Beiträge von Wutzi

    Hallo,

    bin bei Beli.

    Die rätselhafte 23 könntest Du mal mit Echinoderma (Lepiota) echinaceum vergleichen.

    Gruß

    Andreas

    Hallo Andreas, vielen Dank! Den Tipp hatten die Kollegen beim Onlinetreffen auch schon gegeben und ich habe daraufhin auch mit Echinoderma echinaceum verglichen. Aber die hätte ja richtig isolierte spitze Schuppen, während mein Rätselpilz eher so etwas wie faserige Schuppen hat.

    Aber weil ihr so hartnäckig seid👍🏼, habe ich gerade weiter in der Richtung gegoogelt und bin auf Echinoderma calcicola gestoßen. Da würde die Struktur der Schuppen passen, aber der Rest wiederum nicht. Es gibt ja noch etliche andere Arten, zu denen mir jedoch die einschlägige Literatur fehlt. Ich werde den Pilz also als Echinoderma spec. ablegen. Der Rest ist was für die Profis.

    Hallo Claudia,


    das ist ja eine tolle Artenvielfalt. Die Bilder 21,25,26,28,29,30,33 und 34 wirst Du noch einmal einfügen müssen.


    VG Jörg

    Danke Jörg, beim Hochladen gab’s einen Fehler und ich hab sie das zweite Mal hochgeladen. Dann die doppelten eingefügt und die falschen gelöscht. Frust! Die drei doppelten am Ende las ich jetzt einfach stehen. Sonst fehlen wieder Bilder 🤨.


    Danke beli, das hatten die Kollegen beim Onlinetreffen auch gesagt. Aber ich konnte nichts passendes finden. Das ist etwas, wo ich länger recherchieren muss. Winterarbeit.

    Hallo zusammen,


    der Beitrag geht in den zahlreichen Bestimmungsanfragen sicher unter, aber ich will trotzdem einmal aufschreiben, was mir bei der Suche nach dem Ästigen Stachelbart auf einer wirklich sehr kleinen Fläche, weniger als 50 Quadratmetern an Pilzarten begegnet ist. Bei einigen meiner Bestimmungen konnte ich auf die Expertise des Onlinetreffens setzen. Habt Dank für die vielen gutenVorschläge, von denen sich einige als Punktlandungen erwiesen haben.


    1. Bevor ich die Stachelbärte entdeckte stand da malerisch ein Schopftintling - Coprinus comatus am Flussufer.


    2. Viele Baumstümpfe waren mit Grünblättrigen Schwefelköpfen - Hypholoma fasciculare übersät.


    3. Dann fand ich meinen Sehnsuchtspilz an einem völlig vermorschten Buchenstamm. Er war mit vielen Fruchtkörpern des Ästigen Stachelbarts - Hericium coralloides überwachsen.


    4. An dieser Stelle machte ich kehrt und wollte eigentlich den Rückweg antreten, denn schließlich hatte ich den anmutigsten Pilz, den frau sich vorstellen kann gesehen und ausgiebigst fotografiert. Im Gebiet standen Buchen, Hainbuchen, einige wenige Pappeln und eingestreut Fichte und es war angenehm kühl im Schatten der Bäume an diesem mit 28 Grad für mich eigentlich zu warmen Augusttag.


    5. Doch manchmal laufen die Dinge anders, als geplant. Es begann mit diesem Schleimfuß, den ich im Moos entdeckte. Da er nicht nach Honig roch vermute ich den Blaustielschleimfuß - Cortinarius collinitus.


    6. Gleich daneben ein roter Hut. Eine interessante Rotkappe vermutete ich zunächst beim Blick nur von oben.


    7. Aber bekanntlich ist beim Pilz Blick nur von oben wie beim Käfer nur von unten. Es offenbarte sich bei genauerer Betrachtung ein rothütiger Netzstieliger Hexenröhrling - Suilellus luridus.


    8. Nur drei Schritte weiter das nächste Augenreiben: gelbhütige Netzstielige Hexenpilze - Suilellus luridus.


    9. Die absolute Sicherheit, dass es Netzhexen seien müssen, bekam ich beim Querschnitt: sie waren zumindest ein bisschen madig ==Gnolm7. Das soll wohl ein ziemlich sicheres Merkmal sein.


    10. Weiter geht es mit einem der namenlos gebliebenen Milchlinge - Lactarius spec., nicht sehr scharf.


    11. von oben


    12. Auch hier bleibt es bei Lactarius spec. weil ich nicht untersucht habe, ob es sich um den Graugrünen oder den Hainbuchenmilchling handelt.


    13. Von den Milchlingen und Täublingen gab es jeweils zahlreiche Exemplare in allen Altersstufen. Da ich mit dem Fahrrad unterwegs war und keine Transportbehälter dabei hatte, blieben die meisten unbestimmt. Oben steht ein Exemplar der in Massen vorkommenden Gerandetknolligen Risspilze - Inocybe mixtilis. Der Täubling darunter ist relativ leicht erkennbar an dem violett überhauchten Stiel. Der Pfirsichtäubling - Russula violeipes.


    14. Bei diesem scharfen gelben Täubling blieb es bei Russula spec.. Ein Sonnentäubling ist es wohl nicht, denke ich.


    15. Dieser milde Täubling bleibt ebenfalls ein Spec., obwohl ich vermute, dass es ein brauner Ledertäubling seien dürfte. Ich hatte ein Exemplar mit nach Hause genommen - im Fahrradhelm🥴. Zumindest die Chemiereaktionen passen. Den Rest schau ich morgen an und editiere.hat sich bei genauerer Untersuchung als helleres Exemplar von Russula integra - Brauner Ledertäubling erwiesen.


    15a. Weil es mir so hervorragend gelungen ist, die Sporen in einer Linie auszurichten, hier noch ein Sporenfoto. Leider sind zwei Sporen beim Anspießen etwas kaputt gegangen😆.



    16. Bei diesem Täubling handelt es sich um den Kurzstieligen Ledertäubling - edit: Russula curtipes.


    17. Stellvertretend für die zahllosen recht unterschiedlichen roten Täublinge zeige ich diese beiden hier. Es bleibt bei spec.


    18. Besonders gefreut habe ich mich über die zahlreich vorhandenen Grüngefelderten Täublinge - Russula virescens in allen Altersstufen.

    pilzforum.eu/attachment/486651/


    19. Es gab auch kammartig geriefte Täublinge, die unbestimmt blieben.

    pilzforum.eu/attachment/486654/



    20. Es gab diese unbestimmte nicht näher untersuchte Art und zahlreiche Frauentäublinge und Fleischrote Speisetäublinge in allen Altersstufen, die ich nicht fotografiert habe.

    pilzforum.eu/attachment/486656/


    21. Noch einmal kurz zurück zu den Milchlingen. Hier eine besondere, weil ganz kleine, nur daumennagelgroße Art: Lactarius cremor - Runzliger Zwergmilchling



    22. Und hier der Flattermilchling - Lactarius tabidus


    23. Dieser Pilz gibt gab Rätsel auf. Ich vermutete einen Schüppling, von der Art wie Pappelschüppling. Aber damit konnten sich die Experten beim Onlinetreffen nicht anfreunden.Und es sieht ja tatsächlich nach einem Weißsporer aus. edit. Die hartnäckigen Hinweise der Online-Forianer und die Beiträge von donbrosco und beli 1 haben mich überzeugt. Der Pilz gehört zu einer der Echinoderma-Arten, ehemals Lepioota. Dann passt auch der Weißsporer. Danke euch!


    24 - Nr. 23 von oben


    25. Natürlich mussten bei der Artenfülle auch weitere Röhrlinge zu finden sein: Sommersteinpilz - Boletus reticulatus.



    26. Flockenstielige Hexenröhrlinge alias Flockis - Neoboletus erythropus. Maronen gab natürlich auch, aber die blieben unfotografiert.


    27. Der Hainbuchen Raufuß - Leccinum griseum.


    28. Stellvertretend für die vielen Rinden und Holzpilze hier eine kleine Tremella


    29. Für Rindenpilzliebhaber war das ein wahres Dorado. Die blieben alle unbestimmt, aber schön anzusehen waren sie dennoch.


    30. Cortinarien gab es auch. Hier eine namenlose Telamonie.


    31. Ein namenloser Gürtelfuß


    32 - Nr. 31 von unten


    33. Das Kleinzeug war schwer zu entdecken und würde hier den Rahmen sprengen. Stellvertretend für Schwindlinge und andere Winzlinge hier Rötliche Lacktrichterlinge - Laccaria laccata.


    34. Auch Korallenpilze standen dort versteckt. Hier die Kammkoralle - Clavulina cristata.


    35. Über diesen Fund habe ich mich besonders gefreut. Ich habe ein Exemplar mitgenommen und es unters Mikroskop gelegt. Das weiße Pulver sind übrigens Sporen Christine, keine Schimmelpilze!. Ich muss noch recherchieren, was zu den Mikromerkmalen passt und werde es hier später ergänzen. edit: Es handelt sich um Humaria hemisphaerica- Halbkugeliger Borstenbecherling.


    36. Hier eine Lorchel. Aber Herbst- oder Gruben-lorchel, das ist nicht ganz klar. Der Trend im Onlinetreffen ging Richtung Grubenlorchel - Helvella lacunosa. Ich lass das mal so stehen. Edit: Nach dem Hinweis von Schupfi konkretisiere ich Helvella lacunosa s.l.


    37. Langunddünn, der Grubige Wurzelschleimrübling - Xerula radicata durfte nicht fehlen.


    38. Putzige Staubflummies mit dem schönen Namen Nickender Kelchstäubling - Arcyria obvelata.



    39. Sparrige Schüpplinge - Pholiota squarrosa mit Blick auf den auslaufenden Fluß. Ich glaub, da mach ich gelegentlich einen besseren Ausschnitt.



    40. Hier endet der Pilz-Hotspot. Ich habe noch zweimal angehalten und ansonsten stur geradeaus geblickt, sonst wäre ich wohl heute noch nicht zu Hause. Die beiden letzten Fotos musste ich dennoch machen. sie entstanden ein Stückchen weiter. Ich fand die Dreifaltigkeit aus Gammelpilz, Flachem Lackporling - Ganoderma applanatum und Faserlingen - Psathyrella spec. ganz hübsch. Deshalb sind sie mit dabei.



    41. Und mit den wie gesät wachsenden Gesäten Tintlingen - Coprinellus disseminatus schließe ich den Bericht über meine kleine Radtour ab, die am Ende zwei Stunden länger dauerte als geplant, aber dafür unauslöschliche Erinnerungen geschaffen hat.


    42. edit: Den Strubbelkopfröhrling - Strobilomyces strobilaceus hatte ich gestern vergessen zu zeigen. Ich füge ihn der Vollständigkeit halber noch hinzu.


    43. Die Hausaufgaben konnte ich wohlbehalten transportieren. Der Täubling von Foto 16 ist schon bestimmt. Den Pfirsichtäubling habe ich leider versehentlich statt des anderen gelben Täublings mitgenommen und der ockerbraune ist noch in Arbeit.

    Hallo liebe Expertinnen und Experten,

    keine Ahnung, was ich da gefunden habe. Ein Pilz, soviel steht schon einmal fest. Aber schon bei der Gattung hört es hier auf.


    Vermutlich ein Weißsporer, Sporenabwurf ist in Arbeit.

    Auffällig sind die ockerbraune stark gerunzelte Huthaut, die sehr dicken Lamellen mit einer hellbraun abgesetzten Lamellenschneide.

    Außerdem:

    Weißfleischig; Stiel braun, kurz ; Geruch und Geschmack unauffällig.


    Der Pilz wuchs mitten auf einem Weg, umgeben von Buchen und Fichten.


    Hier ein paar Fotos


    1


    2.


    3.


    4.


    5.


    6.


    7. Huthaut


    8. Basidien


    9.Sporen


    10.


    für zweckdienliche Hinweise bin ich dankbar.

    Hallo Jörg, die Pilze wuchsen an einem völlig vermorschten Stamm, der bereis zerkrümelte und sehr feucht lag. Vielleicht hilft dir das bei der Suche. Eigentlich ist es ja ganz gut, dass die Pilzarten regional unterschiedlich verteilt sind. Sonst brauchte man ja hier keine Beiträge zu verfassen und lesen. 🥴


    Hallo Cornelius, ich drück die Daumen, dass die auch bei dir mal auftauchen.


    Hallo Nobi, so gehts mir auch. Jeder Fruchtkörper ein eigenes Kunstwerk, das bestaunt und bewundert werden muss. Der Stamm an dem sie wuchsen zerbröselte auch. Aber es soll weitere Standorte geben, so dass er der Region wohl erhalten bleibt.


    Deine Fotos sind wieder einmal großartig. Das schafft meine Handyknipse leider nicht ansatzweise.

    Hallo Daniel,

    Amanita regalis ist ebenfalls ein Steinpilzzeiger, so wie Amanita muscaria und der Mehlräsling.

    Hallo zusammen,

    gestern habe ich meine Sehnsuchtspilze gefunden und noch immer bin ich begeistert. Eine Pilzfreundin meiner Saalfelder Pilzgruppe berichtete von Hericium coralloides an einer morschen Buche direkt an der Schwarza. Fährst du eben mal hin, dachte ich und schwang mich auf den Drahtesel. Die 25 km haben sich gelohnt.

    Ich konnte diesen bezaubernden Pilz in allen Altersstufen bewundern und will euch gern an den Bildern teilhaben lassen. Leider waren einige der lebenden kleinen Kunstwerke schon von "Pilzsammlern" zerstört worden.













    Allerdings blieb kaum Zeit, mich von der Überraschung zu erholen. In unmittelbarer Nähe entdeckte ich zahlreiche Pilzarten, die ich nie zuvor gesehen hatte. Was für ein Tag!

    Im Grunde war es eine überaus lehrreiche Unternehmung. Wie wenig braucht es doch, um restlos zufrieden zu sein. Ich grinse immer noch, wenn ich an die paar Stunden zurück denke. Auch wenn ich mal wieder bei der Bestimmung restlos überfordert war. Aber das ist eine andere Geschichte. Vielleicht für morgen

    Hallo Karl,

    von eurer Netzhexendiskussion verstehe ich zwar nix, aber deine Funde sind wieder einmal beeindruckend. Ich würde da gern mal in deinem Windschatten nach Pilzen gucken. Aber da das Beamen immer noch nicht funktioniert, bleibt das leider reines Wunschdenken.

    Lach´ nich´, wirklich!

    Mein Mann ist immer ziemlich weit vorne, ich ziemlich weit hinten.

    Und der arme Hund ist dazwischen. In jeder Kurve bleibt er stehen und kuckt um die Ecke wo ich bleibe.

    Ist mir manchmal richtig peinlich...

    Peinlich sind ganz andere Sachen, Christine ==Prust.

    Der Hund hat eine starke Bindung zu euch. So lange der Hund nich beißt, damit das Rudel zusammenbleibt, ist das doch perfekt. Niemand kann verloren gehen.

    Hallo Christine, das kann ich so gut nachvollziehen,. Mich haben sie bei einer Gssirunde im Frankenwald gefunden. ==Gnolm7

    Wie nützlich so ein Hund doch ist.

    Die Kombination Scutellinia und Cyathus ist nicht zu toppen. Glückwunsch!

    Hallo Cyathus und Benjamin. Honiggeruch hatte ich nicht wahrgenommen und ganz kurz kam mir der Blaustiel-Schleimfuß in den Sinn. Den hatte ich letzte Woche gefunden. Aber Schleimfüße hatte ich wegen des völligen Fehlens von Schleim am Stiel verworfen. Aber das ist vielleicht auch eine Folge von Hitze und Trockenheit. Ich denke, ihr habt Recht. wenn’s keine andere Art gibt, die so aussieht wird wohl der Blaustielige oder der Honigschleimfuß mit Trockenschaden sein. Danke fürs auf die Sprünge helfen!


    Das war ein kleiner Blaustieliger Schleimfuß letzte Woche an anderer Stelle.

    Hallo zusammen,

    bin gerade aus dem Wald zurück und habe leider nur Fragmente eines mir unbekannten ziemlich auffälligen Pilzes, weil die Schnecken die Stielrückseite bearbeitet hatten. Leider ein Einzelexemplare.

    Ich fand ihn am Weg in einem mit Fichten untermischten Buchenwald.

    Vielleicht ein Cortinarius, aber Cortinareste sind nicht einmal zu erahnen. Ich habe ein bisschen bei den Cortinarien insbesondere Schleimköpfen und Gürtelfüßen gesucht, aber keine Spur gefunden. Hat jemand eine Idee, wie ich den Pilz auf die Schliche kommen kann?

    Der Hut ist klebrig, könnte schleimig gewesen sein. Nicht bitter, Geruch nicht wahrnehmbar.

    Ca 6cm Hutdurchmesser. Auffällig ist der untere, violette abgesetzte, schuppige Teil des Stiels, der irgendwie genattert aussieht.


    Hut mit gelben und violetten Farbtönen.


    Einige Lamellen sind auffällig gewellt, das könnte auch hitzebedingt sein.


    Danke für eure Mühe.

    Hallo Nailaq, über giftige Pilze unter den Speisepilzen im Supermarkt würde ich mir hierzulande keine Gedanken machen. Eher über Gammelpilze. Auf Obst, Gemüse, Pilzen steht kein Mindesthaltbarkeitsdatum. Es erfordert Mitdenken, ob die angebotenen Pilze oder Früchte noch verzehrfähig sind. Nach meiner Beobachtung werden oft überständige oder gammlige Pilze angeboten. Wer die noch isst kann eine Pilzvergiftung und große Probleme bekommen.

    Es gibt keine blöden Fragen, Benjamin. Das APR steht für Advents-Pilz-Rätz(s)el. Da wird von den Rätzelmastern - diesmal sind’s wieder 2 - jeden Tag ein Türchen geöffnet, wie im richtigen Leben. ==Gnolm13.

    Nur, dass hier Pilze geraten werden müssen und das Forum komplett durchdreht. Gierige Betrüger, geheimnisvolle Wesen und mit Gammelobst werfende Zuschauer treiben ihr Unwesen. Es wird gewettet und am Schluss gibts nur Sieger, virtuelle Prämien und eine handgeschriebene Urkunde. Und wer am Ende nicht komplett pilzbekloppt ist, hat was falsch gemacht ==Gnolm4. Es soll Leute geben, die kurz davor standen, sich von der Teppichkante zu stürzen.

    Ach so: Das sind natürlich keine richtigen Foto, sondern winzige Ausschnittschnipselchen, der Lamellenansatz eines Pechschwarzen Milchlings beispielsweise mit 5 Lamellen kund einem Fitzelchen Stiel. Da ist es ganz hilfreich, wenn man so was schon mal irgendwo gesehen hat.