Beiträge von Funginator

    Hallo Leute,

    weiß eventuell jemand, was der hauptsächliche Unterschied zwischen den beiden Mikroskopen im Shop von Anreas Gminder ist? https://www.myko-service.de/p/…jektive-koehlerblende-und bzw. https://www.myko-service.de/p/…-100x-led-messokular-inkl

    Für mich findet sich in den Beschreibungen kein wesentlicher Unterschied. Handelt es sich um bessere Objektive und rechtfertig das eurer Meinung nach den Aufpreis von 600 Euro?

    Vielen Dank für eure Einschätzung


    Stefan

    Hallo Werner,

    danke für den Hinweis, das passt genau! Geschmacksprobe fiel nach einigen herumkauen auch bitter aus. Für mich sahen die schon ganz schön riesig aus g:D

    P.S. Ich sehe gerade, der scheint ja ebenfalls äußerst selten zu sein.

    Viele Grüße


    Stefan

    Hallo Pilzfreunde,

    heute habe ich im sauren Mischwald unter Eiche, in Gewässernähe, Unmengen von FK gefunden, die dort dicht gedrängt, fast hexenringartig wuchsen. Die größten hatten einen Hutdurchmesser von ca. 30 cm, so dass ich beim Riesenritterling, Tricholoma colossus gelandet bin. Der Hutrand schien mir oft auffällig gekrempelt zu sein, die Lamellen recht dicht gedrängt, Geruch sehr angenehnm pilzartig. Verfärbungen am Fleisch konnte ich allerdings nicht feststellen. Auch soll der Riesenritterling recht selten sein, laut meiner Literatur. Kann jemand die Art bestätigen, oder hat eine passendere für mich? Würde mich sehr freuen,

    beste Grüße


    Stefan

    Hallo Leute, danke für eure Hinweise. Nun gut, dann ist es wohl so, wie ich befürchtet habe, hatte gehofft, es gibt doch ein entscheidenes Merkmal, das ich vielleicht übersehen habe. Ich frage mich dann nur, ob man auch mit sehr viel Erfahrung immer zu 100% sicher diese Gattungen bestimmen kann.

    Frohes Bergfest


    Stefan

    Hallo Pilzfreunde,

    ich hätte mal wieder eine grundsätzliche Anfrage. Gibt es überhaupt makroskopische Merkmale (inkl. Chemie) um Leucoagaricus von Lepiota oder Amanita zu unterscheiden. L. holosericeus hat zB. eine vedickte Stielbasis und schorfige Huthaut. Ich frage übrigens nicht, weil ich sie essen, sondern etwas über Pilzbestimmung lernen möchte. ;)

    Viele Grüße


    Stefan

    Hallo Stropharia,

    das sehe ich komplett anders. Du hast geschrieben:

    Dennoch ist mir keine essbare Art bekannt, die deinem Fund ähnelt. Also bitte Finger weg.

    Und das wäre doch -Anfänger hin oder her - überhaupt nicht nötig gewesen. Warum kann man denn eine solche Anfrage nicht einfach faktenbasiert beantworten? Die Art läst sich aufgrund schlechter Bilder nicht eindeutig bestimmen, fertig. Das keine Art ähneln würde ist doch Quatsch. Zu sagen, ich weiß nicht welche Art es genau ist, sei bitte vorsichtig ist doch das eine. Aber deshalb muss ich doch nicht die Tatsachen verdrehen, um den Fragesteller zu beschützen.

    Beste Grüße vom Stefan

    So wie Jörg schreibt habe ich es auch mal gehört, etwa 30 Meter. Das entspricht dann +- der Wurzel eines sehr großen Baumes. Aber wie Norbert ja richtig schreibt, kommt das Myzel noch darauf, oder? Mir geht es weniger darum einen Baum einer Art zuzuordnen, als eher eine Distanz zu benennen, ab der man einen Mykorrhiza Pilz auschließen kann, weil einfach keine Bäume (Sträucher, etc.) nahe genug sind.

    Danke für eure Einschätzungen. Ich denke auch, dass das vor allem persönliche Abwägung ist, hatte aber gehofft, dass vielleicht mal jemand Daten dazu erhoben hat.

    Viele Grüße


    Stefan

    Hallo Pilzfreunde,


    ich hätte mal eine generelle Frage. Da Pilze ja, je nach Art, mehr oder weniger viele Schwermetalle und andere Stoffe anreichern, die in höheren Mengen gesundheitsschädlich sein können, wieviel Abstand sollte man beim Sammeln von Pilzen zu Speisezwecken zu großen Straßen, Parkplätzen, etc. halten? Gibt es dazu eventuell sogar Daten? Und wie handhabt ihr das für euch? Danke für eure Einschätzung und viele Grüße vom Stefan

    Hallo Pilzfreunde,


    habe heute im Buchenmischwald vielfach diese Art gefunden, bei der ich nicht weiter komme. Ich war schnell bei Amanita, aber die Stielbasis war bei mehreren Exemplaren an verschiedenen Standorten stets relativ 'unknollig'. Zuerst war ich bei Amanita porphyria, dem Porphyrbraunen Wulstling. Der Geruch erinnerte an den gelben Knollenblätterpilz. Aber eine gerandete Knolle hatte keiner der Fk. Irgendwie passte das nicht. Wäre noch der Stachelschuppige Wulstling, Aspidella solitaria, also kein Amanita aber doch ein Wulstling. Der Stiel wurzelte bei den gefundenen Exemplaren auffällig tief, ich war mir schon sicher jetzt richtig zu liegen, aber in allen Büchern wird der Geruch mit 'medikamentös bzw. nach Medizinschrank beschrieben. Für mich riechen sie aber eindeutig nach gelbem Knollenblätterpilz. Leider komme ich an dieser Stelle einfach nicht weiter. Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand Licht ins Dunkel bringen kann! Ein schönes Restwochenende Euch allen


    beste Grüße vom Stefan


    Ach so, ein B-Rätsel ist mir übrigens genauso rätselhaft wie ein BRätzel, vielleicht magst du es einem nicht Eingschworenen mal erklären...