Ich kannte sie zwar nicht, aber der Tintling und ihr Name waren mir natürlich ein Begriff.
Traurig, daß sie nicht mehr da ist, und so früh gehen mußte.
Allen, die sie kannten, ihren Freunden und ihrer Familie mein herzlichstes Beileid.
😞
Ich kannte sie zwar nicht, aber der Tintling und ihr Name waren mir natürlich ein Begriff.
Traurig, daß sie nicht mehr da ist, und so früh gehen mußte.
Allen, die sie kannten, ihren Freunden und ihrer Familie mein herzlichstes Beileid.
😞
Schleimpilze sind das nicht. Könnte eher Phlebia tremellosa sein.
Edit: Matthias war schneller.
Nabend huehnchen69 Sabine,
DAS macht es jetzt noch unlogischer und schwerer zu begreifen....😅 Daß die mit "Nachnamen" (also meinst du als Teil des wissenschaftlichen oder des schwedischen Namens?) so heißen, hätte ich schon gar nicht erwartet. ![]()
Hab mich gerade gefragt, woher du weißt, daß Petsonsson aus Schweden kommt. (Jetzt mal abgesehen vom Namen) Dann mal in sein Profil geguckt - wer lesen kann, ist klar im Vorteil!
Er ist aus Småland, der Heimat von Michel (Emil) aus Lönneberga!
Gerade ein Beispiel im Internet gefunden:
"Blåmusseron: So wird der Violette Rötelritterling (Lepista nuda) auf Schwedisch genannt."
Was mich interessieren würde ist, wieso du Musseron/Ritterling als Synonym verwendest. Also wir haben ja schon festgestellt, daß es keiner der beiden ist, sondern Schwärztäubling.
Werden dort, wo du lebst, Ritterlinge im Allgemeinen als M(o)usseron bezeichnet?
Ich kenne als (echten) Mousseron nur den hier:
Interessanterweise kommt ja das englische Wort "Mushroom" direkt vom französischen "Mousseron", was im Altfranzösischen einfach "Pilz (im Moos)" bedeutete.
Ist das in deiner Sprache ähnlich?
Hallo Pilsmit...,
kann ein Echter Hausschwamm sein, wenn du Pech hast.
Could it be Enteridium lycoperdon?
But Felli's idea may be better. 🤷🏻♀️
I think a Melanogaster would have grown hypogean.
Ein Milchling. Welcher, kann ich nicht auf Anhieb sagen.
Nein, da weiß ich nichts Neues. War noch auf dem Stand des (angeblichen?) essbaren Doppelgängers.
Jetzt kann man die Bilder sehen. Prächtige Steinis zeigst du da!
Hallo Vidar, da ist was dran, was du sagst.
Aber ich glaube sowieso, daß da auch bei entsprechenden Angeboten keine große Nachfrage käme. Um Menschen aus anderen Ländern vor dem Verzehr vermeintlich bekannter (weil in ihrer Heimat essbarer) Pilze zu warnen, wären vllt kleine Handzettel oder Broschüren in mehreren Sprachen sinnvoller, die man zB im Deutschkurs oder auf den Ämtern austeilen könnte.
P.S.: Falls du nicht weißt, wo diese Funktionen "sitzen", sag bitte Bescheid, dann schicke ich dir was!
Hallo Mareen,
falls du Bilder anhängen wolltest - es hat nicht funktioniert.
Bitte, lade Fotos mit den Hochlade- und Einfügen-Funktionen der Forensoftware nochmal hoch, sonst bekommen wir hier leider von deinen schönen Steinpilzen nichts zu sehen!
Also was ich meine, sind Wanderungen für interessierte Laien/Anfänger, die etwas über die Pilze in ihrer Umgebung lernen möchten, wie sie zB von Volkshochschulen oder dem Naturschutzbund angeboten werden. Für solche würde so eine kleine Deutsch-Englische Liste genügen, und natürlich müßte der PSV/Pilzführer sich auch so auf Englisch verständigen können.
Daß man sich unter Wissenschaftlern international auf Englisch verständigt und sowieso die wissenschaftlichen Namen verwendet, ist ja klar.
Das ist super, danke! Allerdings muß man sich natürlich dann erstmal über die wissenschaftlichen Namen die deutschen Übersetzungen selbst erarbeiten.
Könnte für eine Pilzführung ein bißchen viel sein...aber nach einiger Zeit hat man vllt. eine übersetzte Liste der Arten, die man häufig findet, beisammen.
(...) Ich habe aber noch nie gesehen, dass jemand extra erwähnt, dass er auch Englisch spricht. Mag es aber geben. Macht wohl am ehesten Sinn in Groß- bzw. Universitätsstädten. Ich wüsste viele Artnamen auf Englisch nicht. Die müsste ich erst mal lernen, bis auf "death cap" und "fly agaric" fällt mir gerade nichts ein.
Viele Grüße
Oliver
Die englischen Pilznamen wüßte ich auch nicht, aber zB im Buch "Die Pilze Deutschlands" (Guthmann/Hahn 2021) gibt es ein schönes Verzeichnis von ca. 150 der "gängigsten" Pilze auf Deutsch/Französisch/Englisch/Wissenschaftlich als Tabelle.
In den "Fungi of temperate Europe" gibt es ein Verzeichnis "often used terms" mit mykologischen Fachbegriffen auf Englisch.
Diese Verzeichnisse könnte man sich ja kopieren und ausdrucken oder abfotografieren.
Und ansonsten ist "Tante Gugel" auch ganz hilfreich. (Wenn man denn Empfang im Wald hat!)
Generell fände ich es - zumindest in größeren Städten - gut, Pilzführungen/-Wanderungen zwar nicht komplett auf Englisch anzubieten, aber zumindest auf Englischkenntnisse des PSV/Pilzführers hinzuweisen.
Allerdings müßten für die oben erwähnten Migranten solche Angebote niedrigschwelliger zugänglich gemacht werden, da sie sich sonst nie für sowas anmelden würden. (zB Werbung für solche Veranstaltungen im Deutschkurs machen und kostenlos anbieten)
Noch nie gehört, noch nie gesehen. Toller Fund! Danke fürs zeigen.
Dito!
Hübsches Pilzchen.
Liebe Cratie,
alles Gute zu deinem Geburtstag, viele interessante Pilzfunde, Gesundheit, Freude und einen schönen Tag wünsche ich dir! Laß dich feiern, verwöhnen und beschenken!
Hoffentlich sehen wir uns mal wieder persönlich...
Das Pilz-Engelchen bringt dir die Glückwünsche:
Wow, toll die blau-violetten! Das interessiert mich natürlich ungemein!
Moin Corne, dann hat dein Lieblingspilz ja ein rotes Brüderchen bekommen! ![]()
Hab ich gern gemacht - aber es haben wohl nicht so viele gesehen... ![]()
Vielleicht sind das "Reinhau-feste" Wälder, also Wälder, die festes Reinhauen vertragen??? ![]()
Naja, wenn du dir so unsicher warst, hättest du sie sowieso nicht zum Essen sammeln sollen. Oder halt einem PSV zeigen.
Dann pass mal beim Niesen auf!
Iiiih! Ja, so muß es wohl sein...von wegen Schnupfen! 🤧
