Beiträge von Wutzi
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...AntwortendInnen!

"Die Spinnen, die Römer!"

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Selbst wenn man gendern wollte - "die antwortenden" ist offensichtlich schon geschlechtsneutral.
Von daher kann man die "antwortendeninnen" ja nur für einen Witz halten?
Manchmal kann man aber auch großzügig über Fehler hinwegsehen, statt die Sau in zig Beitägen durchs Dorf zu jagen. Immerhin ist Klaus neu im Forum und ich finde, da passt ein bisschen ein entspannterer Umgang. Zumal das - so oder so gesehen - nicht zu einer Pilzvergiftung führt.
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Hallo Klaus,
. Deine Frage wurde ja schon beantwortet. Manchmal bekommst du auch mehr Antworten, als dir lieb ist. Aber das ist nie böse gemeint. Hier wird auch immer mal gern klamaukt. 
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Ah danke Sabine. Das ist dann dieselbe Nummer wie die getrockneten Fliegenpilze, die als Deko verkauft werden. Na denn, wohl bekomms!
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Moin,
so richtig klar ist mir die Sache nicht. Gummibärchen unterliegen doch dem Lebensmittelrecht. Und die Fliegenpilze sollten meiner Kenntnis nach keine Zulassung als Lebensmittel bzw. Zusatzstoff haben. Irgendwer muss die Gummiteile doch eingetütet haben und Geld dafür bekommen wollen - an einen karitativ tätigen Giftmischer glaube ich erst mal nicht. Da sollte es sich doch nicht so schwierig gestalten, die Gummidinger und denErzeuger aus dem Verkehr zu ziehen.
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Moin, den tät ich zuerst einmal mit Hygrocybe punicea vergleichen.
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Toll, den hätte ich auch gern mal life gesehen.
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Hallo Gaston,
leider bist du wohl tatsächlich ins falsche Forum geraten. Hier befinden sich keine Hellseher, nur Menschen mit mehr oder weniger Pilzexpertise, die sich bemühen, Ratsuchenden bei der Bestimmung ihrer Funde zu helfen. Das ist allerdings nur möglich, wenn wir etwas über den Pilz erfahren. Fotos reichen oft meist aus. Deshalb war dir ja der Link geschickt worden, der alles enthält was wir für eine belastbare Pilzbestimmung benötigen.
Da uns keine weiteren Angaben machen konntest, war uns eine seriöse Artbestimmung nicht möglich. Im Forum der Hexen und Zauberer kann dir sicher besser geholfen werden. Viel Glück!
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Moin, den Gitterling schließt du aus, Oehrling?
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Servus Claudia,
so traurig es auch ist, dass schöne Saftlingshabitate zerstört wurden, bin ich persönlich der Meinung, dass das Ausbaggern des Tümpels die weniger problematische Maßnahme ist.
Nachtürlich besch...eiden für die Saftlinge, aber den Wert solcher Tümpel fürs Ökosystem darf man eben auch nicht außer Acht lassen.
Ich würde mich mehr am mulchen stören (bzw. sieht's mir eher gemäht aus) sofern die anfallende Biomasse nicht noch abtransportiert wird. Zu dem Thema würde ich auf jeden Fall die zuständige ?Behörde? informieren und sie auf die Wichtigkeit der Mähgutentfernung hinweisen! Dann könnten sich zumindest die umliegenden Habitate gut entwickeln und vielleicht kannst du dadurch ja auch Aufklärungsarbeit leisten um solche katastrophalen Maßnahmen auf größeren Gebieten in den geschützten Flächen zukünftig zu unterbinden.
Liebe Grüße
Hallo Florian,
für die Tümpelbewohner ist das zweifellos ein Befreiungsschlag gewesen. Aber vor dem Hintergrund, dass die Naturschutzbehörde um den mykologischen Wert des Gebietes gewusst hat, hätte man auch behutsamer mit dem Gebiet umgehen können.
Du hast auch Recht damit, dass bislang nur die Mahd erfolgt ist. Aber nach meiner Erfahrung bleibt die Biomasse eben fast immer liegen und damit ist der Boden quasi gemulcht. Wenn nicht gemulcht wird, werden die Heuballen im Wald und auf der Wiese vergessen. (auf Bild 1 im Hintergrund zu sehen) Sie rotten vor sich hin und hinterlassen am Ende Plastikbänder. Bevor die zu Mikroplastik werden, strangulieren sich noch ein paar Wald- und Wiesenbewohner. Natürlich habe ich als erstes an die Naturschutzbehöde geschrieben, mit Fotos. Allerdings bis heute keine Antwort bekommen.
Aufklärung leiste ich wo ich kann, glaub mir. Ich habe mich mit einer Mitarbeiterin einer Naturschutz Behörde und dem Bauern, der eine andere ehemalige Saftlingswiese bewirtschaftet, vor Ort getroffen. Im Folgejahr hat der Bauer erneut Mist ausgebracht und lässt seit Jahren das Mähgut lieben, bzw. letztes Jahr hat er Heuballen gemacht, die er die allesamt unter den Bäumen. Mal sehen was er tut, wenn da kein Platz mehr ist.
Auf dieser Wiese habe ich noch vor 5 Jahren die herrlichsten Saftlinge gehabt. Seit letztem Sommer sind nur noch vereinzelte Exemplare von H. ceracea gewachsen, die ansonsten gerade alle verfügbaren Flächen besiedeln. Die großen Bärwurzbestände sind auch so gut wie weg.
Andere Perspektive, aber dieselbe Wiese von oben. 2020 war die Saftlingswelt dort noch in Ordnung.
Ich werde allmählich zu müde für diese fruchtlosen Auseinandersetzungen.
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Liebe Pilzfreunde,
die Zeit rennt, es ist schon wieder Mittwoch.
Heute findet wieder das Onlinetreffen um 20:00 Uhr statt.
Wer will dabei sein? Wer will/muss etwas zeigen? Wer hat Fragen?
Ich werde aus gesundheitlichen Gründen fern bleiben müssen.
Viele Grüße,
Steffen
Moin Steffen, wir diskutieren das schon seit Tuppies Beitrag gestern. Gute Besserung dir!
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Hallo Adrian,
bei der 1 würde ich mal mit dem Nordischen Porling vergleichen.
Wenn du Pilze wie die Nummer 8 hast, dann solltest du immer auch die Stielbasis ansehen um herauszufinden, ob sich da eine Knolle oder irgendetwas Anderes verbirgt.
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Hallo Wutzi,
der regenverhangene Ausblick ist - wenn man sich die traurigen Fichten mal wegdenkt - ein Traum. Hier hat es nur Anfang September mal kurz geregnet, seitdem wieder alles knochentrocken und wir haben immer noch regelmäßig 27-28 Grad. Ich mache dieses Jahr Mumienbestimmung, daher sind deine vollbeladenen Baumstümpfe eine Augenweide!
Danke!
Liebe Grüße,
Sarah
Ach Sarah,
das tut mir leid. Ich kann deinen Frust so gut nachvollziehen. Das Fichtensterben hier ist ja die Folge von mehreren heißen Dürresommern. Da haben sich die Borkenkäfer prächtig entwickelt und den ohnehin geschwächten Bäumen den Garaus gemacht. Da bist du einfach verzweifelt, wenn die Pflanzen um dich herum verdorren.
Tatsächlich ist hier seit 10 Tagen auch kein Regen gefallen - bei Wind und relativ hohen Tagestemperaturen. Allerdings sind die Nächte kalt und die Schatten lang. Deshalb gehts den Pilzen noch h ganz gut.
Hallo Claudia,
Du hattest mich mit deinen Funden scharf auf Stockis gemacht und ich bin heute früh sofort losgezogen um auch welche zu ernten. Gefunden habe ich genau drei Exemplare
. Ich werde nie wieder auf irgendwelche Funde von Dir reagieren
.VG Jörg
Lieber Jörg, sag doch nicht so was! Du hast einfach nur an der falschen Stelle gesucht. Ich habe hier jede Menge. Du musst sie nur einsammeln
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Den strickenden Ritter hätte ich ungern im Wohnzimmer.
wieso denn nicht? Magst Du keine Wollsachen? Den Anblick stelle ich mir lustig vor...

LG,
Pilzkörble
Hallo Pilzkörble, danke, Sch...-Autokorrektur...
. Das bring ich gleich mal in Ordnung!Ich liebe selbstgestrickte Socken und ich würde auch strickende Ritter im Wohnzimmer lieben. Ich mag so schräge Sachen.

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Tut mir leid Claudia, aber so ist das Leben.
Die Mykologen trauern, den Amphibienfreunden gefällt´s.
Naja Brummel, sieh es doch mal von der Betroffenenseite. Die Bergmolche kommen auch mit kleinen Pfützen klar. Die Saftlinge aber nicht mit der Düngung.
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Hallo zusammen,
nachdem die ursprünglich für unsere ThAM-Exkursion vorgesehene Saftlingswiese in der letzten Woche zerstört wurde: Das Ende einer Saftlingswiese, musste ich mich auf die Suche nach einem anderen geeigneten Exkursionsgebiet gemacht.
Die Herausforderung war, eine geeignete große Wiese zu finden, auf der zum Exkursionstermin verschiedene Hygrocybe-Arten zu finden sind.
Bei meinen Streifzügen durch die Umgebung entdeckte ich mehrere Standorte, die von der Größe her geeignet wären. Allerdings ist das Pilzaufkommen ganz unterschiedlich, insbesondere, was das Alter der Fruchtkörper betrifft.
Der erste Standort ist ein Flächennaturdenkmal
1.
Vor einer Woche gab es dort noch mehrere Saftlingsarten. Leider ist nichts nachgewachsen, die alten Fruchtkörper sind unansehnlich. Daher wird es hier wohl nichts mit einer Exkursion werden. Schade, denn diese Wiese wäre am besten erreichbar.
2.
Dieser Standort befindet sich mitten im Wald. Als ich dieses Bild vor einer Woche aufgenommen hatte, waren nur wenige Saftlinge zu finden.
3.
Gestern standen viele frisch gewachsene Saftlinge dort, unter anderem der Granatrote bzw. Größte Saftling - Hygrocybe punicea.
4.
Eine der schönsten Arten, wie ich finde. Hier hat sich zum Vergleich ein kleiner Zäher Saftling Gliophorus laetus ins Bild geschlichen
5.
Bei Trockenheit und Lichteinstrahlung blassen sie rasch aus.
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7. Stumpfe Saftlinge - Hygrocybe chlorophana gibt es auch.
8. Kleine Gelbe - entweder H. ceracea oder glutinipes. Schleimig, aber ich hab sie nicht umgedreht.
9. Papageiensaftlinge - Gliophorus psittacinus, die haben ein erstaunlich gutes Jahr. So viele gab es noch nie.
10. Der Kirschrote Saftling - Hygrocybe coccinea gehört eigentlich zum Standardprogramm aller einigermaßen guter Wiesen.
11. Honigsaftlinge- Hygtrocybe reidii
12. Zähe Saftlinge - Gliophorus laetus
Diese Wiese wird regelmäßig von einem zuverlässigen Bauern gemäht. Der Erfolg ist sichtbar!
Ich habe noch ein paar andere Wiesen besucht. Bei Neustadt gibt es große Flächen, die regelmäßig beweidet werden. Vermutlich ist die Weitläufigkeit das Problem. Ich bin an mehreren Tagen unterwegs gewesen, bin mit dem Rad von einer Wiese zur anderen gefahren und habe jeweils eine Weile nach Saftlingen gesucht. Auf kleinen Teilflächen bin ich fündig geworden. Allerdings konnte ich keine große Artenvielfalt entdecken.
13.
14. Hier gab es nur Jungfernellerlinge, jede Menge gelbe Smarties und massenhaft gemeuchelte Hexen am Wiesenrand.
15. Hübscher unerwarteter Beifang. Eine Quelle mit Aufenthalstsqualität.
16. Sogar mit Blauendem Saftporling
17. Entoloma porphyrophaeum
18. Zwar gab es nicht die große Artenvielfalt, dafür aber Massen - H. ceracea
19. Gliophorus laetus
20. Hygrocybe coccinea
21. noch viel mehr H. coccinea
22. und ein kleiner fast erstarrter Blindschl. Der musste ein bisschen vor den Greifvögeln versteckt werden.
Mein Fazit: Wenn jetzt nicht noch der Frost zuschlägt, sehen die Chancen für eine schöne Wiesenpilzexkursion am übernächsten Wochenende ganz gut aus.
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Zum Heulen, unglaublich.
Viele Grüße
Du sagst es. Mir stand tatsächlich das Wasser in den Augen. Inzwischen ist die Trauer einer ziemlich ungesunden, aggressiven Stimmung gewichen.
Ich habe gerade noch mal meinen Beitrag vom letzten Jahr gelesen.Ich schrieb auf einen Beitrag von Kagi: "Hallo Kagi, und das Beste: die Wiese ist irgendwo im Nirgendwo. Außer Forstarbeitern verirrt sich da kein Mensch hin, man muss ein ganzes Stück laufen und dann auch noch bergauf. Also stehen die Chancen nicht schlecht, dass die Wiese nicht von irgendwelchen Dumpfbacken zerstört wird."
Was für eine grandiose Fehleinschätzung!
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Hi,
ich bin morgen mit dabei und kann auch ein paar schöne Bilder/Pilze von der BOLETUS-Tagung zeigen.
l.g.
Stefan
Das erfreut mich ungemein, lieber Stefan. Zumal da keine Fotos von singenden alten ( und jungen) Männer zu erwarten sind
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Hallo zusammen,
im November soll hier in meinen Pilzgründen eine Wiesenpilzexkursion der ThAM stattfinden, da es hier einige schöne Saftlingswiesen gibt. Damit die Kolleginnen und Kollegen tatsächlich etwas zu sehen bekommen, kontrolliere ich die avisierten Wiesen regelmäßig.
Bei dieser- ich muss jetzt ehemaligen schreiben - Saftlingswiese handelt es sich um einen Geschützten Landschaftsbestandteil. Damit wir sie als Exkursionsgebiet besuchen können hatte ich eine Betretungsgenehmigung bei der Unteren Naturschutzbehörde sowie eine Entnahmegenehmigung zur Kartierung beantragt.
Diese Wiese hatte ich erst im letzten Jahr entdeckt, jeweils mehr als hundert Hygrocybe punicea und Hygrocybe splendidissima wucherten in dem kleinen Tal wild durcheinander. So ein Massenaufkommen dieser seltenen geschützten Arten hatte ich noch nie zuvor gesehen. Hier hatte ich letztes Jahr einen Beitrag dazu verfasst: "Meine" neue Saftlingswiese
Um es kurz zumachen, in der letzten Woche war das Biotop zerstört, das lange geplante Exkursionsgebiet konnte ich komplett abschreiben.
Das Eulenschild steht am Ende der ergiebigen Saftlingsvorkommen. Auf der darunter liegenden Wiese stehen nur einige Exemplare von H. ceracea und H. reidii.
1.
Die Vorkommen der selteneren Arten befanden sich oberhalb des Schildes. Genau da, wo der ausgekofferte Schlamm beiderseits an den Böschungen planiert wurde.
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Irgendjemand hat sich wohl daran gestört, dass der kleine Teich verlandet war und ihn mit schwerer Technik ausgebaggert.
4.
Bekanntlich wachsen Hygrocyben auf Magerwiesen. Der Faulschlamm hingegen ist nährstoffreich und hat auf Magerwiesen nichts zu suchen. Das heißt, dass die Saftlinge auf absehbare Zeit hier keine Chance mehr haben werden.
5.
Die Biotopzerstörer haben noch eins draufgesetzt. Jenseits des Schlamms wurde die Wiese beiderseits frisch gemulcht.
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Das Resultat sind hingemetzelte Fruchtkörper und Nährtstoffeinträge, die fast genauso schädlich sind für künftige Saftlingspopulationen wie der Faulschlamm..
7.
Dies ist die dritte Magerwiese, die in meiner näheren Umgebung binnen dreier Jahre durch falsche Bewirtschaftung zerstört wurde. Die anderen Wiesen hatten keinen Schutzstatus und es blieb ohne Konsequenzen für die Zustandsstörer.
Nach meinem Kenntnisstand erfolgt die "Landschaftspflege" dieses Geschützten Landschaftsbestandteils aus Mitteln von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen vom Bau der Bahntrasse Erfurt-München. Wenn die Verwendung dieser Mittel nicht kontrolliert wird, erweist man dem Naturschutz einen Bärendienst.
Das passt doch alles nicht zueinander. Einerseits der erhebliche bürokratische Aufwand, um eine Ausnahmegenehmigung für die Entnahme einzelner Fruchtkörper für die Untersuchung und zur Kartierung zu entnehmen. Dabei schadet die Entnahme einzelner Fruchtkörpern dem Pilz nicht. Dennoch ist der Antrag zwingend, es folgt eine Anhörung und am Ende mit Glück die Genehmigung und die Aufforderung, die kartierten Pilze der zuständigen Behörde zu melden. Die Kartierung in Pilze Deutschland reicht hier nicht aus. So viel beschriebenes Papier!
Allerdings finden keine Kontrollen statt. Als Grund werden die personellen Ressourcen angegeben. Dabei gibt es überall Ehrenamtliche, die den Wert von Biotopen kennen und schätzen und mit Sicherheit zur Zusammenarbeit mit den Behörden und den Landschaftspflegern bereit wären. Oft ist es ja kein böser Wille sondern Unwissenheit, die zu falschen Pflegemaßnahmen führt.
Ich warte jetzt erst einmal ab, welche Konsequenzen die Zerstörung dieses Habitats in diesem Falle nach sich zieht. Dann sehe ich weiter, wie sich derartige Naturzerstörung künftig vielleicht verhindern lässt.
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Hallo Matthias,
Werner hat ja gerade den Hinweis auf einen Risspilz gegeben. Ich denke dass du mit diesem Vorschlag besser aufgehoben bist, als mit dem Bärtigen Ritterling. Der hätte überdies eine andere Lamellenfarbe, Da lag ich wohl mit meinem Schnellschuss daneben.
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Hallo zusammen!
Ob ich morgen zum Online-Treffen komme, entscheiden mal wieder meine Zähne. Wenn sie sehr schmerzen, bleibe ich zu Hause und somit bei Euch, wenn sie nicht so weh tun, gehe ich aus, ich habe ein Treffen mit einem ehemaligen Chor.
Also vielleicht bis morgen.
Liebe Grüße, Tuppie
Moin Tuppie,
also eigentlich müsste ich dir ja ein ganz klein bisschen Zahnschmerzen wünschen, damit wir uns morgen sehen, Mach ich aber nicht.

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Moin, vergleich mal mit dem Bärtigen Ritterling.
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Moin Zuehli,
es fiel mir schwer, mich bei den Icons zu entscheiden zwischen "danke" und "Oh je".
Deshalb noch mal extra danke für die Aktualisierung meines Wissens. Eigentlich sind ja 70 Arten schon mehr als genug und vor allem mehr als ich jemals bestimmen werden kann. Vielleicht kann man ja das Ganze wieder irgendwie zu Artenkomplexen zusammenfassen, damit es für nicht Spezialisten überschaubar wird.
Interessant finde ich, dass in den letzten Jahren gar nicht so sehr viele neue Arten hinzugekommen sind. Ich hätte vermutet, dass zahlreiche neue Arten im Zusammenhang mit den Sequenzierungen in der jüngsten Zeit beschrieben wurden. Das scheint nicht so zu sein.
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Moin Birgit,
. Du hast einen etwas suboptimalen Einstieg ins Forum gewählt
.Zuerst muss immer die Frage beantwortet werden, was das überhaupt für ein Pilz ist. Dazu braucht es einige Informationen. Welche das sind, kannst du hier nachlesen: Angaben zur Pilzbestimmung .
Eine Freigabe für den Verzehr bekommst du im Forum nicht, im besten Fall einen Namen für deinen Pilz. Ob du ihn essen möchtest, also ob er frisch genug ist, oder ob du dir die Zähne daran ausbeißen könntest, kannst du nur eigenverantwortlich entscheiden. Am besten ist allerdings, du legst deinen Fund einem Pilzsachverständigen vor. Dann gehst du auf Nummer sicher.
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Moin Dominik,
die Ästchen verändern sich im Laufe ihres Daseins. Sie werden im Alter länger und dann sieht der Pilz so aus, wie du ihn zeigst.🥴
