ich sehe das wie Alex. Es wird bei dem auf Coprinopsis atramentaria hinaus laufen; diesmal aber wahrscheinlich ohne Agg. Soweit ich weiß handelt es sich um eine gute Art.
per Ferndiagnose auf dem Smart-Phone würde ich die für glatt halten. Kannstvja beim Schlüsseln mal beide Wege gehen und nachher sehen, was besser passt.
Oh, interessant: Weichritterlinge! Ich habe da schon relativ selten mal Exemplare gefunden. Weichritterlinge scheinen zumindest bei uns in der Gegend nicht gerade häufig zu sein. Über die Gattung kam ich noch nie hinaus. Gibt es bei den Weichritterlingen eigentlich irgendwelche, die man als gut bestimmbar ansehen kann?
klar Cognata und Verrucipes; die sind sehr eindeutig.
Eigentlich wollte ich an die Gattung nicht mehr ran, bevor nicht eine gescheite Monografie draußen ist. Mit Vladimir Antonin hatte ich vor dreieinhalb Jahren mal korrespondiert, aber eine gesicherte Info über ein Erscheinen der Gesamt-Monografie war nicht rauszukriegen.
Trotzdem bin ich interessiert und würde mir das Teil gerne mal angucken. Obs ein gescheites Ergebnis gibt, wage ich nach aktuellem Wissensstand zu bezweifeln.
Näheres dann per PN.
Beste Grüße
Harald
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Sorry Harald, wusste ich nicht. Darf ich dich trotzdem auf zukünftige Anfragen aufmerksam machen?
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Bei mir ist es genau umgekehrt. Ich finde P. violaceum deutlich seltener. Macht aber nix, dafür habe ich P. violaceum schon oft im "Ausland" gefunden, bzw. letztes Jahr auch verstärkt in Sachsen.
was sind denn die schwarzen "Häufchen" auf der Blattunterseite? Ansonsten passt das Befallsbild, insbesondere die kleinen Uredien sehr gut zu P. bulbosum aus meiner Sicht...
Ihr beliebt zu scherzen, eure Eminenz?! Ja, ich weiß, Sachsen ist fast kalkfrei. Aber Thüringen ist doch nicht soooo weit weg.
Huch, danke für die Blumen. Ja ich müsste wirklich mehr Pilztouristik betreiben. Aber auch in Thüringen müsste mir erst jemand die Stellen zeigen, wo die wachsen. Speisemorcheln habe ich schon gefunden; in einem Nachbarsgarten meines Elternhauses unter einem Apfelbaum. Spitzmorcheln habe ich schon auf Rindenmulch, bzw. wurden mir mal freilebende gezeigt in einem Pilzkorb. Ansonsten gibts ja die eine Verpelstelle, wo die Halbfreie auch mal gefunden wurde, allerdings auch schon lange nicht mehr. Übrigens Weimar ist von Dresden genau so weit weg wie Berlin; so ca. 200 km. Mal sehen vielleicht schaffe ich es nächsten Frühling mal zu meinem Kumpel nach Weimar und dann müsste uns nur noch jemand zeigen, wo die Halbfreien wachsen. Bevorzugen die auch Auwälder mit Eschen?
also die Phomopsis sollte eine sein. Die Beta-Sporen hast du nicht gefunden, wie ich sehe. Zu deinem Rubus-Rost. Wie waren denn die Sporenornamentation und die Blattflecken? Im Regelfall sollten die beiden Arten schon über die Uredien/Uredosporen gut zu unterscheiden sein. P. bulbosum kleinwarzig recht dichtstehend; P. violaceum fast schon isoliert stachelig. Leider erkenne ich das Ornament in deinen Bilder nicht so gut, ich würde aber sagen, dass es kleinwarzig recht dichtstehend ist. Wenn dann noch die Blattflecken passen sollte es P. bulbosum sein...
Im Falle von Sarcoscypha austriaca reicht ein mikroskopischer Blick auf die Außenbehaarung. Ist diese gekräuselt, dann ist es S. austriaca, ist diese "glatt", dann ist es S. coccinea. Es gibt noch eine 3. Art, die allerdings nur auf Linde vorkommt; S. jurana.
also wir löschen Beiträge von gesperrten Usern nicht; zumindest nicht einfach so. Meist ist es so, dass User die alten Beiträge selber löschen oder durch"xen" .