Hallo Jan,
das sollte der Gilbende sein. Ob argyraceum oder scalpturatum vermag ich nicht zu sagen, weil mir der Unterschied nicht so recht klar ist. Vielleicht sinds auch nur Synonyme.
Beste Grüße
Harald
Hallo Jan,
das sollte der Gilbende sein. Ob argyraceum oder scalpturatum vermag ich nicht zu sagen, weil mir der Unterschied nicht so recht klar ist. Vielleicht sinds auch nur Synonyme.
Beste Grüße
Harald
- Die Maßstäbe/Größenverhältnisse der Arten auf einigen Seiten passen nicht so recht nicht zusammen.
- Die abgebildete Art auf dem Titel Dendrocollybia racemosa ist im Buch nicht enthalten. Warum?
- S. 102, Schlüssel Taublinge 5b, Farbtafel IIa-IId. IId gibts nicht.
- S. 337, Lepiota grangei Sporenform falsch.
- S. 401, Pholiota flammans farbverfälscht im Vergleich zur Originalzeichnung
- Klappe Umschlag, Bei den Abkürzungen & Information wird Spp. als Subspezies (Unterart) bezeichnet. Das ist die Abkürzung für Sporenpulver und sollte also ssp. heißen.
Ich denke aber mit nicht auffallend unangenehmen Geruch ist es eher Tricholoma album.
Sehe ich auch so ![]()
Der Unterschied zu lascivum ist lt. Gröger die Lamellenzahl, die den Stiel erreichen.
album 40-60
lascivum 60-80
Ackerscheidling (V. gloiocephala) ist hier auszuschließen, da gibts keine Ähnlichkeit.
Beste Grüße
Harald
Hallo zusammen
Bin auch daran das neue Kosmos Handbuch für Pilze auszuprobieren. Leider muss ich feststellen, dass der Bestimmungsschlüssel für Schirmlingsartige und Champignons ab Seite 330 in meinem Buch fehlerhaft ist. Da scheint irgend ein Durcheinander bei den Verweisen passiert zu sein.
Beispiel: sucht man nach Lepiota catanea Seite 336.2 (und andere Schirmlinge der Seiten 336 bis 346?) und beginnt man im Schlüssel bei 1, kommt man über 1a nach 2, dann nach 6 und bestenfalls von 6d noch nach 10 und bleibt dann bei den Mehlschirmlingen hängen. Auch ander Arten haben nicht funktioniert. Ein einfaches System den Schlüssel zu korrigieren habe ich noch nicht gefunden. Schade
Weitere Schlüsselprobleme:6a verweist auf 6, 8b auf 8, 9b auf 9, 11a auf 11, 13a auf 13, 14a auf 14, 16b auf 16, 18a auf 18, 19b auf 19, 22b auf 22, 24a auf 24, 26a auf 26, 27b auf 27, 29b auf 29, 30b auf 30, 31b auf 31
Oder stehe ich total im Schilf?
Ja, stimmt. Das ist ein arges Durcheinander. So ist der Schlüssel nicht brauchbar.
Schade...
Hallo Harald,
Mache Täublingsautoren verwenden eine Sporenpulver-Farbtabelle mit IId für dunkelcreme. Das ist kein Fehler. Ob es nötig/sinnvoll ist eine andere Frage.
VG Thiemo
Das macht wenig Sinn darauf hinzuweisen, wenn keine Farbtabelle mit IId abgebildet ist. Auf der übernommenen Farbtafel von Helga Marxmüller ist das Farbfeld IId nicht dabei. Die Original-Tafel von Romagnesi kenne ich nicht, kann mir aber nicht so richtig vorstellen, dass Frau Marxmüller die Tafel nur unvollständig übernommen hat. Zumal zwischen IIc und IIIa wirklich nicht viel Unterschied ist, was für ein Farbton mit IId soll da noch dazwischen passen?
Ich werde demnächst Felix mal fragen, ob das Absicht war, oder eine Nachlässigkeit.
Grüße
Harald
Hallo zusammen,
ich versuche mich gerade mit dem Werk anzufreunden - mal schaun...
Einige Fehler/Ungereimtheiten sind mir ins Auge gefallen, da werden sicherlich noch einige dazukommen:
- Die Maßstäbe der Arten auf einigen Seiten passen einfach nicht zusammen.
- Die abgebildete Art auf dem Titel Dendrocollybia racemosa ist im Buch nicht enthalten. Warum?
- Schlüssel Taublinge 5b, Farbtafel IIa-IId. IId gibts nicht.
- Lepiota grangei Sporenform falsch.
- Pholiota flammans farbverfälscht im Vergleich zur Originalzeichnung
- Bei den Abkürzungen & Information wird Spp. als Subspezies (Unterart) bezeichnet. Das ist die Abkürzung für Sporenpulver und sollte Ssp. heißen.
Wie wärs mit der Erstellung einer "Fehlerliste", die man bei einer evtl. Neuauflage berücksichtigen könnte?
Beste Grüße
Harald
Du machst doch gerne Lepiota und hast bei PD einen griseovirens Fund drin.
Würdest du hier mitgehen?
Ja, da sehe ich nichts anderes.
Auf eine Rötung habe ich bei meinem Fund nicht geachtet, aber man kann es wohl auf dem Bild erahnen.
Beste Grüße
Harald
Wenn es nach Anis gerochen hat, sind es Anis-Egerlinge. Da gibt's schon ein paar unter den insgesamt ca. 70 Champignon-Arten.
Grüße Harald
Der Schlüssel im Parey ist nach wie vor unschlagbar, wenn es ohne Mikromerkmale geht, insbesondere zum Üben für Anfänger. Ich benutze den seit jeher in meinen Kursen und das wird sicher auch eine Weile so bleiben. Da kommt allenfalls der Winkler mit, aber die Handlichkeit macht's dann aus.
Beste Grüße Harald
Hallo Ralf,
das ist eindeutig eine Porlingsleiche. Vielleicht wars mal der Kastanienbraune - vielleicht auch nicht.
Sowas sollte man da lassen, wo er war und sich keine weiteren weiteren Gedanken darüber machen...
Grüße
Harald
Der Keulenfuß hat deutlich herablaufende Lamellen und einen ebenso deutlichen Farbkontrast zwischen Lamellen und Stiel.
Grüße Harald
ich hoffe die Bilder werden den Rest verraten…
Nein, nicht wirklich...
Clitocybe clavipes
War bei den Bildern auch meine erste Assoziation.
Der sieht aber schon ein bisschen anders aus.
Kein Zweifel an Nebelkappe.
Grüße Harald
Ich sehe hier auch eine Raubkatze.
Beste Grüße Harald
Alles anzeigenDankeschön!
Selbst wenn ich konkret mit dem Namen suche, finde ich den Farbton auf Fotos kaum wieder.
Aber nun gut - sie sind ja immer variantenreich unsere Pilze.
Wieder ein wenig dazu gelernt.
Nun so sehen sie aber aus und es wird nichts anderes daraus werden.
Beste Grüße Harald
Das sollte ein Flämmling sein, vielleicht Gymnopilus junonius.
Grüße Harald
Moin,
ich denke, das sollte Clitocybe gibba sein. Welchen Gattungsnamen der jetzt auch immer hat...
Grüße Harald
Hallo Stefan,
ich sehe da eine leichte Blau-Verfärbung am Stiel.
Und dann sagst du uns bestimmt noch, welche Bäume drumherum waren.
Grüße Harald
Man muss nicht alles essen, was irgendwo rumliegt.

Definitiv kein Hallimasch.
Erinnert mich an den Erlen-Schüppling.
Grüße Harald
Man beachte die länglichen Poren, ein untrügliches Merkmal für gibbosa, wenn die Hautoberfläche so aussieht wie hier.
Beste Grüße Harald
Du hast nichts zum Substrat gesagt?
Bei Nadelholz würde ich zu ostoyae tendieren, bei Laubholz eher zu borealis.
Beste Grüße Harald
