Danke auch dir,
ja damit war wohl zu rechnen. So dumm es sich anhört nehm ich hier jetzt immerhin mit, dass sich C. turmalis am Basismyzel rosa verfärbt.
Viele Grüße
Danke auch dir,
ja damit war wohl zu rechnen. So dumm es sich anhört nehm ich hier jetzt immerhin mit, dass sich C. turmalis am Basismyzel rosa verfärbt.
Viele Grüße
Dank dir,
ja muss ja auch noch was zum Bestimmen für dieses Jahr übrig bleiben
Ich dachte irgendwie damals an was anderes, das aber überhaupt nicht passt, so beim Bilder vergleichen sahen die dann doch ziemlich interessant aus. Ich denke zumindest die grobe Richtung wird passen. Was mir noch eingefallen ist, ist dass das doch recht stämmige Dinger waren, einer der größeren Schleimköpfe die mir begegnet sind.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
bin gerade am Bilder sortieren und hab noch diese zwei gefunden, die eventuell was interessantes sein könnten. Gefunden im Oktober bei Fichte/Tanne, Boden in der Nähe mit Kalk, an der Stelle aber wahrscheinlich sauer.
Mir ist klar, dass das wahrscheinlich Raterei ist und hier die Sporen wichtig gewesen wären aber vielleicht sieht Cortinarius hier was, was ich nicht sehe. Ich habe ein Bisschen verglichen, könnte das C. turmalis sein?
Viele Grüße
Bei uns gabs im März 45l, aber nach den sehr hohen 127l im Februar und bei den niedrigen Temperaturen geht das eigentlich noch klar.
Viele Grüße
Also der dritte im Hauptbeitrag ist Pluteus nothopellitus, eine recht neue Art aus der cervinus clade. Was mich hier wirklich wundert ist, dass der grün verfärbt hat.
Viele Grüße
Cortinarius hier den großen ungelegten Fruchtkörper habe ich sequenziert weil er in natura recht wenig violettstielig war und recht kleine Sporen hatte (und weil so ziemlich jeder Nadelwaldcalochroi für die Region ein top Nachweis ist) und da kam wie von dir vermutet "nur" haasii raus.
Viele Grüße
Hi,
nur von oben lässt sich das natürlich nicht sagen aber deinen Frühlingsrötling würde ich mit Rhizocybe pruinosa vergleichen, der sollte auffällige Rhizomen an der Stielbasis haben.
Viele Grüße
Hi,
sehr schön, ich hatte heute auch einen Fund in einem Habitat, das deinem erstaunlich ähnlich sieht. Warst du auch schon im Spätsommer/Herbst dort? Bei mir tummeln sich genau da die Raritäten nahezu.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
zwar nur zwei Fruchtkörper, aber eine neue Fundstelle, die erste, die ich komplett alleine gefunden habe macht natürlich trotzdem glücklich. Übrigens ganz im Gegensatz zu manch anderen Berichten im strammen, von Weißtannen dominierten Kalknadelwald. Im Herbst gibts genau an dieser Stelle weitere tannenbegleitende Raritäten wie Butyriboletus roseogriseus, Butyriboletus subappendiculatus, Hygrophorus capreolarius, Hygrophorus abieticola, Lactarius intermedius, Calonarius subgracilis, Calonarius haasii und Calonarius atrovirens.
Habitat:
Fruchtkörper:
Viele Grüße
Hi,
das erste ist zumindest mal was aus der Faserlingsverwandtschaft Psathyrellaceae, das zweite ist mit 90% Wahrscheinlichkeit Phlegmacium varium.
Viele Grüße
Ich rechne spätestens ab nächster Woche mit den ersten Märzschnecklingen, bei denen wäre mal wieder ein gutes Jahr toll.
Viele Grüße
Also bei uns ist fast Sumpfgebiet, auf den Feldern stehen überall riesige Wasserlachen, die Bäche sind voll. Heute kamen nochmal 23 l, seit Jahresbeginn sinds jetzt schon gut über 200 l, was für Januar/Februar sehr ordentlich ist.
Viele Grüße
Hallo,
Deine Funde aus der Eifel verfolge ich auch schon seit Jahren sehr gerne mit. Ich meinte das mit Kalknadelwald und Tanne eigentlich eher andersrum, also um andere Butyriboleten auszuschließen. B. subappendiculatus und roseogriseus kommen wohl oft bei Tanne vor, von appendiclulatus hört man es ab und an und fechtneri soll es in absoluten Ausnahmen auch können. Allerdings würde ich regius und fuscoroseus bei Tanne ausschließen und hier wäre die Hauptalternative zu roseogriseus wahrscheinlich fuscoroseus gewesen; ich dachte zwar Initial auch an appendiculatus, der aber doch etwas anders aussieht. Unter Buche können wenn ich das richtig verstanden habe tatsächlich alle 6 Butyriboleten Europas vorkommen.
Wenn ich es richtig verstanden habe sind die Partnerbäume:
appendiculatus: Fagus, Quercus, Castanea, Picea, Abies, Carpinus, Tilia?, Corylus?
subappendiculatus: Picea, Abies, Fagus, Quercus?, Pinus?
fuscoroseus: Fagus, Quercus, Castanea
regius: Fagus, Quercus, Castanea
roseogriseus: Abies, Fagus, Picea
Wahrscheinlich fehlen da noch Bäume auf der Liste, kennt ihr da noch weitere Partner?
Viele Grüße
Hi,
Cortinarius Mykollege_Günter das Sequenzergebnis ist da, stimmt zu 100% mit einer Sequenz überein, die C. elotus genannt wird, etwas weniger Übereinstimmung mit Sequenzen von C. pseudoglaucopus und C. elotoides. Ist das auch alles eine Art (pseudoglaucopus)? Das wäre dann wirklich mit Abstand der variabelste Klumpfuß der mir je begegnet ist.
Viele Grüße
Cortinarius die 25 habe ich sequenziert, das ist auch Phlegmacium fulminoides. Eventuell hat subrugulosum doch noch mehr Velum
Viele Grüße
Hi,
Cortinarius die gelben hatten ein wenig noise bei der Sequenzierung, die ITS stimmt zu 98.61% mit einer Sequenz, die Calonarius flavoaurorus genannt wird, überein. Über die Art finde ich relativ wenig, außer dass sie wohl sehr nahe bei C. pseudoglaucopus steht oder sogar mit diesem Synonym sein soll.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
hier hat sich beim Sequenzieren Butyriboletus roseogriseus bestätigt, den ich trotz des demolierten Fruchtkörpers nach erneuter Literaturrecherche eigentlich auch makroskopisch als einzigen Kandidaten gesehen habe. Die rosagrauen Töne auf dem Hut und das starke Blauen, sowie der Standort im Kalknadelwald bei Tanne (Habitat und auch Begleitpilze sehr ähnlich der Originalbeschreibung) lassen hier glaube ich nichts anderes zu. Das sollte der Erstnachweis für Baden-Württemberg sein, wobei ich mich ehrlich gesagt wundern würde, wenn der nicht auch im Schwarzwald zu finden wäre.
Viele Grüße
Mann muss bei Pilzen aus anderen Kontinenten aber auch teils aufpassen; oft wird da der Name einer Europäischen Art für ein wenig bekanntes/oft unbeschriebenes Taxon verwendet. Auch heute hält sich noch teilweise hartnäckig das Gerücht, Amanita strobiliformis enthalte Muscimol. Das kommt daher, dass der Japanische Name "ibotengutake" (frei übersetzt "warzige Amanita") mit dem Englischen Trivialnamen "Grey wart Amanita" ("Grauwarzige Amanita) für Amanita strobiliformis gleichgesetzt wurde. Später wurde dann die Spezies Amanita ibotengutake beschrieben, die eng mit dem Pantherpilz verwandt ist und Ibotensäure und Muscimol enthält (und tatsächlich der Namensgeber für Ibotensäure ist).
Viele Grüße
Bisschen spät kommt da auch noch was von mir:
1. Ich denke ich sehe da Reste von grün in der Hutmitte deshalb wäre ich bei dem ebenfalls sehr auffällig riechenden Inocybe corydalina
3. Gefällt mir nicht so für elegantissimus, die Huthaut sieht irgendwie nicht so oxidierend aus. Vielleicht was seltenes.
4. Da ist mir das gelb der Huthaut und das Violett der Lamellen etwas zu kräftig für anserinus, den halte ich für einen Calochroi
5. C. splendens könnte gut hinkommen
Sieht. nach einem schicken Phlegmacienwäldchen aus, was du da hast.
Viele Grüße
