Beiträge von kruenta

    Hallo Matthias, hallo Ingo,


    der Cortinarius ist wieder im Wald, aber so dick waren die Sporen nicht. Vom Erscheinungsbild ja, sieht der schon ähnlich, aber das machen wohl viele Cortianrien. Ich hatte hier weder den Plan, noch die Erwartung, dass der zu bestimmen geht. Sah halt schick aus, es gibt (gab) wenig Pilze im Forum und ich hatte bisher kaum Cortinarien unterm Glas ...


    Ja, Omphalina umbellifera, oder wie auch immer der gerade heißt. Habe ich ja schon öfters gezeigt, da der im Moor auch schon im Frühling zu sehen ist.


    LG, Bernd

    Hallo Rainer, dein Schmetterling gehört zu den Pyralidae, wobei ein wasseranwohnender Feuerfalter gewöhnungsbedürftig ist. Elophila nympheata.


    Unter Übergangsmoor versteht man in der Moorkunde normalerweise ein Moor, das dabei ist, vom Niedermoor zum Hochmoor zu werden und daher nur noch wenig Kontakt zum Grundwasser hat. Bei dem was du zeigst, würde ich vermuten, dass es ein Moor ist, das nach Trockenlegung renaturiert und sich erst noch überlegen muss, was es mal werden möchte.


    Schicke Koralle.


    LG, Bernd

    N'abend,


    derzeit bin ich immer mal kurz im Moor, um ein paar Moosbeeren zu ernten. Das Moor ist schon in Herbststimmung mit der Besenheide und voller Blüte und den Moltebeerenblättern in Herbstverfärbung.

    die Schlenken mit weißem Schnabelried bieten einen schicken Kontrast zu den Bulten mit Heidekraut

    Moosbeeren

    Cortinarius mit zimtigen Lamellen, sehr häufige Art. Ebenso die hier nicht gezeigte Art mit knallroten Lamellen

    auf rohem Torf immer mal wieder zu sehen

    Vom Elch

    der große Orange ist Cheilymenia stercorea, die anderen habe ich nicht angeschaut

    Cladonien

    von einer Feuerstelle von Anglern am See, ein Becher mit - je nach Beleuchtung auch pinkem oder violetten Ton. Die Sporen sind glatt

    13-15*9-10 µm, mit in KOH 3% teils erkennbaren Blasen/Tropfen. Das passt zu Peziza violacea (der auch noch eine Menge anderer Namne hat)

    die üblichen Exobasidien sind natürlich anzutreffen, die Art, die auf Chamaedaphne calyculata wohnt, scheint hier aber zu fehlen, wahrscheinlich ist das Vorkommen am Rand der Verbreitung zu sehr isoliert.

    Suillus variegatus ist in diesem Jahr spät dran, das ist normalerweis eine Massenart im Moorwald, teils mit riesigen Schlappen um die 15 cm.

    ein Cortinarius bei Kiefer, könnte zum Agg. C. anomalus gehören

    wobei die Sporen mit ~8*5 µm vielleicht etwas zu schlank sind

    und dann habe ich noch einen gefunden, auf den ich mir keinen Reim machen kann, sah eigentlich aus wie ein Risspilz, die Sporen aber eher wie ein Cortinarius. Ist nur ein Einzelexemplar und auch schon etwas älter. Zeig ich trotzdem

    fast kein Fleisch unterm Hut, Stiel hohl und faserig

    auch hier sind die Sporen so 7-9*5 µm mit sehr feinem Relief

    der Hut verfärbt sich mit KOH 3% nach grau, als dunkelgrau bleibend.


    LG, Bernd

    N'abend miteinander,


    da diese Pilzlein erstaunlich langlebig sind - nicht nur der Bestand an sich, sondern tatsächlich die konkreten Pilze, habe ich gestern doch noch 2 ältere Exemplare eingesteckt und zum Absporen ausgelegt. Wider Erwarten mit gutem Ergebnis. Zunächst die Fotos von vor Ort, wenn man sich auf die entsprechend aussehenden Exemplare beschränkt, dann könnte die Beschreibung mit den radial gespaltenen Hüten von muscigena sogar zutreffen.

    von unten, das Exemplar aus Bild 1, hat einen 12 mm langen Stiel

    Und die Sporen, (3,5)...4,5-5...(6) µm lang und damit schon zu carpatica passend. Die Ausreißer mit 6 µm länge sind sehr selten, hier auf dem Bild ist die große Spore rechts oben 5,5 µm lang. Wie auch schon im Präparat neigen die Sporen dazu, sich zusammenzuclustern. Mit diesen Sporen aus dem Abwurf sollte nun die Bestimmung (nach aktuellem Stand) einwandfrei sein.


    LG, Bernd

    Hallo Raphael,


    noch eine Probe von der Lamelle in KOH3:

    in Sachen Sporen habe ich hier die oberen 20 Stück ausgezählt, die einzelnen Sporen manuell gemessen, auf den halben µ genau notiert

    wenig überraschend sind die Abmessungen 9,7*7,9 [10*8], nämlich 8,5-9,7-11,5*6,5-7,9-9, Q ~1,29

    Cheilozystiden habe ich 3 gefunden - 80*23 µm

    72*29 µm

    65*21 µm

    das könnten Pleurozystiden sein

    beide

    keine Ahnung

    und der Befall ist auch sicher


    LG, Bernd

    Hallo Raphael, danke. OK, dann muss ich die Sporen also mit Buckeln messen, ist dann 8*10 µm (+/- 1 µm) :D. Ob man nun 20 Sporen misst und dann mittelt oder die Sporen erst mittelt und dann eine mittlere misst - nimmt sich nicht viel. Der systematische Messfehler aufgrund der Auflösung des optischen Verfahrens und der Unbestimmbarkeit, was an so einem anisotropen Buckelding denn nun zu messen ist, bleibt bestehen (Fehlerfortpflanzung, gegen systematische Fehler hilft die Statistik großer Zahlen leider gar nicht). Hast Du mal probiert 10 Sporen zu messen und dann an anderer Stelle wieder 10 Sporen - wie groß die Abweichung zwischen beiden Messungen ist? Die ganz kleinen nimmt man ja nicht, weil unreif. Da hat man das "Mitteln vor dem Messen" schon mit drin.


    Falls es sich bei den Bruchstücken tatsächlich um einen Befall handelt, dann lohnt sich das weitere Vorgehen mit diesem Pilz aber sowieso nicht. Schließlich sind die Lamellenschneiden und dicht dabei alle voll damit und erinnern mich an die gefingerten Cheilos, die es bei einigen Mycena gibt. Aber wenn Inocybe sowas nicht haben darf, dann eben nicht. Ich hatte nochmal weitere Bilder gemacht mit Auflicht und/oder Durchlicht. So richtig mag ich an den Befall nicht glauben. Und es ist jetzt ja nicht so, dass das ein alter Schlappen wäre - der hat noch jede Menge jüngerer Sporen in der Entwicklung und machte insgesamt einen ganz frischen Eindruck - höchstens, dass das Transportglas mit irgendwas befallen war und das in den 2 Stunden vom Einpacken bis zum Mikroskop gewachsen wäre. Aber warum nur an den Lamellen?

    Mit Inocybe beschäftige ich mich ja normalerweise sowieso nicht, fliegt dann weg.


    LG, Bernd

    Hallo allerseits,


    vom Moorrand, bei Sphagnum und auf alle Fälle auf Torf, stammt dieser kleine wollige Risspilz. Bäume hauptsächlich Kiefer, eventuell noch Birke irgendwo in der Nähe. Ob man auch Rauschbeere (Vaccinum uliginosum) und Sumpfporst (Ledum palustre) in Frage ziehen muss, weiß ich natürlich nicht. Hut knapp über 2 cm, Stiel etwa 6 cm.

    Lamelle


    Sporen so 8*6 µm (ohne Höcker), mit Höckern maximal 10 µm

    Cheilozystiden

    es gibt jede Menge solche Bruchstücke an der Lamellenschneide

    die Lamellenschneide sieht im durchlicht so aus

    4-sporig

    HDS, vereinzelte Schnallen

    stielverkleidung, mit schnallen

    I. relicina sieht erst mal ähnlich aus und würde vom Biotop passen, aber die Sporen wären kleiner und weniger gehöckert. Nicht klar sind auch die Bruchstücke, könnten das Auswüchse der Cheilos sein? Oder Fremdpilze, aber warum dann nur an den Schneiden?


    LG, Bernd

    Phlox-Blüten enthalten also maßgeblich Anthocyane.

    Das hatte doch sogar schon die Gartenzeitung berichtet :D


    Ist übrigens völlig trivial (sensu strictu Teil des Triviums). Griechisch anthos ist die Blüte, gr. cyanos ist dunkelblau. Blaue Farbstoffe in Blüten wurden als "blaue Farbstoffe in Blüten" benannt, nur eben auf griechisch-schlau. Folglich also enthalten blaue Blüten Anthocyane.


    LG, Bernd

    Auch das ein interessanter Vorschlag. Aber wie und warum sollte der pH-Wert im Tagesverlauf systematisch schwanken? Das wäre dann doch auch nur ein Sekundäreffekt von Temperatur, Licht oder Luftfeuchtigkeit. Den man vielleicht mit Lauge/Essig einfach beschleunigen könnte. Aber eine Idee, was das reversibel verursachen könnte, habe ich nicht.


    Bernd

    interessant, wenn das reversibel ist, dann müssten schon irgendwelche Umweltbedingungen ausschlaggebend sein. Schon mal probiert, wie sich Temperatur (Blütenstand in Kühlschrank) auswirkt? Oder Beleuchrtung (UV-Lampe)? [Björn sprach von lichtdicht, vulgo dunkel, nicht von luftdicht] Leuftfeuchtigkeit ist bei euch wohl konstant 0 - wobei es erstaunlich grün aussieht für den saharischen Höllensommer. Kann man ja trotzdem probieren, mit dem Bestäuber etwas Wasser dazu zu geben.

    N'abend,


    die Borretschgewächse haben vielfach einen Wechsel in der Blütenfarbe, zumeist von rosa bis zu blau, violett (Hundszunge, Vergißmeinnicht usw.). Das wird meistens mit einer Änderung de pH-Wertes erklärt. Ich würde aber eher vermuten, da sind komplexere Vorgänge in der organischen Chemie zu Gange. Die, auch wenn organische Moleküle groß werden, nicht unbedingt bis in den Nanobereich reichen müssen. Emissions- und Absorbtionslinien bei komplexen Molekülen sind aufgrund der vielen verschiedenen Schwingungsmodi kaum sinnvoll theoretisch zu berechnen.

    Eben fällt mir ein, dass es das eigentlich fast nicht sein kann, weil zwischen Rot und Blau noch Grün und Gelb liegt.

    Deine Annahme ist, dass es sich um reine Spektralfarben handelt? Das dürfte eher die Ausnahme sein bei Lebewesen. Und bei gemischten Farben ist die Veränderung von rosa zu violett/blau viel leichter zu erklären. Und "rosa" gibt es im Spektrum sowieso nicht.


    LG, Bernd

    N'abend,


    auf einem Kiefernzapfen im feuchten Boden wächst ein faseriges Pilzlein mit rötlichen Spitzen, überwuchert von einer schwarzen/grauen Schicht. Das hielt ich zunächst für zwei Arten, bin mir nun aber nicht mehr sicher, denn die Färbung stammt von den Sporen und im weißen Teil waren keine Sporen zu sehen.

    weißer Teil, KR

    schwarzer Teil, KOH 3%, Sporen etwa 8*6 µm


    Bei dem weißen Teil hatte ich ja an Th. penicillata gedacht. wobei der wohl größer sein sollte. da sollten die Sporen aber braun sein und nicht eine alles bedeckende Schicht bilden. Hier wäre ich für Vorschläge dankbar.


    LG, Bernd

    N'abend,


    an einer anderen Stelle wimmelt es förmlich vor Asterophora - wohin man auch schaut

    das scheint der befallene Täubling zu sein


    Helvella sind auch zu sehen

    eine schwarze Art mit geripptem Stiel

    und eine Soßenschüssel auf ungeripptem Stiel, mit Hypomyces-Befall

    Zitterzahn

    Stinker mit Ei


    Korkstacheling an gleicher Stelle wie im vorigen Jahr

    einen Hasenröhrling gab es auch

    LG, Bernd

    N'abend,


    ein paar Funde von heute, kleine Auswahl

    1) Asterophora lycoperdoides, der scheint ein gutes Jahr zu haben

    2) samtfüßiger

    3) grüne Knolle

    4) Inonotus triqueter

    5) weiße Knolle

    6) Trichaptum biforme, mal wieder an Eberesche, in großen Exemplaren

    6) Geastrum fimbriatum

    7) Netzhexe, erstmalig hier in der Gegend gefunden, im Schnitt sofort blau/türkis gefärbt, Futter verschiebbar, mit KOH 3% Hut rot, Fleisch leicht orange - da sollte nichts anderes in Frage kommen

    8) Pfifferlinge, normale und blasse, auch die haben ein gutes Jahr in meiner eigentlich nicht pfifferlingstypischen Gegend


    LG, Bernd

    Hallo Björn, es ist ja nicht nur die Sporengröße. Bei muscigena sollten die Fruchtkörper überwiegend aufgefasert sein. Bei carpatica nicht. Wobei meine Kollektion nicht ganz so glatte Ränder hat, wie die von Björn Wegner in Pilze-Deutschland. Undulata wäre trichterförmig mit zentralem Stiel, die kommt nicht in Frage. Die Höhe der Stiele wird bei muscigena bis 0,8 cm genannt. Ist bei mir mehr, aber nicht signifikant. Hinsichtlich der Sporengröße weichen die Beschreibungen in den genannten Papers auch etwas voneinander ab. Die ohnehin nur auf kleinen Kollektionen basieren.


    LG, Bernd

    Hallo allerseits,


    eine chinesische Arbeit von 2025 (Ma et al. "Neocotylidia gen. nov. [...]") enthält einen Schlüssel, der auch die für Europa relevanten Arten enthält. Die tschechische Arbeit schlüsselt ja nur 3 Arten. Pilze-Deutschland hat zudem nach carpatica und (den Geist) marsicana. Nach diesem chin. Schlüssel kommt man mit Sporen kürzer als 5 µm unschwer zu C. carpatica. Der Pilz wird ausführlich in einer Arbeit aus Quebec von 2008 vorgestellt (alle genannten Artikel sind frei zugänglich und leicht zu finden). Also die einzelne Spore von gestern war schon richtig, ein neuer Beleg von heute hat deutlich mehr davon.


    Weitere Bilder von vor Ort, es sind mehr als nur die 5 Stück, aber alles im 20 cm Umkreis - danach ist Schluss.

    ganz jung

    fast ein vollständiger Hut

    vmtl. etwas älter


    noch Bilder von dem gestrigen Beleg, Melzers, Hyphen gelegentlich verzweigt, meist unmittelbar neben einer Septe

    die Basidien, Basidiolen sind ziemlich klein, so 12*3 µm, hier mit Sterigmen und mMn gerade beginnenden Sporen, soweit erkennbar 4-sporig

    KOH 3%


    neuer Beleg von heute, die Sporen so 4,5*2 µm

    Zystiden mit Belag



    Damit wäre dieser Pilz geklärt. Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben, besonders an Anna für die richtigen Wegweiser.


    LG, Bernd

    Hallo Raphael, hallo Anna, vielen Dank für Eure Vorschläge,


    Muscinupta laevis scheint mir eher nicht zu passen, der wird als weiß angegeben und mit viel kleineren, schlankeren Zystiden gezeigt.


    Annas Vorschlag Cotylia erscheint mir aber sehr vielversprechend, eine tschechische Arbeit von 2013 listet 3 Arten für CZ, darunter C. muscigena, mit dünnen, einseitigen-spatelförmigen FrK. Den Rest vom Beleg schaue ich mir morgen noch mal an, ob ich nicht doch noch Basidien mit Sporen finde. Und dann waren vor Ort ja 5 FrK, wo ich die restlichen 4 weiter beobachten kann.


    LG, Bernd

    N'abend, am Waldrand auf Magerweide, zwischen Moos und Risspilzen (vmtl. I. geophylla) ist mir dieser bräunliche Seitling begegnet. Weder Leisten noch Lamellen zu erkennen, evtl. ja noch zu jung. Hut einseitig, klar zoniert in Brauntönen bis weißlich, 3 bis 6 m breit. Stiel schlank, etwa 10 mm lang.



    Auflicht, auffällige Zystiden, oben, unten und am Stiel

    KR

    die eine Spore hier könnte dazugehören, das wäre dann ~4*2 µm, Basidien mit Sporen habe ich nicht gesehen. Hyphen gelegentlich septiert, Schnallen habe ich nicht gesehen

    das sind Fremdsporen, die zu der Inocybe gehören sollten


    nach meinem Verständnis ist das der Hutrand


    Der Vergleich mit Pablos Portrait von A. retiruga (Arrhenia retiruga (Bull.) Redhead) zeigt, dass es der nicht ist, auch die dort genannten Verwechslungsarten scheinen mir unpassend. Also keine Ahnung.

    Vielleicht hat ja jemand eine Idee und kann weiterhelfen?

    Danke schon mal für's Anschauen.


    LG, Bernd

    N'abend,


    normalerweise sind mit Hypomyces befallene Röhrlinge ja eher matschig, deswegen habe ich nicht schlecht gestaunt, als mir so ein Exemplar durchgebrochen ist wie ein Weihnachtsplätzchen. Irgendeine Xerocomus Art, relativ filigran und früh aufgerissene Huthaut - habe ich bisher noch nicht identifiziert.

    LG, Bernd

    Hallo Harald, der Stiel lässt sich samt Deckel rausziehen. Dass das ein wichtiges Kriterium ist, waŕ mir klar - aber ein Alleinstellungsmerkmal? Da haben wohl die Sequenzierer die Art noch nicht zerhackt - kommt aber bestimmt. Also im Vergleich mit den normalen büscheligen (derzeit sehr häufig) waren meine Exemplare größer, dunkler, hatten stärker gefilzte Stiele und eine auffällige fruchtige Note im Bukett. Wird aber wohl trotzdem dazu gehören.


    Danke, liebe Grüße,


    Bernd

    Hallo Harald, das hatte ich auch erwogen, weil der zur Zeit reichlich rumsteht. Andererseits immer im Cluster und viel kleiner. Es könnte natürlich sein, dass der aus irgendwelchen Gründen auch mal nicht büschelig wächst und dann viel größer werden kann.


    Aber eigentlich hatte ich erwartet, dass aus dem Umfeld von Xerula noch etliche Arten gibt, von denen nur ich noch nie gehört habe. Scheint so nicht der Fall zu sein. Dann schaue ich mir mal den knopfstieligen unterm Glas an, ob das passen kann.


    LG, Bernd