Beiträge von matthias0

    Eine Eiche gab's, insofern würde es passen.

    Aber du hast natürlich recht. Die Filzer sind für mich eh kompliziert, Leichen dann sowieso.

    Hallo Michael,

    es ist schwer was genaues zu sagen gerade bei schon angeschimmelten Exemplaren, die braune Fleischfarbe in der Stielbasis lässt mioch an den Falschen Rotfussröhrling X. porosporus denken. Eine sicher Namensgebung wird es mit den hier gezeigten Bildern nicht geben. Ein Blick auf die Sporen unter dem Mikroskop könnte meine Vermutung schnell bestätigen falls die Möglichkeit besteht,

    viele Grüsse

    Matthias

    Das wurde in der Pflanzenkartierung so gelöst, dass man bei sensiblen Arten in der öffentlichen Anzeige eine Fundortunterdrückung einschalten kann. Dann wird z.B. bei Frauenschuh nur ein Areal angegeben. Für wissenschaftliche Zwecke können aber die exakten Daten aus der Datenbank verwendet werden.

    Dann ist es bei der Mushpits App noch nicht so, sowas sollte man doch im Vorfeld eingebaut haben!

    Eine dazu passende App braucht es aber auch, denn im 21 Jahrhundert muss man von Punktkartierung und Bilddokumentation als Standard ausgehen, und niemand gibt GPS Koordinaten per Hand ein.

    Hallo Wolfgang,

    das klingt gut, also kann sich dann Hinz und Kunz zu Fundstellen von Königsröhrling und Kaiserling per GPS führen lassen.


    Messtischquadranten haben ausgedient.

    Messtischblätter nutze ich gerne für die paar Fundmeldungen die ich mache, wofür sollte ich mir ein GPS-Gerät zulegen oder zahlt das die DGfM?

    viele Grüsse

    Matthias

    leider reicht "Lamellen nicht brüchig" nicht! Junge Täublinge haben gern mal flexible Lamellen. Die Lamellen vom Frauentäubling müssen sich breiig verschmieren lassen.

    Hallo Stefan,

    sei doch nicht so streng, ich habe schonmal verschiedene Birkenpilze und Rotkappen beim Gemüsehändler gesehen die der als Steinpilze beim Großmarkt gekauft hat ;)

    Viele Grüsse

    Matthias

    also mit einem Smartphone mache ich keine ViKo.

    Hallo Steffen,

    das wäre mir auch nichts, es geht aber auch durchaus drahtlos per Laptop, da halt in Kombination für das Internet mit dem Smartphone wenn der Router stromlos ist,

    viele Grüsse

    Matthias

    Es ist halt ein alter Keller, bis vor ein paar Jahren gab's noch nicht mal einen Betonboden, der sollte früher sogar feucht sein, um Eingelagertes frisch zu halten, wurde mir gesagt naja.

    Hallo Toastmän,

    es kann durchaus sein das der Betonboden die Feuchtigkeit noch begünstigt weil das Wasser dadurch nicht besser versickern kann.


    PS: Holz ist da unten nicht, dafür eine Feuchtigkeitssperre in der Wand,nda kommt der hoffentlich nicht durch. Außerdem ne Betondecke, das sollte eine Ausbreitung wohl verhindern...

    Pilzhyphen und auch planzliche Wurzeln sind durchaus in der Lage durch kleinste Risse oder Spalten im Mauerwerk zu kommen. Der Schwefelkopf kann durchaus draussen Holz zersetzen und im Keller fruchten weil er dort ideale Bedingungen hat,

    viele Grüsse

    Matthias

    gestern hatten wir abends schwere Gewitter, sehr unschön.

    Hallo Steffen,

    da ist doch sicher ein bisschen Regen mit dabei gewesen?

    Aus diesem Grund hatte ich sämtliche EDV vom Strom- und Telekommunikationsnetz getrennt und ich war beim Onlinetreffen nicht dabei, schade.

    Man kann auch schon drahtlos ins Internet kommen ;)

    viele Grüsse

    Matthias

    Ich hänge mal noch 2 Bilder an, jüngere FK vom letzten Jahr an der selben Stelle und KOH Reaktionen der aktuellen Fruchtkörper.

    Hallo Stefan,

    in KOH ist kein Jod, da wäre Melzers die bessere Wahl um die amyloide Reaktion zu zeigen falls es ein Suillelus ist,

    viele Grüsse

    Matthias

    Hallo Stefan,

    ich denke du liegst richtig mit dem Glattstieligen Hexenröhrling, wenn du Jodhaltige Chemikalien zur Verfügung hast kannst du ja mal die reaktion im Stielfleisch testen, Suilellus reagiert positiv und wird schwarzblau damit, die Flockenhexe reagiert negativ,

    viele Grüsse

    Matthias

    Der Pilz wurde natürlich aufgrund der unklaren Faktenlage nicht gegessen (und ich hätte ihn auch nicht für Speisezwecke entnommen, sondern zur Bestimmung, aber er war halt schon bei mir daheim), ich finde nur die Frage nach dem Speisewert grundsätzlich auch im

    Hallo Zusammen,

    Rubroboletus rubrosaguineus würde ich als Giftpilz bezeichnen, hier wird ein Vergiftungsfall von Christoph erwähnt: RE: Roter Hexer?

    Viele Grüsse

    Matthias

    Danke für die Info. Trotzdem ist das auffallend. Ich kenne Waldstücke, wo es flächendeckend Fliegenpilze gibt. Trotzdem steht der Pfefferröhrling gehäuft dort, wo auch die Fichtensteinpilze kommen.


    Aber wenn die Steinis wirklich an deren Myzel parasitieren, lohnt es sich, sich diese Stellen einzuprägen.

    Hallo ihr Zwei,

    ich habe mich wohl missverständlich ausgedrückt, der Steinpilz ist kein Parasit. Der Pfefferöhrling ist es der beim Fliegenpilz Parasit ist,

    viele Grüsse

    Matthias

    Wobei ich die Pfefferröhrlinge meistens näher am Steinpilzmyzel finde als die Mehlräslinge. Die stehen oft direkt zwischen den Steinpilzen. Habe auch noch nie (zumindest nicht bewusst) Pfefferröhrlinge an Stellen gesehen, wo es keine Steinpilze gibt. Ist das bei dir auch so?

    Hallo Christopher,

    die Steinpilze sind dem Pfefferröhrling egal, der parasitiert am Fliegenpilz,

    viele Grüsse

    Matthias

    Kiefernsteinpilz (Boletus Pinophilus): Oft die erste Art im Jahr, in wärmeren Regionen und bei passender Witterung teils schon Ende März bis April zu finden. Generell eher selten zu finden, sollte deshalb geschont werden. Wie der Name sagt, eher an Kiefer gebunden.

    Hallo Christopher,

    Rothütiger Steinpilz wäre der bessere Name da die Art durchaus auch in reinen Buchenwäldern gefunden werden kann.

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    Mengenmäßig treten sie aber im Nadelholz häufiger auf - den Sommersteinpilz wirst du dort hingegen nie finden.


    Es gibt durchaus Funde vom Sommersteinpilz im alpinen Raum unter Fichte,

    viele Grüsse

    Matthias