Beiträge von Clavaria

    Liebe Ditte,


    Bei 1 waren nicht alle Sporen so, aber doch die grosse Mehrzahl. Ich habe jetzt nochmal gezielt nach kürzeren Sporen gesucht, es gibt welche bis zu einem unteren Q-Wert von 1.85.

    Dafür aber auch noch längere bis 2.8 (14 µm lang). Die Basidien sind viersporig, soweit ich es sehen konnte.

    Der Wald liegt auf ca. 850m und ist recht steil.

    Hier noch zwei Bilder von den Sporen:




    Bei 2:

    Ja, bei involuta war ich auch mal hängen geblieben. Mir waren meine FK dafür zu klein, aber dem sollte ich wohl nicht zu viel Beachtung schenken.

    Ansonsten passt wirklich alles.


    Bei 3:

    Also doch nicht erubescens... bei Pseudosperma komme ich im Schlüssel von Bon eigentlich nur auf orbatum.

    Das fand ich zuerst eigentlich noch passender, nur soll das nach Bon eine mediterrane Art bei Zedern sein.

    Ich habe mir jetzt noch das Portrait in FND 73 angeschaut, es gibt offenbar auch andere Begleitbäume.

    Könnte das stimmen?


    Gruss Raphael

    Hallo zusammen, liebe Ditte


    Ich habe mal wieder drei Risspilze. Bei den ersten zwei habe ich mir die Zähne ausgebissen.

    Trotz aller Mühe finde ich keine Art die mir wirklich zu passen scheint. Ich könnte hier jetzt irgendwelche Namen hinschreiben, aber das bringt nichts wenn ich ohnehin weiss dass es falsch ist.

    Also bleibt mir wieder einmal nur die Hoffnung auf Ditte's weisen Rat.


    1:

    Habitat: Unter Fichten auf Kalk.

    Geruch: Spermatisch


    FK klein aber von eher kompaktem Habitus. Der grösste Hut hatte einen Durchmesser von 1.5 cm.

    Jung mit deutlichen, weissen Velumresten.

    Hutmitte kahl und schwach gebuckelt.


    Stiel weiss überfasert, bei Berührung kommt die rötlichbraune Farbe darunter zum Vorschein.


    Schnittbild


    Sporen meistens recht schlank: 10.2-11.3-12.3 x 4.6-5.2-5.9 µm, Q = 1.95-2.18-2.43 (n=20)


    Cheilozystiden fast immer mit Kristallen, in KOH nur schwach gelblich, mässig dickwandig. Parazystiden vorhanden.

    50-56-66 x 13-14.5-17 µm (n=8)


    Pleurozystiden ähnlich


    Kaulozystiden nur im obersten Viertel vorhanden und auch dort spärlich und nur angedeutet metuloid-kristallisiert.


    Zudem fielen mir im oberen Stieldrittel spezielle Hyphenenden auf, ich weiss nicht ob das relevant ist.

    Sie waren schlank keulig, rostrat oder moniliform.


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    2:

    Habitat: Bei Fichten und Kiefern auf Kalk. In der Nähe gab es auch einzelne Birken.

    Geruch: Spermatisch


    Auch diese Fruchtkörper sind sehr klein, kaum über 1 cm Hutdurchmesser. Aber insgesamt schlanker im Habitus.




    Sporen : 9.5-10.4-11.6 x 6.1-6.5-7.0 µm, Q = 1.45-1.61-1.85 (n=20)


    Cheilozystiden mit teils recht langem Fuss, recht dickwandig, in KOH blassgelb, oft irgendwie verbogen. Parazystiden vorhanden.

    Abmessungen: 50-65-75 x 14-17.5-19 µm (n=10)


    Viele Zystiden mit auffälligem "Sand" unter dem Kristallschopf.


    Pleurozystiden ähnlich


    Kaulozystiden im oberen Stieldrittel zahlreich, darunter fehlend.


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    3:

    Hier habe ich zumindest eine plausible Vermutung, nämlich ganz einfach Inosperma erubescens. Oder gibt es eine Art die so rötet?

    Ganz sicher bin ich mir aber nicht, weil die Sporen etwas kürzer sind als in den Beschreibungen und weil die Zystiden nicht rein keulig sind.

    Gut möglich, dass das in der Variationsbreite der Art liegt.


    Habitat: Gemischt mit Kollektion 2, also bei Fichten und Kiefern sowie etwas entfernten Birken.

    Geruch: komplex mit fruchtigen, aromatischen und spermatischen Komponenten




    Sporen: 10.9-11.9-12.7 x 6.6-7.1-7.9 µm, Q = 1.38-1.69-1.90, oft phaseoliform.


    Cheilozystiden 45-55-65 x 8-13-15 µm (n=5)

    Die meisten keulig, aber auch einige schwach kopfig oder birnenförmig.


    Kaulozystiden an der Stielspitze


    Viele Grüsse

    Raphael

    Hallo Ditte


    Vielen Dank, passt perfekt!

    Ich habe die Hutoberfläche in den Schlüsseln beurteilt und bin bei der Frage beide Male falsch abgebogen.

    Nächstes Mal weiss ich es besser.


    Gruss Raphael

    Hallo Karl


    Ja, den hatte ich auch im Visier, habe ihn dann aber ausgeschlossen.

    E. turbidum sollte deutlicher hygrophan sein, mit frisch deutlich gerieftem Rand und einer HDS als Ixokutis.



    Gruss Raphael

    ... ich schiebe noch gleich einen zweiten, sehr ähnlichen Rötling nach. Diese braunen Rötlinge treiben mich in die Verzweiflung.


    Habitat: Das gleiche, etwa 50 Meter entfernt. Aber dort stärker von Kiefern dominiert und es gab einzelne Lärchen.

    Geruch: Süsslich mit mehliger Komponente

    Hut schwach hygrophan

    Hut nicht gerieft, fein radialfaserig, nicht glimmerig wie die erste Kollektion

    Stiel blass bräunlich überfasert.

    Fleisch komplett weiss.


    Mikroskopisch:

    - Sporen subisodiametrisch, Ecken deutlich, um 7.5-8.5 x 6.5-7.5 µm, Q = 1.05-1.2

    - Keine Cheilozystiden gefunden, LS fertig

    - Schnallen überall vorhanden

    - HDS ein leichten Übergang zu einem Trichderm, nur schwach intrazellulär pigmentiert.

    - Stielfasern unauffällig


    Die miesen Lichtverhältnisse am Standort haben meine Kamera überfordert. Die Farben sind zu blass, die Hüte sind kräftiger braun und die Stiele deutlich bräunlich überfasert.


    Sporen:


    Stiel:


    HDS:


    Die Unterschiede sind nicht gross, aber mit dem anderen Geruch, anderer Hutoberfläche und den anders gestalteten Sporen scheint mir das eine andere Art zu sein.

    Hat jemand eine Idee?


    Gruss Raphael

    Hallo zusammen


    Ich habe hier einen Rötling, bei dem ich zu keinem Ergebnis komme.


    Habitat: Mischwald aus Fichten, Kiefern, Birken auf Kalk, 800m.

    Geruch: Kräftig nitrös, auch nach längerem Liegen noch.

    Hut nicht hygrophan (der eine Hut auf dem Bild wirkt hygrophan, ist er aber nicht).

    Hut nicht gerieft, insgesamt feinst filzig-glimmerig.

    Stiel bräunlich überfasert.

    Fleisch komplett weiss.


    Mikroskopisch:

    - Sporen subisodiametrisch, Ecken eher abgerundet, um 8-9 x 7-8 µm, Q = 1.05-1.2

    - Keine Cheilozystiden gefunden, LS fertig

    - Schnallen überall vorhanden

    - HDS ein Übergang zu einem Trichderm, nur intrazellulär pigmentiert.

    - Stielfasern mehrgliedrig, mit einzelnen kristallinen Inkrustationen


    Wie erwähnt: Der zweite FK von rechts wirkt hygrophan, hat sich seit dem Aufsammeln vor drei Tagen aber nicht verändert.

    Die anderen haben auch ihre Farbe behalten.


    Sporen:


    HDS:


    Stielhaare:


    Mit den gängigen Schlüsseln (FE5, Gröger) komme ich auf kein vernünftiges Resultat.

    Mit dem nitrösen Geruch fallen viele ähnliche, aber mehlig riechende Arten raus.


    Kann mir da jemand weiterhelfen?


    Viele Grüsse

    Raphael

    21 Aber es gab ganz frisch eine schöne Kollektion namenloser Trichterlinge. Ich glaube, Raphael ist ein Fan dieser Gattung. Also Clavaria, was hältst du von diesen allerliebsten Pilzen mit den deutlich wahrnehmbaren Merkmalen Lamellen - Hut - Stiel und weiß ( Ansonsten: geruchlos, geschmacklos, ratlos) ==Gnolm20 ?

    Hallo Claudia


    Ach, so schnell wird in den Abgrund der Clitocybe-Experten verbannt ^^

    Aber ja, ich geb's ja zu, ich ärgere mich gerne mit denen rum.


    Die weissen Wiesentrichterlinge sind ein heilloses Chaos. Wenn du da drei Mykologen fragst, hast du nachher fünf Meinungen.

    Ein Blick auf die Sporen ist aber mindestens notwendig, um wenigstens einen cf-Namen dran zu schreiben.

    Falls es vielleicht doch gar kein Trichterling ist, würdest du das dann auch merken.


    So aus der Ferne würde ich auf C. rivulosa (ss. Specht 2014) tippen.

    C. dealbata ss. orig. ist offenbar gar kein Wiesenpilz und wurde immer wieder anders interpretiert.

    Es gibt noch C. quisquiliarum, aber der bevorzugt Standorte wo der Mensch sämtliche Saftlinge u.a. bereits gründlich ausgerottet hat.


    Aber so richtig völlig geruchlos sollten die eigentlich alle nicht sein. Sicher dass du nicht doch irgend etwas erschnuppern kannst? Leicht süsslich oder etwas mehlig?


    Gruss Raphael

    Hallo Schupfi,


    bei meinen neueren Funden gab es nie genug Spp um die Farbe seriös zu beurteilen.

    Trichterlinge sind da leider oft recht geizig, es hat dann nicht mal genug um es zusammenzukratzen.


    Wenn du noch das HDS-Pigment untersuchst (in KOH) und mindestens 10 Sporen misst, könnte ich vielleicht noch mehr dazu sagen.

    Aber auch gerne im Winter, habe selber noch fast 20 Kollektionen die im Kühlschrank warten ;)


    Gruss Raphael

    uiii da bin ich nun auch überfragt. Das zweite Bild sieht mir schon nach kristallartigen Ablagerungen aus. Einen Vergleichswert habe ich leider auch nicht.


    Gruss Raphael

    Hallo Schupfi,


    Ich hätte letzteres gemacht. Dann siehst du den Aufbau besser als wenn du etwas abschabst. Der Schnitt muss aber wirklich dünn sein, so dass du kaum quetschen musst.


    Gruss Raphael

    Naja ich muss jetzt die Trichterlinge schon verteidigen. Es gibt eigentlich zwei Möglichkeiten, in beiden Fällen ändert das Mikroskop den Bestimmungserfolg:


    a) Keiner der Trichterlinge in den Büchern passt makroskopisch. Wenn man mikroskopiert, dann passt erst recht keiner mehr.

    b) Zehn Trichterlinge kommen makroskopisch in Frage. Wenn man mikroskopiert, dann kommen nachher entweder nur noch neun oder aber zwölf in Frage.

    Hallo zusammen


    Vielen Dank, hat Spass gemacht.

    Übrigens Schupfnudel, dein hygrophaner Trichterling mit dem weiss gesäumten Rand könnte C. diatreta sein.

    Hatte inzwischen Zeit den noch mit meinen Funden zu vergleichen:



    Gruss Raphael

    Hallo Matthias


    Danke für die Antwort - auf den kam ich bisher nicht, weil das obere Stieldrittel voller Kaulos ist.

    I. subnudipes sollte nur am obersten Apex Kaulozystiden haben, zumindest nach FN und Bon. Oder hast du da andere Infos?


    Gruss Raphael

    Hallo Uwe


    Danke für deine Bemühungen!


    Aber es ist einfach nur verwirrend.

    Ludwig synonymisiert das alles, aber ein Merkmal weicht doch erheblich ab.

    Er schreibt "3% KOH auf HDS negativ". Bei meinen Exemplaren verfärbt sich die HDS mit 3% schön weinrot, mit 20% purpurschwarz.

    Bidaud et al. geben eine positive KOH-Reaktion für quercilicis und pseudofulgens an.


    Da bringt wohl wirklich nur eine Sequenzierung Klarheit...


    Gruss Raphael

    Hallo Uwe


    Ah ja die Stielknolle habe ich nicht erwähnt. KOH war auch dort negativ, blassbraun.


    Das war ein anderer Wald auf der anderen Talseite, weniger direkte Sonne und entsprechend feuchter.

    Ich kann dir nach der Saison gerne etwas davon schicken.


    Lg, Raphael

    Hallo zusammen


    Ich habe heute diese schöne Kollektion von Phlegmacien gefunden:




    Damit die Bestimmung nicht so einfach ist: Habitat ist ein Mischwald aus Fichten, Kiefern, Birken und Flaumeichen und ca. 900m.

    Geruch nicht sehr stark, irgendwie fruchtig-süsslich, apfelartig.


    KOH auf Hut purpurschwarz:


    KOH im Fleisch negativ (blassbraun).


    Sporen: 12-13 x 7-8 µm, zitriform, grobwarzig, Q = 1.58-1.74 (Avg = 1.66, n=15)


    20211011 Sporen4 KOH 1000.jpg


    Mit den Schlüsseln in FN und Soop verliere ich mich irgendwo in Sackgassen.

    Nach dem Atlas des Cortinaires komme ich nach verschiedenen Alternativen nur auf Cortinarius pseudofulgens.

    Dort stimmen insbesondere die Sporen-Masse gut überein, die Ökologie so halbwegs (es werden meistens Eichen genannt, aber nicht nur).

    Andere verlässliche Literatur zu der Art ist kaum auffindbar. Kennt jemand die Art und kann mir die Bestimmung bestätigen (oder gerne auch widerlegen)?


    Viele Grüsse

    Raphael

    Hallo zusammen, liebe Ditte


    Ich habe hier mal wieder einen Risspilz, an dem ich mir die Zähne ausbeisse.

    Wenn ich nach den klassischen Werken schlüssele, komme ich irgendwo in die Nähe von I. fuscidula (FN) oder I. virgatula (Bon).

    Die sollten aber etwas grössere Sporen haben. Und mit Ditte's neuster Publikation hat sich in der Gruppe ja einiges getan.


    Habitat: Auf einer Alpweide neben ein paar isoliert stehenden Kiefern und Erlen auf ca. 1800m.

    Geruch: Schwach spermatisch






    Sporen: 7.6-8.7-9.6 x 4.7-5.4-6.0 µm, Q = 1.45-1.61-1.74

    Es gab auch einzelne Ausreisser-Sporen bis 10.3 µm lang.


    Cheilozystiden: 46-57-68 x 10-12-13 µm

    Parazystiden vorhanden, aber nicht sehr zahlreich.



    Pleurozystiden ähnlich, aber etwas länger (bis 82 µm) und insgesamt schlanker:


    Kaulozystiden nur im oberen Stieldrittel vorhanden:


    Lg, Raphael

    Hallo zusammen


    Danke euch! ok, dann lege ich beides als satanas ab.


    Uwe: Der Wald liegt auf ca. 800m.

    Diese Art Wälder ist an den tiefen sonnenexponierten Hängen im Zentralwallis schon fast Standard.

    Leider sind sie abseits der Wege kaum durchdringbar, voller Gestrüpp, Ranken und Dornen.


    Ich war dieses Jahr zum ersten Mal in diesen Wäldern, weil der Sommer so regnerisch war dachte ich man könnte ja dort mal schauen.

    Und ich war begeistert, wie viele teils seltene Arten dort wachsen.

    Im Spätherbst kann ich mich dort gerne mal nach Phlegmacien umschauen, vorausgesetzt es bleibt feucht genug.


    Lg, Raphael

    Hallo zusammen


    Ich war heute im Flaumeichenwald und habe dort (unter anderem) zwei schöne Röhrlinge gefunden.

    Ich dachte ich kriege das schon hin, muss nun aber wieder feststellen dass es wirklich nicht meine Welt ist, schwanke bei der Bestimmung hin und her und hoffe deshalb hier auf Rat.


    Habitat: Flaumeichenwald mit eingemischten Kiefern, vereinzelt auch Birken und anderen Laubbäume.

    Der Standort ist normalerweise trocken und thermophil, aber es hat ordentlich geregnet.


    1: Ich meine das ist einfach Rubroboletus satanas.

    Geruch recht unangenehm, Geschmack mild, angenehm. Der ganze Wald war voll davon.

    Verfärbungen:

    - Hut auf Druck unverändert

    - Stiel auf Druck blauend

    - Röhren verletzt stark blau

    - Fleisch im Schnitt nur schwach blau

    Röhrenboden gelb.






    2: Da komme ich am ehesten auf Rubroboletus (oder Suillellus?) rubrosanguineus.

    Ganzer Stiel und Poren intensiv rot. Geruch angenehm.

    Im Schnitt stark blauend, vor allem im Hut, aber auch in Teilen des Stiels.





    Was meint ihr dazu?


    Gruss Raphael

    Hallo Sebastian


    Ja, Cortinarius in Sweden 2018. Natürlich sind da auch längst nicht alle Arten drin, aber oft hat man Glück.

    Es gibt auch noch den etwas älteren Schlüssel von André Tartarant (hier). Da fehlen natürlich viele neue Arten.


    AdC = Atlas des Cortinaires, 25 Bände von einer französischen Autorengruppe.

    Viele dort neu beschriebene Arten wurden inzwischen sequenziert und wurden wieder zu Synonymen.

    Man darf also auch nicht vorbehaltlos alles glauben was da drin steht.

    Trotzdem will ich den bei der Bestimmung von Telamonien nicht mehr missen.


    Gruss Raphael

    Hallo Raphael,


    danke auch für deinen Bestimmungsversuch. Suberythrinus scheint mir (nur?) in der ersten Jahreshälfte vorzukommen und insgesamt auf jedenfall rötlichere Töne zu haben. Wirklich kein ganz einfaches Geschäft mit den Telamonien. Vielleicht setze ich mich später nochmals an die Schlüssel.


    LG Sebastian

    Gemäss AdC darf der im Frühling und Herbst vorkommen. Die Farbtöne des Hutes sind so eine Sache... ich gebe denen bei Telamonien nicht zu viel Gewicht.


    Die FN kann man leider für einige Telamonia-Sektionen vergessen, weil nur ein Bruchteil der Arten drin ist.

    Der AdC ist dann wieder das andere Extrem, da ist die Fülle kaum mehr zu bewältigen und die Schlüssel in so einem anspruchsvollen Französisch, dass Google Translate keine grosse Hilfe mehr ist.


    Wirklich kein einfaches Geschäft...


    Gruss Raphael

    Nachtrag: Ich habe mal im AdC geschlüsselt und komme da auf C. suberythrinus.

    Da passt sehr vieles. Sporen-Grösse und -Ornament, Standort, Geruch, Velumverhältnisse, Hutform etc.

    Aber ohne den Pilz in der Hand zu haben ist das keine belastbare Bestimmung :(


    Gruss Raphael