Hi,
schöne Bilder/Funde. Deine T. caryophyllea sehe ich auch so; allerdings bin ich überhaupt nicht firm mit sub(alpinen) Pilzen. Ich komme einfach zu selten dahin.
l.g.
Stefan
Hi,
schöne Bilder/Funde. Deine T. caryophyllea sehe ich auch so; allerdings bin ich überhaupt nicht firm mit sub(alpinen) Pilzen. Ich komme einfach zu selten dahin.
l.g.
Stefan
Hi,
ich könnte mir vorstellen, dass "reagiert schwach"=reagiert langsam; "reagiert stark"=reagiert schnell heißt. Oehrling hat das mal auf einem Treffen demonstriert. Er hat Täublinge mit Guajak versetzt und es wurde sofort blau, während bei anderen Täublingen das halt 4-5 s gedauert hat.
Ansonsten habe ich die Infos zu den Speitäublingen von Christophs Erklärungen übernommen.
Übrigens ist das für mich schon wieder ein kultureller Schock in Sachsen zu wohnen. Niemand begrüßt uns mehr mit einem fröhlichen morgendlichen "A scho auf" mehr. ![]()
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l.g.
Stefan
Hi
ja definitiv eine Inocybe. Die gelben Lamellen sind auffällig. Es kann sich hier um die gelbblättrige Form von Inocybe flocculosa handeln. Allerdings ist das nur eine grobe Idee. Ohne Mikro ist ist ja meist sowieso keine sichere Bestimmung möglich. Eine Mallocybe ist hier auch noch möglich.
l.g.
Stefan
Hallo Werner,
tut mir sehr leid, ich habe den Thread gestern zu spät gesehen und konnte nicht mehr antworten. Ich wünsche dir nachträglich Alles Gute zu deinem Ehrentag, viel Freude, Glück und Gesundheit in deinem neuen Lebensjahr. Ebenso wünsche ich dir immer spannende Pilzfunde. Es war sehr schön dich persönlich kennen zu lernen und ich hoffe auch auf ein Wiedersehen.
Als Blumengruß gibts meine Lieblingsdistel; die Verschiedenblättrige Cirsium heteorphyllum.
l.g.
Stefan
Hallo ihr lieben,
herzlichen Dank für deine Ergänzungen Steffen und den Vorgriff. So hab ich nun weniger Arbeit. ![]()
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Aufgrund des Dauerregens der letzten beiden Tage kamen wir nur noch für je 2-3 h raus, was insgesamt nicht so schlimm war, denn es gab genug anderweitiges zu besprechen und nachzubestimmen. Leider haben wir dann aber auch nicht mehr so viel fotografiert. Die Ramarien am letzten Tag aber waren spannend, denn Christoph hat uns da ein paar Kniffe gezeigt und Hinweise gegeben.
Schupiger Porling - "Polypprus" squamosus gehört jetzt zu der Gattung Cerioporus.
Ästchenschwindlinge - Marasmiellus ramealis
Bild von Toffel/Steffen; mal wieder ein so ein "Zwischending"; Schmeckte sehr scharf, die Sporen waren stark gefügelt. Nun war die Frage ob das nun Lactarius pterosporus (recht mild und nicht nach Kokos riechend) oder aber Lactarius subruginsosus (scharf, nach Kokos riechend, Sporen nicht so stark geflügelt) ist. Die Kollektion schmeckte scharf, roch nach Kokos, allerdings waren die Sporen für L. subruginosus zu stark geflügelt. Ich hoffe, ich hab mir die Unterscheidungsmerkmale der beiden Arten richtig gemerkt.
Auf jeden Fall war es ein toller Fund für mich, denn von den Rosamilchlingen finde ich max. nur den Mohrenkopf.
Russula fageticola soll u.a. mittels der schnellen Guajak-Reaktion von Russula mairei unterscheidbar sein. Inwieweit die Trennung ihre Berechtigung hat, sollen andere entscheiden...
Stereum subtomentosum - Samtiger Schichtpilz; wurde von Steffen mitgenommen wegen der braunen Farbe. Foto stammt auch von Steffen Die Chance auf St. insignitum wäre noch möglich gewesen...
Zum Abschluss natürlich noch die obligatorische Distel; diesmal Cirsium palustre, die Sumpfkratzdistel; natürlich mit Rost (Puccinia laschii) dran.
Steffen und bedanken uns bei Christoph und seiner lieben Frau für die Gastfreundschaft und die schöne, lustige gemeinsame Zeit. Bei Wernder Edelmann, Isarschwammerl-Schorsch und Helmut Grünert für die tollen gemeinsamen und lehrreichen Exkursion(en). Auf ein Wiedersehen freuen wir uns sehr. Wir werden Christoph nicht das letzte Mal besucht haben.
l.g.
Stefan
Hi Thorben,
um noch deine Frage von oben zu beantworten. Ja, wenn du 100 Kollektionen dünnschalige Sclerodermas durchmikroskopiert hast, dann kannst du schon gewisse makroskopische Tendenzen erkennen. Wenn die allerdings sehr typisch aussehen, dann geht da auch makroskopisch was; allerdings sollten die Sporen mal gecheckt werden. Geht ja schnell.
Noch ein Tipp. Anstatt Wasser hilft Immersionsöl als Einbettungsmedium; du siehst die Ornamente deutlich besser ohne Luftblasen. Alter Trick der Pollenmikroskopiker. ![]()
l.g.
Stefan
Hi,
von meiner Seite kommen nur noch ein paar Restbilder von Sonntag. Zuerst ein paar Bilder von Schorsch.
Ein Bild aus dem Park
Für mich eine Erstsichtung; der Gelbe Eisenhut - Aconitum lycoctonum
Ebenso die Große Sterndolde - Astrantia major
ein paar Impressionen aus dem wildromantischen Tal bei Tutzing
Zum Abschluss des Sonntages noch ein süßer Rostpilz an Wiesenwachtelweizen, den ich bis dato noch nicht kannte. Coelosporium melampyri
l.g.
Stefan
Hi,
weiter gehts; zumindest bis zu meiner Mittagspause. ![]()
Sonntag war eine gemeinsame Exkursion mit Werner Edelmann und Isarschwammerl-Schorsch geplant. Es wurden gezielt bekannte Röhrlingsvorkommen angefahren.
Es fing gut an in einem Bachtal. Rubroboletus rhodoxanthus - Blasshütiger Purpurröhrling; gut erkennbar an der gelben Trama und dem Blauen im Hut, das max. nur bis zum oberen Stielteil reicht.
Nicht zu verwechseln mit Rubroboletus rubrosanguineus - Weinroter Purpurröhrling. Der sieht ähnlich aus, hat allerdings eine deutlich weißere Trama und blaut komplett bis zur Basis runter. Den haben am nächsten Tag gefunden. Ich zeige ihn aber trotzdem schon jetzt wegen des besseren Vergleichs.
viel davon gesprochen; bisher für mich ein Phantom; nun endlich selbst begegnet. Suillellus mendax - Trügerischer Hexenröhrling zum Vergleich noch ein frisches Exemplar, dass wir am Folgetag gefunden haben
Cantharellus pallens - Blasser Pfifferling
Agaricus bitorquis - Stadtchampignon; interessant war, dass die Schaeffer-Rektion positiv war. Eigentlich sollte sie für die ganzen Bivelares negativ sein. Wir waren alle verwundert. Christoph hat einen Beleg gemacht.
Danach ging es nach Bernried in den Kurpark/Krankenhauspark; einer bekannten Satans-Stelle. Die Satane - Rubroboletus satanas beglückten uns mit ihrer Anwesenheit. ![]()
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gut versteckter Wubi - Caloboletus radicans
Franzi - Amanita strobiliformis
Lactarius acerrimus - Queraderiger Milchling
eine Kollektion von vielen Täublingen, die zur Bestimmung mitgenommen worden; hier wurde glaube ich der Arbeitsname Russula maculata genannt.
zum Abschluss noch eine schöne Epipactis bevor ich in die Mittagspause starte
l.g.
Stefan
Hi,
das ist ein Blättling; Gattung Gleophyllum. In deinem Fall ist das wahrscheinlich ein Zaunblättling Gleophyllum cf sepiarium.
l.g.
Stefan
Hi,
Daumen sind gedrückt, waren es übrigens Mittwoch schon. ![]()
l.g.
Stefan
Hi,
sieht wie Fomitopsis pinicola aus.
l.g.
Stefan
Hallo ihr lieben,
erst Mal herzlichen Dank für die lieben Worte und Korrekturen. Habe ich geändert/ergänzt. Einen herzlichen Dank geht an Christoph und seiner lieben Frau, die uns sehr herzlich aufgenommen und sehr gut verpflegt haben. Ich werde auch nicht zu viel verraten, dass dieses Treffen durchaus ein guter Grundstein für gute Freundschaft zwischen dem Pilzverein München und der Mykologischen Fachgruppe Dresden ist. Ein Gegenbesuch aus München wurde ja schon im groben besprochen.
Es wird auch nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir bei Christoph waren.
Hier noch 1-2 kulturelle Schmankerl.
Zur Vorbereitung auf den 2.Teil kann ich euch noch folgenden älteren Beitrag empfehlen, denn ein Exkursionsgebiet war Bernried am Starnberger See, wo die große DGfM-Tagung 2016 stattfand.
Mykologisches Mückenmassaker im Kloster Bernried
Morgen stelle ich dann die Erlebnisse des Sonntags ein.
l.g.
Stefan
Wie sind eure Erfahrung mit der Unterscheidung von S. areolatum und S. verrucosum ?
Hi,
bisher sehr gut.
Sporengröße und Ornamentlänge halte ich für wichtigere Merkmale als die Makroskopie an dieser Stelle, denn alle 3 dünnwandigen Arten können sehr variabel aussehen. Einen guten Scleroderma-Schlüssel gibt es in den Großpilzen BW und in der FN.
l.g.
Stefan
Hallo ihr lieben,
drum prüfe, wen du einlädst. Christoph hat Toffel und mich bei der letzten BMG-Tagung zu sich eingeladen. Solche Einladungen lösen Steffen und ich recht zeitnah auch ein, insbesondere dann, wenn es Pilze gibt. ![]()
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Für gestandene Sachsen ist Bayern immer ein heißes Pflaster. Es gibt unendlich viele Fettnäpfchen in die man reintreten kann, z.B. im Biergarten ein "kleines Getränk" zu bestellen, Weißwurst mit Ketchup essen ist eine Todsünde, als Nicht-Bayer kein Fan des FC Bayern sein und ähnliches. Natürlich gab es einen kulturellen Austausch am ersten Abend mit diversen Youtube-Videos z.B.
Gut, kommen wir zu den wichtigen Dingen. Hin und wieder werde ich auch noch ein paar kulturelle Schmankerl scho no einistreun. ![]()
Am ersten Tag hatte Christoph einen wichtigen Termin. So mussten Steffen und ich alleine los.
Einen Exkurs muss ich noch machen: Schuhplattler
Vergesst den Blödsinn, den die in dem Video über die Entstehung des Schuhplattlers sagen. Der ist nur zur Mückenabwehr entwickelt worden; ganz klar. Überall Mücken, egal wo man ist. Selbst bei strömendem Regen sind die Viecher noch geflogen. Wir haben das nur mit seeeehr viel Repellent überlebt. Meine rechte Hand war nach einem Mückenstich für ein paar Tage fürchterlich angesschwollen. Wenn wir ein Foto machen wollten und demzufolge ruhig stehen mussten, kamen sie in Scharen.
Also zurück zu den Schwammerln. Da Steffen und ich sind alleine los sind, hatten wir anfangs nur ein paar Trivialarten, so dass wir uns mit der Fotographie von diesen begnügt haben. Falls ihr das eine oder andere Bild nicht so toll findet, denkt bitte an die Mücken. ![]()
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junge Samtfüße - Tapinella atrotomentosa
Hymenipellis radicata - Wurzelnder Schleimrübling
Speisetäubling - Russula vesca
Eutypa spinosa - Steffen fand immer spannende Pyrenos.
Polyporus tuberaster - Sklerotienporling
schöne Glockenblume
Jackrogersella cohaerens - Zusammenfließende Kohlebeere
Hier waren wir zum ersten Mal unsicher. So ein komisches Zeug ist eigentlich Steffens Metier. Hier aber war er erst Mal ratlos was das sein kann. Es fiel der Name Camarops im Feld.
Am Abend konnten Steffen und Christoph das Rätsel lösen. Bicogniaxia mediteranea - Südlicher Rindenkugelpilz (wer lässt sich nur so blöde deutsche Namen einfallen?) Ab diesem Zeitpunkt ging es mit den Pilzfunden deutlich bergauf, da Christoph uns nun begleitete. Zudem werde ich ab jetzt nur noch deutsche Pilznamen verwenden, wenn das wirklich Sinn macht.
Christoph hatte seinen Termin erledigt ab nun waren wir zu dritt und haben gezielt Habitate angefahren, die lohnenswert waren. Es ging mit einem Neufund für ein kleines Minipark-Gelände los über den Christoph sich sehr gefreut hat. Russula insignis- Milder Kammtäubling; der einzige Kammtäubling mit roter KOH-Reaktion in der Stielbasis.
Echte Mykologen in ihrem natürlichen Habitat und mit natürlichem Verhalten zu beobachten hat immer was. ![]()
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Ich habe inzwischen Bjerkandera fumosa - Graugelber Rauchporling auf vergrabenem Holz gefunden.
Dort ein Massenpilz; hier selten Russula olivacea - Rotstieliger Ledertäubling; gut an der himbeeroten Phenol-Reaktion und der Hutfarbe, die sich auf den Lamellenschneiden nahe der Hutkante zeigt, zu erkennen.
Tagsüber hatte ich natürlich noch ein paar Blättchen mitgenommen und abends noch nachbestimmt. Der hier war leicht. Ramularia lapsanae an Rainkohl.
Am 2. Tag ging es in einen Auwald. "Au"wald, deswegen weil die dort Mücken fast unerträglich waren. ![]()
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Es ging auch gut botanisch los, denn endlich hab ich mal den Riesenbärenklau - Heracleum mantegazzianum live gesehen.
Podosphaera filipendulae an Großem Mädesüß; markant für die Art sind die Deformationen. War für mich eine Erstsichtung.
kleiner Dachpilz - Pluteus cf semibulbosus, wurde leider nicht mikroskopiert
Mycena pelianthina - Schwarzschneidiger Rettichhelmling; dort ein Massenpilz; in Sachsen dagegen... lassen wir das. ![]()
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Geocacher, die ihren Müll im Wald nicht mitgenommen haben. ![]()
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Christophskraut - Actaea spicata, die einzige Ranunculaceae in Mitteleuropa, die echte Beeren als Früchte hat. Klar dass mir das Christoph gezeigt hat. ![]()
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Fruchtstände vom Aronstab - Arum maculatum
Massen von Hymenoscyphus fraxini standen rum; Auslöser für das Eschentriebsterben.
eine Hypoxylon an Esche, deren Namen ich vergessen habe; edit: Hypoxylon cercidiculum - Mährische Kohlenbeere; danke Werner ![]()
Einbeere - Paris quadrifolia
Einen tollen Fund hatten wir dann im Au-Wald dann doch noch. Limacella ochraceolutea - Ockergelber Schleimschirmling
Fotografierender Mykologe
Danach ging es in den Eibenwald von Paterzell. Das war für mich die Wiedersehensfreude groß, denn ich hatte daran tolle Erinnerungen. Hier mal eine Auffrischung: DGfM-Tagung Teil 2: Der geheimnisvolle Eibenwald
Es ging sehr gut los; Netzhexen - Suillellus luridus. Wir wollen ja nicht undankbar sein.
hatten wir noch kurz zuvor als Halbleiche...
endlich mal wieder "woas Gscheits"; Inocybe fraudans - Birnenrisspilz; markant sind die radialfaserige Huthaut, das schnelle Röten und der schwer zu beschreibende Geruch (aufdringlich süßlich mit stechender Gaskomponente); laut Literatur wohl mit Birnenblüten vergleichbar. Da hab ich allerdings arge Zweifel. Leider habe ich noch nie an einer Birnenblüte gerochen. Wird mal Zeit... Zumindest ist das eine Art, die makroskopisch sofort anzusprechen ist, wenn man den Geruch kennt. ![]()
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Scharfblättriger Schwärztäubling - Russula acrifolia; Name ist Programm.
Auch immer wieder hübsch Delicatula integrella
auch immer wieder hübsch: fotografierende Mykologen zu fotografieren
Zungenkernkeule - Elaphocordyceps ophioglossoides; wir haben nicht nach der Hirschtrüffel gegraben, welcher dieser Pilz parasitiert
Pycnoporellus fulgens - Leuchtender Weichporling; wird mit KOH blutrot. Hier muss man aber aufpassen. Hapalopilus croceus macht das auch.
Mal noch 1-2 Impressionen
Carex cf pendula - Hängesegge; ansonsten gilt das alte Botaniker-Sprichwort: "Die Weiden und die Seggen sind des Botanikers Schrecken." ![]()
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Schöner Gilbweiderich
Winterschachtelhalm - Equisetum hyemale wurde mir von Christoph gezeigt.
Über diesen Wiederfund habe ich mich auch gefreut. Inocybe lanuginosa = I. ovatocystis. Die wichtigsten Merkmale: Aufrecht geschuppte Huthaut, Pleurocystiden vorhanden; Cheilos recht kurz und gedrungen; eiförmig, Höckersporer
Mikrobild
Soo das waren die ersten beiden Tage. Am Sonntag gab es eine gemeinsame Exkursion mit einingen Münchnern. Wir sind dann extra bestimmte Kalkboleten-Habitate angefahren und auch fündig geworden.
Von meiner Seite aus wars das erstmal.
l.g.
Stefan
Hi Nobi,
zumindest ist es so, dass ganze Olivenhaine in Italien in wenigen Jahren aufgrund eines Xylella-Befalls abgestorben sind. Wie wir weiter damit umgehen und ob wir vielleicht bessere Lösungen finden, als einen "Kahlschlag", wird sich zeigen.
l.g.
Stefan
Hallo ihr lieben,
nur falls es interessiert. Gestern kam im MDR eine sehr interessante Doku über Quarantäneschaderreger; im Konkreten Fall über den Asiatischen Laubholzbockkäfer.
Echt: Quarantäneschädlinge - Gefährliche Insekten | MDR.DE
Im Falle eines Nachweises eines solchen Organismusses geht eine ziemlich große Maschinerie in Gang, die ihresgleichen sucht. Wir hatten in Sachsen einen Fall von Xylella fastidiosa, wo ähnliche Maßnahmen ergriffen worden sind. Ziel dieser Maßnahmen ist es, eine Ausbreitung dieser Lebewesen zu verhindern.
l.g.
Stefan
Ja Blick von unten und noch wichtiger Schnittbild mit Jodreaktion wären wichtig.
l.g.
Stefan
Sehr schönes Statement Claus. ![]()
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Hallo ihr lieben,
derzeit tritt verstärkt ein Bug auf. Das trifft scheinbar "nur" auf User zu, die noch eine geringe Beitragszahl haben. Nach dem Abschicken des Beitrages löscht sich dieser automatisch. Kein Grund zur Sorge, denn wir Mods/Amdins können den Beitrag mit nur 2 Mausklicks retten.
Am besten ihr markiert uns alle 3 (Beorn, JanMen und mich), wenn das auftritt. Wenn dann einer von uns online geht, sehen wir das sofort und werden auch sofort reagieren.
Wir würden herzlich bitten, dass ihr, falls das auftreten sollte, mal ein Bildschirmfoto der Fehlermeldung macht und diese uns zur Verfügung stellt. Der Webmaster des Forums ist über den Fehler informiert und wir hoffen alle, dass er diesen bald behoben hat.
l.g.
Stefan
Rettung erfolgt. Ist übrigens unsere leichteste Übung. ![]()
Das ist ein Bug der derzeit von unserem Forenadmin bearbeitet wird. Hoffentlich ist das bald behoben.
l.g.
Stefan
Alles anzeigenAlles anzeigenHi,
wenn du hast, dann tu mal 20%iges KOH auf die Stielbasis...
l.g.
Stefan
Leider nein... was könnte da passieren? Gelbfärbung=Anistäubling? lg
Hi,
der Ockertäubling ist einer der wenigen Täublinge, die mit KOH in der Stielbasis rot werden. Wenn es denn einer wäre, dann ist der damit sehr schnell abzusichern. Ansonsten sehe ich das wie Claus. So richtig typisch ist der aus meiner Sicht nicht.
l.g.
Stefan
Hi,
wenn du hast, dann tu mal 20%iges KOH auf die Stielbasis...
l.g.
Stefan
Sehr schön. Gelbe Karte! Ich mach hier mal dicht. Drogenpilzanfragen werden hier nicht toleriert.
P.S. Speisewert der Pilze ist unbekannt; auch sind psychotrope Wirkungen unbekannt. Von einem Selbstversuch ist dringend abzuraten.
Falls du zu deiner Info eine valide Quelle hast, bitte per PN.
Hi,
was soll das? Du zeigst Gymnopus confluens.
Deine erwähnten Pilzchen hingegen sind übrigens sehr klein und ich bezweifle, dass du genug finden wirst um die überhaupt zu verwerten. Im Übrigen glaube ich nicht, dass die überhaupt eine pos. Wirkung auf die Gesundheit haben...
l.g.
Stefan
P.S. Speisewert der genannten Pilze ist unbekannt; es sind keine psychoaktive Wirkungen bekannt. Von einem Versuch ist dringend abgeraten. Trotzdem kannst du mir gerne eine PN schreiben, wo du die Info her hast. Bekannt ist dazu nix.
