- Der Pilzkundige, der seit Jahren Satanspilze an die örtliche Gastronomie verkauft, die dort auch verarbeitet werden.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass jahrelang Satanspilze in der Gastronomie verarbeiet werden. Erstens wüsste ich nicht, wo man die in ausreichender Menge für die Gastronomie finden sollte, aber wenn doch, dann müsste es doch in kürzester Zeit zu Vergiftungsfällen kommen, die auf diese Gaststätte zurückzuführen wären und auch juristische Nachspiele hätten, bzw. zur Anzeige führen und das Gesundheitsamt auf den Plan rufen!?
Hallo "michl"?,
es entspricht leider der Wahrheit. Die Pilze gingen vom Sammler immer als "essbare Röhrlinge" an ein renommiertes Gasthaus im Schwarzwald. Da waren neben Steinpilzen auch Satansröhrlinge dabei. Der Sammler brüstete sich vor unseren Vereinsmitgliedern immer damit, dass Satanspilze vollkommen unbedenklich seien, weil er das aus eigener Erfahrung schließlich wisse.
Ich hatte, wie viele andere, das damals nicht geglaubt.
Tatsächlich belegt wurde das Ganze als wir zufällig von genau diesem Gasthaus nach Jahren Pilze zugesandt bekamen, die dem (neuen?) Koch verdächtigt vorkamen. Es waren Satansröhrlinge.
Es gibt nichts, was es nichts gibt - leider!
Gruß
Peter
