Hi,
das ist meiner Meinung nach schon N. erythropus oder N. xanthopus. Mit I. rhodopurpureus haben die wenig Ähnlichkeit, Verzehrfreigaben gibt's hier aber keine.
VG
Hi,
das ist meiner Meinung nach schon N. erythropus oder N. xanthopus. Mit I. rhodopurpureus haben die wenig Ähnlichkeit, Verzehrfreigaben gibt's hier aber keine.
VG
Moin,
ich würde den Körnchenröhrling (S. granulatus) nennen.
VG
Hey Jung,
ein Schmierling wird es sein.
Ich denke auch Goldröhrling... manchmal kann auch ein Stumpf einer
Lärche in der Nähe sein. Der Baum zwar tot, aber der Pilz noch nicht
VG Stefan
Hallo Stefan,
ein Schmierling (Gattung Gomphidius) ist das übrigens nicht, sondern ein Schmierröhrling (Gattung Suillus).
VG
Und zwar der Kahle...
Dann muss aber ein "agg." dahinter ![]()
Hallo Stefan,
danke für deine Einschätzung.
Ich würde für Leccinum den Schlüssel von Wolfgang Klofac von der ÖMG empfehlen.
"Schlüssel zur Bestimmung von Frischfunden der europäischen Arten der
Boletales mit röhrigem Hymenophor"
Ist das der richtige? Ich hab einen Download-Link gefunden für die PDF.
VG
Jan
Hallo Corne,
da gibt es noch Leccinum roseofractum und L. oxydabile die im Fleisch röten. L. melaneaum darf das eigentlich nicht. Die Frage ist natürlich ob die alle Artrang besitzen?
VG Jörg
Hallo zusammen,
laut Kibby ist L. roseofractum synonym mit L. scabrum und L. oxydabile ein "Nomen dubium", das gar nicht mehr verwendet werden sollte.
VG
Hi,
das ist meiner Meinung nach ein fast schon mumifizierter Goldröhrling.
VG
Hi,
sieht nach einem Körnchenröhrling (S. granulatus) aus, aber sicher bestimmen kann man den mit dem einen Bild nicht.
VG
Jan
Hi,
sieht doch nach einem Beutelstäubling aus.
VG
Jan
Hi Wolfgang,
Stimmt, die hab ich so gar nicht erkannt. Danke für den Hinweis ![]()
LG
Jan
I wär da nämlich dann beim blauen träuschling gelandet
Hi,
genau, ich wär auch eher beim blauen Träuschling mangels ausgeprägter Ringzone. Aber keine Ahnung, ob es da noch mehr ähnliche Arten gibt.
VG
Hi,
Stand da evtl. eine Espe und sind das vlt. eher Flöckchen als ein Netz am Stiel?
Oben rechts in der Ecke sind übrigens noch Helmlinge.
VG
Hi,
man sieht das Bild leider nicht, das musst du nochmal hochladen.
VG
Moin,
ich sehe da einen Träuschling aus der Ecke um den Grünspanträuschling und irgendeinen Helmling.
VG
Jan
Hi,
alte Raufüße werden schnell matschig, ganz jung sind sie aber schon fest und knackig, dann kann man sie auch mitnehmen. Bei deinem Fund wäre ich eher bei einer Rotkappe.
LG
Hi,
ich kann da kein Stielnetz erkennen und wäre auch eher bei H. impolitum.
LG
Jan
Hallo,
wo gibt's denn Drogenkurse an der Uni?
LGJan
Überall. Droge im ursprünglichen Sinne = jede Art von aus Pflanzen, Tieren, Pilzen und Mineralien gewonnene, heilkräftige Substanz. Wird in der Fachwelt noch heute so bezeichnet. Heißt ja nicht umsonst auch "Drogerie"
Hi,
interessant, hab ich an der Uni noch nie in diesem Zusammenhang gehört. Eher Pharmakon, Medikament, Arzneimittel etc.
LG
Ich habe an der Uni, in einem Drogenkurs, mal eine Arznei-Teemischung zubereiten müsssen. Damit die auch neutral schmeckt, musste man dafür vorher sein individuelles Geschmacksempfinden für Bitterstoffe ermitteln. Das war bei mir so hoch das sogar der Professor gestaunt hat.
Daran wird's liegen.
Hallo,
wo gibt's denn Drogenkurse an der Uni? ![]()
LG
Jan
Hi,
vergleich doch Mal mit Tricholomopsis rutilans.
LG
Hallo "Mikromeister",
ich hatte angenommen, dass der Thread-Ersteller die Pilze noch essen will wegen der Positionierung auf einem Teller und dieser Eingangsbemerkung, die nicht sehr ernst gemeint wirkt...
Ich bin mir zu 99% sicher dass es sich bei den 3 Pilzen um Maronenröhrlinge handelt, wollte aber sicherheitshalber nochmal nachfragen. Zu rein wissenschaftlichen Zwecken versteht sich.
Daher die freundliche Warnung mit einem "Zwinkern". Natürlich freue ich mich nicht darüber, keine Ahnung wie du darauf kommst...
Die konkaven Hüte sind jedenfalls ein deutliches Zeichen dafür, dass die Pilze schon älter sind. Letztendlich kann man über die Frische aber nur vor Ort sicher was sagen.
LG
Jan
Hi,
naja, die Hutränder sind schon sehr weit nach oben gebogen und bei den beiden äußeren Exemplaren ist doch sogar weißer Schimmel an den Röhren oder sehe ich das falsch auf dem Foto?
LG
Hi,
ich halte die auch für Maronen, aber Verzehrfreigaben gibt's hier natürlich keine.
Rein wissenschaftlich wird dich sicher auch interessieren, dass die alle schon gammelig sind und der Verzehr eine Lebensmittelvergiftung nach sich ziehen könnte. ![]()
LG
Jan
Moin Vera,
die haben doch klar erkennbar ein Netz. Das dürften alles Steinpilze sein.
LG
Jan
Alles anzeigenHallo Jan,
das sind aber schon unterschiedliche Begrifflichkeiten. "Röten" ist die Beschreibung einer Farbänderung bei Luftkontakt, das ist etwas anderes als die Zustandsbeschreibung "rotes Fleisch". "Stielbasis" ist auch nicht bedeutungsgleich mit "unterer Stielteil".
Dass X. chrysenteron in der Stielbasis rötet, kann man also aus dem Kibby nicht ableiten. Die rote Fleischfärbung im Stiel entwickelt sich bei chrysenteron - unabhängig von Luftkontakt - im Bereich über der Stielbasis bis etwa hinauf zur Stielmitte. Ausdehnung und Intensität der Rotfärbung sind variabel, bei jungen Frkp. ist sie kaum oder gar nicht ausgeprägt.
Bei chrysenteron hat das Fleisch in der Stielbasis übrigens einen recht charakteristischen Gelbbraunton (nahe Chamois), der etwas "freundlicher" wirkt als der tief schmutzigbraune bei porosporus.
Grüße, Jürgen
Hi Jürgen,
danke für die Erklärung. Sehr interessant, dass sich die rote Farbe des Fleisches erst mit der Zeit entwickelt und die Stielbasis ausspart. Da hab ich wieder was dazu gelernt.
LG
Jan
Hi,
der Kaiserling hätte wohl keine feinen Flöckchen auf dem Hut ergo Fliegenpilz. Außerdem wäre der Stiel wohl gelb.
LG
