Hallo Jörg,
da hast du recht, mit Lesebrille hätte ich es auch gesehen,
Viele Grüsse
Matthias
Hallo Jörg,
da hast du recht, mit Lesebrille hätte ich es auch gesehen,
Viele Grüsse
Matthias
Hallo Schrumz,
das kann ich dir nicht sagen, kenne beide Arten nur von Bildern. Hier ist ein schöner Artikel über die Gattung Boletus vom Christoph Hahn https://mycologia-bavarica.de/…ogia-Bavarica-16-Heft.pdf
zu Rubroboletus schreibt er das sie nicht auf Druck auf dem Hut nicht blauen was nicht ganz stimmt weil Rubroboletus lupinus das durchaus macht,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Jörg,
der passt von den Bildern besser aus, ist halt schwierig wenn man die Arten nicht aus eigener Anschauung kennt,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Schrumz,
da kannst du schon Recht haben, hier sieht er ähnlich aus https://www.gbif.org/species/8025358
In Europa hat Robroboletus jung weisse bis graue Hüte, Suillellus von klein auf schon die Hutfarbe wie im Alter
viele Grüsse
Matthias
Hallo LA,
schaue mal nach dem Gestreiften Teuerling,
viele Grüsse
Matthias
Hoppala. Dann wäre das ja ein Unterscheidungsmerkmal zwischen H. rubellus und rothütigen H. engelii. Bzw. dann waren meine bisherigen Funde alles rothütige H. engelii, und ich kenne den "echten" H. rubellus noch gar nicht.
Das habe ich nur bei meinen bisherigen Funden festgestellt, es kann natürlich auch anders sein
Beiden gemeinsam sind jedenfalls die karottenroten Pünktchen in der äußersten Stielbasis sowie das Vorkommen unter Eiche..
Hallo Oehrling,
bei typischen rubellus habe ich das noch nie festgestellt,
viele Grüsse
Matthias
Die chemisch riechenden Champignons scheinen feine braune Hutschuppen zu haben. Dann ist das vielleicht der Rebhuhn-Egerling?
Hallo Öhrling,
der passt ganz gut, kenne den ganz gut und der kann im Fleisch zweifarbig färben, gelb in der Stielbasis und rötlich im darüberliegenden Stiel- und Hutfleisch. Aber manchmal sieht man davon auch nichts,
viele Grüsse
Matthias
Hi zusammen,
interessanter Fund, der Röhrling, das dürfte etwas aus der Gattung Hortiboletus sein, ich vermute Hortiboletus engelii.
VGJan
Hallo Zusammen,
sehe ich genauso mit den karottenfarbigen Verfärbungen an der Stielbasis,
viele Grüsse
Matthias
Wenn die Scheide rostfleckig ist; A. fulva.
Hallo Zusammen,
auf dem letzten Bild scheint mir im oberen Bereich in der Mitte die Scheide zu liegen und da passen die Farbtöne dazu,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Kücki,
das ist einer der Scheidenstreiflinge, eventuell Amanita fulva,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Benjamin,
das hier gefällt mir auch gut: http://www.ihwverlag.de/index.…richte-noch-feiner-detail
Viele Grüsse
Matthias
Hallo Benjamin,
auch das wäre mir zuviel, ich denke du musst da Geduld haben und es gibt hier ´ja immer wieder Angebote von gebrauchten Büchern so das du irgendwann mal günstig dran kommst,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Zusammen,
natürlich gibt es Standorte wo man keine Speisepilze sammeln möchte. Dann sollte man aber das auch auf alle anderen Lebensmittel übertragen und scheitert an den Angaben bei den verschiedenen Produkten. Es gibt einige Gemüseanbaugebiete wo die Felder bis an stark befahrene Stassen reichen oder in Einflugschneisen von grossen Flughäfen sind.
Selbst wenn ein Produkt irgendwo in Deutschland hergestellt ist können die Zutaten weltweit eingekauft werden und das wird nicht deklariert, man weiss nicht was drin ist bzw. wo es herkommt und wie produziert.
Da gesammelte Pilze bei uns kein Grundnahrungsmittel sind ist es schön drauf zu achten das man ein gutes Gefühl dabei hat, aber was man im Handel oder Gastronomie bekommt kann auch zwiespältig sein ohne das man es überprüfen kann,
viele Grüsse
Matthias
Und was steht im Pilzbuch bei den von dir genannten Arten?
Hallo Oehrling,
die drei genannten Arten haben alle gelbe Röhren und es gibt Pilzbücher die bei den Hexenröhrlingen von roten Röhren sprechen was nachweislich falsch ist, natürlich werden da die Poren mit dem aufschirmen des Hutes mehr oder weniger rot.
In Europa haben die Bitterröhrlinge alle gelbe Poren während es in Nordamerika mit Caloboletus firmus auch einen Rotporer gibt in der Gattung,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Benjamin,
es wird hier meiner Meinung nach sehr teuer angeboten: https://www.eurobuch.de/buch/isbn/9783981713756.html
viele Grüsse
Matthias
Früher war doch alles besser!
Die letzte Ramaria botrytis wurde 1955 auf Rügen kartiert. Unser Pilzberater kümmert sich jetzt um die Rarität und Kartierung. Wir haben gerade telefoniert.
Da findet man sicher eine Lösung zur Bestimmung und kann sicher auch was genetisch testen lassen. Ich hatte vor vielen Jahren einen Fall mit einer der Steifen Koralle ähnlichen Fruchtkörper der eventuell was anderes sein könnte, da war der Josef sehr interessiert und hat es zur Lösung gebracht. Es ist sicher kein Fehler einen Teil der Koralle schonend zu trocknen um die DNA testen zu lassen.
Bitte schön Uwe,
vor ein paar Jahren war es einfacher weil nur eine Art gab. Im Artikel sind ja verschiedene Merkmale sowohl mikroskopisch als auch chemisch angegeben wobei ich denke bei dem jungen Exemplar mit Sicherheit noch keine reifen Sporen verwertbar sind,
Viele Grüsse
Matthias
Hallo Uwe,
falls du die Zeitschrift nicht hast findest du sie hier: https://mycologia-bavarica.de/…ogia-Bavarica-17-Heft.pdf
Von Seite 47 bis 64,
viele Grüsse
Matthias
In nicht unmittelbaren Umfeld war die Weisstanne dabei.
Liebe Corinne,
ich erinnere mich das ich vor vielen Jahren mal im PilzePilze-Forum gelesen habe das manche Laubbaumbegleiter als Ersatz im Nadelwald gerne die Weisstanne nutzen,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Uwe,
der Artikel ist in Band 17 von 2016: Christan J: Zur Verbreitung von Ramaria botrytis und Ramaria rubripermanens in Bayern
Es werden Ramaria botrytis, Ramaria rubripermanens und Ramaria rubrievanescens gezeigt und verglichen,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Uwe,
Es sind wohl drei in der Gruppe vertreten, Josef Christan hat sie mal in der Mycologiga Bavarica in einem Artikel verglichen. Bin noch unterwegs, kann später nachschauen in welchem Band
Viele Grüsse
Matthias
Ich muss meine obige Aussage noch revidieren. Grüngefelderter Täubling/Russula virescens heute erstmals neben Buche gefunden. Interessant, dass sich der Habitus viel schmächtiger zeigte als die üblichen Funde im Nadelholz. Aber Geruch und Geschmack sind einfach unverkennbar😊
Liebe Corinne,
ist bei deinen Nadelholzfunden die Weißtanne mit dabei?
Teppichmeere von Xerocomellus /Rotfüsse begleiteten mich stets auf der Runde und unterbreiteten schöne Farbtupfer in den Wäldern:
Der sieht mir nach X. pruinatus aus,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Sebastian,
Für einzelne Wunscharten kann ein Blick in die Onlinekartierungen helfen ob zumindest im Gebiet vorhanden ist. Der Christoph Hahn hat im Bayerwald auch verschiedene Gebiete untersucht und kann sicher Tips geben.
Ich war in der Gegend nur einmal zu einem Geotag der Artenvielfalt, das war im Juni vor einigen Jahren und wirklich viel gab es zu dem Zeitpunkt nicht.
Viele Grüsse
Matthias
