Beiträge von Corinne
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Hallo Corinne,
hier ein LINK zu meiner R. cessans zum vergleichen... vielleicht hilft´s ja irgendwie
claus
Lieber Claus
Danke vielmals für den Link. Dieser ist sehr hilfreich für mich. In der Tat konnte ich in der Stieloberfläche ein leichte gräuliche Tendenz entdecken.
Für mich auch spannend ist, dass du ebenfalls eine Reaktion auf Guajak mit einer kurzen Verzögerung festgestellt hattest:
Guajak (8sec) Stiel: ++ und auch schnell +++
Beste Grüsse und erneut vielen Dank für deine Ratschläge.
Corinne
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Liebe Corinne,
den habe ich leider nicht

Könnte Dir nur den Stangl -Innocybe in Bayern- anbieten.
Liebe Grüße
Holger
Lieber Holger
Danke dir herzlich für deine Rückmeldung. Mit Innocybe Literatur bin ich gerade eingedeckt, aber ich bin sicher, dass jemand Interesse daran hat.
Beste Grüsse und vielen Dank
Corinne
Alles anzeigenLiebe Corinne,
den habe ich leider nicht

Könnte Dir nur den Stangl -Innocybe in Bayern- anbieten.
Liebe Grüße
Holger
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"Vielleicht spielt auch die Konsistenz hinein?
Dass die, gegebnenfalls. auch unbewusst
mit in die Wertung fließt,
erscheint mir naheliegend und soweit plausibel" (C.)
Shakespeare lebt!
LG
Wie war. Diese Überlegung kam auch bei mir auf.
Jedenfalls spannend, eure Wertungen und Anregungen zu Verfolgen.
Liebe Grüsse
Corinne
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Hallo Corinne,
sehr gute Präsentation, top

Ich hatte R. cessans bisher nur einmal in einer grösseren Gruppe, in den Farben ähnlich wie dein erster Pilz in weinrot bei Kiefer.
Allerdings waren die Hüte mehr matt und nicht so glänzend wie dein Pilz 2+3 was ja mehr für R. integra sprechen würde, auch die Stieloberfläche wurde bei denen an den Berührungsstellen und auch im Schnitt leicht gräulich. (Bild könnte ich liefern)
Vieleicht kannst du das ja noch makroskopisch testen, mehr kann ich nicht beitragen. Ansonsten Mikroskop...
Grüsse
claus
Lieber Claus
Danke auch dir ganz herzlich für deine wertvollen Erfahrungen und Hilfeleistung. Euer Wissen ist für mich einfach unglaublich.
Ich würde natürlich das von dir angesprochene Bild sehr gerne erhalten um es makroskopisch vergleichen zu können.
Herzliche Grüsse
Corinne
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Hallo Corinne,
das Sporenpulver ist leider recht spärlich, da hätte ich Schwierigkeiten die genaue Farbe abzulesen.
8,5cm Hutdurchmesser ist durchaus recht wuchtig für so einen "Zwergtäubling". Jedoch erwähnt Romagnesi, dass es größer und kräftiger wirkende Funde vom Kiefernweichtäubling gibt, daher will ich das nicht als Ausschlusskriterium heranziehen. Der Braune Ledertäubling ist leider auch ein ziemliches Chamäleon, daher wird das ohne Mikro schon schwierig.Eine makroskopische Auffälligkeit hierbei: Russula integra - "integer" sollen wohl die Lamellen sein, die ohne Gabelung von Stiel bis Hutrand durchgehen. Und tatsächlich konnte ich bei meinen Funden von R.integra noch nie eine gegabelte Lamelle, wie bei deinem Pilz zu sehen, beobachten. Daher wäre R.integra für mich hier auch fraglich.
Besorg' dir ruhig ein Mikroskop - du bist über das "Anfängerlevel" bereits hinaus, das macht dir bestimmt Freue tiefer einzusteigen und solche Funde mit mikroskopischen Merkmalen festzuklopfen.
VG ThiemoLieber Thiemo
Vielen lieben Dank auch dir für deine wertvollen Inputs!
Das mit dem Mikroskop und vor allem auch das Erlernen dessen Anwendung ist leider nicht von heute auf morgen zu realisieren für mich, aber ich habe gute Hilfe und bin dran.
Beste Grüsse
Corinne
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Lieber Holger
Danke dir sehr für deine tollen Angebote. Ich komme mal wieder zu spät🫣
PS: Falls du allenfalls den Einhellinger - die Gattung Russula in Bayern Schweiz besitzt und dich mal trennen möchtest: ich bin verzweifelt auf der Suche danach.
Beste Grüsse
Corinne
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Lieber Stephan
Danke dir herzlich für deine Ausführungen. Leider wird es noch eine ganze Weile länger dauern, bis ich mikroskopische Bilder mitliefern kann. Aber bis dahin muss ja wohl trotzdem auch die mikroskopische Bestimmung sitzen und daran arbeite ich somit zwischenzeitlich.
Beste Grüsse
Corinne
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Lieber Andy CH-Andy
Ich habe gesehen, dass du aufgrund deiner Reaktion meinen Beitrag begutachtet hast. Wie darf ich deine Reaktion interpretieren? Erachtest du meine Ausführungen als plausibel?
Beste Grüsse
Corinne
Edit: Habe auch noch eine Reaktion von Stephan Oehrling erhalten dürfen. Danke euch beiden herzlich für die Begutachtung und ich lege den Fund gerne als R. cessans ab.
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Liebe Experten
Ich unterbreite ein Fund, in der Hoffnung, makroskopisch so nahe wie möglich eine eingeschränkte Anzahl von in Frage kommenden Arten zu ermöglichen. Ich komme leider nicht zu einem einheitlichen Ergebnis, welches allen Merkmalen entspricht.
Von mir vermutete eingestufte Art: R. cessans
Fundort: am Abhang eines moosigen, grasigen eher sauren Terrains
Baumpartner: nur Fichten und Kiefer in mittelbarer Nähe
Anzahl Exemplare: 3 FK
Sonstige Angaben: es waren beim Fundort auch R. badia und R. vesca FK im Umkreis von ca 20 Meter auffindbar
Geruch: mild, (ich empfand ihn als angenehm, mit einer nicht genau jedoch nicht definierbaren Note) nicht so ausgeprägt mild wie z.B. Grisainae Arten)
Geschmack: mild, für mich keine Anzeichen von Schärfe, auch nicht in den Lammellen
Hutdurchmesser: ca 8,5 cm
Hutfarbe: purpur-violett, gegen Hutmitte heller grünbräunlich, jüngerer FK weniger violette Töne
Hut: matt, vor allem älterer FK deutlich gerieft
Abziehbarkeit Huthaut: ca. 1/2
Untere Huthaut: nicht verfärbend
Lamellen: spröde, ausgebuchtet angewachsen, gleichlang, teilweise gegabelt
Lammellenschneiden: teilweise leicht gekerbt (kann jedoch aufgrund der Brüchigkeit zurückgeführt werden, farblich identisch
Stiellänge: ca. 6 cm
Stiel: brüchig, weich, leicht keulig
SP: Gelbsporer (gemäss Marxmüller IV b)
Chemie:
Guajak: nach ca. 2 Sek. kurz olivgrün, nach ca. 5 Sek. jedoch schlagartig dunkelblau (somit ++)
Eisen-II Sulfat: blass rosa
R. cessans erachte ich als am ehesten in Frage kommend, zudem (zu den anderen Merkmalen hinzukommend) auch aufgrund des gerieften Hutes. Einzig SP wird gemäss Marxmüller mit IV a etwas weniger intensiv bewertet. Guajak wird zudem bei Marxmüller mit rasch intensiv angegeben und bei Challange ebenfalls mit +++.
Als weitere Möglichkeiten betrachtete ich allenfalls R. integra: SP IVd, käme näher, jedoch kenne ich diesen vom Geschmack und von der Festigkeit des Stieles und Fleisch anders. Zudem wäre Eisen-II Sulfat Reaktion wohl intensiver. Gegen R. romelli (SP IVc) spricht das Habitat (Laub/Buchen).
Danke herzlich für allfällige Inputs, Erfahrungen und Fehlinterpretationen meinerseits.
Beste Grüsse
Corinne
Fundort (eine Kiefer befindet sich linker Hand, nicht ersichtlich)
Bilder der drei FK:
SP Farbe:
Guajak nach ca 2 Sek:
nach ca 5 Sek:
Eisen II Sulfat:
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Lieber Peter
Wow, unglaublich deine entdeckte Goldmine!
Danke für die tolle Bildkollektion.
Beste Grüsse
Corinne
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Hallo Pilzfinder
Ich habe dir eine Spalte mit deinem Namen hinzugefügt. Du kannst jetzt einfach deine Wertungen beim jeweiligen Pilz eintragen.
LG
Benjamin
Lieber Benjamin
Tolle Liste. Interessant, die verschiedenen Bewertungen. Ich könnte meine Wertungen auch hinzufügen. Möchtest du für mich auch eine Spalte hinzufügen, wenn noch Platz besteht?
Beste Grüsse
Corinne
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Liebe Interessierte
Chalciporus piperatus wurde seinem Ruf als Anzeiger-Indikator einmal mehr gerecht. Hätte ich den scharfen Röhrling nicht gesehen, hätte ich kaum detaillierter in dem äusserst trockenen pilzarmen Fichtenhabitat umgesehen und die jungen Boletus edulis als neuen Fundort geortet. ☺️
Beste Grüsse und allen einen guten Wochenstart
Corinne
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Lieber Andy
Danke dir ganz herzlich für deine tolle, profunde Bestimmungsarbeit zu unserem eher seltenen Fund!
Ich habe mich auch sehr für den für mich unbekannten Lyophyllum caerulescens Erstfund gefreut.
Für mich auch ein weiterer Erstfund auf unserer schönen bereichernden Tour war zudem der schöne Safranrote Schüppling/ Pholiota Astragaliana.
Beste Grüsse
Corinne
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Liebe Interessierte
Gerne möchte ich kurz meine Freude zu meinen heutigen Funden mit euch teilen.
Nachdem ich dieses Jahr im Frühsommer das erste Mal überhaupt Phylloporus pelletieri finden durfte, habe ich sie nun schon zum vierten Mal an stets verschiedenen Fundstellen entdecken können.
Ich hoffe sehr, dass die schönen Goldblätter standortgetreu sind.
Beste Grüsse und ich wünsche allen einen schönen Sonntag
Corinne
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Hallo Zusammen
Ein wirklich schönes Exemplar. Die leicht rötliche Hutfarbe hat zum Teil auch noch den falschen Satansröhrling -> Rubroboletus legaliae als möglichen Kandidat ins Spiel gebracht. Aber das Schnittbild und der Geruch fand ich passend zum Satans-Röhrling ->Rubroboletus satanas.
Auf unseren tollen Tour haben wir Massenweise Netzstielige Hexenröhrling gesichtet, sowas habe ich noch nie erlebt.
Schöne Tour mit euch beiden. Vielen Dank.
BG Andy
Lieber Andy
Ich danke dir. Ja wir hätten in der Tat kiloweise mitnehmen können. Ich bin auch noch sehr gespannt, was bei deiner detaillierter Bestimmungsarbeit zu unserem mutmasslichen und von dir erkanntem Erstfund noch herauskommt. 👍
Beste Grüsse
Corinne
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Liebe Corinne
Schön, dass du den Fund noch hier eingestellt hast. Die Tour zusammen mit dir und Andy heute war wirklich toll.
Leider habe ich den Satan noch nicht selbst gefunden, aber ich konnte ihn heute dank dir zumindest schon mal live sehen. Ich hoffe du hast dir den Standort gemerkt, dann findest du ihn in Zukunft vielleicht häufiger.LG
Benjamin
Lieber Benjamin
Ich danke euch vielmals, dass ich mitkommen durfte auf die äussert spannende und tolle Runde.
Beste Grüsse
Corinne
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Hallo Corinne,
Gratulation zum Erstfund. Ich staune immer wieder wie wenig Rot bei manchen Funden am Stiel vorhanden ist. Das ist bei mir meistens anders.
VG Jörg
Lieber Jörg
Ja das ist wirklich spannend. Danke dir fürs Zeigen des schönen Exemplars aus deiner üppigen Satans-Kollektion.
Beste Grüsse
Corinne
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Hallo Corinne,
Glückwunsch zu Erstfund vom Satansröhrling, ist schön solche Arten selbst zu finden und nicht gezeigt zu bekommen,
viele Grüsse
Matthias
Lieber Matthias
Danke herzlich für deine liebe zusätzliche Bestätigung und Begutachtung. Ich bin somit dankbar, diese schönen Exemplare auch endlich einmal gefunden haben zu dürfen.
Beste Grüsse
Corinne
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Liebe Interessierte
Diese Funde machte ich gestern im Buchen- Eichenhabitat auf einer leicht moosigen Wegebene. Der Geruch war nach meinem Empfinden neutral bis leicht unangenehm.
Rubrobolerus Legalie, welcher was ich lesen durfte, auch nur schwach blauend wäre dürfte eine gelbere Röhrenfärbung aufweisen und der Geruch käme diesem Fund auch nicht gerecht.
Ich durfte die FK heute noch mit CH-Andy und mit ibex anschauen und aufgrund des Schnittbildes mit nur schwachen Blauen denken wir alle primär an Rubroboletus Satanas. Dieser wäre für mich ein Erstfund.
Herzlichen Dank für allfällige Begutachtungen und Anregungen.
Beste Grüsse
Corinne
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Lieber Philipp
Ich würde deinen Fund auch so benennen.
Beste Grüsse
Corinne
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Lieber Jörg
Schön zu hören, dass du wieder auf den Beinen bist und somit viel Freude und Erfolg im Neidpark. Ich hoffe fest für dich, dass du reichlich fündig werden wirst und freue mich auf die Berichterstattung👍
Beste Grüsse
Corinne
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Hallo Corinne
Die FK sind ja schon etwas älter und haben wahrscheinlich auch etwas Regen abbekommen. Die Lamellenfarbe passen irgendwie nicht zu Inocybe, auch der Habitus stämmig, fleischig.... Ich würde diese noch mit dem Reifpilz abgleichen. BG Andy
Lieber Andy
Danke auch dir für deinen Ratschlag. Ich habe die FK leider nicht mehr vorhanden, werde es aber mir gerne anschauen.
Beste Grüsse
Corinne
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Hi,
I. fraudans sehe ich hier nicht. Die Art rötet stark schon, wenn man die anhustet. Der beschriebene Geruch allerdings klingt stimmig. Muss aber auch nix heißen, da einige Arten ähnlich riechen. Im konkreten Fall muss man den Geruch sich einprägen, wenn man die Art gezeigt bekommt.
Ich kenne I. fraudans aus kalkreichen Habitaten, meist Kalkbuchenwälder und unlängst hatten wir die auch im montanen Kalkfichtenwald in Österreich.
Wenn du dich für Inocyben interessierst, dann such dir jemanden in deiner Nähe, der sich ein bisschen in der Gattung/den Gattungen auskennt. Die aktuelle taxonomische Situation in der Gattung ist ja hinlänglich bekannt. Dennoch gibt es viele Arten, die einfach (mikroskopisch) bestimmbar sind.
Absolute Kenner hier im Forum sind Ditte und Helmut.
l.g.
Stefan
Lieber Stefan
Herzlichen Dank für deine Begutachtung und Hilfeleistung. Ich werde somit dran sein an der Taxonomie der Gattung. Ich hatte die Bestimmung anhand des Schlüssels aus PdS Band 5 versucht.
Liebe Grüsse
Corinne
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Liebes Forum
Leider sind diese Aufnahmen dieser kürzlichen Inocybe-Funde nicht sehr scharf und ich wollte sie erst nicht zur makroskopischen Bestimmung vorlegen. Jedoch scheint es mir, dass es sich hier aufgrund dieser für Inocybe fraudans typischen Merkmale, es sich um diesen handeln könnte:
Fundort: moosiges Fichtenhabitat (denke eher sauer)
Geruch: sehr aufdringlich ausgeprägt süss-obstartig jedoch mit unangenehmer „metallischer“ Komponente
Hut: radialfaserig mit ausgeprägtem Buckel
Stielbasis: leicht rötend
Lammellen-Schneiden: fein weisslich gezähnelt
Habitus relativ kräftig für Inocybe.
Herzlichen Dank im Voraus für allfällige Begutachtungen, sofern makroskopisch möglich und KorrekturenBeste Grüsse
Corinne
