Hallo Wastl,
Weide ist das Substrat für Anis-Trameten, die besonders im getrockneten Zustand fast penetrant nach Anis riechen.
FiZaRüs wachsen im Grunde ganzjährig mit deutlichem Peak in März und April.
Beste Grüße
Harald
Hallo Wastl,
Weide ist das Substrat für Anis-Trameten, die besonders im getrockneten Zustand fast penetrant nach Anis riechen.
FiZaRüs wachsen im Grunde ganzjährig mit deutlichem Peak in März und April.
Beste Grüße
Harald
Hallo,
also ich würde hier Mal in Richtung auf Phlebia / Mycoacia prüfen, vielleicht lässt sich da was mit besserer Übereinstimmung finden.
LG, Martin
Das habe ich gemacht, da passt nix.
Grüße Harald
Hab ich mir jetzt angeguckt, eigentlich kenne ich Radulomyces molaris, aber wenn man nur Bilder und Exsikkat kriegt, tut man sich schon mal schwer. Die verzweigten Stacheln haben mich irritiert, von der Vordiagnose des Finders mal ganz abgesehen.
Aber ich denke die Merkmale passen und Axel hat recht und ich tüte den Radulomyces molaris mal ein.
Bedankt und Gruß
Harald
Hallo Harald,
wie wäre es mit dem Gezähnten Reibeisenpilz Radulomyces molaris?
Grüße Axel
Den habe ich gerade im Buch vor mir - Sporenmaße würden passen...
Hallo Leute,
etwas, was mir zugetragen wurde und ich recht ratlos dastehe, weil ich von dem stacheligen Baumgedöns keine Ahnung habe. Hat jemand eine Idee, in welche Richtung das gehen könnte?
Sporen habe ich gemessen: breitelliptisch 8-9,5 x 4,5-6µ.
Zwischendurch kam mir Mycoacia nothofagi in den Sinn, aber da passen auch die Sporen nicht.
Beste Grüße
Harald
Man sollte zwar grundsätzlich keine Geschmacksproben nehmen ...
Warum sollte man das "grundsätzlich" nicht machen?
Es gibt Arten und auch Gattungen (Täublinge), die ohne Geschmacksprobe gar nicht bestimmbar sind.
Beste Grüße Harald
Ich halte das für Ur-Ur-alte Schirmlinge, die es irgendwie geschafft haben über den Frost nicht in sich zusammen zu fallen.
Nein, mit Sicherheit nicht. So sehen noch nicht mal Uralt-Schirmlinge aus.
Beste Grüße Harald
Hallo Jürgen,
das dürfte irgendein Myxomycet sein.
Beste Grüße Harald
die wissenschaftlichen Namen sind vergänglich
Wie kommst Du darauf? Vergänglich sind die keinesfalls, im Zuge der Sequenzierungen wechseln die Arten schon mal die Gattung, alte Namen bleiben allerdings auf ewig in der Synonymliste erhalten. In seltenen Fällen gibts auch schon mal neue Artnamen, so wird bspw. aus Stropharia aurantiaca ein Leratiomyces ceres. Aber egal welchen Namen man gebraucht, man weiß definitiv was gemeint ist.
Deinen Pilz oben halte ich übrigens auch für Trichaptum abietinum.
Beste Grüße
Harald
Schwer zu sagen, aber ein Flämmling wird's wohl sein.
Beste Grüße Harald
Welche Arten sind, neben dem Parasol, denn generell gern genutzte Speisepilze unter den Riesenschirmlingen?
Eben die ganzen Arten, die die Gattungen Chlorophyllum und Macrolepiota so hergeben. Das hält sich bei den Safranschirmlingen (Chlorophyllum) in Grenzen und lässt sich - wenn man molybdites mal außen vor lässt - meiner Meinung nach auf drei Arten einschränken: olivieri, rhacodes und brunneum, wobei ich den letzteren für conspezifisch mit dem ominösen venenatum halte.
Die Parasol-Gruppe (Macrolepiota) wird aktuell in Pilze-Deutschland mit 19 guten Arten dargestellt. Wie man aus den Diskussionen der einschlägigen Plattformen entnehmen kann, tun sich auch die Fachleute ziemlich schwer, die auseinander zu klamüsern.
Für Otto-Normalpilzsammler ist das alles "Parasol".
Grüße
Harald
Gibt denn irgendein PSV einen C. rhacodes frei?
Da die Art relativ häufig vorgelegt wird, bedarf es bei der Pilzberatung einiger Erklärung. Ich kenne Menschen, die die Art vertragen, aber ich habe auch schon Unverträglichkeiten erlebt. So erzähle ich das den Leuten und ich habe die Erfahrung gemacht, dass die danach keiner mehr isst. In Anbetracht der Tatsache, dass sowas ziemlich oft als "Parasol" in der Pfanne landet, dürfte es eine hohe Dunkelziffer geben.
Die ganzen Riesenschirmlinge auseinander zu pflücken gehört neben den Champignons mit zu den größten Herausforderungen bei der Pilzberatung.
Beste Grüße
Harald
Danke für eure Expertisen. Da werde ich dem Finder mal den Inonotus ausreden. Im besten Fall kriege ich vielleicht noch Zugriff auf das Teil.
Guats Nächtle
Harald
Hallo Harald,
auch wenn ich da falsch liegen dürfte, erinnert mich das Ganze an einen "entgleisten" Myxomycet😀.
Viele Grüße
Thomas
Ja, das war eigentlich auch meine erste Eingebung. Mal schauen ob ich es zum Fundort schaffe.
Grüße
Harald
Moin Oskar,
ich denke, Du liegst richtig.
Beste Grüße
Harald
Hallo zusammen,
mir wurde gerade ein Bild zugespielt, mit der Vermutung, dass es sich um Inonotus rickii handeln könnte. Bilder im Netz sehen zwar ähnlich aus, aber so recht mag ich es nicht glauben, zumal die Art wohl mediterran und tropisch/subtropisch vorkommen soll und eher nicht in Mittelhessen.
Hat jemand sowas schon mal gesehen?
Beste Grüße Harald
In fact that's a cadaver, and again: no chance without microscopic characters.
Best regards
Harald
Ich reibe mir gerade die Augen - 18 Gebote. Anscheinend hat die Menschheit jetzt vollkommen den Verstand verloren.
Kopfschüttelnde Grüße
Harald
Wenn hier mal nicht eine Kröte hockt 🫢
Honi soit qui mal y pense ...
Also ich habe jetzt keine Lust mehr, hier weiterzulesen.
Hab ich auch schon gemacht. Die Argumentation verflacht zunehmend...
Mikro ja, flugs nein
Ei joh, kannst ja trotzdem ma gugge.
Wollen die alle sinnlos ihr Geld ausgeben?
Beste GrüßeVermutlich ja!
Na, jetzt lasst es aber mal gut sein. Das bashing braucht keiner.
chacun à son goût !
Auf dem letzten Bild, unterer Hut sieht man Ablagerungen des weißen Sporenpulvers. Mit dem in diesem Zustand noch recht ausgeprägten Ring ist das für mich der Honiggelbe Hallimasch (s.str.).
Beste Grüße
Harald
