Moin Frank,
ist eigentlich egal. Schau mal wie es dir am besten in den Kram passt.
See you later...
Moin Frank,
ist eigentlich egal. Schau mal wie es dir am besten in den Kram passt.
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Nebenbei bemerkt: Sehr faire Preise!
![]()
Alles anzeigenAlles anzeigenHallo Frank,
anhand der Sporen und/oder Zystiden kann man den olivbraunen, den gewöhnlichen und den giftigen problemlos unterscheiden. Kennst Du einen Mikroskopiker?
Der giftige, C. brunneum, hat meistens eine deutlich gerandete Knolle, während die von C. rhacodes eher zwiebelförmig ist wie bei Dir.
Gruß,
Wolfgang
Ja, ich kenne da einen Mikroskopiker und Kartierer in Wetzlar. Er hatte heute seine letzte diesjährige öffentliche Pilzsprechstunde im Foyer des Rathauses und wenn sich seine sprechstundenstrapazierten Nerven etwas erholt haben und die pilzarme Vorweihnachtszeit anbricht, wird er sich das vielleicht einmal anschauen, auch wenn sein Interessenschwerpunkt eher Lepiota ist .
Gruß,
Frank
Ich lese jetzt geade erst hier mit und die Vorweihnachtszeit ist ja schon angebrochen... ![]()
Also Frank, wenn Du wieder mal in der Gegend bist, kannst Du mir den gerne mal bringen. Makroskopisch wäre ich da übrigens auch bei rhacodes.
Den venenatum hat Else Vellinga übrigens schon vor Jahren mit brunneum gleichgesetzt.
Einen schönen 2. Advent
Harald
Moin Zusammen,
in derTat eine unerwartete Wendung. Ich muss aber auch zu meiner Entschuldigung sagen, dass ich heute morgen erst die Bilder am PC sehe. Das stellt sich doch ein bisschen anders dar als gestern Abend auf dem Handy, da war ich einfach ein wenig zu forsch.
Die Größe allein (siehe beiliegende Blätter) lässt schon den Gedanken an eine Nebelkappe verschwinden. Am PC-Monitor kommen auch erahnbare Rosafarben ins Spiel und die Hutstruktur samt des umgekrempelten Randes sollten eigentlich Hinweise sein, die ich gestern geflissentlich ignoriert habe. Das Bild bei Dähnke (1200 Pilze) lässt die Ähnlichkeit zum vorgestellten Pilz erahnen. Asche auf mein Haupt!
Mir fallen da keine Gegenargumente zu Peters Vorschlag ein und er hat natürlich deutlich mehr Erfahrung mit Trichterlingsähnlichen als ich, zumal ich die Art erst einmal zu Gesicht bekommen habe. Da ist sie aber noch in vollem Saft und sieht ziemlich tyisch aus:
Allen einen schönen zweiten Advent
Harald
Lieber Jan,
guck dir doch bitte mal Bilder vom Keulenfuß an, da sieht doch wirklich nichts wie eine Nebelkappe aus, zumal die Art auch insgesamt kleiner ist. Sehr typisch ist auch der starke Kontrast zwischen Lamellen- und Stielfarbe, zudem die viel deutlicher herablaufenden Lamellen. Zudem ist der Hut i.d.R. dunkler braun und bei weitem nicht so kompakt und festfleischig wie bei der Nebelkappe.
Eigentlich gibt's da nix zum Verwechseln.
Grüße Harald
Der Keulenfuß sieht nun mal ganz anders aus und die jahrelange Nebelkappen-Erfahrung lässt mich da ziemlich sicher sein.
Nebelkappen sind auch recht vielgestaltig und es ist auch die Zeit dafür. Keulenfüße würde ich um diese Jahreszeit eher nicht erwarten, obwohl das kein unbedingtes Ausschlusskriterium wäre.
Beste Grüße Harald
Ich sehe da keine Ähnlichkeit mit dem Keulenfuß.
Das ist aber sehr eindeutig eine Nebelkappe.
Grüße Harald
edit: Das "sehr eindeutig" ist ein Schnellschuss und nehme es hiermit zurück. ![]()
S. 160/2 bei Neohygrocybe ingrata ist wohl das Synonym Hygrocybe nitrata falsch.
Ebendas Synonym steht schon bei der folgenden Art 160/3
Moin Peter,
die "Tubaria" dürfte eine Galerina aus dem marginata-Komplex sein. Auf diesem Substrat mag das evtl. uncialis sein.
Zum Rötling halte ich mich zurück und der letzte ist natürlich irgendeine Arrhenia, da muss man auch tiefer reinschauen.
Beste Grüße
Harald
Hallo Harald, das sieht doch sehr nach falschem Thread aus
LG, Bernd
Hoppla, da war ich auf verschiedenen Baustellen unterwegs. Das schiebe ich dann mal an den richtigen Ort.
Danke für den Hinweis!
Für die Hessen-Kartierung habe ich die Funde, die nachweislich mit Peltigera kommen, in Xerophila umgetauft.
Lothar Krieglsteiner gibt in seiner Rhön-Funga Funde von Nadelstreu (Abies) bzw. Borken-Schnitzelhaufen an Bachgrund (Picea) an. Da kann man wohl nach vorliegender Erkenntnis davon ausgehen, dass das "echte" striatula sind (?).
Offensichtlich besteht aber in diesem Gamundia-Komplex noch Klärungsbedarf.
Grüße
Harald
Hallo Björn & Ingo,
bedankt für die Hinweise, da werde ich mich mal einlesen.
Beste Grüße
Harald
Hallo Emil,
ich habe den Artikel gerade gelesen. Ist doch in der üblichen Weise ganz ordentlich geraten, also musst Du dir in Zukunft bei ähnlich gearteten Anfragen nicht so viel Sorgen machen.
Ich habe kürzlich im Gießener Konkurrenzblatt auch meinen Senf dazu gegeben und durfte feststellen, dass dort kein Unfug weitergegeben wurde.
Adventige Grüße
Harald
Moin zusammen,
interessante Sache, es gibt immer was Neues.
Meine striatulas, die im Flechtenübersäten Magerwiesen-Offenland wachsen (Arrhenia peltigera war da auch schon mal zu finden), sind dann wohl auch als xerophila zu betitulieren. Siehe Bilder.
In der gängigen Literatur taucht die Art ja nicht auf, im Pilzkompendium lediglich als Randnotiz. Hat da jemand einen Artikel parat?
Beste Grüße
Harald
Hallo Bernd,
calciphila ist wohl nicht auszuschließen, aber nur mit Makroskopie würde ich die Namensgebung nicht festnageln wollen.
Beste Grüße Harald
Ich denke, die Farbe spricht schon dagegen.
Ich kenne fluens als so ein Zwischending zwischen blennius und circellatus.
Beste Grüße Harald
Auf S. 200.5 wird der Ringlose Hallimasch wissenschaftlich mit Armillaria tabescens benannt. Aktueller Gattungsname gemäss IF und Mycobank sollte Desarmillaria lauten?
In Anbetracht dessen, dass sich die Gattungsnamen fast wöchentlich ändern, würde ich dem nicht zuviel Bedeutung beimessen.
Grüße Harald
Bei diesen jungen Fruchtkörpern ist noch keine Hutriefung zu erwarten. Ich denke, dass hier eine Tubaria plausibel ist.
Wobei ich jetzt nicht weiß, ob und warum sich hiemalis und furfuracea unterscheiden. Vielleicht hat da jemand Erkenntnisse?
Beste Grüße
Harald
1) m.E. eindeutig
Uiuiui, ziemlich eindeutig ein Hallimasch. Der Spitzschuppige Stachelschirmling hat ganz engstehende Lamellen und eine ausladenden lappigen Ring (ähnlich wie beim zweiten Pilz).
Der zweite kann natürlich mit diesem Ring kein Schüppling sein, das ist in der Tat Limacella guttata.
Beste Grüße
Harald
gute Melanoleucoliteratur gibt es nicht an jeder Ecke.
Der ist echt gut... ![]()
Wenn man Weichritterlinge bestimmt, muss man immer angeben, nach welcher Literatur man den den Namen vergibt.
Diese im Hut recht dunklen Teile, die meiner Erfahrung nach ziemlich häufig vorkommen, nenne ich en passant immer polioleuca. In der Hoffnung, dass ich noch die Veröffentlichung einer Melanoleuca-Monografie erlebe...
Beste Grüße
Harald
S. 198/3 Laccaria laccata s.str. hat elliptische Sporen und das ist auch so abgebildet. Bei "W" muss es dann heißen:
"Wir beschreiben hier die Sammelart inkl. der sehr häufigen, rund-sporigen var. pallidifolia"
Ich halte mich nach Gröger und zähle Lamellen.
Wenn das stimmt, was er schreibt sind album und lascivum doch recht einfach zu trennen.
Beste Grüße Harald
So wie es aussieht, hat der nicht mehr als 60 Lamellen, die den Stiel erreichen. Dann wäre es eher Tricholoma album (nach Gröger), wenns denn ein Ritterling ist...
Irgendwie scheint der mir sehr weiß und glatt zu sein, ob man da Calocybe constricta ausschließen kann?
Beste Grüße
Harald
wie halte ich die denn auseinander?
Durch mikroskopische Untersuchungen...
Deiner scheint mir zu wenig "faserig" im Hut zu sein, eher glatt und ein bisschen klein ist der mir auch für salicinus.
Ohne Mikro keine Chance...
Beste Grüße
Harald
