Bei Warzengürtel an der Knolle und gelb unter der Huthaut kommt mir irgendwie der Gedanke an Fliegenpilz in den Sinn. Aber ich glaube, ich bin gerade verwirrt....
Grüße Harald
Bei Warzengürtel an der Knolle und gelb unter der Huthaut kommt mir irgendwie der Gedanke an Fliegenpilz in den Sinn. Aber ich glaube, ich bin gerade verwirrt....
Grüße Harald
Ja das geht. Sowohl Geruch als auch das Gilben sind bei denen manchmal schwierig zu provozieren.
Finde ich eigentlich nicht. Wenn es keine alten Schlappen sind, bekommt man durch ordentliches Provozieren - also Reiben und Matschen - sowohl Farbe als auch Geruch hin.
Beste Grüße Harald
Ich glaube der hat zur Zeit Saison und wächst fast überall zu scheußlichen Klumpen geballt .(Zitat von Piwo ausgeliehen - falls er mitliest.😉)
Beste Grüße Harald
Hi Tuppie,
bei der Nr. 5 bin ich geneigt Psathyrella candolleana s.l. in den Ring zu werfen.
Das muss allerdings nix heißen...
Beste Grüße Harald
Brennende Rüblinge mit so dicht stehenden Lamellen?
🤔
Glaubichnich
Harald
Der Schirmling dürfte clypeolaria sein. Ein Stachelschirmling ist das sicher nicht.
Beste Grüße Harald
Mal sehen, wie's herauskommt und ob ich Zeit dazu habe!?! (und Zühli auch!)
Der Zühli ist erst übernächste Woche wieder im Lande. Kannst aber mal ein Exsikkat machen.
So long
Harald
Ein wahrer "Leichenschmaus".
🤔
Nebenbei bemerkt, ein ganz übler Parasit, der dicke Eichen umlegen kann.
Jetzt funzt es. Ganz klar der Tropfende.
Beste Grüße Harald
Keine Bilder zu sehen....
Hallo Norbert,
da müsste man noch die Verfärbung des Stielfleisches beurteilen.
Ich habe zur Zeit kein Zugriff auf meine Literatur. Du kannst mir aber gerne ein Exsikkat fertig machen.
Beste Grüße
Harald
Alles anzeigenHi,
bei mir kommen Leucoagaricus oder Leucocoprinus-Vibes an.
l.g.
Stefan
Dann sollten aber irgendwo Reste vom Stielring zu sehen sein. Ich denke das passt nicht so ganz .
Mein erster Gedanke war auch bei Psathyrella.
Grüße Harald
Das dürfte clypeolaria sein.
Die Flocken, die da so herum liegen, sind vom Stiel abgefallen.
Beste Grüße Harald
Harald: Danke für Deine Einschätzung. Wenn ich mir Fotos dazu anschaue, passt das schon ganz gut. Salzwiesen sind hier aber weit entfernt (Raum Hannover). Den Standort hatte ich auch vergessen zu nennen: eine gelegentlich bewässerte Wiese (eher Rasen).
Ich denke, dass das nicht unbedingt ein Ausschlusskriterium ist.
Mir ist die Art von Straßen- bzw. Wegrändern bekannt.
Grüße
Harald
Irgendwas in Richtung Salzwiesen-Champignon, A. bernardii, war mein erster und auch der zweite Gedanke...
Beste GRüße
Harald
Moin Hagen,
ich hatte den erst einmal, wie aus der Kartierung zu ersehen ist. Das war auf einer Wiese unter Kiefer im Park der Uniklinik Gießen. Als Steppe kann man das auch nicht bezeichnen.
Lieferst Du Kartierungsdaten (pilze-hessen@dgfm-ev.de)? Das wäre nett.
Beste Grüße
Harald
Conocybe lactea=milchweißes Samthäubchen,wurde jetzt wohl zu Bolbitius umkombiniert.
VG
Thomas
Hallo Thomas, das war nicht mein eigentlicher Einwand. Mich würde eine Quelle interessieren, die Bolbitius lacteus und Conocybe apala synonymisiert.
Grüße
Harald
von der ich btw noch nie was gehört habe
Moin Stefan,
hier gibts sowas. Könnte unter Umständen sowas sein, wobei ich spontan die Synonymität von Bolbitius lacteus und Conocybe apala nicht nachvollziehen kann.
Beste Grüße
Harald
Wenn ich mir so den Hut vom rechten Exemplar ansehe kommt in mir der Gedanke an Panaeolus semiovatus hoch.
Ist aber auch nur ein Gedanke...
Grüße
Harald
Nr.1 sollte ein Schwefelporling sein
Hm, als Einzelexemplar?
Könnte das nicht Pycnoporellus fulgens sein?
Grüße
Harald
Jep, das sollte dem Birnbaum seiner sein.
Beste Grüße
Harald
Hallo Namensvetter,
ohne dass ich jetzt eine wirklich belastbare Einschätzung abgeben könnte, trotzdem ein wenig Senf von mir. Mir scheint der Gesamteindruck für eine Simocybe nicht zu passen, irgendwie zu schlank und langbeinig. Außerdem, sollten die nicht auf Holz wachsen?
Beste Grüße
Harald
Ja, das ist nicht immer so wie es sein müsste, auch mit den gelblichen Lamellen. Deine Exemplare scheinen mir auch schon etwas hitzegeplagt zu sein, deswegen sind die Lamellen auch fleckig.
Ich hatte die Art unlängst in für mich untypischer Art gefunden und dachte erst an Gymnopus luxurians. Das scharfe Glas brachte dann aber die Erkenntnis.
Die sahen so aus, mit auch nicht so furchtbar gelben Lamellen:
Beste Grüße
Harald
