eine Minimalforderung sollte sein, dass es eine Plattform gibt, bei der die ganzen Daten zusammenfließen. Dort sollte auch die Gesamt-Darstellung erfolgen.
Hallo Peter,
ein hehrer Wunsch, dessen Verwirklichung ich in weiter Ferne sehe....
Jetzt würde mich interessieren, ob Einträge vom alten Portal automatisch ins neue Portal übernommen werden? Wie ist das andersherum? Sonst wären ja jetzt beide Portale unvollständig.
Die Listeneingabe im neuen Portal funktioniert fast wieder. Nur wirklich ätzend langsam.
Hallo Uwe,
das kann ich jetzt nur für Hessen beantworten, wie das die Kollegen machen, weiß ich nicht.
Die Mykis-Daten werden von mir in das alte und das neue Portal eingespielt. Eine Datenübernahme vom neuen ins alte Portal habe ich noch nicht gemacht, ich wüsste auch gar nicht, wie das funktionieren sollte.
Ich bin nach wie vor nicht glücklich mit den neuen Gepflogenheiten, und die Vielzahl an möglichen Kartierungsplattformen sorgt bei mir für einiges Unbehagen. Da gibt es auch noch einigen Klärungsbedarf, mal gespannt, wie das Treffen der LKs in Springe verlaufen wird.
davon abgesehen, dass das mehr eine Laubwald-Art ist (entgegen der Info von Oehrling) :
Hallo Harald,
bei mir kommt T. filamentosum im Buchen-Tannen-Fichtenwald, da wo der Boden moosig aber nicht zu sauer.ist. Im Laubwald finde ich dagegen T. pardinum/pardalotum oder wie der aktuell heißt. Aber wahrscheinlich ist es so, dass die Art je nach Region unterschiedliche Habitate mag. Ich finde in meinen Wäldern z. B. auch manchmal T. sulfureum, der ja laut Literatur eigentlich ein Laubwaldpilz ist.
Hm, sicher? Eigentlich sollte es genau andersrum sein.
Ich zitiere mal Christensen/Heilmann-Clausen:
T.filamentosum is mainly, or exclusively, associates with deciduous trees... T.pardinum ... is mainly occuring in submontane, mixed forests with Abies, Picea and Fagus
T. filamentosum sollte eigentlich eher schuppig sein oder? Dafür wirkt die Huthaut hier zu glatt. Finde ich.
Jep, der scheidet aus, weil der schon ein wenig anders aussieht, davon abgesehen, dass das mehr eine Laubwald-Art ist (entgegen der Info von Oehrling) :
Anbei meine ersten Gehversuche. Gar nicht so leicht und ich war im ersten Moment ehrlich gesagt etwas ernüchtert, nachdem mich die Fotos der seltenen Boleten mit der ausgeliehenen Kamera direkt so begeistert hatten. Aber das wird sicher noch. Ich freu mich auf das Üben, wenn die Pilze wieder da sind.
Hi Luca,
don't worry, es braucht seine Zeit. Bei mir hat es ca. ein Jahr gedauert, bis meine Kamera mir gehorcht hatte.
und hier noch einer aus dem allgäuischen Bergnadelwald. Die warzigen Sporen machen einen Leucopaxillus draus. Nach Durchstöberung der aktuellen Literatur wird man auch nicht schlau ob man paradoxus, cerealis, albissimus oder lentus dazu sagen soll. Weiß vielleicht jemand, ob es dazu neuere Erkenntnisse gibt?
Ansonsten bleibt es bei Leucopaxillus paradoxus s.l.
wie war das von der Konsistenz? relativ weich oder sehr hart?
Für mich soieht es makroskopisch nach Picoa carthusiana aus, die allerdings - wenn du keine Asci gefunden hast - total unreif ist.
Grüße
Felli
Hm, gute Frage. So richtig knüppelhart war das nicht, aber eigentlich kann ich das im Nachhinein nicht mehr beurteilen. Das Exsikkat ist schon ziemlich hart...
Picoa carthusiana sollte aber in der Außenhaut ziemlich glatt sein und nicht so runzelig wie mein Exemplar. Deswegen würde ich das eher ausschließen.
Kürzlich bekam ich von frank2507 ein Eichhasensklerotium gebracht und ich muss sagen, das sieht schon ziemlich ähnlich.
im Allgäu habe ich ich letzte Woche auf ca. 1000 Höhenmetern dieses trüffelige Gebilde gefunden. Baumbestand war Fichte und Weißtanne mit wenigen Laubbäumen durchsetzt. Auffällig war, dass es halb in der Erde steckte und schon angefressen war, so dass man es überhaupt entdecken konnte.
Die "Füllung" ist ziemlich durchgängig weiß ohne jede marmorierte Struktur und der Blick durchs scharfe Glas bringt keine auffälligen pilzigen Elemente hervor. Weder Basidien noch Sporen in Sicht.
Kann das vielleicht irgendein Sklerotium von irgendwas sein, hat jemand eine Idee?
Ja erstaunlich. Die VHS-Kurse in Wetzlar sind auch noch sehr unterbelegt, wogegen die Einsteiger- und Fortgeschrittenen-Kurse in Bad Laasphe seit Monaten ausgebucht sind.
Die regionalen Veranstaltungen hängen auch immer vom aktuellen Pilzwachstum ab. So ist das eben...
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