Beiträge von Navajoa

    KaMaMa


    Hallo Martin,


    herzlichen Dank für Deinen ausführlichen, interessanten und beratenden Beitrag! Und für Deine Zeit, welche Du mir geopfert hast – ich weiß es zu schätzen! :thumbup:

    Du hast mich mit Deinem Beitrag nicht gelangweilt, ganz im Gegenteil.


    Politik der kleinen Schritte. Ich habe mir aktuell eine Stereolupe geordert. Obwohl es Lupe eigentlich nur im Sinn trifft; aber völlig egal. Und richtig, so ein Ding ist immer zu gebrauchen.

    Obwohl ich kein Mikroskop von Bresser kaufen würde, habe ich es mit einer Stereolupe, nach ausführlicher Info im Netz zu diversen Geräten, getan. Auch die 10 Jahre Garantie seitens Bresser sind ein Argument. Und man kann an das Science ETD-301 7-63x Trino Zoom-Stereomikroskop eine Kamera anschließen.


    Aktuell gibt es im ALDI-Shop das BRESSER Science ETD-301 7-63x Trino Zoom-Stereomikroskop mit 21 % Rabatt. Das ist, wie ich eben sehe, schon fast ausverkauft.


    Kameras: ich habe mich nun einige Tage damit beschäftigt. Eine DSLR kommt aus verschiedenen Gründen nicht in Frage. USB-Kameras werden letztlich nur von wenigen chin. Herstellern produziert. Videoaufzeichnungen speilen bei mir kein Rolle, das kann vernachlässigt werden. Beliebt sind Kameras mit Sensoren von Sony, z. B. mit dem Sony IMX 183 mit 1 " Größe, Auflösung 5440x3648 Pixel. Kauft man direkt beim Hersteller, oder besser, weil abgesichert, über Ali-Express, ergeben sich Einsparungen von bis zu ¾ des deutschen Preises für das absolut identische Produkt. Ein, wie ich denke, nicht zu verachtender Punkt.


    Software: zum Erfassen, Stacking, Mosaik – alles ist letztlich ein Hersteller, Anbieter lassen lediglich die Software branden, die GUI anpassen, etc. Die Software kann man einfach kostenlich und völlig legal herunterladen; installiert sich meist aut. in Deutsch.


    Ich werde dann nächste Woche, wenn ich die Lupe erhalten habe, berichten.


    Ich danke auch allen anderen, welche mir hier zur Seite stehen.



    Viele Grüße,

    Steffen

    Tuppie


    Hi,


    als karg würde ich das nicht bezeichnen. :cool: Aber es ist eben alles relativ.

    Was ich sehr schön finde, das man auf einem kleinen Raum, bedingt durch den relativ hohen Vulkanberg, diese vielfältigen Vegetationszonen hat. Das hat in der Tat etwas Reizvolles.

    Die dortigen Pflanzen haben wirklich etwas sehenswertes, obwohl mich die dortigen Sukkulenten (die interessieren mich prinzipiell nicht) und eingeschleppten Kakteen nicht reizen. Dazu kommt neben den Pflanzen halt noch "Landschaft".


    LG,

    Steffen

    Hallo,


    vielen Dank für eure Hinweise. :thumbup:


    Sehr richtig ist, man muss auch deuten/bestimmen können, was man sieht. Literatur dazu ist ein Punkt, welcher nicht außer acht zu lassen ist. Das Drumherum, was benötigt wird, ebenfalls.


    Ich muss mir das wirklich reiflich überlegen.



    Dank & Gruß,

    Steffen

    GünterS


    Hallo Günter,


    vielen Dank für Deine Info.

    Zur Kamera ist zu sagen, das Sensoren von Sony das Maß sind. Mikroskopkameras werden nur von einigen Herstellen in China produziert, soweit ich das sehe. Der Rest ist gelabelt. Und eigentlich handelt es sich fast nur um das Gehäuse mit dem Sensor drin. Also je nach Modell.

    Sehr interessant ist auch, das nicht nur die MP entscheidend sind, sondern wie groß ein Pixel ist. Sprich, es gibt Kameras, wo ein Bild-Pixel 2,34 µm groß ist, andere haben 1,34 µm pro Pixel, also fast die doppelte Auflösung. Kauft man die Kamera direkt beim Hersteller, kann man viel Geld sparen. OK, da wäre der Garantiefall etc., aber das muss man abwägen.


    Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    ich komme nach reiflicher Überlegung immer mehr zu dem Schluss, dass, wen man beabsichtigt, sich ernsthafter mit Pilzen zu beschäftigen, ein Mikroskop unumgänglich ist.


    Die Fragen hierzu sind umfangreich.

    Grundlegend habe ich mich informiert.


    Ich erkläre, dass ich mir etwas Aktuelles, mit allem, was der Pilzmensch so braucht, zulegen möchte.

    Ich möchte nicht den Fehler begehen, etwas zu kaufen, von dem ich später sage: hätte ich nur etwas mehr ausgeben und hätte nun etwas Brauchbares. Schlimm wäre, zweimal zu kaufen.



    Was stelle ich mir vor:

    • Es soll ein aktuelles Mikroskop-Modell sein, welches die Bedürfnisse des Pilzfreundes voll abdeckt
    • es kommt prinzipiell nur Neuware in Frage
    • Beleuchtung LED, oder tauschbar
    • Kamera; siehe unten



    Zur Kamera:

    • mindestens 4k Auflösung
    • entweder eine spez. Mikroskop Kamera oder einen DSLR-Body – wo liegen Vor- & Nachteile ?
    • wenn spez. Kamera, eventuell mit WLAN, USB3.0, etc.

    Software:

    • Adobe Lightroom ist vorhanden
    • Adobe Photoshop ist vorhanden
    • Helicon Focus Pro ist vorhanden
    • Dank Plugins arbeiten alle 3 obigen Programme problemlos zusammen
    • Benötigt wird eine Software zum vermessen, etc.
    • Eventuell gibt es eine Software incl. beim Kauf einer entsprechenden Mikroskop-Kamera


    Die Frage daher, was habt ihr an Hardware, wie zufrieden seid ihr und was würdet ihr mir empfehlen.


    Jetzt stellt ihr mir die Frage, was willst Du dafür ausgeben...

    Na ja, so grob weiß ich, was auf mich zukommt. ||


    Ich weiß, alles nicht so einfach…



    Dank & Gruß,

    Steffen

    Hallo,


    laut YR wird diese Woche durchwachsen. Etwas Regen, insbesondere ab Wochenmitte zu soll kommen. Ab dem Sonnabend ist Schnee angesagt, dazu wieder -3 °C.


    Dann allerdings der Hammer, YR meint, ab dem 12. April hätten wir 20 °C.


    Und überhaupt: Früher war mehr Lametta…


    LG,

    Steffen

    Frank_HH


    Hallo Frank,


    Pleionen sind immer wieder schön... :)


    Mein Photo zeigt den Paintbrush im Habitat. Leider habe ich ihn nicht in Kultur, sonst wäre ich Dir gerne behilflich gewesen.


    Probiere es doch mal hier: Jelitto


    LG,

    Steffen

    Hallo,


    hier liegen rund 15 cm Schnee. Heute, Sonntag 5 Uhr, hat es -5 °C, weiter fallend. Regen ist laut YR.no für die ganze nächste Woche angesagt – allerdings immer kurze Schauer, kein durchgehender Regen über längere Zeit. Sehen wir mal, was kommt.


    Schönen Sonntag,

    Steffen

    Hallo Norbert,


    ein braver dorniger Freund im Schnee. Hier hat es so rund 15 cm Neuschnee. Ich war heute morgen 2-mal draußen und habe Fußweg und Garageneinfahrt geräumt.


    Tuppie

    Es gibt auch frostfeste und winterharte Kakteen. -30 °C sind da manchmal kein Problem. Bei den meisten ist es sogar wichtig, das sie im Winter Schnee abbekommen.


    LG,

    Steffen

    nobi_†


    Das Bild sieht schon mal sehr lecker aus. Genau so muss das Ei sein.


    Heute kam der Trüffel an, 39 g, eine Knolle. Ich dachte, das wird erst Anfang nächster Woche, aber der Versender war sehr schnell.

    Der Geruch, unangeschnitten, ist mit nichts zu beschreiben, was ich kenne.

    Da ich momentan am Fasten bin, 16 Tage, muss der Trüffel noch etwas im Kühlschrank warten. Ich kann es von daher kaum erwarten...


    Fotos folgen dann nächste Woche.


    LG,

    Steffen

    mollisia



    Hallo Andreas,


    so alte Streuobstwiesen kenne ich hier in meiner Gegend auch. Ich frage mich nur, was da wohl für ein Gestein vorhanden ist. Gleich um die Ecke, wenige hundert Meter weiter, ist es Thüringer Schiefer.

    Und das Finden macht bestimmt Freude!


    LG,

    Steffen

    Peter


    Danke für die Rezepte!

    Das mit dem Rührei, und vor allem, das über Nacht ziehen zu lassen, habe ich anderswo auch gefunden. Klingt auf jeden Fall sinnvoll.


    "Weiches" Rührei ist klar, sonst ist keines. In dem Moment, wo alles gestockt ist, ist der Geschmack hin; meiner Meinung nach.


    Ich bin mal echt gespannt, ob und wie der T. M. schmeckt.


    LG,

    Steffen

    Ja, sieht lecker aus. Nur Rote Beete sind für mich eines der ganz wenigen No-Go.


    Bärlauch "wild" kenne ich hier praktisch nicht. Ich habe ihn im Garten, ein Import eines Freundes aus NRW. Bei den Temperaturen wächst er sehr langsam. Und jetzt kommt erst mal wieder Schnee und Kälte, bis -8 °C sind angesagt.

    Was ich dieses Jahr machen will, Risotto mit Bärlauch.


    LG,

    Steffen

    Tipp 1:

    Im Schneckentempo suche ich dort, wo ich weiss, dass es dort Morcheln gibt. Unbekannte Orte suche ich in fast normalem Gehtempo ab (unpopulär schnell, aber die Begründung kommt gleich). Auf jeden Fall aber halte ich immer wieder an und geh in die Knie. Ein ruhiger Blick nahe am Boden hilft, die Morcheln besser zu entdecken. Mit dieser Methode kann ich recht schnell eine grosse Fläche grob aber gut genug absuchen. Merke: du musst nur EINE Morchel erblicken, dann hast du schon gewonnen und weisst, dass es welche hat, dann kannst du immer noch alles ganz langsam absuchen. Egal wie genau du suchst: wenn es keine hat, dann findest du auch keine. Daher in gewissem Sinne Quantität anstatt Qualität. Lieber 20 potentielle Stellen grob absuchen und das dafür 3x pro Saison, als in der gleichen Zeit nur 2 sehr genau. So arbeitet die Wahrscheinlichkeit für dich, bald etwas zu finden.


    Hallo,


    das ist genau die Methode, richtig. Völlig egal, welche Dinge man sucht.


    Sporadisch lege ich im Gehtempo mal eine kurze Intensivsuchphase ein. Nicht lange, nur so 2-3 min.


    In meinem Gebiet, vom dem ich nicht weiß, ob es hier überhaupt Morcheln gibt, ist es sicher noch zu kalt und zu trocken. Für die beiden ersten Apriltage ist Schneefall bei bis zu -8 °C angesagt.


    LG,

    Steffen

    Hallo,


    Peter hat einen sehr schönen, kurzweiligen Vortrag gehalten, Danke. :thumbup:


    Das hat mich gleich dazu bewogen, da ich noch nie (echten) Trüffel probiert habe, bei Ralf Bos etwas vom Wintertrüffel zu ordern, solange es die jetzt noch gibt.

    Stellt sich nur die Frage, Rührei oder Tagliatelle... :/


    Leider musste ich mich gestern zeitig ausklinken.


    Habicht (†)

    Wenn ich jedoch an mein erstes Online-Treffen denke, nach dem Vortrag wird schon noch geplaudert. Und nicht nur über Pilze, was das Ganze sehr sympathisch macht.


    LG,

    Steffen

    Hallo Stefan,


    Deinen Hinweis nehme ich dankbar an, keine Frage!

    Wie mir Hr. Grünwald eben am Telephon mitteilte, der Terminplan für 2022 wird eben erst erstellt. Mehrtägige Kurse bieten sie nicht an.

    Sehen wir mal weiter, wenn die Termine für dieses Jahr stehen.


    LG,

    Steffen

    ... ich habe mich eben mal mit dem Hr. Grünwald besprochen, direkte, mehrtägige Kurse bietet das Lausitzer Pilzzentrum nicht an.

    Exkursionen, auch für Anfänger, schon. Hier stellt sich dann die Frage, ob sich 500 km Anfahrt auszahlen.


    LG,

    Steffen