Hi,
Faserlingsart stimmt; mehr wird allerdings ohne Mikrodaten nicht gehen...
l.g.
Stefan
Hi,
Faserlingsart stimmt; mehr wird allerdings ohne Mikrodaten nicht gehen...
l.g.
Stefan
Hi,
die Gattung stimmt; ansonsten tue ich mich mit der Artbestimmung meist schwer. Die Gattung gehört dringend taxonomisch überarbeitet. Ein Russischer Pilzfreund ist gerade dabei dort Ordnung reinzubringen. Was ich so über den Buschfunk gehört habe; Melanoleuca brevipes soll keine gute Art sein. Das Hut-Stiel-Verhätlnis spielt wohl keine so große Rolle in der Gattung, wie man früher angenommen hat.
Zuehli beschäftigt sich gerade mit der Gattung etwas intensiver vielleicht kann er etwas näheres dazu sagen. Vielleicht weiß er sogar, wann die Monographie fertig ist. Es gibt oder gab einen Melanoleuca-Experten in Deutschland; Dr. Thomas Münzmay. Ich habe von ihm lange nix mehr im Tintling gelesen.
l.g.
Stefan
Hi,
macht mal die Blätter ab und zeigt Detailaufnahmen auch von unten. Solche Blattverfärbungen können viele Ursachen haben; nicht nur Insekten oder Pilze sondern auch Viren und Bakterien; zudem kommen auch abiotische Faktoren in Betracht.
l.g.
Stefan
edit: Thorben hatte schon einen guten Gedanken dazu. ![]()
Hallo Christoph,
das mußt du aber näher ausführen, die Morcheln/Bärlauch im puren Wein köcheln/dünsten oder verdünnt? das ganze andicken etc.
LG, Chris
Zunächst bereiten wir einen Sud aus Spechttintlingen zu. Das verleiht dem ganzen doch erst die rechte Würze. *Ironiemodus aus*
Alles anzeigenServus beinand,
wenn, dann die Morcheln in einer Weißwein-Bärlauch-Sauce zubereiten... keine Sahne, nicht nötig oder wenn, dann wenig davon. Auch nicht zu viel Bärlauch, denn er soll die Morchel nicht verdrängen. Das ganze mit Bandnudeln - ein Gedicht!
Wobei ich das meist mit den Speisemorcheln mache, die sind bei mir um ein Vielfaches häufiger.
Liebe Grüße,
Christoph
Herzlich willkommen bei "Kochen mit Christoph".
![]()
Hi,
ein Leucocoprinus; birnbaumii wäre möglich oder halt ein anderer. Leider nicht meine Baustelle...
l.g.
Stefan
Hallo,
sehe es wie Norbert. Auf jeden Fall schädigt der Pilz weder die Pflanzen im Terrarium, wie auch darin lebende Tiere nicht. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo lieber Namensvetter,

1. Spitzmorchel im weiteren Sinne passt.
2. Sieht mir sehr nach Spechttintling aus. Riecht er nach Naphathalin/Mottenkugeln?
3. eine Psathyrella wahrscheinlich.
l.g.
Stefan
Na da hab ich auch noch was. Das war das Intro-Lied von dem Konzert 2009 oder 2010, wo sie in Dresden waren. ![]()
l.g.
Stefan
Leider sind meine Schönkopf-Bilder alle nicht so doll. Diesmal kann ich dir leider nicht weiterhelfen Frank. ![]()
l.g.
Stefan
Übrigens haben Steffen und ich euch auf dem Heimweg auf der A 14 am Sonntag überholt.
Auf der Rückreise vom Verpelgebiet - alles klar!
Wieso ich Euch trotz Winkens nicht gesehen habe bleibt allerdings unklar. Altersschwäche???
Hallo Nobi,
nein keine Altersschwäche; sondern aufmerksames Fahren.
Steffen hat dich entdeckt; ich musste mich auch aufs Fahren konzentrieren. ![]()
l.g.
Stefan
Hi,
zurück zu meinen musikalischen Wurzeln; meine erste richtige Lieblingsband. Ich lass euch gerne teilhaben und wünsche euch ein schönes WE.
l.g.
Stefan
Ich hab einmal angeschaut und mich dann mit Grausen abgewandt -
Muss ich mich wohl mal drum kümmern.
Grüße
Norbert
Mit grausen Abwenden hilft nicht. Geh das lieber Offensiv an. Kämpf mal gegen ein paar Windräder. ![]()
Hi,
ich hätte prinzipiell auch Interesse in der Hoffnung, dass da ein toller Tintling darauf wächst.
Allerdings habe ich bis Mitte Mai absolut keine Zeit mich um Dungpilze zu kümmern. Ich stecke gerade anderweitig mykologisch in viel Arbeit. Zum Glück ist bald ein Ende in Sicht. So ab Mitte Mai. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo Beli,
genau so.
Du kannst damit Hypoxylon, Annulohypoxylon, Jackrogersella und nicht zu vergessen Daldinia testen. Bei den anderen Xylariaceaen weiß ich nix davon. Diese orangebraunen Pigmente sind "Standard". Das tun die meisten. Bei violetten oder olivlichen Pigmenten wird es spannend. Wenn z.B. deine angefragte Nr. 3 oben braun-olivlische Pigmente hat, ist das sicher Hypoxylon macrocarpum. Wenn nicht, dann hilft nur das Mikroskop.
l.g.
Stefan
Hallo Joe,
das ist sehr schade.
An alle anderen: Ist euch Joker Sonntag Abend recht; oder lieber Montag?
l.g.
Stefan
Zu dem Thema gibts auch einen tollen Outdoor-Ratgeber.
Ich habe auch ein paar Jahre in der Bibliothek unserer DAV-Sektion mit deutlich über 10.000 Medien ehrenamtlich gearbeitet. Da lernt man gute Outdoor-Literatur kennen und schätzen. ![]()
How to shit in the Woods: Amazon.de: Kathleen Meyer: Bücher
Sorry Beli ich konnte es mir einfach nicht verkneifen. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo beli 1,
was die Waldblumen anbelangt, die schon weiter oben vollkommen zutreffend mit Petasites albus identifiziert wurden:
Wenn Du da einen um Traunstein herum lebenden älteren Eingeborenen gefragt hättest, hätte er Dir gesagt, dass es sich um die Arschwurz handelt. Arschwurz deshalb, weil die sich in einer späteren Wachstumsphase bildenden großen Blätter dieser Pflanze anscheinend hervorragend dazu eignen (nicht hautreizend), sich in Ermangelung des neuzeitlichen Klopapiers bei Bedarf den Allerwertesten abzuwischen.
Super, ich kann auch Huflattich-Blätter dazu empfehlen. ![]()
Hi,
Nr. 3 das ist was aus der Hypoxylon rubiginosum-Gruppe; bekommst du aber mit der KOH-Reaktion und Mikroskopie gut raus.
1+2 sind, wenn überhaupt nur mit Mikroskop zu lösen.
H. fuscum stimmt; Hypoxylon auf Birke wird nur mikroskopisch gehen. Kann vieles sein. fragiforme, howeianum usw.
H. fragiforme auf Fagus stimmt zu einem großen Prozentsatz. Sicherheitshalber lohnt schon mal eine mikroskopische Untersuchung.
Deine erste Kohlenbeere kann durchaus Jackrogersella multiforme sein; würde aber J. cohaerens auch nicht zu 100% ausschließen wollen.
Zum KOH-Test mit den Kohlebeeren. Du nimmst ein Objektträger, eine kleine Glasplatte, schabst mit einem Messer oder Skalpell ein paar Stücke ab und tust diese in die 20%ige KOH. Die Farbe der austretenden Pigmente ist wichtig. Die KOH auf die Stromata geben bringt nix. Du erkennst die austretende Färbung einfach nicht.
l.g.
Stefan
Hi,
sehe ich auch so. Nimm mal Melzer, Lugol oder Baral als Reagenz. Das würde dann mehr Aufschluss bringen.
l.g.
Stefan
Ürigens noch mal an alle zur Info. Beim letzten Rätsel habe ich beide Arten als richtig gewertet. Das erschien mir nach der Lösungslistelage als fair. Ich kann nicht vorraus setzen, dass ihr alle euch so tief in die Risspilze eingearbeitet habt, dass ihr beide Arten auch kennt.
l.g.
Stefan
Alles anzeigenAlles anzeigen...denn es gibt 2 Violette Risspilze.
Inocybe - geophylla var. violacea
Durch den deutlichen gelben Hutbuckel (und durch den Fundort im Nadelwald) ist die Art sicher bestimmt"
hallo Stefan, und danke. Nun bitte ich Dich/Euch nochmal um "Literaturhilfe": Aufgrund welcher Arbeit wurden aus dem ursprünglichen Synonym (Unterschiede in Makro und Mikromerkmalen schienen/scheinen offensichtlich nicht allen so eindeutig) jetzt tatsächlich zwei Arten?
Schönen Gruß, allen
Eberhard
Hallo Eberhard,
im Ludwig Band 4 werden beide Arten getrennt. Ludwig beschreibt darin die Art Inocybe euviolacea neu, die sich mit Inocybe geophylla var. violacea gleicht. Mikroskopisch nehmen sich beide Arten nicht viel. Makroskopisch sind beide aber hauptsächlich über den markanten gelben Hutbuckel trennbar.
l.g.
Stefan
Alles anzeigenYeah, Yeah, Yeah,
Habe ganz schön gesucht, hatte die I. geophylla var.violacea als Rätsel 2018 gebracht und konnte mir nicht vorstellen, dass
Climby so eine
bringt. Aber das Foto war eindeutig.
Sehr schönes Rätsel
LG Brassella
Ich muss gestehen, dass ich 2018 das OEPR fast nicht verfolgt habe, weswegen ich das gar nicht wusste. Übrigens hätte ich das Rätsel auch gebracht, wenn ich das gewusst hätte. Ich bin bei so was schmerzfrei. ![]()
l.g.
Stefan
Hi,
aus meiner Sicht kein Fusarium. Leider gibt es einige "Gattungen" die solche Sporen ausbilden können. Spontan fällt mir allerdings nur Cylindrocarpon bei den Hyalinsporern ein.
l.g.
Stefan
Darfst du. Keine Angst der Pilz ist makroskopisch sicher zu bestimmen. Noch ein kleiner Tipp; die schuppige Oberfläche ist feucht; deswegen der Glanz.
