Hi,
Tr. batschii passt. ![]()
12 sollte was um Hygrophorus russula sein
15 würde ich mit Rhodocybe popinalis abgleichen.
l.g.
Stefan
Hi,
Tr. batschii passt. ![]()
12 sollte was um Hygrophorus russula sein
15 würde ich mit Rhodocybe popinalis abgleichen.
l.g.
Stefan
Ich mach hier dicht. Drogenpilzanfragen werden normalerweise rigoros gelöscht. Den hier lass ich zur Abschreckung für eventuelle Nachahmer stehen.
Kubanischer Kahlkopf eine Warnung an dich. Wenn du noch ein Mal eine Drogenpilzanfrage stellst, wirst du gesperrt. Die Forenregeln sind diesbezüglich eindeutig!
Witzig. Ich hatte euch den vor 6-7 Wochen schon mal angeboten, da war die Reaktion verhalten ausgefallen. Mach Ich aber gern. Erst Mal kommt mein Fundvortrag. ![]()
Den Post habe ich zu den sonst. Ascomyceten verschoben, da ich die tax. Stellung nicht kenne. Wenn du den in einem anderen Forum haben willst, dann bitte Bescheid sagen.
Toll, dass du den Fund herausbekommen hast. ![]()
Toller Fund. Fehlt mir noch. ![]()
Alles anzeigenHi,
Milchlinge sind aber tatsächlich auch Ständerpilze so wie eigentlich alles, was in Hut, Stiel und Lamellen gegliedert ist.
VG
Jan
Hallo Jan, wo ist das nachzulesen?
Kennst du einen Lamellenpilz, der kein Basidiomycet ist?
Hi Noah,
auch von mir ein herzliches Willkommen. Schleimpilzbegeisterte haben wir in D zu wenig. Deswegen ist jeder Neuinteressierte herzlich willkommen.
Auch echte Pilze können spannend und
lehrreich sein.
Dir eine schöne Zeit hier.
l.g.
Stefan
Hi,
bei Mallocyben bin ich raus. Ich traue mich derzeit "nur" M. terrigena auf Artniveau anzusprechen. ![]()
l.g.
Stefan
Hi,
volle Zustimmung, zumal die graulichen Lamellen auch sehr gut passen. Dennoch sollte man auch riechen und kosten. Gerade Tr. terreum riecht nach nix und sollte auch "keinen" Geschmack haben, z.B. mehlig. Kost- und Geruchsproben gehören halt zur Erdritterlingsbestimmung dazu. Gerade der Geruch ist oft wichtig; insbesondere bei den weißen Arten.
l.g.
Stefan
Hi,
Ritterlinge ja, aber ohne Geruchs- und Geschmacksprobe?
l.g.
Stefan
Hi,
Sektion Arvenses passt, aber auf Artniveau bekommt man den wahrscheinlich nicht bestimmt. Das geht bei denen nur mittels Sequenzierung.
l.g.
Stefan
Hi,
ich habe oben schon einige genannt. Ansonsten halt noch "Fungi of Temperate Europe" und das mehrbändige Werk von Kibby.
l.g.
Stefan
Hi,
so rein makroskopisch und vom Habitat her hätte ich den als L. tabidus abgehakt. Hast du mal probiert ob die Milch gilbt, wenn sie keinen Kontakt zur Trama hat?
l.g.
Stefan
Das mit der Zigarrenkiste versuche ich mir mal zu merken.
So einen Pilz der so riecht würde ich gerne einmal finden.
Gruß Andre
Riech mal an Cortinarius violaceus. ![]()
![]()
![]()
Ja, wir treffen uns jeden Mittwoch um 8 per Zoom und quatschen, stellen Pilzfunde vor etc.
l.g.
Stefan
Alles anzeigenHallo Werner,
in der Zwischenzeit habe ich mal gegoogelt, vom Wald her würde der Stachelbeer-Täubling auch besser passen, denn Zedern waren da eigentlich keine, jedenfalls nicht das ich wüsste, Kiefern in Mengen auf jeden Fall und Fichten eventuell mal einzelne dazwischen.
Diese Schärfe beim Probieren sollen beide ja gleich haben.
Damit ist wieder ein Rätsel gelöst und ich habe eine neue Pilzart für mich entdeckt.
Herzlichen Dank an alle die hier so schön fleißig mitgeholfen haben.
Gruß André
Hi,
R. badia heißt nur Zedernholztäubling, weil er wie Zigarrenkiste riecht. Er ist ein Kiefernbegleiter und erst nach ca. 1 min im Mund brennend scharf weswegen er auch
Heimtückischer Täubling genannt wird. Damit ist der gut bestimmbar. Ich habe den noch nie so rothütig und rotstielig gesehen, weswegen R. queletii /R. sardonia auf jeden Fall besser passt.
l.g.
Stefan
Hi,
die Sporenpulverfarbe wäre noch eine gute Unterscheidungsmöglichkeit. Der Grünspanträuschling hat einen purpur/weinrotanteil.
l.g.
Stefan
Gut - habe etwas probiert:
Geschmack ist relativ unscheinbar, so wie Geruch, minimal muffig-pilzig, vielleicht im Nachgang ein Hauch von Bitterkeit.
Ich tendiere zum graublättrigen Schwefelkopf, kann aber den grünblättrigen nicht ausschließen...
Tendenziell ist er das auch. Ich sehe keine neonelben Stielspitzen, was aber zugegebenermaßen bei Kunstlicht und vielleicht noch mit einer nicht ganz so guten Kamera schwer wird auf den Fotos farbecht abzubilden...
l.g.
Stefan
Hi,
na ja, der Stiel ist schon deutlich genattert, was schon auf die direkte Parasol-Verwandtschaft hindeutet. Lass den mal aussporen, wenn du magst.
l.g.
Stefan
oder aber der Brandige Ritterling... ??
Dafür passt die Farbe nicht so recht und die wassrfleckige Huthaut habe ich bei Ustale auch noch nie erlebt.
l.g.
Stefan
Hi,
wenn das ein saurer Kiefernwald wäre, würde ich dein ? für eine untypisch gefärbte Tr. stans oder pessundatum halten.
l.g.
Stefan
Hi,
sieht so weit gut aus aus meiner Sicht. Allerdings muss bedacht werden, dass es immer noch Parallelarten geben kann, die sich sehr ähnlich sehen bis fast total gleichen können.
Deswegen dann wahrscheinlich Inosperma maculatum agg.
l.g.
Stefan
Alles anzeigen[..]
Vom Trichloma-Band war ich sehr enttäuscht. Wenn du dich für die Gattung interessierst, dann kauf dir den Riva und die FN.
Hallo Stefan,
bei Tricholoma empfiehlst Du nicht die aktuellere Monographie FNE4? Lohnt es sich, den Riva zusätzlich zuzulegen?
Lg.
Hi,
ja auf jeden Fall beide Werke und natürlich von Riva auch den Ergänzungsband. Habe ich ja oben geschrieben. Den Riva brauchst du vor allem für die mediterranen Arten die mittelfristig auch zu uns kommen werden.
l.g.
Stefan
Das mehrbändige Werk ist aber sehr gut.
Hi,
Amanita und Tricholoma kannst du getrost ignorieren. Kibby hat seine eigenen Artkonzepte. Vom Trichloma-Band war ich sehr enttäuscht. Wenn du dich für die Gattung interessierst, dann kauf dir den Riva und die FNE4. Bezüglich Amanita ist das ähnlich. Seine Artkonzepte, insbesondere bei den Scheidenstreiflingen sind gelinde gesagt abenteuerlich. Aufgrund der Kürze der Werke sind die auch recht ungenau.
l.g.
Stefan
