Okay danke,
Das ist an einer Stelle an der ich öfters vorbeilaufe und an der sie letztes Jahr auch schon waren aber eben Mitte Dezember. Daher war ich etwas überrascht.
Viele Grüße
Okay danke,
Das ist an einer Stelle an der ich öfters vorbeilaufe und an der sie letztes Jahr auch schon waren aber eben Mitte Dezember. Daher war ich etwas überrascht.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
Hier auf der Ostalb vermisse ich die Röhrlinge immer noch. Wenige Maronen und wenige Steinpilze und davon auch noch einige madig.
Dafür steht absolut der komplette Wald voll mit Trompetenpfifferlingen, der Wahnsinn. Nach ca 500g habe ich aufgehört zu sammeln, da ja geschützt und so. So siehts da wirklich überall aus, oben eher kleinere, unten mal ein größeres Exemplar.
Rauchblättrige Schwefelköpfe kommen langsam, ein paar waren schon groß genug zum Sammeln, andere stehen erst in den Startlöchern.
Lachsreizker gibt es in unseren Fichten/Tannen Wäldern recht häufig, da nehme ich mir dann immer eine kleinere Mahlzeit mit.
Cortinarien stehen noch einige rum, hier einmal ein freudig gefärbter Hautkopf.
Und auch der stahlblaue Rötling hat mich gefreut, toller Pilz.
Dank den Trompetenpfifferlingen und den Lachsreizkern kommt dann am Ende doch eine recht angenehme Sammelmenge zustande.
Ich hoffe wie schon oben genannt, dass nochmal ein Schub kommt in dem auch nochmal Röhrlinge enthalten sind, sonst war bei denen die saison sehr mager. Letztes Jahr kam Ende Oktober/Anfang November nochmal ein sehr ordentlicher Schub mit vielen Maronen und auch einigen Steinpilzen.
Viele Grüße
Danke euch,
Hm, Mist, ich hab weder Zeitungspapier aus den 80ern noch ein altes Telefonbuch. Schade, hätte das gern mal gesehen.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
Der Nadelwald steht bei uns gerade komplett voll mit Trompetenpfifferlingen, die könnte man ohne schlechtes Gewissen kiloweise raustragen. Nun gibt es ja wohl 3 ähnlich aussehende, nicht allzu leicht zu unterscheidende Nadelwald bewohnende Kraterellen. Ich hab hier mal 3 meiner Funde fotografiert:
Der ganz links ist leicht orange und riecht stark, hat aber ja noch ausgeprägte Leisten, könnte das trotzdem C. lutescens sein?
Der in der Mitte ist so wie ich sie normalerweise finde.
Der ganz rechts ist Pfifferlingsgelb, ebenfalls mit starkem Geruch.
Ist C. tubaeformis einfach so farbvariabel?
Auch die Ökologie unterscheidet sich teilweise grundlegend, manche schön rasig auf dem Waldboden
und manche ganz eindeutig an Totholz, hier zwei direkt neben einem Schwefelkopf an einem Stubben.
Oder auch hier an einem Ast:
Hallo zusammen,
Ich habe heute diese Pilze gefunden und wollte mal den Wieland-Test auf Amatoxine machen um den Gifthäubling einzutüten.
Ich habe 30%ige Salzsäure und habe den Test schon einmal durchgeführt in dem ich Teile eines Grünen Knollenblätterpilzes auf Zeitungspapier ausgepresst habe und einen Tropfen Salzsäure auf den Fleck gegeben habe. Dort hat sich allerdings dann allerhöchstens eine sehr leicht bläuliche Färbung gebildet. Wie kann ich den Test besser durchführen?
Viele Grüße
Hey,
Danke euch allen, die Ellerlinge scheinen zu passen, ich war da etwas verwirrt, wenn ich das richtig verstanden habe sind die Schnecklinge Mykorrhizapilze verschiedener Baumarten und bei den Ellerlingen ist man sich irgendwie nicht so sicher? Und der Schleierling, naja von denen verstehe ich eh nicht viel. Nicht dass ich vorhätte die zu essen, aber beim Marzipanschneckling scheinen die Meinungen zum Speisewert etwas auseinander zu gehen, in der küchenmykologischen liste kommt der überhaupt nicht gut weg, 123 schreibt dem aber einen top speisewert zu, er riecht ja auch sehr außergewöhnlich. Auf jeden Fall sehr interessante Stelle da oben, die Pilze kommen in meinen normalen Suchgebieten nicht vor.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
War heute auf Wanderung, ca 800m Höhe auf einer Wiese auf der Schwäbischen Alb, ohne Messer daher möge man mir die „Bruchbilder“ verzeihen. Standort war auf einer Wiese aber da streckt wohl eine gewaltige Fichte die Wurzeln über 15m in die Wiese hinein.
1. Den hier halte ich jetzt mal für Cortinarius varius, wuchs allein und recht nahe bei der Fichte, der Hut war sehr schleimig, der Stiel gar nicht und das Fleisch war weiß.
2. ist das einer der orangenen Schnecklinge? Die Hutoberfläche fühlte sich wachsig an aber der Geruch war angenehm, fruchtig, überhaupt nicht nach Terpentin.
3. Hier war der Geruch, denke ich, marzipanartig, auf jeden Fall sehr angenehm, wohl mit der angenehmste Geruch den ich bei einem Pilz gerochen habe, von oben dachte ich kurz Nebelkappe, aber wenn das eine ist muss ich meine Nase glaub ich komplett in die Tonne werfen.
4. Auch hier fühlte sich die Hutoberfläche wachsartig an, der Geruch war eher neutral.
5. Der hier wuchs nicht auf der Wiese, sondern am Wegrand am Laubwald, von oben ein wenig wie der Nelkenschwindling aber mit dunklen Lamellen.
Könnt ihr mir bei denen aushelfen?
Viele Grüße
Hi,
Ich seh von hier kein Netz am Stiel womit der Flocki sehr wahrscheinlich wäre aber ganz sicher ist das nur mit dem Bild nicht.
Viele Grüße
Ja kann natürlich auch sein,
ich dachte auf dem dritten Bild sieht man einen Pilz mit braunen Lamellen weshalb ich zu Champignon tendiert habe.
Viele Grüße
Hallo nochmal,
Wenn es denn Champignons sind, wären erstens Bilder im Licht draußen nicht schlecht und zweitens der Geruch sehr wichtig, ein bisschen am Fleisch und den Lamellen reiben und an der aufgeschnittenen Stielbasis riechen. Anisgeruch wäre dann Agaricus sect. arvensis, bei Karbolgeruch (unangenehm nach tinte oder Medizinschrank) Agaricus sect. xanthodermatei. Außerdem wäre wichtig ob der Pilz gelblich gilbt. Ich weiß nicht ob das ein Schneidebrett ist und die Anfrage zu Verzehrabsichten gestellt wird aber da rate ich zur Vorsicht. Selbst wenn es Champignons sind, wessen wir beide uns anscheinend nicht sicher sind, gibt es erstens auch giftige Champignons, zweitens ist eine Verzehrfreigabe über Bilder nicht möglich und drittens reichern wilde Champignons aus sect. arvensis massiv das Schwermetall Cadmium an.
Viele Grüße
Hi Steve,
Its a bit hard to say because of the artificial light, but im assuming Agaricus, in the first picture the gills appear pink and in the third picture Im also assuming pink gills, just appearing whiteish because of the strong artificial light and the third picture possibly shows a mushroom with brown gills. Could be Agaricus sect. agaricus but without outside light pictures and description of smell its a guessing game in my opinion.
Best regards
Hi,
Also ohne Beschreibung von Habitat und Geruch und unter Kunstlicht kann ich nur sagen dass ich hier irgendwelche Champignons sehe. Nicht 100%ig und auch bei denen gibt es giftige Arten.
Viele Grüße
Ok danke Stefan,
Ich dachte ja eben wegen der Ringbeschaffenheit am Anfang an C. brunneum, wusste allerdings nicht dass die Stielbasis ein weiches Merkmal ist. Wird gemerkt.
Viele Grüße
Hi,
Ich bleibe bei C. brunneum mit der gerandeten Knolle. C. rhacodes sollte eine keulige Stielnasis haben.
Viele Grüße
Hi,
Also beim zweiten geht mein Tipp an Chlorophyllum brunneum, die Knolle wäre hier leider das wichtige Unterscheidungsmerkmal zu C. rhacodes gewesen aber ich denke C. brunneum ist trotzdem recht wahrscheinlich. Bei Nr.1 passe ich, von Champignons habe ich keine Ahnung.
Hi,
Tolle Funde. Dein unbekannter Lamellenpilz könnte ein Samtfußkrempling sein, die können gigantisch werden.
Viele Grüße
Hallo,
Nachdem der jetzt Zeit hatte sich „einzustinken“ unterschreibe ich auch die Bittermandelnote. Das ist mir übrigens auch schon bei Nebelkappen aufgefallen: ganz jung überhaupt kein typischer Geruch (und den nehme denke ich sogar ich wahr), die riechen dann einfach nur leicht parfümiert.
Viele Grüße
Also glaubt ihr an Seifenritterling wenn ich das richtig verstehe? Vielleicht als Ergänzung, der hier wuchs im selben Wald, den hatte ich eigentlich als Seifenritterling bestimmt, haben die so eine Farbenbreite oder liege ich falsch?
Das Bild ist jetzt natürlich schwer suboptimal da ich mir eigentlich recht sicher war und nur einen Schnappschuss fürs Album geschossen habe.
Danke,
Ich dachte auch nicht an einen Ritterling und ich vertrau dir auch wenn du sagst Cortinarius aber Flämmling oder sowas schließt du sicher aus?
Viele Grüße
Hallo zusammen,
Dieser Pilz sah für mich von oben wie eine Lepiota aus mit der aufreißenden Huthaut, der Stiel ist aber wohl unberingt. Fundort war im Fichten/Weißtannen Wald, eine Birke stand aber auch nicht weit entfernt.
Der Geruch war unauffällig bis leicht muffig was aber natürlich auch mit dem Zustand des Pilzes zusammenhängen kann. Hab sonst aber nichtmal eine Idee welche Gattung, ein Ritterling ist das ja wohl nicht?
Viele Grüße
Danke dir,
Äääh der riecht für mich ehrlich gesagt nicht so wie beschrieben, süßlich würde ich noch unterschreiben aber die Bittermandelnote kenne ich eigentlich vom Nelkenschwindling recht gut, kann die aber hier überhaupt nicht wahrnehmen. Außerdem hat der für mich eine, ich sag jetzt mal Lepista Komponente (leicht parfümiert) wie bei ganz jungen Nebelkappen die ihren typischen Geruch noch nicht haben und violetten Rötelritterlingen, so leicht parfümiert aber auch etwas chemisch. Er lag allerdings auch mit Trompetenpfifferlingen und jungen Semmelstoppelpilzen zusammen was wahrscheinlich nicht hilft. Darf ich fragen wie du das wahrnimmst?
Viele Grüße
Ja das sind sicher Semmelstoppelpilze ich hatte die ja in der Hand, ich meine nur dass die mich auf den ersten Blick verwirrt haben, zumal ein Fichtenstubben in nächster Nähe war und ich kurz an einen Porling dachte.
Viele Grüße
Hallo,
Ja das sind total verwachsene Semmelstoppelpilze.
War ein ziemliches gewurschtel da ich sie nicht zerstören wollte aber wenn ich das richtig gezählt habe waren das mindestens 5-10 verwachsene Fruchtkörper. Kommt sowas häufig vor?
Viele Grüße
