht gibts da ja mal ein Umdenken.


    Wenn ich sehe, wieviel Holz in den letzten 10 Jahren aus unseren heimischen Wäldern (Kommunalwald, Staatswald) herausgeholt wurde, und die dabei entstandenen "Flurschäden" durch Befahrung mit Harvestern, Rückeschleppern und Langholztransporter, dann wird mir schlecht. Leider ist das "Erntepersonal" auch nicht so dolle, es handelt sich um Erntefirmen auch aus dem Ausland, die "ortsfremd!" per GPS-Daten in die Wälder reinfahren. Das sieht dann nachher aus, wie auf einem Panzer-Übungsgelände, weil denen egal ist, wie oft sie über die gleiche Stelle fahren.


    "Ach, was reg ich mich auf" (Hagen Rether)

  • Zum Grundwasserspiegel will ich noch was sagen: Für viele Wälder, vor allem in bergiger/hügeliger Landschaft, ist das Grundwasser für Wälder als Wasserspeicher nicht so relevant. Der Grundwasserspiegel kann nämlich lässig 30-40 Meter tief liegen, und somit für Waldpflanzen gar nicht erreichbar, und Wälder, vor allem Laubmischwälder speichern das meiste Wasser in den intakten Böden (Bodenkolloide), und das speist sich meist aus den Niederschlägen aus dem Winterhalbjahr! Also für die Maria; ein kleiner Trost!


    Grüßle

    Jürgen

  • Das macht Sinn, die Alb zum Beispiel ist löchrig wie ein Schweizer Käse und das Wasser verschwindet einfach im Boden. Ich habe mich immer gefragt, wie sich da die Wälder überhaupt halten können.


    LG Suillus

  • Hallo Suillus,


    ja, und natürlich die Mykorrhiza mit den Waldbäumen erlaubt diesen, dass sie auf diesen flachgründigen Böden der Alb (Rendzina) überhaupt Wälder bilden können. Pilzmycelien haben im Gegensatz zu Feinwurzeln der Bäume eine ca 120fache Oberflächenvergrößerung! Sie können viel effektiver Wasser aus dem Boden und den Gesteinsschichten ziehen. Wie tief Mycelien in die Böden und Gesteinsschichten eindringen können, weiß man auch nicht so richtig. Aus Borlöchern in den USA, weiß man, dass in Tiefen von 300 - 500 Metern noch Sporen und Hyphen nachgewiesen wurden (auch Sequenziert).


    https://academic.oup.com/ismej/article/20/1/wrag184/8744037

  • Ich bringe mal hier das Abstrakt dieses interessanten Artikel als Google-Übersetzung, für alle Interessierten:


    "Als wichtigstes Reservoir der Erde für organischen Kohlenstoff und mikrobielle Biomasse beherbergt der tiefe Untergrund Mikroorganismen, die in der Lage sind, diesen einst gebundenen Kohlenstoff zu mobilisieren. Entgegen der gängigen Annahme, dass Eukaryoten dort nur spärlich vorkommen, belegt diese Studie das Vorhandensein zahlreicher Pilzgemeinschaften – mit Zelldichten zwischen 4,2 × 10³ und 6,8 × 10³ Pilzzellen pro Milliliter – in einer methanproduzierenden, organisch reichen Schieferformation in einer Tiefe von 247 bis 556 Metern. Obwohl das Verhältnis von Pilz- zu Bakterienzellen zwischen 1:7028 und 1:713 lag, ergab die Anwendung von Biomasse-Umrechnungsfaktoren, die ursprünglich für ozeanische Systeme entwickelt wurden, ein mittleres Biomasseverhältnis von Pilzen zu Bakterien von 1:4,7. Analysen von 16S-rRNA-Gen-Amplikons zeigten Bakterien- und Archaeen-Gemeinschaften, die jenen in gut untersuchten, extremophilen und kohlenstoffabbauenden Umgebungen ähnelten; gleichzeitig identifizierte die Sequenzierung von 18S-rRNA-Genen und ITS-Regionen (Internal Transcribed Spacer) einen eukaryotischen „Hotspot“ mit 689 operationalen taxonomischen Einheiten (OTUs) von Pilzen, die sechs verschiedenen Stämmen (Phyla) angehörten. Die dominierenden Pilzklassen – Agaricomycetes und Dothideomycetes – sind als effiziente Abbauer schwer abbaubarer Kohlenstoffverbindungen an der Erdoberfläche bekannt; dies legt nahe, dass sie auch im tiefen Untergrund zum Abbau organischer Substanz und zur Aufrechterhaltung des Ökosystems beitragen könnten. Kultivierungs- und Isolierungsversuche erbrachten 205 Pilzstämme, darunter 13 potenziell neue Taxa, was den tiefen Untergrund als bisher wenig erforschten Lebensraum für Eukaryoten ausweist. Analysen stabiler Kohlenstoffisotope deuten darauf hin, dass Methan vorwiegend durch mikrobielle Umwandlung des fossilen Kohlenstoffs entsteht, während Wasserisotopen-Daten auf relativ stabile geochemische Bedingungen seit dem späten Pleistozän hinweisen; dabei erscheint eine subglaziale Grundwasserneubildung als plausibler Mechanismus für den Eintrag der Mikroorganismen. Zusammengenommen legen diese Ergebnisse nahe, dass Pilze eine bisher unterschätzte Rolle bei der Umwandlung organischer Substanz und der funktionellen Vielfalt in der tiefen Biosphäre spielen, und offenbaren eine wesentliche Lücke in unserem Verständnis der Ökosystemprozesse im tiefen Untergrund."

  • Hallo Jürgen,

    mir ist aufgefallen, dass in nicht wenigen Wäldern, ja sogar teilweise Gegenden, die Umstrukturierung seit einiger, vielleicht sogar längerer, Zeit statt findet.

    Zum Beispiel die sogenannten "Steckerleswälder" Mittelfrankens die alles hier dominierten (Steckerles-Wälder sind Kiefern-Monokulturen). Die gibt es hier nach wie vor noch - leider - aber, meinem Eindruck nach, immer weniger. Es entstehen zunehmend richtig gute Mischwälder.

    Klar, über Harvester und Co. habe ich mich auch schon geärgert, aber ich habe meistens, leider nicht immer, auch gesehen, dass hier wirklich Massnahmen getroffen wurden, um den Boden eben nicht zu schädigen.

    Einen Kahlschlag kenne ich ehrlich gesagt bisher auch nicht sondern nur die sogenannten Plenterwirtschaft, also das einzelne Bäume entnommen werden.


    Vielleicht ist dies alles auch vom jeweiligen staatlichen Forstamt bzw. vom privaten Waldbesitzer abhängig. So ist zumindest meine Erfahrung in zwei verschiedenen Gegenden Bayerns. Und insofern halte ich eher weniger von generellen Aussagen. Meinen Erfahrungen im Altmühtal (südliche Frankenalb) und nun rund um Nürnberg und der nördlichen Frankenalb sind übrigens eher die, das der Staatsforst eher besser dasteht als zum Teil der Privatwald - ich denke, da gibt es (bei den Privatwaldbesitzern) vielleicht noch einiges Potenzial ...

    Nichts für ungut für diesen Kommentar meinerseits.

    Liebe Grüße

    Maria

  • Zum Grundwasserspiegel will ich noch was sagen: Für viele Wälder, vor allem in bergiger/hügeliger Landschaft, ist das Grundwasser für Wälder als Wasserspeicher nicht so relevant. Der Grundwasserspiegel kann nämlich lässig 30-40 Meter tief liegen, und somit für Waldpflanzen gar nicht erreichbar, und Wälder, vor allem Laubmischwälder speichern das meiste Wasser in den intakten Böden (Bodenkolloide), und das speist sich meist aus den Niederschlägen aus dem Winterhalbjahr! Also für die Maria; ein kleiner Trost!


    Grüßle

    Jürgen

    Man unterscheidet ja zwischen verschiedenen Grundwassern in unterschiedlicher Tiefen. Alle diese verschiedenen und in unterschiedlicher Tiefe liegenden Grundwasser-Reserven sind mittlerweile, zumindest in einigen Regionen, drastisch zurück gegangen und dies seit Jahren und Jahr für Jahr mehr. Um diese Grundwasser-Reserven, egal welche und egal in welcher Tiefe, wieder ein gutes Stück weit aufzufüllen, bedarf es sehr viel und sehr lange Niederschlag. Und genau dieser, auch nicht der Winter-Niederschlag, wird für die nächsten 30 Jahre in vielen Gegenden (in einigen Gegenden schon aber eben nur in einigen!) eben nicht prognoszitiert. Also so habe ich dies als Lain zumindest verstanden.

    LieBe Grüße

    Maria

  • Hallo Maria,


    ja, da hast Du Recht. Ein Forstwissenschaftler hat neulich mal gemeint, dass uns ca 5 Jahre Regen fehlen;-) Trotzdem, vitale Wälder - keine Stangerl-Monokuluren - können sich der Trockenheit erstaunlich gut anpassen ... und; Wälder sind wichtig. Deutschland sollte aufforsten, damit es dem Klimawandel gut begegnen kann, denn Wälder speichern nicht nur Wasser, sie kühlen auch. Deutschland, oder Mitteleuropa ein Waldland, das wäre die richtige Maßnahme ... andere kommen ja zu spät, wie wir wissen.

  • Hallo Maria,


    hier mal zwei Anekdoten über die "klassische Forstwirtschaft" aus unserer Gegend (Dass Du keine Kahlschläge kennst, wundert mich sehr, die gibts ja überall; nennt sich halt anders: Jungpflanzung!;-):


    Den übelsten Fall an forstwirtschaftlichem Raubbau hatte ich bei einer Kartierung im Biosphärengebiet Schwäbische Alb erlebt. Bevor Waldstücke als Bannwälder und Naturreservate ausgeschrieben worden sind, hat sich der Forst einen Monat vor Frist noch die Dicken und alten Bäume rausgeholt. Beim Kartieren waren wir in der Schutzzone oft im Jungdickicht unterwegs, und wunderten uns über die riesigen Stubben darin.


    Dann gab es die Situation, dass wir Kartierer in einem Bachtal (Kernzone Biosphärengebiet!) große Polder und Fahrspuren entdeckten; wir haben das dokumentiert und unserem Auftraggeber angezeigt: Da gab es ein großes Hallo und ziemlichen Stress zwischen diesen Behörden! Der Forst war der Meinung, man müsste die kranken Eschen und verdurstenden Fichten noch rausholen ... eigenmächtig, ohne Absprache mit dem Biosphärenzentrum.


    Grüßle

    Jürgen

  • Hallo Jürgen,

    ich habe bisher tatsächlich noch nie einen "Kahlschlag" (ob groß oder klein) gesehen und ich war in weiten Teilen des Altmühltals unterwegs und in den verschiedensten Teilen Mittelfrankens. Dies muss es in all diesen Gebieten allerdings früher gegeben haben (ehemalige Jungpflanzungen die nun auf dem Weg zum Erwachsen werden sind), aber wie schon gesagt, in den letzten vielen Jahren habe ich dies noch nicht sehen können - Gott sei Dank.

    Mir fiel allerdings immer wieder die Diskrepanz zwischen Forstwald und Privatwald auf, wobei einmal der eine besser war und ein anderes Mal der andere - je nach Landkreis / Forstamt, durchaus auch Untere Naturschutzbehörde und natürlich Privatwaldbesitzer. Entscheidend sind hier wohl die Menschen, die Entscheidungsträger, deren Wissen und deren Intension (was ist Wald - reine relativ schnelle Finanzquelle oder noch viel mehr?). Aber auch da, so mein Eindruck, verändert sich zunehmend die Einstellung, vor allem beim Forstwald, aber nicht nur dort.

    Und ja, die diversen Behörden (deren Chefs, Mitarbeiter, Landräte und Co. ...) und wenn dann noch unterschiedliche Landkreise dazu kommen, die völlig unterschiedliche Ansichten und Schwerpunkte haben - also da könnte ich nun wiederum so einige Geschichten erzählen ;)

    Liebe Grüße

    Maria

  • Liebe Maria,


    geb Dir in allem Recht, ich seh schon, Du hast da auch Deine Erfahrungen gemacht. Allerdings ... wirst Du mir nicht erzählen können, dass es im Altmühltal und Deiner Gegend keine Kahlschlagflächen gibt. Angehängt mal eine Luftbildaufnahme von mir aus unserer Gegend (zwischen Laupheim und Ulm). Kannst Du die Flächen sehen?;-) Schau mal Deine Gegend mal mit Google-Maps Lufbild an;-)


  • Hallo Jürgen,


    doch, so ist es, jedenfalls dort wo ich bisher unterwegs war. Vielleicht liegt es daran, dass ich die letzten Jahre im Naturpark Altmühltal (der seit 1969 besteht) unterwegs war und dort dann auch noch sehr häufig in den zahlreichen Schutzzonen und NSG´s innerhalb des Naturparkes Altmühltal und dies dann auch noch in der Regel direkt neben der Altmühl.

    Kleinere Aufforstungen gibt es natürlich, die sind aber in der Regel, zumindest was ich so gesehen habe, zum Beispiel durch das Fichtensterben entstanden.

    In der Nürnberger Gegend bzw. in der Nördlichen Frankenalb bin ich erst seit ca. zwei Jahren unterwegs und habe bisher vielleicht auch einfach nur Glück gehabt - keine Ahnung.

    Hier schau einmal zum Naturpark Altmühltal
    https://de.wikipedia.org/wiki/Naturpark_Altm%C3%BChltal

    https://de.wikipedia.org/wiki/…Naturpark_Altm%C3%BChltal
    https://www.naturpark-altmuehltal.de/

    Liebe Grüße

    Maria

    P.S. Google-Maps habe ich tatsächlich eingespannt - nö, also in allen Gebieten in denen ich unterwegs war - nichts dergleichen! Kannst ja selber einmal schauen - immer entlang der Altmühl ... und vielleicht noch als Info - ich habe bewusst kein Auto und war/bin daher immer mit der Bahn unterwegs, was das Gebiet etwas eingrenzt.