Beiträge von Südwald

    Grüß' Dich "Kauz"


    aber während meines Berufslebens habe ich ab und zu an der Auswahl von Personal mitgewirkt.

    Was hat das mit dem Klapperschwamm o. Eichhase zu tun?

    Oben rechts gibt es die Sprechblasen-Rubrik für PN (Privatrnachrichten)

    Ich wünsche mir, daß ein gewisses Niveau hier im Forum eingehalten wird.


    mfG, inge

    autolytische Grenze


    Amanita vaginata


    Honiggelber Hallimasch


    Pluteus spec. mit Orangemilchendem Helmling

    auf nordseitigen Abhängen fruchtet es trotz Dauersonne :sun:, die kühleren Nächte treiben die Pilze

    Vielen Dank, Andy


    das freut mich sehr, den letzten Eichhasen hatte ich vor 10 Jahren auf dem Bodanrück gefunden.

    Ganz in der Nähe gibt es etliche Büschel des Honiggelben Hallimaschs, der obligate Symbiosepartner zur Bildung des Eichhasen-Sklerotiums ; Kikuchi et al -These gilt offensichtlich auch im Voralpenland.

    (2010 "Identification of Armillaria species associated with Polyporus umbellatus in Japan and China")


    lG, inge

    hm, mich treibt dieselbe Frage


    Lieber Stefan undsonstso , danke für diese Fragestellung und das Zeigen!


    allerdings sieht mein FK ziemlich ausgetrocknet aus.

    Traue mich fast nicht, das einzustellen nach dem Gemecker von Kauz et al...

    Einen Baumstrunk konnte ich nicht finden, der Pilz wuchs am Wegrand im Unterholz eines basischen Laubwalds (ca 600m)

    die Hüte sind rundlich und alle aus einem Strunk verzweigt - gestielt.


    die kleinen Hüte sind genabelt (erscheinen bei Trocknung so)


    Ein Teil ist weißfilzig vom Stiel her überzogen (frgl Schimmel)

    KI behauptet Klapperschwamm, aber es gibt dort nicht viele Aufnahmen


    nun hab ich einen Teil mitgenommen und finde die Poren überall auch am Strunk und am Stiel, daher vermute ich, daß ich den Ästigen Porling gefunden habe.


    Lasse mich von den Experten gerne belehren.

    Danke, inge.

    Hallo Maria,


    Warum werden Pilze bei ganz, ganz vielen Personen "verteufelt"? "Wer kümmert sich darum dies richtig zu stellen?"

    die Frage lautet, "Warum lenken die Medien von der Ursache ab?"

    "Warum verhindern gewisse Profiteure Studien mit MSG-Dauerexpositionierten, die dann Idiosynchrasien auf Industriefutter entwickeln?"


    Es liegt auf der Hand: wer schon in der Kindheit Brühwürfelsuppen, Fertig-Bratensoßen, braune 4-Kant-Würzflasche auf dem Tisch stehen hatte und dann zum Vesper Gurken, Radiesle mit Universalwürzpulver bestreut hat, und später in Mensen und anderen Großküchen gespeist hat, entwickelt mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit Hypertonie, Allergien und weitere Industrie-Food-Symptomatiken.


    Ursache und Wirkung.


    Als Mutter kannst Du versuchen leckere gesunde Mahlzeiten mit handverlesenen Zutaten auf den Tisch zu zaubernT

    Anleitung zu den wegzulassenden Ingredienzen findest Du

    bei Autoren wie Udo Pollmer. Andrea Fock, Ulrike Gonder, Karin Haug, Monika Niehaus


    einen schönen Sonntag

    inge

    Liebe Maria,


    wie Jürgen-M ausführt geht es eben nicht nur um Pilze.

    Der methodologische Ansatz beim Herausgreifen eines Lebensmittels greift zu kurz.

    Besser ist die Vorgehensweise z.B. bei Betroffenen/Selbsthilfegruppen.


    Du beschränkst Dich bei Deiner Anfrage auf Waldpilze, es sollte ausgedehnt werden auf Wildpilze .(Schwefelporlinge,Wiesenchampis, Steinis, Morcheln sind eher in offenen Landschaften,zu finden.


    Als Histaminsensible gilt es auch herauszufinden, was man in welcher Kombination und in welcher Menge nicht verträgt.

    Ajinomoto, Maggi, Ketchup sind absolute No-Goes.


    Bei Pilzunverträglichkeit macht die Zubereitung viel aus, Olivenöl macht gelegentlich Reaktionen aber Rapsöl nicht...


    Aus meiner jahrzehntelangen Erfahrung mit zunehmender Sensibilität:

    Natürlich keine Sojasauce dran, manchmal triggert sogar der Sauerrahm und ein andermal ist eine reife Pilzpfanne mit Erdnussbutter bestens verträglich.

    Pilzgericht mit Reis oder Kartoffeln triggert bei mir z.B nicht, aber mit frischem Brot muß ich vorsichtig sein.

    Wenn der Körper eine hyperreaktive Phase hat, gilt es im Eliminationsverfahren runterzukommen bis zum Teilfasten, dann kommt wieder eine Zeit wo alles vertragen wird.


    Try and error.

    Come and see for yourself.


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    histaminikus.de

    hat einen guten brauchbaren Ansatz und leistet Aufklärung und Therapie!.


    Man muß nicht verzichten, aber individuell herausfinden, was wann in welcher Menge geht.


    Mit guten Wünschen für alle Betroffenen, inge

    Hallo,


    an relativ frischem Kiefernstumpf wächst vom Boden her aufwärts alles überfließend ein fast weißer Resupinatpilz.

    Keine Hutbildung.

    Die Fläche wirkt wie gummiartig überzogen, auch Blätter Nadeln werden inkludiert, an wenigen Stellen sind gelbliche Töne auszumachen.


    Der Eindruck ist wie erstarrtes zerfließendes Wachs



    Ist das ein Fältling oder der Große Zystidenkammpilz?


    Danke für Hinweise, inge

    Hallo miteinander,


    an noch berindeter stehender toter Kiefer ist der Fuß fast bis in 1 m Höhe türkis eingefärbt, und geht dann über in den Weinroten Lederfältling bis ca 3 m Höhe.


    Stehen die beiden Pilze Lederfältling und Flechte im Zusammenhang?




    Großflächiger Meruliopsis taxicola


    Rand ist kontrastreich weißfransig

    Hat zur SO-Seite auch grünichen l Algenbelag

    Vielleicht ist es auch eine Parallel-Vergesellschaftung?


    Der Wald hat sonst gesunde Kiefern mit üppigen Krausen Glucken :)



    Danke für Hinweise,

    vlt gehört das Thema in die Rubrik Flechten?


    lG, inge

    Wow Bea, damit kannst einen Kalender machen, eins besser wie das andere!

    Meisterporträts!

    da kann ich mit meinen CANON_Fadensttäublingen nicht mithalten.a,, aber glücklich machen sie mich

    Hab Dir noch n feines Motiv --> PN, lG inge

    Ah spannend, vielen Dank Thomas Bergwald

    Man nennt dies

    Prolifikation.

    Kommt von prólifer, prolíferus Brutblatt (bei Pflanzen), Lonicera, brutbildend, sprossend.

    Hab mit Deinem Begriff etwas recherchiert und kann nun einiges einordnen, z.B, daß diese Rötende Tramete nach oben über die Brennessel proliferiert


    Wieder was dazugelernt!

    lG, inge

    Danke Björn,


    ->bei Gminder/ Karasch (2023) ist der Krustenförmige Stachelbart Sarcodontia setosa noch mit Synonym S. crocea aufgeführt

    ->bei Laux (2001) stehen die beiden Sarcodontia crocea und setosa nebeneinander unter dem deutschen Namen

    ->im Fundkorb.de (D.Gewalt) steht Sarcodontia setosa (Pers.)Donk 1952 ebenfalls mit Synonym Sarcodontia crocea

    ->bei Winkler (2024) S.77 ist er als Safrangelber Apfelbaum-Fleischzahn mit Sarcodontia crocea (Schwein.) Kotl, Sarcodontia setosa (Pers.)Donk

    -> bei observation.org hat Sarcodontoa setosa keinen gelben Seltenheitspunkt, während Sarcodontia crocea rar ist


    S. setosa am abgefallenen Ast

    spannend finde ich das Pilzmyzel am stehenden Restbaum nachdem die Rinde abgeblättert ist.

    Bild 3 noch einmal mit Ausschnitt. Die kleinen hellen Pünktchen sind vermutlich FK in statu nascendi

    oder ist das was anderes?

    unten ein frisch abgelöstes Rindenstück


    Nomenklatur ist verwirrend

    lG, inge

    Hallo miteinander,


    im Hegau stellte ich mich bei Regenschauer an einem Abhang unter, da strömte ein starker säuerlich-mostiger, sägemehlartiger Geruch von einem abgefallenen Ast herüber.

    Vermutlich ein uralter Apfelbaum, der vom Gestrüpp überwuchert wurde

    am Baum waren schwarze Myzelstränge sichtbar, nachdem die Rinde abgeblättert ist

    der vom Pilz zersetzte Astanteil war kontrastreich hellgelb

    das Holz war fast weich aufgebrochen, wie aufgesprengt vom Pilzkörper

    Grundfarbe war sehr hell gelblich, manche Spitzen wiesen ein Hauch von rötlich auf

    Hutbildung war keine ersichtlich

    es erscheinen schichtenweise Kleinstacheln

    obiges Stück hatte ich herausgebrochen mit Made

    am abgebrochenen Stück erkennt man gut die Stachelstruktur


    die Abbruchstelle zeigt starke Farbkontraste wie sie bei alten Apfelsorten üblich sind.

    ich würde Euch gerne eine Geruchsprobe dieser Duftwolke übers Netz schicken

    Nun vermute ich einen noch jungen Fruchtkörper des Gelben Apfelbaum-Stachelschwamms,

    hatte auch schon an Merulius und Phlebia gedacht... aber dieser INTENSIVE Geruch!!!

    freue mich über Bestätigung oder Hinweise


    Danke, inge