Servus Martin,
Danke für deine Ausführungen und Hinweise.
Die Flechten, auch die Cladonia hab ich leider schon entsorgt.
Beste Grüße
Felli
Servus Martin,
Danke für deine Ausführungen und Hinweise.
Die Flechten, auch die Cladonia hab ich leider schon entsorgt.
Beste Grüße
Felli
Servus Heidrun,
hast du mal mit Coprotus (cf lacteus) verglichen?
die Sporenmaße kommen da hin.
Das kopfige Gebilde könnte eine Paraphyse in Randnähe des Hymeniums sein.
Möglicher Weise hast du auch 2 unterschiedlich geformte Paraphysen im Hymenium ( z.B wie bei Thecotheus)
Grüße
Felli
Servus Hias,
guter Denkansatz, ![]()
hab heute nochmals die Lamellenflächen in mehren Schnitten angeschaut , konnte aber keine Pleuro´s finden.
Somit bleib ich bei P. cinctulus
Grüße
und Dank
Felli
Servus,
Axel, Danke für die Vergleichsbilder ![]()
Weiß jemand von euch ob in der Gattung schon Sequenzierungen liefen?
Servus Stefan,
ich weiß es nicht aber
Es gibt eine recht neue Arbeit zu Panaeolus:
Da werd ich morgen mal reinschauen
Wenn der Pilz Pleurozystiden hat, ist es aber nicht P. cinctulus.
Die Pleurozystiden/Sulphidien sind bei Panaeolus sehr schwer zu finden.
Sie sind klein, spärlich, und alles ist bedeckt von Sporen
Ja Raphael das ist mir klar,
ich bin mir sehr unsicher ob das was ich hier gesehen hab als Pleurozystide zu deuten ist.
Ich hab dies nur 1 x im Quetschpreparat gesehen, im Lamellenschnittbild bemerkte ich nichts.
Wenn ich morgen noch dazu komme werd ich mir die Lamellenfläche nochmals genauer anschauen.
Grüße
Felli
Servus,
Gestern entdeckte ich in einem Hochbeet 4 größer Pilze mit Hut und Stiel.
Und es waren keine kurzlebigen Tintlinge die sonst ab und an auftauchen, sodern Düngerlinge( Panaeolus)
Der Hut beige-creme, leicht runzelig grubig und teils schollig aufreissend,mit dunklerer bräunlicher Mitte ( die auch so bleibt !)
Die Hutfarbe veränderte sich beim Eintrocknen höchstens leicht ins etwas dunklere grau-beige.
Stiel relativ stark bereift auf ganzer Länge, zur Basis hin leicht dunkler-bräunlich im Schnitt,
ohne Ring.
Chrysozystiden hab ich nichtgesehen
feucht auch leicht schmierig Farbe nicht veränderend
Lamellen scheckig, mit weißlicher Schneide
Hut + Stiel
Ob man das als fleischig bezeichnen kann ?
zu den Mikro´s
der Keimporus machte oft einen schiefliegenden Eindruck
Cheilozystiden
Und diverse Zellen mit Kristallen
Kaulozystiden
Alles in Allem komm ich hier in Richtung Panaeolus cf cinctulus bin aber sehr unsicher.
Dachte immer der sollte irgendwie einen dunklen Rand haben und hygrophan sein.
Grüße
Felli
Servus Raphael,
Wow, du findest ja Großascomyceten.
Die Geoglossum sieht einer Aufsammlung (2024)
von mir sehr ähnlich, evtl. könnte es sich um eine andere Art handeln.
A.Karich AlexanderK hat sich damals damit beschäfftigt, vielleicht ist er ja an deiner Aufsammlung interessiert.
Die S. globosa konnte ich bis dato nicht finden- ![]()
Grüße
Felli
Servus Matevž,
Zur Sphaeronaemella kann ich nichts beitragen, hab ich noch nicht gesehen - Danke für´s zeigen.
Das mit der Pseudombrophila hatte ich auch schon einige male. Erst wachsen die weinroten Kügelchen schön ran, und ab dem Zeitpunkt der Öffnung hört das Wachstum auf und die Teile vertrocknen - oder beginnen zu Schimmeln.
Die Paraphysen könnten durch das gestörte Wachstum deformiert sein ( kommt ja auch bei Pezizen oft vor).
Eine Artzuordnung halt ich deshalb für abwegig.
Grüße
Felli
Servus,
Kürzlich war ich in den Voralpen nähe Walchensee unterwegs.
Großpilze gab´s so gut wie nicht, dafür ein paar Flechten mit Getier.
In einer Schlucht an freistehendem aber beschatteten Felsen (verm. Dolomit/ Kalk) fielen mir hellorange Flecken mit topfförmigen Apothecien auf.
1: Gyalecta cf. jenensis ?
Apothecien unterm Bino dann hell und breit berandet, ohne Anzeichen von Rissen und Ecken oder Mustern
Thallus-Kratzprobe ( gelb-grünlich), KOH-
ergab 3 Algenarten ( wenn ich mich nicht täusche).
Die Becherchen sind mit den Trentepohlia assoziiert
Sporen waren muriform, aber teils sehr unterschiedlich geformt, meist ellipsoid mit leichten Einschnürungen an den Quersepten.
Manchmal fast spindelig oder auch rundlich ellipsoid.
Ich denke die hier abgebildeten Sporen geben den typischen Durchschnitt an
Lugolreaktion erst blau dann rotbraun
die Trentepohlio-Algen werden schwärzlich
Trotz der nicht gekerbten Apothecien halte ich das für G. cf. jenensis.
Nr 2
Wieder eine Gallertflechte- bei der ich mir nicht sicher bin ob es nicht wieder die Selbe wie das letzte mal - Scytinium parvum ist.
Wuchs am senkrechten Felsen in Bodennähe ( ob sich der Tausendfüßer die Springschwänze geholt hat , weiß ich nicht)
kugelige- zylindrische Isidien
natürlich mit Nostoc gefüllt
Mit der Nr. 3
hab ich mich nicht so richtig beschäftigt.
Wuchs neben Sphagnum in einem Hochmoor an etwas trockenerer Stelle
Hohler Hauptstamm, stark verästelt, Spitzen braun, teils auffasernd
Spitzen bräunlich, auffasernd
Ich denke mit Cladonia spec bin ich auf der sicheren Seite ![]()
Für Hilfe und Anmerkungen wäre ich wie immer dankbar.
Grüße
Felli
Servus Markus,
ich denke das passt-
zumindest sind die Mikromerkmale beinahe identisch mit dem was ich für M. ventosa halte und in meiner Datenbank habe. Die Makroskopie mit dem beinahe ungefärbtem Außenrandbereich und die grünliche Hymeniumfarbe sprechen auch dafür.
Aber wie weit die Forschung inzwischen auf diesem Gebiet ist und ob die Art nicht doch wieder einmal ein Artenkomplex ist ???
Grüße
Felli
Servus Martin,
für mich sieht das wie M. cornubiensis oder M. carbonicola aus.
M. boudieri hat von der Sporenornamentation Ähnlichkeit mit M. flavorubens.
Bei deinen abgebildeten Sporen seh ich z.B weder Pusteln noch Warzen. Eher ein unregelmäßiges Netz mit erhabenen/ abstehenden Graten.
Ich häng mal den Link hier an.
https://czechmycology.org/_cm/CM474.pdf
Grüße
Felli
Servus Christine,
Danke für das PDF ![]()
Es ist immerwieder erstaunlich welche Geschöpfe sich in unseren Breiten befinden.
Von Hungerwespen hatte ich vorher noch nie was gehört. - Danke
Grüße
Felli
Servus Martin
K9 hat dich deutlich eine dunkle Rinde, ich würde deshalb bei Leptogium schlüsseln.
Wenn ich im Italic bei Leptogium schlüssle lande ich immer - wie auch schon oben angegeben - bei Scytinium euthallinum / parvum.
Hab ich irgendwie nen Knick in der Optik? oder wo steckt der Fehler?
Grüße
Felli
+Danke für K11 ![]()
Servus,
meinst du auf dem letzten Bild Umrisse zweier Sporen zu sehen ?
Na dann versuch ich das mal mit etwas Farbe zu verschärfen.
Grüße
Felli
Servus Martin,
Danke, dass du dir meine Beiträge korrigierend betrachtest ![]()
die Art C. favoleatum, die regelmäßig eingesenkt in den Gehäusen von Seepocken
ja, das hab ich gelesen aber du weißt ja Muschelkalk und so ![]()
Thelidium cf minutulum kommt durchaus in Betracht!
Verrucaria ist sehr schwierig zu bestimmen.
Tja, dann versuch ich mal in einer ruhigen Minute ob ich einen Schnitt zusammenbringe
Grüße
Felli
Servus Marcus,
Sind die Randhaare in etwa so lang wie die Aussenhaare?
Mach doch mal einen Querschnitt durchs Apothecium, dann kann man das auch besser beurteilen wie tief die Haare im Fruchtkörper verankert sind, und ob nicht doch Basisverzweigungen zu sehen sind.
Dass der untersuchte Fruchtkörper nicht reif war hat Björn ja schon angedeutet,
- man sieht es auf deinen Bildern mit den Asci auch recht deutlich, dass keine reifen Sporen im Ascus- Inneren vorhanden sind. Reife Sporen sind für eine Bestimmung unerlässlich. Und selbst dann kommt man bei Scutellinia oft nicht auf ein sicheres Ergebnis - leider.
Mit kurzen Haaren auf Holz kommt mir erstmal was aus der Gruppe um S. umbrorum ssl. in den Sinn.
Grüße
Felli
So,
gleich habt ihr es überstanden
Diesen kleinen braunen Flecken hätt ich beinahe übersehen.
K9
eine im trockenen Zustand dunkelbraune Gallertflechte mit Isidien.
Hier feuchter Zustand
Im Schnitt ergab sich nur ein dünner Rand/ Hüllrinde
hier die Aufsicht auf den Rand/ Rinde
Hier etwas besser
und die Isidien
Jetzt gelangte ich mit meinen Recherchen zu Collema-Scytinium parvum- bzw. C. euthalinum
Was meit ihr ?
K10
Einer meiner Lieblings spec´s
Die 6 bräunlichen Apothecien im oberen Drittel
hier etwas deutlicher
Hier sind mehrere Flechten ( 1-4) und alle sitzen auf dem selben Untergrund
![]()
das Hymenium,
IKI + blau
Ich hab nicht einmal einen Ansatzpunkt
![]()
Sind das evtl die Lagerschuppen von Circinaria contorta?
K12
Den Finde ich nicht mehr
![]()
Das wars vom Stein
Grüße
Felli
Hier nun der 3. Teil der Serie
Und da wird es immer schwerer.
K7 Eine Perithecien bildende Flechte.
Riesige, schwarze Perithecien von sage und schreibe 0,1mm Größe, mit der Basis leicht im Gestein eingesenkt,
und leicht nach obenstehendem Peristom mit runder Mündung.
Keine Reaktion mit KOH oder Chlor.
Das Hell- krustige um die Perithecien reagiert gelb mit 20% KOH
IKI
Alles in allem würde mir hier eine Collemopsidium halodytes oder faveolatum gefallen.
Aber wer weiß ?
K8
weiter als bis Verrucaria spec bin ich nicht gekommen!
Perithecien sind hier wesentlich größer ( obwohl sie auch sehr klein sind
),
sind leicht eingesenkt, rundlich -breit birnenförmig abgeflacht, mit rundem Ostiolum
Asci keulig, bis ballonförmig, 8-sporig, mit roter IKI-Reaktion
Hilfe erwünscht.
Und gleich der letzte Teil
Grüße
Felli
So, dann die nächste Etappe:
K4 ist auch so ein Wackelkandidat
Dunkle Apothecien mit deutlichem hellerem Rand,
und braunen Sporen mit zentralem Band,
gehören verm. zur Gattung Rinodina
Ob das struppige wirklich der Thallus ist?
Der sitzt ja auch unter der Caloplaca!
Die Apothecien sind augenscheinlich aufsitzend,
jedoch möchte ich es nicht ausschliessen, dass sie auch leicht eingesenkt sind.
Das Hymenium hat vermutlich keine auffälligen Tröpfchen -oder?
Ascus+ Sporen
IKI + blau
Nach dem Schlüsseln lande ich hier bei
R. cf. castanomelodes. Erschien mir auf Grund der Sporengröße am passendsten. Obwohl ja das Vorkommen oberhalb der Baumgrenze in den Alpen sein soll.
Aber einer von diesen Vier
Rinodina cf.. - castanomelodes / -bischoffii- / guzzinii /- immersa
wirds wohl sein.
K5
scheint leicht zu sein - ausser ich liege total falsch
?
Pyrenodesmia variabilis wäre mein Arbeitsname
Sporen 13-15 x 7-8µ,
nach der Beschreibung sind die Sporen zu klein! --> Entwicklungsstand?
Violette Reaktion mit KOH
Ob`s stimmt ??
Und K6
Noch einmal eine Rinodina hier denke ich mit Rinodina immersa richtig zu liegen
Deutlich eingesenkte Apothecien
Schnitt
Die Sporen sind hier etwas kürzer und schmäler als bei obiger Rinodina ( K5)
Asci unreif Sporen noch hyalin
So das war Teil zwo
Teil 3 gibts später
Grüße
Felli
Servus Martin,
"Nur die Flechte K1 kann keine Rhizocarpon sein, wenn das Hymenium J+ rot reagiert, blau wäre richtig!"
Danke für die Klarstellung - hatte schon meine Bedenken an der Bestimmung.
Oben hab ich noch ein Schnittbild mit IKI eingefügt damit man die ganze Färbung erkennt.
Hab heute nochmal versucht zu schlüsseln, komme aber zu keinem Ergebnis.
Ich hab zusätzlich 2 Apothecien mikroskopiert und keine Sporen gefunden.
Dafür hab ich mir den Spass gemacht die Jod-Reaktion mit IKI und mit Melzer´s Reagenz zu testen und zu vergleichen.
Hier das Ergebnis:
K1 trocken
K1 feucht
IKI-Reaktion
Reaktion mit Melzer´s Reagenz
Die Oberste Hymeniumschicht bleibt grünlichblau, während der Rest orange-rot wird
Grüße
Felli
nur um aufzufallen ![]()
Servus,
nun hatte ich noch ein Kalk-Steinchen von der letzten Tour mit KaMaMa Martin eingesteckt, auf der auffällige Circinaria contorta vorkamen und ich mir Diese genauer anschauen wollte.
Entdeckt hab ich natürlich wesentlich mehr. Und da ich neugierig bin.......
Hier ein Übersichtsbild:
Wichtige Informationen hab ich in die Bilder integriert
1. Vermuteten Namen und Bezeichnungen K1-K12 mit der etwaigen Wuchsstelle
Dann mal zu K1:
Rhizocarpon umbilicatum
weißer, rissiger Thallus mit eingesenkten dunklen Apothecien
Schnitt im Auflicht
unterm Mikroskop
Hymenium
Das ist ein schräg liegender Schnitt, rechts unten ist die Mitte des Schnittes. Diese Basis/ Mitte reagierte blau mit IKI, während der Rest rotbraun wurde
Hier der komplette Schnitt
Reife Sporen, bzw. überhaupt Sporen konnte ich leider nicht finden,
dennoch könnte ich mit der Bestimmung vielleicht richtig liegen ?
Nun K2: Circinaria contorta
hier etwas näher
Apothecium
ein Schnitt Desselben im Auflicht
Hymenium
und endlich mal große Sporen ![]()
Ascus
Sporen
Ich glaube das passt, lass mich aber gerne belehren ![]()
K3:
Jetzt wirds knifflig - für mich jedenfalls
diese orangen Apothecien teils auf schwarzem filzigem Untergund.
Untersucht wurde ein Apo aus der Gruppe s. Pfeil
KOH-Reaktion violettrot (dunkel-blutrot)
schön erkennt man den schwarzbraunen Untergund/ Umrandung
Ein Schnitt im Auflicht unterm Mikroskop
normale mikroskopische Ansicht
Teil des Hymeniums
die zweizelligen Sporen messen 17-20 x 7-8µ, sind an der Septe leicht verengt,
und besitzen 2 große so wie mehrere kleine Guttulen
Die Reaktion mit 3% KOH war recht hübsch.
Die Paraphysen sind anastomisierend verzweigt
Tote Sporen im Ascus
Spore + Ascus in KOH+IKI
Alles in allem würde mir hier der Name Caloplaca cf. crenulatella gefallen. Aber das soll nichts heißen, bin mir da sehr unsicher.
Und damit das Ganze nicht unübersichtlich wird, gehts morgen mit den anderen Funden weiter ![]()
Grüße
Felli
Servus Martin,
Gleich mal vorweg, du wirst wohl mit C. vitellina recht haben.
Ich hab da nun nochmal nachgelesen und die Beschreibung sowie Abbildungen passen gut.
Ich hab mich da im Wirth-schlüssel - bzw. der Beschreibung dort - vom Vorkommen auf Silikatgestein in die Irre führen lassen und bin dann bei C. xanthostigma ( holzbewohnende Art ) hängen geblieben. Das mit dem selten auf Holz hab ich überlesen.
C. vitellina ließ ich dann links liegen und hab im italic geschlüsselt, wo ich dann bei
C.kuusamoënsis gelandet bin.
Bei der Art waren mir aber die Sporen zu lang.
Übrigens - Der Hinweis dort auf C.vitellina - moosbewohnend.
Danach hab ich mir noch die holzbewohnenden Arten angeschaut und bin dann bei C. pulchella hängengeblieben wo die Abbildungen und Beschreibung eben sehr gut zu meinem Fund passten.
es ist aber auch alles sehr verwirrend
![]()
Grüße + Dank
Felli
Servus,
Ich hatte noch eine Kruste auf Holz ( altes Geländer).
Die einzelnen orange gelben Apothecien erinnern an Caloplaca.
Nun gab es natürlich wieder das Problemchen , dass ich nur ein einziges +/- reifes Apothecium in meiner Aufsammlung hatte.
Mit gelben Pfeil gekennzeichnet
Da es aber keinerlei Reaktion mit KOH gab, kam ich auf die Gattung Candelariella.
Die Oberfläche war mit goldbraunem Exsudat belegt,
Das Hymenium farblos, die Asci leicht keulig mit mehr als 8 Sporen.
Die Paraphysen an der Spitze bis 3µ dick, teils verzweigt und anastomisierend
Die Sporen (8)9-12(13) x (3,5)4-5µ, biguttulat, unseptiert, und teils leicht nierenörmig gebogen.
Lugolreaktion
Geringere Konzentration
Erst KOH-dann IKI
Ob C. kuusamoënsis , C. faginea, oder auch C. granuliformis noch in Frage kommt -
von den ganzen Merkmalen her würde mir nun C. pulchella am besten gefallen.
Meinungen dazu?
Grüße
Felli
Servus Helmut,
auf den ersten Blick sieht das nach Hymenoscyphus aus.
Auf Nadelholz/Zapfen gibts da nicht soooo viel. Vergleich doch mal mit Phaeohelotium/ Hymenoscyphus epiphyllus-Gruppe.
H. eichleri hat zwar leicht kompaktere Sporen könnte aber evtl noch passen. Bei H. epiphyllus und P.monticola sind die Sporeninhalte etwas anders.
Kannst ja mal bei Zotto auf der Seite schauen.
Grüße
Felli
Ps. ein Fruchtkörperquerschnitt, der Randbereich, die Paraphyseninhalte, sowie die Lugolreaktion wären schon hielfreich ![]()
Abgesehen davon hab ich auch noch 2 Kollektionen auf feuchtliegenden Fichtenzapfen die ich nicht genau zuordnen kann.
