Beiträge von Ahemi

    Servus Pilzneuling,

    sorry, aber die Frage, ob das Steinpilze sind, kannst du dir mit weniger Klicks via Google selbst beantworten, als es braucht, sie hier einzustellen. Du wirst im ganzen www kein ein einziges Steinpilzbild finden, dass diesen beiden auch nur annähernd ähnlich sieht.

    Aber wenn die Frage eigentlich lauten sollte: „Was sind das für Pilze?“, dann heißt die Antwort tatsächlich „Rotfußröhrlinge“.

    Viele Grüße

    Ahemi

    Servus,

    ich meine, auch noch mindestens eine Ziegenlippe zu sehen, in der obersten Reihe unter der Steckdose.

    Zur Genießbarkeit der Hinweis, dass der Hut auf Druck keine bleibende Delle bekommen darf. Und vielleicht auch noch der Hinweis auf die Sammelbeschränkung für wildwachsende Pilze zum Eigenbedarf, üblicherweise 2 kg/ Person und Tag.

    Viele Grüße

    Ahemi

    Servus,

    ja, Laufrille nennt sich das. Wie ein Rad, in dem ein Riemen läuft. Der Ring vom Parasol ist genau genommen sogar dreifach. Er besteht aus der Teilhülle und den Gesamthüllen 1 und 2, die den jungen Pilz von oben und von unten umhüllen und sich im Bereich des Ringes überlapppen.

    Viele Grüße

    Ahemi

    Servus Ingo,

    du hast ja schon deine Pilze als Champignons erkannt. Mit der Artbestimmung ist das allerdings nochmal ne ganz andere Sache. Da kommt man oft ohne Mikroskop nicht weiter. Schnittbild ist wichtig, wie Norbert schon geschrieben hat, um zu sehen, wie und wo sich das Fleisch verfärbt.

    Viele Grüße

    Ahemi

    Servus beinand,

    aktuell sprießt bei mir auf einer OSB-Platte, also verm. Nadelholz, dieses kleine gelbe Pilzchen, dem ich gern einen Namen geben würde. Leider weiß ich nicht mal, wo ich anfangen soll zu suchen.

    Anfangs gelbe Kugeln von 1-2 mm auf einem weißen Sockel, später etwas becherartig gestreckt und oben abgeflacht. Dort Plätzen sie dann auf und geben die Sporenlager frei. Wer kennt die?

    Viele Grüße

    Ahemi

    Servus,

    ich war heut auch im Wald, viele l. nuda, aber ich riech da auch keinen Multivitaminsaft. Aber unangenehm sollten sie keinesfalls riechen, keine rostbraunen Sporenspuren am Stiel haben. Und ablösbare Lamellen. Deine schauen gut aus.

    Viele Grüße

    Ahemi

    Schau mal hier. Aus „Fungi Of Temperate Europe“ Bei den beiden ist der Röhrenansatz sogar Gattungsmerkmal.

    Hallo Ahemi,


    interessant, Danke für diese Referenz. Ich habe wieder was dazu gelernt.

    Servus Alexander,

    ja gerne. Ich hab gestern auch noch das hier gefunden. Ein Boletales-Schlüssel, bei dem teilweise auch die Röhrenansätze eine Rolle spielen.

    Und du hast schon Recht, in vielen Beschreibungen von Röhrlingen taucht dieses Merkmal gar nicht auf. War mir gar nicht bewusst, ich versteh ehrlich gesagt auch nicht recht, warum das so ist.

    Viele Grüße

    Ahemi

    Pilzbestimmung - Bestimmungsbesipiel mit einem Röhrling

    Servus Pablo,

    das stimmt schon, es gibt da oft einen gewissen Spielraum. Beim Pfeffer-Röhrling z.B. von breit angewachsen mit leichtem Burggraben bis leicht herablaufend oder auch beides. Aber freie Röhren oder tiefer Burggraben währen für mich ein Ausschlusskriterium, genauso wie bspw. herablaufend oder breit angewachsen bei Boletus.

    Viele Grüße

    Ahemi

    Alexander

    Hier hab ich noch was speziell zum Pfeffer-Röhrling für dich. Zitat aus dem Wikipediaeintrag „Pfeffer-Röhrling“:

    Die dunkel orange-braunen Röhrensind am Stiel angewachsen und laufen manchmal leicht daran herab.

    Und ich kenn ihn auch nur so, keinesfalls mit ausgebuchteten Röhren. Ebensowenig kenn ich z.B. Steinpilze oder Rotkappen mit herablaufenden Röhren. Auch, wenn es nicht überall steht: es ist sehr typisch.

    Viele Grüße

    Ahemi

    Und 4 ist sicher kein Pfefferröhrling. Der hätte keine ausgebuchteten Röhren.

    Hallo Ahemi! Du hast schon im anderen Thread über ausgebuchtete Röhren bei Röhrlingen geschrieben. Woher hast Du so ein Merkmal? Hast Du da vielleicht ein Buch als Referenz oder so? Ich habe noch nie davon gehört dass das bei Röhrlingen (zumindest bei Schmierröhrlingen und Pfefferröhrling) ein sicheres Merkmal sein soll, nur bei Lamellenpilzen.

    Servus Alexander,

    Wie kommst du darauf, dass es bei Röhrlingen anders sein sollte. Selbstverständlich ist das arttypisch. Nur braucht man es bei Röhrlingen nicht so oft. Du brauchst dir bloß mal die Beschreibungen verschiedener Röhrlingsarten anzuschauen. Bei den Schmierröhrlingen finden sich z.B. sehr häufig herablaufende Röhrenansätze, bei den Dickröhrlingen so gu wie nie.

    Viele Grüße

    Ahemi

    Servus Schrunz,


    die Grübchen sieht man ja auf dem Foto leider nicht. Aber der Fichtenreizger hat auch keine. Und seine Milch verfärbt sich weinrot, er grünt an Verletzungen und im Alter. Bei ausblassender Milch und Grübchen wären wir beim Edelreizger.

    Bei deinen Stochschwämmchen irritieren mich die doch sehr stämmigen Stiele.

    Viele Grüße

    Ahemi

    Also ich würde bei 1 auch eher einen Hallimasch sehen.

    Bei 2 wäre der Stiel interessant, sowie die Milchfarbe.

    Bei 3 kannst du, wenn du sicher bei „Täublinge“ bist, wie schon geschrieben, die Täublingsregel anwenden.

    Und 4 ist sicher kein Pfefferröhrling. Der hätte keine ausgebuchteten Röhren. Aber wo ich den hintun soll, weiß ich grad auch nicht. Bei den Schmierröhrlingen fällt mir nichts passendes ein, der halbkugelförmige Hut würde zu den Raufüßen passen, aber sonst nix. Filzröhrlinge vielleicht?? Da lass ich mal anderen den Vortritt.

    Viele Grüße

    Ahemi

    Servus Schrunz,


    mir würde es schon helfen, wenn ich weniger Daumen und mehr Pilz sehen würde ;)

    Beim Reizger wäre interessant, ob und wie sich die Farbe der Milch mit der Zeit verändert (z.B. von orange nach weinrot; oder ausblassend...)


    Viele Grüße

    Ahemi