Beiträge von Digitalpilz

    Heute weiß man ja, dass Feinstaub (also auch Sporen!) gefährlich ist und dass damit eine höhere Sterblichkeit einher geht. In professionellen Betrieben muss die Arbeitssicherheit beachtet werden, d. h. Feinstaubmaske tragen. Im Hobbybereich ist halt jeder für sich selbst verantwortlich. Aber man muss auch sagen: Wer zieht sich schon Kittel, Schutzbrille und Handschuhe an, wenn er etwas Abflussreiniger ins Klo kippt?


    Pilze würde ich in der Wohnung früh genug ernten und gar nicht erst sporulieren lassen. Wenn man Sorge hat, dann würde eventuell ein Feinstaubsensor Sinn machen. Ist gar nicht mal so teuer, zumindest nicht für technisch versierte. So einen Feinstaubsensor für schlappe 10 € kann man über ein kleines Python-Skript ansteuern. Gibt es auch direkt mit USB-Anschluss, ist dann noch einfacher. Testen kann man prima in der Küche beim Braten oder wenn man eine Zigarette raucht etc.

    DSM501A Feinstaubsensor PM1-2.5 | Dust Particle Sensor | Arduino | eBay

    Ich würde mir nicht extra ein Aquarium besorgen. Zu schwer, zu sperrig. Im Grunde kann man alles nehmen, auch Eigenbauten aus Dachlatten und Strechtfolie. Hauptsache, du kriegst da eine hohe Luftfeuchtigkeit hin. Kann auch ein Mörtelkübel oder Eimer mit einer Abdeckung (durchsichtig) sein.


    Bei Pilzen, die oben fruchten (mit Abdeckerde), habe ich das auch schon so gemacht, dass ich den überstehenden Rand des Beutels aufgestellt und ein Mal umgefaltet und mit Büroklammer fixiert habe. Dann mit einer Nadel viele Löcher knapp über der Erde, dann kann auch etwas Luft zirkulieren ohne die Feuchtigkeit zu sehr zu reduzieren. Da der Block noch feucht ist, die Deckerde auch, reicht das in aller Regel und man muss nicht extra besprühen.

    Was auch noch nützlich ist: Man kann die Vignette (Randabschattung) aus dem Bild heraus rechnen. Dazu macht man einfach ein Bild ohne Präparat und subtrahiert das dann vom Bild des Präparats.


    Das ist z. B. dann nicht so verkehrt, wenn man die Bilder hinterher stitchen (aneinanderfügen) will, um einen "Kacheleffekt" zu vermeiden. Ist das Aufnehmen eines größeren Motivs oder zur besseren Auflösung und das anschließende Zusammenfügen (Stiching) für euch interessant? Wenn ja: am einfachsten ist das, wenn ihr die Fotos in einem bestimmten Muster macht, also z. B. reihenweise oder "snake" = erst von links nach rechts, dann die nächste Zeile von rechts nach links usw.


    Mehrere Bilder der z-Ebene zusammenrechnen ist auch eventuell interessant, um die Tiefenschärfe zu erhöhen (Deep Focus Fusion (DFF) oder Focus stacking). Das hat bei mir in ImageJ / Fiji abe nie zufriedenstellend geklappt, so dass ich da auf andere Software umgestiegen bin.

    Ganz kurz: In ImageJ findest du unter process>binaries u.a. folgendes: Erode, Dilate, Outline, Fill Holes und Watershed. Mit denen kann man bestimmte Berechnungen am Bild vornehmen, z. B. um Lücken zu schließen oder sich berührende Sporen zu trennen, so dass beide korrekt gezählt werden (Watershed). Fill Holes ist ja eigentlich selbsterklärend. Und bevor ich jetzt lange Romane schreiben, verlinke ich einfach mal das Manual:


    ImageJ User Guide - IJ 1.46r | Process Menu


    Unter 29.8.6 sind ein paar Bilder, wo du die Wirkung des Watershed Filters betrachten kannst. Such einfach mal im Dokument auch nach den anderen Begriffen.


    Nun zu Analzye Particles. Spiel da mal mit der Cirularity herum. Zum Herumspielen machst du dir entweder ein Foto von z. B. Reis, Linsen, Bohnen etc. oder machst dir einfach ein digitales Binary (also schwarz und weiß) und malst da ein paar Strukturen hinein: runde, längliche, elliptische. Ein perfekter Kreis hat eine Circularity von 1. Ferner kannst du in Analyze Particles einen Größenausschluss vornehmen. Dafür ist es natürlich sinnvoll, wenn du schon unter Set Scale einen Maßstab gesetzt hast, denn dann kannst du die Fläche als Quadratmikrometer (zum Beispiel) angeben.


    Und natürlich kannst du in Set Measurements angeben, dass z. B. die Fläche (Area) gemessen werden soll, wenn du misst (per Measure oder Strg+M). Ich glaube die Fläche ist da aber standardmäßig sowieso drin.

    1. Wo findet man in der Literatur Angaben zur Porenanzahl pro Flächeneinheit??

    Das schreit doch nach Citizen Science und dem Sammeln von Daten irgendwo auf einem Server. :)


    Aber du hast das schon gut hingekriegt mit Fiji/ImageJ! Bei Gelegenheit kann ich noch was zu Filtern, wie dem Watershed-Filter erzählen. Es gibt noch so ein paar Tricks, wie man Dinge zählen kann. Man kann z. B. auch die "Circularity", also die Rundheit, als Ausschlusskriterium benutzen. Sagen wir, wenn du zwei verschiedene Strukturen in der Probe hast, aber nur eine zählen willst.


    Ich bin zwar etwas aus der Übung, was Fiji/ImageJ angeht, aber das krieg ich noch hin.

    Was die Sporen angeht: Na klar, die sollte man nicht unbedingt sporulieren lassen, weil die massenhaft sporulieren und man davon krank werden kann, z. B. COPD. Also einfach noch halbwegs junge Fruchtkörper schon ernten und nicht warten, bis sie alt werden.


    Zum Problem wird das aber nur bei andauernder, hoher Belastung durch Sporen.

    Hallo Mona,


    deine Blöcke scheinen ja gut durchgewachsen zu sein. Dann hast du die aber ausgepackt. Das kann man machen, wenn man eine ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit hat. Hast du aber nicht in der Wohnung und deswegen trocknet der ganze Block zu schnell aus. Die meisten Leute schlitzen die Folie nur an verschiedenen Stellen kreuzförmig an und dann wachsen die Pilze seitlich heraus.


    Die zu geringe Luftfeuchtigkeit in der Wohnung ist trotzdem ein Problem. Ferner solltest du regelmäßig lüften. Im Grunde ist das ja so, dass Pilze "merken", wenn die CO2-Konzentration sinkt, was für sie ein Signal ist, die Fruchtung einzuleiten. In der Natur entspricht das dem Moment, wo sie aus dem Substrat (Erde oder Holz etc) heraus wachsen. Neben dir selbst, deinen eventuellen menschlichen oder tierischen Mitbewohnern verbrauchen auch die Pilze Sauerstoff und atmen CO2 aus. Daher ist regelmäßiges Lüften zu empfehlen.


    Wie sorgt man nun in einer Stadtwohnung für ausreichende Luftfeuchtigkeit? Wenn du noch ein großes, altes Aquarium hast, kannst du das nehmen. Praktischer ist aber ein Foliengewächshaus für ein paar Euro. Ich habe da eins mit kleiner Grundfläche und etwa 1,70 hoch, mit ein paar Gitter-Einlegeböden. Nach unten ist das Foliengewächshaus offen, daher brauchst du eine wasserdichte Unterlage. Da man vermutlich gerade keine passende Wanne zur Hand hat, kann man sich mit einem großen Müllsack behelfen, den man unter das Gewächshaus legt und dann an den Seiten hoch schlägt und fest klebt. Um nun für passende Luftfeuchtigkeit zu sorgen, kannst du deiner Fantasie freien Lauf lassen. Im einfachsten Fall nimmst du einen Sprüher und besprühst die Wände des Foliengewächshauses mit Wasser. Wenn dir das noch nicht reicht, dann kannst du den Boden mit Vermiculite oder Blähton oder Seramis bedecken und auch den feucht halten. Dann muss die Unterlage aber wirklich hundertprozentig dicht sein! Nicht, dass du dir den Laminat versaust!


    Wenn man noch mehr will und auch nicht vor Lötarbeiten, Dremeln und Programmierung fies ist, dann könnte man einen Arduino Mikrocontroller mit einem CO2-Sensor (MH-Z19B) verbinden und CO2 messen, anstatt nur zu raten. Ich hatte das mal gemacht in meinem Foliengewächshaus. Ferner hatte ich eine Echtzeituhr drin, um Licht zu steuern. Außerdem habe ich mehrere Funksteckdosen angesteuert, um Lüfter (Umluft+Frischluftzufuhr) sowie die Luftfeuchtigkeit (über Heizmodul unterm Vermiculite) zu steuern. Aber das ist alles nicht unbedingt nötig. Wenn man weder CO2 noch Luftfeuchtigkeit messen kann, dann sorgt man am besten regelmäßig für Frischluft (Foliengewächshaus und Raum) und besprüht nach jedem Lüften die Wände des Foliengewächshauses für maximale Luftfeuchtigkeit. Dann klappt's auch mit den Pilzen. :)


    Grüße


    Oliver

    Das Original war auch weiß. Wurde als Austernseitling verkauft.

    Wenn es in unseren Märkten Austernseitlinge gibt, sind die immer weiß.

    Wo du schon beim Klonen ist und die Jahreszeit passt: Mach doch draußen im Garten ein Pilzbeet mit einem geklonten Austernpilz aus dem Supermarkt. Die werden sich dann so entwickeln, wie sonst in der Natur auch. Austernpilz wächst sogar komplett im Dunkeln auf nassen Zeitungen ist dann aber wirklich sehr hell. Ich würde immer Licht empfehlen. Licht bei der Pilzkultur ist ein interessantes Hobby-Forschungsgebiet, wie ich finde. Und: man bekommt heute LED-Strips mit allen möglichen LED. Da kann man sich quasi sein eigenes Licht zusammenstellen und mit farbigen bzw UV-LED experimentieren. Dabei sollte man besser mit Schutzbrille arbeiten, zumindest bei Wellenlängen deutlich unter 395 nm.

    Zu dem von mir behaupteten Einfluss von CO2 auf die Fruchtkörper vom Austernpilz:


    Characterization-of-Fruitbody-Morphology-on-Various-Environmental-Conditions-in-Pleurotus-ostreatus.pdf


    Ein Problem ist das aber eigentlich nur indoor im Winter, wenn die Fenster geschlossen sind. Denn wenn man im Raum durch das Atmen eine hohe CO2-Konzentration hat, dann nutzt das Lüften der Pilzkiste nichts, wenn man nicht auch den Raum lüftet. So eine CO2-Ampel ist nicht völlig nutzlos :c)

    Ergänzung zur konzentrierten Schwefelsäure:


    "Konzentrierte Schwefelsäure verursacht schwere Verätzungen, die einer Verbrennung ähneln. Typisch ist eine dunkle Verfärbung der Haut. Die Wunden heilen nur schlecht, es bleiben Narben zurück. Ausgedehnte Verätzungen können wie Verbrennungen durch akute Herz-Kreislauf-Reaktionen lebensbedrohlich werden.Mit zunehmender Verdünnung wirkt Schwefelsäure weniger aggressiv."


    Quelle: https://www.bgetem.de/redaktio…ranche-ew/achtung-aetzend


    Aber wie boccaccio richtig festgestellt hat, benutzt man ja nur ~65%-ige Schwefelsäure für Sulfovanillin, nicht aber konzentrierte. Wobei ich meine, dass in meinem Kosmos Pilzatlas ... ach, da schaue ich später nach. Die Erinnerung trügt oft.


    Zu der von mir behaupteten Hygroskopie, die sogar Wasserstoff von den Kohlenwasserstoffen zieht:


    "Die starke Wasseraffinität der Schwefelsäure äußert sich ebenfalls darin, dass sie in der Lage ist, aus organischen Stoffen Hydroxygruppen und Protonen abzuspalten. Durch diesen Entzug bleibt Kohlenstoff zurück, der organische Stoff wird schwarz und verkohlt."


    Quelle: Schwefelsäure – Wikipedia

    Ich habe zugegebenermaßen nie einen Unfall mit konzentrierter Schwefelsäure erlebt. Ich kenne nur die typischen Versuche und stellte mir vor, dass das bei Kontakt mit meiner Haut vermutlich auch nicht viel anders aussieht. Ferner hörte ich einen Bericht einer ehemaligen Kollegin über eine ehemalige Kollegin vom MPI, die angeblich mal einen Unfall damit hatte und Jahre später noch einen Verband getragen haben soll. Meine Vorsicht mag da übertrieben sein, aber vor H2SO4 habe ich trotzdem ordentlich Respekt. Aber richtig, die Mengen sind minimal, allein das reduziert das Risiko natürlich schon enorm.


    Da die Reagenz sowieso nicht haltbar ist, erübrigt sich die Aufbewahrung in Tropffläschchen eigentlich. So oder so verzichte ich in Zukunft lieber darauf Reagenzien im Auto mitzuführen.

    Wie riecht er denn? Wie schmeckt er denn? Wie fühlt sich die Hutoberfläche an? Usw.

    Ich würde mal etwas Licht dran lassen und schauen, wie sich die Fruchtkörper entwickeln.

    Ja, da braucht man halt einen Obektivrevolver, der den zurzeit verwendeten Objektivplatz verwendet. Und in der Software muss der Nummer des Objektivrevolverplatzes dann das richtige Objektiv zugewiesen werden. Im Grunde heute kein Hexenwerk mehr. Aber klar, das lässt man sich dann auch bezahlen, wenn man das anbieten kann. Wenn man aber andererseits bedenkt, dass sich heute in jeder besseren Taschenlampe ein Mikrocontroller befindet oder wie kompliziert ein Kaffeevollautomat ist, sollte das eigentlich bei den Mikroskopen im dreistelligen Preisbereich längst Standard sein.

    Dachte ich mir schon dass das irgendwie geht. Diese beiden Funktionen (Masslinien und verschiedene Kalibrierungen für verschiedene Objektive speichern) hat jede Software die man zu Mikroskopkameras, egal von welchem Hersteller, dazu bekommt. Deshalb verstehe ich nicht wieso sich so viele Leute ihre DSRL oder Systemkamera aufs Mik montieren.

    Nö. Das hat doch gar nichts miteinander zu tun. Das eine ist eine Kamera, das andere ist Software, die mit gemachten Bildern arbeitet und ggf. Metadaten verwendet.


    Wenn man aber nicht so technikaffin ist und einfach etwas will das funktioniert, ohne dass man überhaupt genau weiss was man da tut, kauft man sich besser eine Mikroskopkamera.

    Wenn man nicht weiß, was man tut, dann wird man auch mit einer Mikroskopkamera sein blaues Wunder erwarten. Denn die Software kann nur richtig rechnen, wenn man die richtigen Einstellungen vornimmt. So z. B. die Vergrößerung des Fototubus, neben dem gewählten Objektiv. Schön ist auch, wenn die Software gleich erkennt, welches Objektiv gerade benutzt wird. Ebenso wie eine Motorisierung. Aber kostet halt alles. Ein Student von uns hatte mal den Fehler gemacht und einen falschen Wert angegeben. Sämtliche Maßangaben waren falsch und er musste alles neu machen.

    Sulfovanillin ist eine Makroreagenz zur Pilzbestimmung. Kann man sehr leicht herstellen, wenn man die Zutaten hat. Allerdings ist das Zeug gefährlich, denn es besteht aus konzentrierter (oder mindestens hochprozentiger) Schwefelsäure mit ein paar Kristallen Vanillin. Konzentrierte Schwefelsäure ist extremst hygroskopisch und zieht die die Wasserstoffatome aus Haut und Fleisch, wenn es damit in Berührung kommt. Wenn 70% auch hinreichend ist, würde ich 70% nehmen.


    Ich hatte mal vor, mir verschiedene Makroreagenzien in kleine Tropffläschen zu füllen. Leider gibt es nichts, was hundertprozentig dicht ist, wenn Temperaturen schwanken, der Dampfdruck hinzu kommt. IMHO nichts, was man immer bei sich haben sollte. Würde ich eher an einem gut belüfteten Ort aufbewahren, bis es gebraucht wird. Ferner: Mit einer Makroreagenz wird man nicht auskommen, man wird weitere brauchen, wie z. B. Melzers Reagenz.


    Bei gesammelten Pilzen macht das Sinn. Pilze aus dem Supermarkt klonen finde ich generell wenig sinnvoll.

    Aber wenn man nur Messungen durchführen und einen Massstab einfügen will ist das nicht so schwierig. Ich habe es jetzt jedenfalls Problemlos auf die Reihe gekriegt ohne nochmals ein Tutorial zu schauen. Ich hätte zwar lieber eine Masslinie und eine Zahl daneben statt nur eine Tabelle. Aber messen kann man. Wie man sieht habe ich ein kleines bisschen geschummelt, ich hatte meine Referenz schon im Bild.

    Doch, das geht auch, ist aber deutlich komplizierter. Du kannst eine Linie oder einen Pfeil (auch mit zwei Enden) zeichnen und dann zum Overlay hinzufügen (sonst ist sie weg). Das musst du dann noch beschriften. Zum Schluss muss das Overlay ins Bild eingebrannt werden.

    Was mir fehlen könnte, wäre eine Tabelle mit wählbaren Kalibrierfaktoren für die verschiedenen Objektive. Ich messe nicht nur mit dem 100er.

    Zahlen im Bild - außer die bei den Maßstabsbalken meiner Photoshopebenen- brauche ich nicht, die genügen mir in der Sporenstatistik.

    Das hat z. B. Zen Blue von Zeiss. Man muss da natürlich drauf achten, dass man das richtige Objektiv in der Software eingestellt hat, wenn das Mikroskop der Software das nicht mitteilt. Aber Fehler fallen da schnell auf.

    Ich würde Fiji oder ImageJ benutzen. Das ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn man sich da ein Mal reingefuchst hat, dann geht das prima. Richtig toll wird es, wenn man selbst programmieren kann. Da das ein Programm für Wissenschaftler ist, ist das halt für einen Laien eher schwer. Zumal Dokumentation und Foren zwar vorhanden sind, aber halt auch meist mit wissenschaftlichem Background.


    Im Grunde kann man aber bequem mit Fiji oder ImageJ messen. Außerdem kann man die Vignette / Randabschattung herausrechnen, Sporen zählen und so weiter. Stitching mit Fiji / ImageJ hat bei mir hingegen nie zufriedenstellend funktioniert, das habe ich stets mit anderer Software gemacht.


    Man kann sich auch andere Mikroskopie-Software herunterladen, z. B. von den Herstellern, z. B. Zeiss Blue Edition. Aber ob man damit besser klar kommt, ist eher fraglich.


    Gibt bestimmt noch weitere, freie Software. Wenn nicht, wäre das mal eine Marktlücke. Das könnte ja auf ImageJ basieren, nur halt mir einfacherer Nutzeroberfläche für bestimmte Standardanwendungen.