Beiträge von Werner Edelmann

    Hallo Werner,


    so richtig überzeugt bin ich zwar noch nicht aber ich laß den eben als wachstumsgestörten Wurzelnden Schleimrübling durchgehen. Komisch sieht der trotzdem aus.


    VG Jörg

    GriasDi Jörg,

    Du hast recht, der ganze Fk schaut ned sonderlich typisch aus, gerade die knollige Basis aber schon.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand',

    bei einer Art, die so eindeutig und auch allgemein bekannt ist, wie hier Clitocybe odora, ist es meiner Meinung nach durchaus o.k. nur so einen kleinen Bildausschnitt zu zeigen. Ich kenne sonst keinen Pilz mit solchen Hutfarben. Ich hab den Anistrichterling sofort erkannt. Mit den Phälen hätt ich allerdings gar nichts anfangen können.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus!


    Der Porling könnte auch ein Flacher Lackporling (Ganoderma applanatum) sein.
    Leider ist der Fruchtkörper wohl schon recht jung abgestorben und nun am zerfallen, da ist das vermutlich schwer zu bestimmen.



    LG; Pablo.

    GriasDi Pablo,

    beim oberen Bild sieht am unteren Fk die Zitzengallen von G. applanatum.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Anne, griasDi Nobi,

    ich hab gar ned gwusst, dass das nicht von Frank Farian ist. Mir gefällt sowohl das Orginal, als auch die Discoversion.

    Boney M hab ich schon gern ghört.

    Mein Favorite is der hier.

    Ist das auch gecovert?


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    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand'

    da das wohl ein Braunsporer ist, kann es kein Marasmius sein. An Pholiota glaub ich auch nicht, weil Hut zu trocken und schuppenlos.

    Von unten schaut er tatsächlich wie ein Ackerling aus. Evtl. A. aegerita, der Südliche Ackerling? Der würd so büschelig wachsen, aber auf Holz sitzen. Den hab ich aber noch nicht in der Hand ghabt.

    Ist der Fund von südlich der Alpen?

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand',

    zurück zu den 70ern.

    Head East, eine tolle Band, die leider in den 80ern irgendwie von der Bildfläche verschwand.

    Dieser Song wirkte deshalb wie ein One-Hit-Wonder, der Anfang der 80er rauf und runter lief.


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    Hier noch eine Kostprobe


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    An liabn Gruaß und vui Spaß damit,

    Werner

    GriasDi Nosozia,

    makroskopisch sieht Dein Fund eher nach G. aquosus aus. Typischerweise kommt G. aquosus früh im Jahr, hat helle cremeockere Hüte, eine aufgeblasene orangeockere Stielbasis und ebenso gefärbte Rhizomorphen dran. G. dryophilus finde ich typischerweise hpts. unter Eichen, die Stiele sind dünner, nicht so aufgeschwollen und der Hut ist dunkler, nicht so cremefarbenen sondern mehr ins orange gehend. Oft finde ich aber Kollektionen, die ich makroskopisch nicht zuordnen will. Und dann gibts da ja auch noch G. ocior, der typischerweise gelbe Lamellen hat, aber nicht haben muss. Ich lass mich bei den Waldfreundrüblingen nur bei ganz typischen Kollektkonen auf makroskopische Bestimmungen ein. Oft bleibts bei G.dryophilus s.l. Und die Mikroskopie scheint ziemlich ernüchternd zu sein. Du kannst Dich da ja mit der Monografie von Noordeloos / Antonin mal austoben.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Hallo zusammen,

    Kummersong vor knapp 42 Jahren:

    "Cry me a river" von Joe Cocker.

    VG

    Thomas

    GriasDi Thomas,

    Joe Cocker hat aus dem Kummersong ja fast einen Rocksong gemacht.

    Toll find ich den Song besonders in den älteren Versionen, wie z.B von Ella Fitzgerald.


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    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus,

    find ich auch richtig gut.

    Zentralafrika...wär hätte das gedacht.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand,

    die Lamellen des Schnittbildes würd ich als breit und fast frei oder angeheftet bezeichnen. Solche angefteten Lamellen werden aber dann frei, wenn die Fk alt werden, sich der Hutrand nach oben biegt und die Lamellen sich dann vom Sziel gänzlich entfernen. Ois ned so einfach!

    Der Lamellenansatz ist also grundsätzlich, wenn es nicht direkt um die Unterscheidung "ausgebuchtet oder herablaufend" geht, sehr variabel.

    In dem Fall mit dem Ackerling finde ich das ausgeprägte TeilVelum wichtiger. Wenn das aber zufällig witterungsbedingt gefehlt hätte, hätt ich den ohne drüber nachzudenken als A. pediades durchgehen lassen.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand',

    ich hab grad in meinen Platten gestöbert und voll in meine Teenagerzeit versunken.

    Ein Album aus den frühen 80ern von Relax.😊

    Könnt ihr Euch noch an eure ersten Liebeskummer erinnern zu Zeiten, als es noch keine Handys gab?


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    Die haben viele Lovesongs, wie das wohl bekannteste "Weil i Di mog" rausgebracht, haben aber auch eine rockige Seite.

    Hört selbst:


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    Und wem ist es noch nicht so gegangen?


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    Vui Spaß damit und gsund bleim.

    Werner

    GriasDi Björn,

    immer wieder toll Deine Fotoberichte.

    Den Golovinomyces orontii hast Du wegen den Konidien in den kurzen Ketten so bestimmt. Sind auf den Fotos auch Appressorien zu erkennen?

    Nr. 3 könnte ein Tabak sein, evtl auch eine Kermesbeere?

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand',

    ein Träuschling fällt aus, weil es ein Schwarzsporer ist. Ich hätt auf den ersten Blick bei der Fk-größe, der Lamellenfarbe und dem Habitat auch gleich A. pediades gesagt. Was mir aber gar nicht gefällt, ist dieses ausgeprägte Teilvelum. Das ist zumindest sehr untypisch, wenn nicht unmöglich. Makroskopisch würd ich mich den deshalb nicht so benennen trauen. Für A. elatella würd das besser passen. Da muss man aber dann mikroskopieren.

    An liabn Gruaß,

    Werner