so richtig überzeugt bin ich zwar noch nicht aber ich laß den eben als wachstumsgestörten Wurzelnden Schleimrübling durchgehen. Komisch sieht der trotzdem aus.
VG Jörg
GriasDi Jörg,
Du hast recht, der ganze Fk schaut ned sonderlich typisch aus, gerade die knollige Basis aber schon.
bei einer Art, die so eindeutig und auch allgemein bekannt ist, wie hier Clitocybe odora, ist es meiner Meinung nach durchaus o.k. nur so einen kleinen Bildausschnitt zu zeigen. Ich kenne sonst keinen Pilz mit solchen Hutfarben. Ich hab den Anistrichterling sofort erkannt. Mit den Phälen hätt ich allerdings gar nichts anfangen können.
Der Porling könnte auch ein Flacher Lackporling (Ganoderma applanatum) sein. Leider ist der Fruchtkörper wohl schon recht jung abgestorben und nun am zerfallen, da ist das vermutlich schwer zu bestimmen.
LG; Pablo.
GriasDi Pablo,
beim oberen Bild sieht am unteren Fk die Zitzengallen von G. applanatum.
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LG, Nobi
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GriasDi Anne, griasDi Nobi,
ich hab gar ned gwusst, dass das nicht von Frank Farian ist. Mir gefällt sowohl das Orginal, als auch die Discoversion.
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da das wohl ein Braunsporer ist, kann es kein Marasmius sein. An Pholiota glaub ich auch nicht, weil Hut zu trocken und schuppenlos.
Von unten schaut er tatsächlich wie ein Ackerling aus. Evtl. A. aegerita, der Südliche Ackerling? Der würd so büschelig wachsen, aber auf Holz sitzen. Den hab ich aber noch nicht in der Hand ghabt.
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Die Blätter muss man sich aber schon genau anschaun. Da ist meistens Tierisches am Werk.
Meine T. farlowi war an Blättern und Früchten von P. serotina.
Und auch noch eine T. alni an Alnus incana aus Tirol. Da wirken manchmal die Erlen aus der Ferne zur rechten Zeit fast rötlich, so stark sind die befallen.
makroskopisch sieht Dein Fund eher nach G. aquosus aus. Typischerweise kommt G. aquosus früh im Jahr, hat helle cremeockere Hüte, eine aufgeblasene orangeockere Stielbasis und ebenso gefärbte Rhizomorphen dran. G. dryophilus finde ich typischerweise hpts. unter Eichen, die Stiele sind dünner, nicht so aufgeschwollen und der Hut ist dunkler, nicht so cremefarbenen sondern mehr ins orange gehend. Oft finde ich aber Kollektionen, die ich makroskopisch nicht zuordnen will. Und dann gibts da ja auch noch G. ocior, der typischerweise gelbe Lamellen hat, aber nicht haben muss. Ich lass mich bei den Waldfreundrüblingen nur bei ganz typischen Kollektkonen auf makroskopische Bestimmungen ein. Oft bleibts bei G.dryophilus s.l. Und die Mikroskopie scheint ziemlich ernüchternd zu sein. Du kannst Dich da ja mit der Monografie von Noordeloos / Antonin mal austoben.
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Wenn hier schon der Wunsch nach mehr Vielfalt aufkommt, möchte ich gerne dazu beitragen. Hier kommen drei Stücke meiner absoluten Lieblingsband aus der Zentralsahara.
(Selbstverständlich sind sie auch im Soundtrack meines letzten Movies vertreten).
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Maipilz-Gruppe in einer verwilderten Gartenanlage im unteren Erzgebirge (schon die vorangegangenen Jahre dort gesehen). Von mir nur noch mal in Sachsen-Anhalt gefunden.
Appressorien habe ich keine gefunden. Und zwar in meinem ganzen Leben noch nicht. Die sind laut Jule aber wohl auch nicht so ganz einfach zu präparieren.
die Lamellen des Schnittbildes würd ich als breit und fast frei oder angeheftet bezeichnen. Solche angefteten Lamellen werden aber dann frei, wenn die Fk alt werden, sich der Hutrand nach oben biegt und die Lamellen sich dann vom Sziel gänzlich entfernen. Ois ned so einfach!
Der Lamellenansatz ist also grundsätzlich, wenn es nicht direkt um die Unterscheidung "ausgebuchtet oder herablaufend" geht, sehr variabel.
In dem Fall mit dem Ackerling finde ich das ausgeprägte TeilVelum wichtiger. Wenn das aber zufällig witterungsbedingt gefehlt hätte, hätt ich den ohne drüber nachzudenken als A. pediades durchgehen lassen.
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Die haben viele Lovesongs, wie das wohl bekannteste "Weil i Di mog" rausgebracht, haben aber auch eine rockige Seite.
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die Fk sind leider noch sehr jung. Ein sehr früher Fund, den ich auch erst als M. galericulata bestimmt hatte, stellte sich dann als M. niveipes heraus, nachdem ich bemerkte, dass der ja gar ned zweisporig war.
ein Träuschling fällt aus, weil es ein Schwarzsporer ist. Ich hätt auf den ersten Blick bei der Fk-größe, der Lamellenfarbe und dem Habitat auch gleich A. pediades gesagt. Was mir aber gar nicht gefällt, ist dieses ausgeprägte Teilvelum. Das ist zumindest sehr untypisch, wenn nicht unmöglich. Makroskopisch würd ich mich den deshalb nicht so benennen trauen. Für A. elatella würd das besser passen. Da muss man aber dann mikroskopieren.