Beiträge von Wutzi
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Hallo Anton, belies dich mal. Die Lila Lackies sind zwar essbar, enthalten aber allerlei ungesunde Dinge Violetter Lacktrichterling – Wikipedia. Also iss die besser nicht zu häufig.
Ich habe schon gelesen, aber wollte mal wissen wie sie schmecken.
Maronen und pfifferlinge sind schlimmer, nur dass sich niemand aufregt.
Die schmecken einfach zu gut.
Gruß
Anton
Nö, stimmt so nicht. Du meinst wahrscheinlich Trompetenpfifferlinge.
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Hallo Anton, belies dich mal. Die Lila Lackies sind zwar essbar, enthalten aber allerlei ungesunde Dinge Violetter Lacktrichterling – Wikipedia. Also iss die besser nicht zu häufig.
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Hallo Azalee,
der Cortinarius traganus heißt auch Safranfleischiger Dickfuß, weil er gelbes Fruchtfleisch hat. Ein Schnittbild wäre daher ganz hilfreich gewesen.
Und nö, die blassen Lamellen passen gut zu Agaricus-Jungpilzen. Schade, dass du die Basis nicht herausgenommen hast. Dann hätte ein Experte vielleicht eine Idee zur Art gehabt. Ich könnte das allerdings nicht. Haben die nach irgendetwas gerochen?
Ich hab erst einmal eine goldgelbe Koralle gesehen. Die sind imposant, aber leider selten:
Die Korallen sind mir zu kompliziert, die meisten müssen mikroskopiert werden.
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Hallo Radelfungus, da bin ich nicht so ganz bei dir. Ich finde Jörgs Hinweis zielführend. Für mich sieht der aus wie der Scharlachrote Pfirsichstäubling. Regional ist der sehr selten.
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Was sollen denn Ihre Pilzbücher kosten? Ich bin evt. an allen Dreien interessiert. Bin aber auch deswegen erst heute, den 22.08.21, neu hier im Forum angemeldet und weiß auch nicht wie wir an unsere Kontaktdaten kommen und die nötigen Kontodaten um den Kauf (bei Akzeptanz der Preise bzw. des Preises) abzuschließen.
Das geht über die Sprechblase unterdes Avatar. Da kann man bei Bedarf unter Ausschluss der Öffentlichkeit kommunizieren.
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Das ist jetzt wirklich Geschmacksache und es hängt von der Menge der jeweiligen Arten ab, die du verwendest. Stäublinge solo kann man zwar essen, muss das aber nicht - meine Meinung. Mischpilzgerichte mit Täublingen und anderen festerfleischigen Arten dagegen vertragen schon ein paar Stäublinge oder Filzröhrlinge.
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Na wenn da Tränen sind, wird das wohl der Tränende Saumpilz sein, Wastl
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Hallo Wastl, passt schon.
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sind grundsätzlich die ersten 3 Pilze essbar?
Hallo Div., google doch mal und dann sag mal wie du sie bewertest. Du willst ja auch bisschen was dabei lernen, gelle. Dann diskutieren wir ein bisschen über den Speisewert.
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Hallo Cognacmeister,
an einen Riesenporling glaube ich nicht. Ich sehe da einen typischen Schafporling - Albatrellus ovinus. Druckstellen an Riesenporlingen werden richtig schwarz.
Das Röten spricht für Perlpilze, trotzdem sehe ich das nicht bei allen. Die solltest du unbedingt einem Pilzberater vorlegen. Wenn da nur einer der giftigen Doppelgänger dabei ist, endet die Pilzmahlzeit schlimmstenfalls auf der Intensivstation. Bei Pilzen, bei denen du nicht zu 100% sicher bist, nimm immer die Stielbasis mit. Sie enthält wichtige artbestimmende Merkmale.
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Hallo Rotfuchs, eine schöne Auswahl junger Pilze gibts bei dir. Offenbar gibts bei dir Regen.
Deine Geschmacksknospen sind ja ganz schön abgehärtet, wenn dir die Säufernase nur ein bisschen scharf geschmeckt hat.
Die Pfifferlinge mit den hellen Lamellen finde ich interessant. Das ist bestimmt eine bessere Art als der normale Cantharellus cibarius.
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Hallo Divinely, erst einmal:
.Ich denke, 1-3 hast du richtig bestimmt. Obwohl die Filzröhrlinge und Rotfüße sind mir im Moment nicht ganz klar, weil die Arten immer weiter aufgedröselt werden. Nummer 4 ist ein Stielporling. Die Art kann ich dir nicht sagen, aber das wird sicher gleich jemand übernehmen
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Genau, so sieht der Butterpilz bei mir auch aus.
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Hallo Jörg, du jammerst wieder mal auf hohem Niveau. Das sieht doch immer noch richtig gut aus bei dir. Ich wäre mit diesem Pilzaufkommen mehr als zufrieden.
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Tolle Funde, Pablo. Die Pfiffis, Strubbel und Schleierlinge - genau so sah das hier vor vier Wochen aus. Jetzt gibts nur noch Reste. Danke für’s Erinnern und Mitnehmen.
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Moin Tuppie,
dein Morgenspaziergang wäre mir fast durch die Lappen gegangen. Hat wieder mal Spaß gemacht, mitzukommen.
Dein nicht so bekannter erinnert mich verdammt an den Orangefuchsigen Raukopf. Und die Figur im Baumloch ist tatsächlich witzig. Was die Leute so alles im Wald lassen. Aber an dieser Stelle grummle ich mal nicht.
Alles anzeigenVielen Dank für den schön(en) frühen Spaziergang! Ist meine Zeit auch nicht. Nur wenn ich morgens doch mal unterwegs bin, genieße ich es sehr und nehme mir vor, das öfter zu machen. Aber am Wochenende hat das Bett doch immer die besseren Argumente.
Einen Schwarzspecht habe ich auf Deinem Suchbild gefunden.
Pfifferlinge hatte ich letztens auch jede Menge. Lange her, dass ich so viele fand.
Mir hat ein PSV mal erzählt, dass der Pfifferling immer abgeschnitten werden soll, weil sein Myzel so empfindlich ist. Und der Grund, warum es im Nadelwald so wenig geworden sind - die meisten Pilzsucher suchen Pfifferlinge ja im Nadelwald - dass die Pilze immer herausgedreht wurden und das Mycel dauerhaft geschädigt wurde. Seitdem schneide ich Pfifferlinge immer brav ab. Ob das so stimmt, weiß ich nicht. Aber die Frage wollte ich auch schonmal im Forum stellen. Vielleicht liest das hier ja jemand.
Liebe Grüße
Anke
Hallo Anke, wenn die Pfifferlinge ausbleiben hängt das wohl mehr mit dem Wald zusammen. Wenn der sich verändert - durch Abholzung oder Alterung, verändert sich auch die Pilzwelt. Abschneiden oder vorsichtig herausdrehen ist dem Myzel egal. Du solltest es allerdings nicht mit demPilz herausreißen. Wer das nicht hinbekommt, sollte lieber das Messer benutzen.
Wenn ich einen großen Pilz herausdrehe, was ja immer nützlich ist, wenn man ihn bestimmen möchte, drücke ich das entstandene Loch wieder zu, damit das Myzel nicht austrocknet.
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Sehr schön, Claudia!
Die Sporengröße ist, wie bei Ludwig nachzulesen, wohl ziemlich unterschiedlich- die Breite wird dort bis zu 5-7µm angegeben (zitiert nach Peintner und Horak).
Also passt doch alles- Ökologie, Makro-und Mikrodaten.
Gratuliere zum Fund!
LG Rudi
Danke Rudi, klasse! Ein schönes Gefühl, wenn es am Ende gelingt, so einem kleinen Pilz einen Namen zu geben.
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Besser sieht es aus, wenn man Deinen Fund mit Camarophyllopsis schulzeri vergleicht. Dies wäre zwar eine sehr seltene Art, aus meiner Sicht aber die mit den größten Übereinstimmungen. Wobei zu berücksichtigen ist, dass Camarophyllopis schulzeri eine recht variable Art ist (vor allem farblich), hier ein Foto von Exemplaren, die Deinem Fund nahe kommen: Voskovečka Schulzerova - Camarophyllopsis schulzeri (Bres.) Herink | Atlas hub - Houbaření
Eine sichere Bestimmung wird aber nur mit Hilfe der mikroskopischen Merkmale möglich sein.
LG Ingo
Hallo Ingo, der Pilz auf den Link ist meinem flachhütigen Pilz sehr ähnlich. Sozusagen wie aus dem Gesicht geschnitten. Vielen Dank für den Verweis. Es wäre schon toll, wenn es sich um Camarophyllopsis schulzeri handeln würde. Ich werde den Namen als Arbeitstitel behalten und regelmäßig nach Frischpilzen Ausschau halten. Falls ich fündig werde, lasse ich es euch wissen.
rudi, die Mikromerkmale passen ziemlich gut auf Lepiota oreadoides. Cheilocystiden passen gut. Lediglich bei der Sporenbreite liege ich bis zu einem µ drüber. Was denkst du Rudi, wie muss ich das einschätzen? Liegt das innerhalb der Fehlerquote oder ist es eine andere Art? Ich habe diese Beschreibung zum Abgleich genutzt.
Hier die Bilder:
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Hallo Ulla, in der Tat habe ich Holz gesägt. Da hat der Fuligo ordentlich was zu schnabulieren. Mal sehen, wie lange er durchhält. Ein bisschen Wasser tropft durch. Ich beobachte ihn.
Der Russische Bär scheint sich in diesem Jahr besonders wohl zu fühlen. Den hast du ja besonders gut getroffen. Der Wasserdost in meinem Garten blüht leider noch nicht. Der blüht hier bis in den Herbst und lockt immer die erstaunlichsten Insekten an. Irgendeinen Duftstoff muss der haben, dem Falter und Käfer nicht Wiederstehen können.
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japp, gleich
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Hallo Timm, lauter Kandidaten für den Fotowettbewerb, klasse!
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Alles harmlos gegen Zeitgenossen, die mit dem Quad johlend durch den Wald kurven, den Hund hinterher rennen lassen und Wäschkörbe voll Pilze raffen. Das treibt mir die Haare durch den Hut.
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Der scheint noch besser zu passen. Danke Rudi und Werner fürs Vergleichen und Rudi, die besonders für den Vorschlag. Ich linse jetzt gleich mal durch die scharfen Augen.
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Wir wissen ohnehin erst in Jahrhunderten, ob unser heutiger Weg für die Wälder der richtige ist. Wir hoffen es.
Hallo Stefan,
das ist richtig. Aber wenn wir das berücksichtigen, was über Ökosysteme bekannt ist und Wälder nicht mehr als reine Wirtschaftswälder betrachten, sind die Chancen zumindest besser als bei einem „Weiter so“.
