Hallo Christian
Tolle Bilder!!!
Vergleiche NR. 5 mal mit Phallus hadriani - Dünenstinkmorchel . Auf dem Bild sieht es so aus, als würde sich die Peridie rosa verfärben. Das wäre ein echter Knaller.
LG Karl
Hallo Christian
Tolle Bilder!!!
Vergleiche NR. 5 mal mit Phallus hadriani - Dünenstinkmorchel . Auf dem Bild sieht es so aus, als würde sich die Peridie rosa verfärben. Das wäre ein echter Knaller.
LG Karl
Hallo Ralf
Wieder mal ein toller Bericht. Wegen Deines Beitrags über Moosbecherlinge im Janur, habe ich mich überhaupt im Forum angemeldet.
LG Karl
Hallo zusammen
Markus: Ich habe zunächst alle verfügbare Literatur gewälzt und keine Alternative gefunden. Ein Gedanke war noch B. radicans in ungewöhnlicher Ausprägung. Geschmack war jedoch absolut mild, das Blauen des Fleisches nicht stark ausgeprägt und über deutliche Rottöne am Stiel habe ich nichts gefunden. Letztlich war bei 10-facher Vergrößerung partiell ein rotes Netz zu sehen.
Stefan: Ich hatte schon Exemplare vom Gallenrörhling, die bei Berührung mit der Zunge unangenehm bitter waren. Bei anderen Exemplaren musste man erst ein Stückchen durchkauen, bis ein leicht bitterer Geschmack auftrat. Absolut milde Gallenrörlinge fand ich noch nicht.
LG Karl
Hallo Christian und Ingo
Die gleiche Beobachtung habe ich vor Jahren beim Satansröhrling gemacht und war zunächst ziemlich ratlos.
LG Karl
Hallo zusammen
Ein früher Fund vom 13. Juni. Am gleichen Standort kam der Pilz im letzten Jahr am 12.Oktober.
LG Karl
Blassgelbbrauner Filzrörling aus Abbildungsverzeichnis Europäischer Grosspilze 4. Auflage
Hallo Pablo
Ich benutze dann schon mal den aktuellen Namen Xerocomellus engelii.
Hallo Pablo
Das Wesentliche war doch die Erklärung der Umkombination, die ja für jede Art erfolgen muss. Weitere Arten, die Å utara nicht berücksichtigt hat wurden von Klovac in Öst. Z. Pilzk. 20: 38 (2011) S. 35-43 umkombiniert.
Die Bilder kann ich gerne an dein Portrait anhängen. Zumindest das Schnittbild ist eine geeignete Ergänzung. Auf deinen Bildern sieht man sehr schön die Längsstreiften der Stiele, die bei meinen sonstigen Funden auch immer deutlich zu sehen waren. Ich muss mal in meinen Bildern "wühlen".
LG karl
Hallo Pablo
Du hast mit Deiner Erklärung völlig recht und lediglich das Datum liegt knapp daneben ;-). Hier mal die Auszüge aus der Arbeit.
CZECH MYCOL. 60(1): 29–“62, 2008
Xerocomellus Å utara gen. nov.
In der gleichen Arbeit erfolgt dann die Umkombination einiger Xerocumus-Arten in die neue Gattung
Xerocomellus engelii (HlaváÄek) Å utara comb. nov.
(MycoBank MB511894)
Basionym: Boletus engelii HlaváÄek, Mykologický SbornÃk 78(2): 66, 2001.
Synonyms: Xerocomus quercinus Engel et Brückner nom. prov., Pilzfl. Nordwestoberfrankens
13/A: 75–“78, 1990 (–œ1989–). –“ Boletus declivitatum (C. Martin) Watling, Edinb. J. Bot. 61(1): 43, 2005
(–œ2004–). –“ Xerocomus communis (Bull.) Bon, Doc.Mycol. 14(no. 56): 16, 1985 (–œ1984–) s. auct. non orig.
LG Karl
Hallo Oehrling
Das ohne Mikroskopie auch andere Gattungen der Strophariaceae in Frage kommen (dazu gehört auch Agrocybe) hatte ich ja schon geschrieben. Ein Sporenabwurf auf dem Monitor kann je nach Einstellung natürlich unterschiedlich wirken. Bei mir kommt die Farbe eher schwarzviolett rüber. Klarheit gibt aber die Oberseite des Rings, auf der sich Sporenpulver angesammelt hat, weshalb die Gattung Agrocybe wohl ausscheidet.
LG Karl
Hallo Karl-Heinz
Wenn es dich glücklich macht ;-).
LG Karl
Liebe Pilzfreunde
Diesen Filzröhrling fand ich direkt unter Dornigem Hauhechel und hoffte auf was besonders Interessantes.
Keine Rottöne in den Rissen der Huthaut. Fleisch im unteren Stielteil gelb nach oben heller, im Hut fast weiß. Röhren trüb gelb. Unter der Lupe sind feine rote Pusteln im oberen Stielteil erkennbar. Nach einigen Minuten verfärbte sich das Fleisch partiell schwach blau und die Röhren auf Druck schwach blau.
Deutliche orange Pusteln in der Stielbasis.
Da bleibt nur der Eichen-Filzröhrling (Xerocomus engelii) Syn. X. communis oder in älterer Literatur auch X. quercinus. Die passende Eiche stand auf der gegenüberliegenden Straßenseite.
LG Karl
Hallo Pablo
Für die Bereitung von Sulfovanillin 8 ml konzentrierte Schwefelsäure zu 3 ml Wasser gießen. Reihenfolge unbedingt beachten, da sonst durch örtliche Überhitzung und Spritzgefahr besteht (heiß wird die Mischung aber auf jeden Fall !!!) und darin 1g reines Vanillin lösen. Die Lösung verfärbt sich nach einiger Zeit und wird nach 3 Monaten fast schwarzviolett.
Ich benutze lieber frische Lösung, indem ich einige Vanillinkristalle mit einem Tropfen ca. 70 % iger Schwefelsäure auf einem Objektträger mische.
Du kannst auch die Kristalle auf dem Fleisch verreiben und Schwefelsäure drauf tropfen.
LG Karl
Hallo Harald
Genau an diese Art habe ich auch gedacht. Zur Sicherheit müsste man halt wissen, ob Chrysozystiden fehlen.
LG Karl
Hallo zusammen
L. birnbaumii schließe ich wegen fehlender Gelbtöne ebenfalls aus. Auch das Verhältnis von Hutdurchmesser zu Stiellänge passt nicht wirklich. L. brebissonii kenne ich nur mit fast schwarzer Hutmitte. Ich halte dem Pilz für Leucocoprinus cepistipes.
LG Karl
Hallo Birki
S. squamosa hat einen relativ tief sitzenden Ring und der Stiel ist darunter deutlicher schuppig.
S. inuncta gefällt mir von der Farbe überhaupt nicht, wie ja auch der deutsche Name schon sagt.
S. albonitens ist zumindest jung schneeweiß.
Leider kann ich Dir keinen Namen nennen. Ohne Mikroskopie sind auch noch andere Gattungen aus dem Komplex um die Strophariacea möglich.
LG Karl
Hallo Nobi
Versprochen!!! Über einen erneuten Besuch würde ich mich sehr freuen.
LG Karl
Hallo Ralf
Hatte Hans Dir das Funddatum genannt (evt. 10.05.2014)?
Übrigens die Art Nr. 1170 im Depot.
LG Karl
Hallo Ralf
Ein sehr schönes Potrait. Die Mikros der Pyrenos beeindrucken mich immer wieder, aber man kann einfach nicht alles machen ohne sich zu verzetteln.
LG Karl
Hallo zusammen
Trotz des Standortes scheiden für mich subperonatus, vaporarius, pseudovillaticus aus. Die Arten (wenn man sie denn überhaupt trennen kann) haben einen dicken Ring und ein oder mehrere Gürtel auf dem Stiel, wie Toffel schon schrieb (andere Stieloberfläche). Außerdem läuft das Fleisch nicht so blutrot an wie im Bild 3 sondern eher rotbraun. A. subfloccosus kann es auch nicht sein, da er wie A. bisporus einen nach unten abziehbaren Ring hat.
Makroskopisch landet man dann bei den Blutchampignons, die wie Pablo schon schrieb nicht an solchen Standorten auftreten. Möglicherweise habe die Pilze ja nicht die entsprechende Literatur gelesen ;-). Ich kann dem Pilz ohne mikroskopische Merkmale leider keinen Namen geben.
LG Karl
Hallo Malone
Ein klasse Beitrag mit tollen Bildern. An den Eichenprozessionsspinner habe ich mich noch nicht so nah ran getraut. Hätte nicht gedacht, das der so toll aussieht.
LG Karl
Hallo Stefan
Zunächst beineide ich Dich mal um Dein Klettergebiet. Am Niederrhein müssen wir bis auf einen kleinen Steinbruch schon auf frühere Erzbunker im Landschaftspark Duisburg ausweichen.
Das Judasohr habe ich schon an Totholz von Birke, Buche und Ahorn gefunden, aber auch bei uns sind 99% der Funde an Holunder. Ich habe mal im Jahn nachgelesen. Das Judasohr tritt auch als Schwächeparasit auf, was mir bisher nicht bekannt war.
Der unbekannte Baumpilz erinnert mich sehr an P. s.
LG Karl
Hallo Uli
Eine tolle Zusammenstellung. Ophris spec. halte ich für die Hummelragwurz (O. holoserica).
LG Karl
Hallo Norbert
Clitocybe fragrans halte ich für sehr wahrscheinlich, da er sehr schnell so hell wird, wie Deine Exemplare.
LG Karl
Hallo Verena
An einen jungen Stumpfen Saftling habe ich sofort gedacht. Er kann mit allen Übergängen von hellgelb bis satt orange gefärbt sein, weshalb die Abtrennung der var. aurantiaca kaum gerechtfertigt ist.
LG Karl
