Braune Flüssigkeit ist normal, das sind stoffwechselprozessbedingte Ausscheidungen, die jedes Pilzmycel in mehr oder weniger großen Mengen abgibt. Manche Arten geben mehr davon ab als andere. Sorgen brauchst dir keine zu machen.
Beiträge von LilaAuster
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Hallo LilaAuster,
schau mal nach dem Nadelholzbraunporling Phaeolus schweinitzii,
Viele Grüsse
Matthias
Schweinitzii.... sogar auf lateinisch haben Pilze die Übernamen.

Danke!
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Hi!
Bei uns vor dem Hause machte sich auf der Wiese ein ca. 30cm im Durchmesser messender Pilz breit. Der war zu imposant, als das ich ihn abschneiden wollte, deshalb hier nur die beiden Fotos, das von unten war schwierig, deshalb teilweise unscharf.
Ein alter dicker Baumstumpf (wahrscheinlich Eiche) ist in der Nähe, Wurzeln also wahrscheinlich.
Was meint ihr, habe ich da fotografiert?
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Das sieht mir nicht nach Buche, sondern nach Birkenrinde aus.
VG!
Kann sein, ich habe aber nur Blätter von Eiche und Buche gesehen.
Aber nochmal 2 Bilder. Vielleicht erkennst Du dann mehr.
Liebe Grüße SchorschJab, für mich 100% Birke. Aber Birkenblätter sehe ich auch keine.
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Das sieht mir nicht nach Buche, sondern nach Birkenrinde aus.
VG!
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Austern können Frost ab. Mir sind meine Balkonaustern für ne Woche komplett eingefroren als sie nur ca. 1/3 ihrer Größe hatten. Zwei Wochen später waren sie komplett ausgewachsen und lecker.
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Bitte Satzzeichen verwenden.
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Hi.
Das ist LangundDünn - Oudemansiella radicata. Inoffiziell bekannt als Grubiger Wurzelschleimrübling.
LG.
Pilznamen sind der Hammer. Ich frage mich was in den Leuten vorging, die die benannt haben.
"Oh, da haben wir was neues!"
"..... wie nennen wir den..... hmmm...... der sieht irgendwie grubig aus... und schleimig ist er auch. Ein Rübling sowieso. Ok, es ist der Grubiger Schleimrübling!"
"....nee... irgendwas fehlt... das fühlt sich noch nicht richtig an. w.... wu....rz.... Grubenwurz........ hmmmm........ Grubenwurzrübe....... Rüben Wurzel Schleimling... nee.......
.......Grubiger Wurzelschleimrübling!
Das ist es!"
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Stockschwämmchen gehören mit zu den schwierigsten Kultur-Pilzen (zumindest unter den Arten, bei denen man schon weiß, dass sie indoor fruchten können). Substrat ausschließlich Buchenholz, auf etwas anderem wächst das Myzel sehr schlecht. Am besten mit Kleie supplementiert. Ich selbst habe schon mehrmals vollständig durchwachsene Kulturen hergestellt, aber gefruchtet haben die nie. Ich würde für den Einstieg Seitlinge (alle Arten) und Shiitake empfehlen, wenn es etwas ausgefallener werden soll auch Klapperschwamm, Pioppino oder Igelstachelbart. Als Substrat empfiehlt sich übrigens Buchen-Räuchermehl, das gibt es online in verschiedenen Körnungen für 15-20€ pro 16kg-Beutel.
Sag nicht sowas... ich hab gerade meine allererste Stockschwämmchenkultur ins Fruchtungszelt gestellt.... Kultur auf Eichenpellets!!!

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ich wollte die pilzzucht für zu hause in einem behälter mal ausprobieren, bin da ziemlich neu dabei. die kokosfasern nehme ich als alternative zu holzschnitzel, da ich das nicht im baumarkt gefunden habe (und wenn, dann sehr teuer). Ich habe gelesen man soll zur strukturverbesserung des substrats vermiculite dazugeben, damit das myzel luft bekommt... aber wenn das auch ohne geht lass ichs weg

Für welche Pilze ist es denn gedacht? Du kannst dir Holzpellets bestellen, 21 Euro, 15 kg Hartholzpellets von Pini (mal googeln). Hartholz ist wichtig, als Eiche oder alternativ auch Buche. Kein Nadelholz! Pilze bestimmen hab ich keine Ahnung, Pilze züchten schon. Wenn du dein Vorhaben genau beschreibst, kann ich dir unter die Arme greifen.
für stockschwämmchen
danke für die empfehlung. eine frage hab ich noch, würden hartholzbriketts theoretisch auch funktionieren?Stockschwämmchen sind tendenziell eher schwierige Pilze. Ich würd mit King Oyster bzw. pearl Oyster oder Austernpilz anfangen. Igelstachelbart ist auch relativ leicht und unsteril zu züchten. Stockschwämmchen haben ihre Tükken, vor allem brauchen sie sehr lange bis zum fruchten. Austernpilze kannst mit Glück schon einen Monat nach dem beimpfen des Substrats mit Körnerbrut ernten. Igelstachelbart fängt auch irgendwann einfach von selber an zu fruchten.... und ist leeeecker!
Brickets sollten auch gehen, so lange wirklich Hartholz. Und du musst die natürlich aufgelöst kriegen. Wasser sollte so ca. 1,4 zu 1 Holz sein.
Hast du dampfkochtopf etc. da? Oder willst du unteril züchten? dann würde ich wirklich erstmal auf die genannten Arten ausweichen und mir Fähigkeiten darüber anarbeiten.
PS: Die brauchen alle kein Vermiculit oder Blähton im Substrat.
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ich wollte die pilzzucht für zu hause in einem behälter mal ausprobieren, bin da ziemlich neu dabei. die kokosfasern nehme ich als alternative zu holzschnitzel, da ich das nicht im baumarkt gefunden habe (und wenn, dann sehr teuer). Ich habe gelesen man soll zur strukturverbesserung des substrats vermiculite dazugeben, damit das myzel luft bekommt... aber wenn das auch ohne geht lass ichs weg

Für welche Pilze ist es denn gedacht? Du kannst dir Holzpellets bestellen, 21 Euro, 15 kg Hartholzpellets von Pini (mal googeln). Hartholz ist wichtig, als Eiche oder alternativ auch Buche. Kein Nadelholz! Pilze bestimmen hab ich keine Ahnung, Pilze züchten schon. Wenn du dein Vorhaben genau beschreibst, kann ich dir unter die Arme greifen.
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Wofür ist das Substrat? Warum gerade Kokosfasern? Ich kenne kein Pilzsubstrat das Wasserspeicher ohne Nährwert benötigt. Blähton nutze ich, um die Luftfeuchtigkeit hoch zu halten im Pilzzelt, aber nicht direkt im Substrat.
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Auf Begriffklauberei habe ich gerade keine Lust.
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Also ich persönlich würde auch lieber jeden Tag einen Pilztee trinken, als mir die Chemiekeule reinknallen zu müssen.
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Wie wäre es mit dem deutlicheren Hallimatsch?
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Wow, tolle Igelstachelbärte. Habe ich noch nie gefunden, ausser in meinem Keller, wo ich ihn züchte. Ist geschmacklich einer meiner Lieblingspilze. Wonach sollte man deiner Meinung nach Ausschau halten, wenn man ihn wild finden möchte?
Ich korrigiere nach meinem gestrigen Mal, es ist geschmacklich mein Lieblingspilz. Da konnte nicht mal die Krause Glucke von vor ein paar Wochen mithalten, und die war schon echt gut.
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Das ist gut zu wissen, dann werde ich höchstens mal ein Stückchen abbrechen um ihn zu klonen, sofern er mir mal in freier Wildbahn über den Weg laufen sollte.
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Wow, tolle Igelstachelbärte. Habe ich noch nie gefunden, ausser in meinem Keller, wo ich ihn züchte. Ist geschmacklich einer meiner Lieblingspilze. Wonach sollte man deiner Meinung nach Ausschau halten, wenn man ihn wild finden möchte?
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Ich hab mir auf jeden Fall schon mal einen Kompass zugelegt, nachdem ich es letztens in unserem kleinen Waldstück geschafft habe mich zu verlaufen.......
Da gibt es doch einfachere Methoden, wenn man sowieso ein Handy einstecken hat.
Aber zeitlich kommen wir eigetnlich so langsam ans Ende der Saison, oder?
Ich denke mal, dass nach den warmen Temperaturen der letzten Tage noch einmal ein Schub kommen wird.
Aber etwas Regen könnte da durchaus hilfreich sein.
Was auch noch toll ist, die Wälder bei Sandkrug.
Danke für den App-Tipp, kannte ich nicht.
Ich hatte mich allerdings bewusst dafür entschieden, mich von der Technik unabhängig zu machen. So ein Telefon kann den geist aufgeben, oder Akku alle... oder kein Empfang.... oder oder... Beim Kompass ist das unwahrscheinlicher.
Und nochmal danke für den Waldtip, wenn ich das nächste mal auf Tour gehe, wird es einer der beiden Tipps werden von dir.
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Super, vielen Dank! Werde ich am Wochenende Mal ne kleine Tour hin machen!
mal nachgefragt.... warst du schon im Hasbruch?
Moin!
Nee, ich hatte es nicht mehr geschafft zeitlich, bin statt dessen nochmal durch meinen Hauswald und hab eine richtig schöne MAronenstelle gefunden. Alles voll, aber vieles schon zu alt gewesen, für eine Mahlzeit hat es trotzdem gereicht. Ein paar Zecken durfte ich auch mitnehmen.......... das sind die Nachteile des durch den Wald streifens. Mal gucken ob ich das dieses Jahr noch schaffe in den Hasbruch. Ich hab mir auf jeden Fall schon mal einen Kompass zugelegt, nachdem ich es letztens in unserem kleinen Waldstück geschafft habe mich zu verlaufen.......Das sollte mir im Hasbruch helfen. Aber zeitlich kommen wir eigetnlich so langsam ans Ende der Saison, oder?
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Moin,
hier kannst du es gut erkennen:
https://www.123pilzsuche-2.de/…etails/Schopftintling.htm
https://www.123pilzsuche-2.de/…etails/Faltentintling.htm
weitere Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schopf-Tintling
https://de.wikipedia.org/wiki/Falten-Tintling
Wichtig beim Faltentintling wäre auch zu erwähnen, daß es da ein größeres Problem in Bezug auf vorherigem, gleichzeitigem und danach stattfindendem Alkoholkonsum gibt, das können auch kleinere Mengen sein. Das kann zu durchaus stärkeren Vergiftungserscheinungen führen.
LG
Daniel
Danke!
Genau darum ging es mir, die Alkoholproblematik. Irgendwo oben wird was von rosa Verfärbung geschrieben, das hat mich etwas iritiert, da ich nirgends online was dazu gefunden hatte.
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Champignonbestimmung bis Artebene ist oftmals schwierig bis unmöglich.
Als Agaricus-Unwissende werfe ich, ohne den bisher selbst gefunden zu haben,
(falls der Geruch tatsächlich Eigengeruch war)
den hier in den Raum:

Agaricus maleolens
Stehen da Koniferen in der Nähe?
Zum Schnittbild:
Gibt es eines bis zur Basis runter, wo auch mögliche Verfärbungen zu sehen wären?
Gilbt der A. irgendwo (ankratzen wäre gut)?
Disclaimer:
Dies ist weder eine Verzehrfreigabe, noch eine seriöse Bestimmung - ich habe aus Interesse nach stinkenden Champignons gegoogelt.
LG Marion
Danke für die Antwort.
Nee keine Koniferen in der Nähe, zwei Meter weiter steht ne Große Eiche und Rasenfläche, auf der weitere Exemplare stehen.
Ich habe das jetzt auch mal gegoogelt und denke das wir einen wahrscheinlich Kandidaten mit
Übelriechender Egerling - Agaricus maleolens
gefunden haben.
Was meinen Die Experten?
Andere Fotos habe ich leider keine.
VGLA
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Danke!
Weiß jemand was zum dem "Champignon" zu sagen?
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blue oyster, brown oyster, pink oyster..... Scheint für die alles nahezu das gleiche zu sein, obwohl die doch eigentlich unterschiedliche Arten darstellen sollten.
Nein, hier passt tatsächlich endlich mal das Wort "Sorten", weil es sich um Farbzüchtungen einer Art handelt. Wie rote, grüne und gelbe Äpfel oder Tomaten.
Wolfgang
Interessant!
Gilt das auch für die "pink Oyster". die ursprünglich aus den Tropen stammt und die sehr "temperaturfühlig" ist, sprich bei Unterkühlung abstirbt? Oder wie sieht es mit dem Zitronenseitling aus? Der schmeckt fürchterlich
Aber Austern an sich mag ich eigentlich...... -
Was sind denn die Unterscheidungsmerkmale zwischen Schopftintling und Faltentintling?
