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Die Blätter muss man sich aber schon genau anschaun. Da ist meistens Tierisches am Werk.
Meine T. farlowi war an Blättern und Früchten von P. serotina.
Und auch noch eine T. alni an Alnus incana aus Tirol. Da wirken manchmal die Erlen aus der Ferne zur rechten Zeit fast rötlich, so stark sind die befallen.
makroskopisch sieht Dein Fund eher nach G. aquosus aus. Typischerweise kommt G. aquosus früh im Jahr, hat helle cremeockere Hüte, eine aufgeblasene orangeockere Stielbasis und ebenso gefärbte Rhizomorphen dran. G. dryophilus finde ich typischerweise hpts. unter Eichen, die Stiele sind dünner, nicht so aufgeschwollen und der Hut ist dunkler, nicht so cremefarbenen sondern mehr ins orange gehend. Oft finde ich aber Kollektionen, die ich makroskopisch nicht zuordnen will. Und dann gibts da ja auch noch G. ocior, der typischerweise gelbe Lamellen hat, aber nicht haben muss. Ich lass mich bei den Waldfreundrüblingen nur bei ganz typischen Kollektkonen auf makroskopische Bestimmungen ein. Oft bleibts bei G.dryophilus s.l. Und die Mikroskopie scheint ziemlich ernüchternd zu sein. Du kannst Dich da ja mit der Monografie von Noordeloos / Antonin mal austoben.
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Wenn hier schon der Wunsch nach mehr Vielfalt aufkommt, möchte ich gerne dazu beitragen. Hier kommen drei Stücke meiner absoluten Lieblingsband aus der Zentralsahara.
(Selbstverständlich sind sie auch im Soundtrack meines letzten Movies vertreten).
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Maipilz-Gruppe in einer verwilderten Gartenanlage im unteren Erzgebirge (schon die vorangegangenen Jahre dort gesehen). Von mir nur noch mal in Sachsen-Anhalt gefunden.
Appressorien habe ich keine gefunden. Und zwar in meinem ganzen Leben noch nicht. Die sind laut Jule aber wohl auch nicht so ganz einfach zu präparieren.
die Lamellen des Schnittbildes würd ich als breit und fast frei oder angeheftet bezeichnen. Solche angefteten Lamellen werden aber dann frei, wenn die Fk alt werden, sich der Hutrand nach oben biegt und die Lamellen sich dann vom Sziel gänzlich entfernen. Ois ned so einfach!
Der Lamellenansatz ist also grundsätzlich, wenn es nicht direkt um die Unterscheidung "ausgebuchtet oder herablaufend" geht, sehr variabel.
In dem Fall mit dem Ackerling finde ich das ausgeprägte TeilVelum wichtiger. Wenn das aber zufällig witterungsbedingt gefehlt hätte, hätt ich den ohne drüber nachzudenken als A. pediades durchgehen lassen.
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Die haben viele Lovesongs, wie das wohl bekannteste "Weil i Di mog" rausgebracht, haben aber auch eine rockige Seite.
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die Fk sind leider noch sehr jung. Ein sehr früher Fund, den ich auch erst als M. galericulata bestimmt hatte, stellte sich dann als M. niveipes heraus, nachdem ich bemerkte, dass der ja gar ned zweisporig war.
ein Träuschling fällt aus, weil es ein Schwarzsporer ist. Ich hätt auf den ersten Blick bei der Fk-größe, der Lamellenfarbe und dem Habitat auch gleich A. pediades gesagt. Was mir aber gar nicht gefällt, ist dieses ausgeprägte Teilvelum. Das ist zumindest sehr untypisch, wenn nicht unmöglich. Makroskopisch würd ich mich den deshalb nicht so benennen trauen. Für A. elatella würd das besser passen. Da muss man aber dann mikroskopieren.
Auch für Klassik! Ich hab auch heute zum Ftühstück eine dreiviertel Stunde den Mozart angehört. 2 Std 23 min war dann doch zu lang.
Ich versteh Dich aber ned ganz.
MazzyStar, The Pogues, The Rembrandts, ELO, Led Zeppelin und österreichische Liedermacher wie Ambros oder Hirsch oder auch die Lieder, die Eike beiträgt, sind doch total unterschiedliche Stilrichtungen. Und auch Epochen, was Du auch immer damit meinst.
Und Du trägst eben mit Volksmusik, Klassik und was Dir halt sonst so gefällt bei.
Passt doch.
Ich hoffe nur, dass Du mir und uns mit dem Bild " Klassik Music for the brain" nicht sagen willst, dass anderes, wie z.B. Rockmusik was für Hirnlose ist.
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Aber auch die nicht als Single ausgekoppelten Songs gefallen mir gut.
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ich kartier meine Funde ja in der Pilzkartierung Online vom Axel Schilling. Und dort die Skeletocutis unter S.spec mit Ergänzung "=S.nemoralis s.l.". Da wird der Karasch Peter schon damit zurecht kommen, wenn er's in die DGFM Datenbank überführt. Und die Frankenfunde gehen eh übern Harald Ostrow.
Hast Du dann diese S. cummata an Nadelholz schon gehabt?
ich denke bei der Bestimmung nach Bildern sollte es darum gehen, den richtigen Pilz erkannt zu haben. Da gibts natürlich gerade auf deutsch mehrere Namen.
Bei "wer bin ich?" würd ich das anders sehen. Da würd ich auch genau auf meinen dargestellten Namen bestehen.
2018 erschien eine Arbeit von Aku Korhonen et Al. in Mycokeys mit
Eine andere Möglichkeit als das Substrat, um Skeletocutis nemoralis und Skeletocutis semipileata zu trennen, wüsste ich momentan nicht. Aber ich halte mal Ausschau nach weiteren Kollektionen, vielleicht findet sich noch hier und da was Interessantes...
LG; Pablo.
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Das wär natürlich toll, wenn Dir da tatsächlich signifikante Unterschiede auffallen würden.
die beiden anderen Arten, die auch noch zum Artenkomplex gehören sind S. futilis und S. cummata. C. futilis ist nur von der Typuslokalität in Finnland an Eberesche bekannt, und S. cummata kommt an Nadelholz vor, und ist deshalb wohl die einzige Art aus dem Komplex, die ohne Sequenz zu bestimmen ist. S. "nivea" an Nedelholz hab ich aber noch nicht gehabt.
Ich halte es entsprechend dem Beitrag vom Christoph im BMG Forum
und nenne meine "niveas" S. nemoralis s.l., weil die S. semipileata in Nordamerika beschrieben wurde, und deshalb die europäische S. nemoralis wahrscheinlicher ist.
Ja, leider kann man nun auch S. "nivea" nur noch auf Aggregatsebene benennen. Aber schau zu den Botanikern...da ist das seit Jahren ganz normal.
ich hab mir da mal ein kleines Basisgericht daraus gemacht. Wenn die frisch und jung sind, schaun die ja doch recht ansprechend aus, ergiebig sind sie auch. Ich hab die letzten Jahre vermehrt, solche Arten probiert, die in der einschlägigen Literatur als "mittelmäßiger Speisepilz" oder "als Mischpilz brauchbar", oder einfach nur als "essbar" bezeichnet werden. Einfach nur um als Pilzberater nicht bei jedem zweiten Pilz sagen zu müssen, dass der "nicht giftig, aber kein Speisepilz" ist, ohne tatsächlich zu wissen wie oder ob er schmeckt.
Zum Voreilenden Ackerling ist zu sagen, dass er auch normal zubereitet so bitter ist, dass er für mich als ungenießbar einzustufen ist.
Außerdem weiß man heute, dass sich unter A. praecox mehrere Arten verbergen. Es ist ein Artenkomplex.
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