Beiträge von Karl W
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Hallo Rainer,
die Fruchtkörper auf Deinen Bildern halte ich auch noch für zu jung für eine sichere Bestimmung.
LG Karl -
Sollte jemand Interesse an einem Exikkat haben, würde ich diese bei einem erneuten Fund trocknen?
Hallo Rainer,
kannst Du mir gerne schicken oder auch bei Gelegenheit mit anderen Belegen zusammen.
LG Karl -
Hallo Alex,
ich meinte G. tibiicystis auch nicht als Verwechselungsmöglichkeit sondern als weitere Art die in der Funga Nordica aber nicht bei De Haan und Walleyn steht. Es gibt zwar noch weitere, aber die sind mehr arktisch/alpin.
LG Karl -
Hallo Rainer,
Das halte ich für eine Byssonectria. Mit großer Wahrscheinlichkeit B. fusisporsa.
LG Karl
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Hallo Thorben,
G. similis hatte Björn Sontopski schon in NRW und hier ist ein Fund von Enno Galerina similis?
G. tibiicystis ist eine weitere Art die man beachten muss.
LG Karl -
Hallo Thorben
herzlichen Glückwunsch. Dein Fund von 2022 ist ja der Holotypus für diese Neubeschreibung
Typus: Germany, Nordrhein-Westfalen, Witten, Hohenstein,roadside, on rich soil, 5 Nov. 2022, T. Hülsewig, 1027,
ACN50 (holotype B 70 0105497); ITS sequence, GenBank
PX412063.
LG Karl
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wobei man selbst an Fundorten, wo schon Fruchtkörper mikroskopiert wurden, nicht sicher sein kann, daß alle Fruchtkörper dort zur gleichen Art gehören. Ich kenne eine Stelle, da wachsen austriaca und coccinea durcheinander.
Hallo Björn,
das kann ich bestätigen und kenne inzwischen zwei.
LG Karl -
Hallo Matthias,
vergleiche mal mit Baeospora myosura. Bei den Kiefernapfenrüblingen sind die Stiele im unteren Teil deutlich gefärbt.
LG Karl -
Bei mir wird es später falls ich es überhaupt schaffe.
LG Karl -
Gute Besserung Steffen
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Will nicht besserwissern, an Arrhenatherum elatior (Glatthafer) gibt es diese Pilzgattung und ähnliche Fruchtstände ebenfalls "häufiger" zu entdecken.
Gibr es einen Beleg für Epichloe an Arrhenatherum elatius. Ich glaube da eher an eine Fehlbestimmung des Wirtes und sonstige Rostpilze haben ein völlig anderes Aussehen.
LG Karl -
Vielen Dank an die Jury,
da hat es sich gelohnt die Kamera meines Freundes Rainer einzusetzen. Panasonic Lumix GX 80 mit Objektiv Olympus M.Zuiko 60 mm 2.8.
Bild 10 auf Platz 2. hatte ich als stärksten Konkurenten angesehen, aber es war sicher diesmal ein sehr enges Rennen.
LG Karl -
Ich trete der Calocybe carnea - Fraktion bei.
LG Karl -
Hallo Wilfried,
ich würde das Buch verkaufen und schicke Dir eine PN
LG Karl -
Hallo zusammen,
hier hat sich beim Sequenzieren Butyriboletus roseogriseus bestätigt, den ich trotz des demolierten Fruchtkörpers nach erneuter Literaturrecherche eigentlich auch makroskopisch als einzigen Kandidaten gesehen habe. Die rosagrauen Töne auf dem Hut und das starke Blauen, sowie der Standort im Kalknadelwald bei Tanne (Habitat und auch Begleitpilze sehr ähnlich der Originalbeschreibung) lassen hier glaube ich nichts anderes zu. Das sollte der Erstnachweis für Baden-Württemberg sein, wobei ich mich ehrlich gesagt wundern würde, wenn der nicht auch im Schwarzwald zu finden wäre.
Viele Grüße
Hallo Schrunz,
Glückwunsch zu Deinem Fund. Standort im Kalknadelwald bei Tanne ist inzwischen allerdings kein Kriterium mehr, auch wenn die meisten Funde in D bei Tanne gemedet wurden. Wir kennen die Art seit 2017 im reinen Kalkbuchenwald in der Eifel und finden sie dort regelmäßig. Da es sich augenscheinlich immer noch um die einzigen Funde ohne Anwesenheit von Nadelbäumen handelte, habe ich Exemplare von 2023 genetisch bestätigen lassen. Michal Mikšík (2025) erwähnt auch Funde bei Fichte.
LG Karl -
Hallo Rainer, magicman
ich habe die beiden zugeschickten Funde unter das scharfe Glas gelegt. Die Poronia hatte zwar nur sehr wenige reife Perithecien, die kaum aus dem Frk. herausragten, aber nach mehreren Querschnitten würde ich fündig. Reife Sporen lagen im Mittel bei 20,5 x 11 mµ und damit im Bereich der in der Literatur angegebenen und aus Eigenfunden im Depot bekannten Maße für Poronia punctata. Die Maße von Poronia erici liegen mit {22)25- 32(33 ,5) x 14- 19 μm deutlich darüber.
Bei dem kleinen Becherling komme ich zu Peziza fimeti. Die Sporen lagen zwar mit durchschnittlich 19 x 10 mµ im unteren Bereich der für die Art angegebene Maße, aber mit glatten Sporen und mitlerer Textura globulosa kommt auf Pferdedung keine andere Art in Betracht. RE: Welche Peziza? Peziza fimeti
LG Karl -
Hallo zusammen,
ich habe heute leider nur kurz Zeit, kann aber einige Bilder zeigen wenn ich den Anfang machen darf.
LG Karl -
Hallo Karl,
Ich gehe davon aus, dass du Protostropharia meinst?
Ja, klar

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Hallo Rainer
Der helle kann auch Pseudostropharia sein.
LG Karl
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Hallo Rainer,
mit der Erscheinugdzeit das passt schon, aber keine Regel ohne Ausnahme. Ich hatte beide Kiefernzapfenrüblinge schon im Frühjahr.
Makroskopisch auffallend sind neben der Stielfarbei noch die dichtstehenden Lamellen bei Baeospora.
LG Karl -
Ich versuche es zu schaffen
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Hallo Rainer,
bei NR. 1 kann ich mir überständige Hygrophoropsis vorstellen.
LG Karl -
ja ich dachte auch dass das blaue Velum und die Hutfarben recht typisch sind, allerdings hatte ich die Art leider noch nie.
Die Schleiereule hat weißes Velum. Da schimmert allenfalls die Hutfarbe durch.
LG Karl -
